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EUR 21,90
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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. 158 S., gr.8°, Hardcover 650 gr.
Editore: Pinguin, Innsbruck, 1986
ISBN 10: 3701622191 ISBN 13: 9783701622191
Da: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Austria
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. k.A. (illustratore). . Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: - Sprache: fr - Einband: Leinen - Gewicht: 950 - Illust.: k.A. - Zustand: Gut - leichte Lager- und Gebrauchsspuren, SU etwas schadhaft.
EUR 5,00
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. zahlreiche Abb. (illustratore). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Leinen - Gewicht: 975 - Illust.: zahlreiche Abb. - Zustand: Gut - Schutzumschlag am Buch festgeklebt.
EUR 23,75
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Aggiungi al carrelloGlazed Boards. Condizione: Fine. 1st. Well illustrated history of this German light railway closed in the 1930s. 95pp, German text. Fine copy in glazed boards.
Da: Martin Bott Bookdealers Ltd, Felixstowe, Regno Unito
Prima edizione
EUR 26,12
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Aggiungi al carrelloGlazed Boards. Condizione: Fine. 1st. Well illustrated history of this German light railway. 191pp, many photos etc, German text. Fine copy in glazed boards.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 8,00
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Aggiungi al carrello1984, Innsbruck, Editorial Pinguin, 123 paginas, ilustraciones, 23x27, cubierta en tapa dura con sobrecubierta ilustrada, buen estado.
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
EUR 42,77
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das 'Saufbähnchen' den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeit-genössische Artikel belegen.An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mit-telmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine - zunächst schmalspurig angedachte - Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Re-gelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.Die Moselbahn, häufig auch 'Moseltalbahn' oder scherzhaft 'Saufbähnchen' genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahr-gäste und gut 100.000 - 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn - gegen alle Proteste seitens der Anlieger - in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitver-zweigtem Liniennetz in privater Hand.Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen an das unvergessene 'Saufbähnchen' mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte! 432 pp. Deutsch.
EUR 54,98
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das 'Saufbähnchen' den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeit-genössische Artikel belegen.An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mit-telmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine - zunächst schmalspurig angedachte - Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Re-gelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.Die Moselbahn, häufig auch 'Moseltalbahn' oder scherzhaft 'Saufbähnchen' genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahr-gäste und gut 100.000 - 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn - gegen alle Proteste seitens der Anlieger - in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitver-zweigtem Liniennetz in privater Hand.Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen an das unvergessene 'Saufbähnchen' mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte! 432 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 68,65
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das 'Saufbähnchen' den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeit-genössische Artikel belegen.An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mit-telmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine - zunächst schmalspurig angedachte - Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Re-gelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.Die Moselbahn, häufig auch 'Moseltalbahn' oder scherzhaft 'Saufbähnchen' genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahr-gäste und gut 100.000 - 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn - gegen alle Proteste seitens der Anlieger - in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitver-zweigtem Liniennetz in privater Hand.Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen an das unvergessene 'Saufbähnchen' mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte!
Da: Antiquariat Bernhardt, Kassel, Germania
EUR 27,98
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Aggiungi al carrelloKarton. Condizione: Sehr gut. Zust: Gutes Exemplar. mit zahlreichen Abbildungen 158 Seiten Deutsch 615g.
Da: Antiquariat Bernhardt, Kassel, Germania
EUR 27,98
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Aggiungi al carrelloKarton. Condizione: Sehr gut. Zust: Gutes Exemplar. 158 Seiten, mit Abbildungen, Deutsch 650g.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
EUR 56,64
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Brand New. German language. 11.89x8.98x1.18 inches. In Stock.
EUR 63,16
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Aggiungi al carrelloCondizione: New.
EUR 30,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Inmitten der studentischen Unruhen erschien 1969 Ulrich Sonnemanns Negative Anthropologie. Mit ihr legte der Philosoph und politische Schriftsteller einen zeitkritischen Kommentar und zugleich eine negativ-dialektische Durchdringung des Freudomarx.
EUR 49,95
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Aeltere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurueckdenken, als das Saufbaehnchen den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den fuer Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der grossen weiten .
Editore: Beck, C H Verlag, 2008
ISBN 10: 3406563988 ISBN 13: 9783406563980
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 240,99
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. 2008. Die Leasing-Branche ist seit Jahren Wachstumsmotor für die Wirtschaft in Deutschland und mit rund 54 Mrd. Euro Neugeschäft der größte Investor des Landes. Ein Viertel der Ausrüstungsinvestitionen wird inzwischen über Leasing realisiert. Leasing ist zu einer der wichtigsten Finanzierungsmethoden geworden. Der Leasingvertrag gehört zu den modernen Vertragstypen mit herausragender Praxisrelevanz. Mit Fragen des Leasingrechts befassen sich gleichermaßen Rechtsanwälte, Steuerberater und Betriebswirte. Deshalb stellt das Handbuch neben der umfassenden Behandlung aller Rechtsprobleme des Leasinggeschäfts auch die betriebswirtschaftlichen, bilanziellen und steuerlichen Aspekte des Leasings dar. Weil Leasing heute vielfach international betrieben wird, findet auch das grenzüberschreitende Leasing sowie das Leasingrecht der wichtigsten Nachbarländer Berücksichtigung. - Abschluss des Finanzierungsleasingvertrags - Leasingvertrag und AGB-Recht - Das Rechtsverhältnis zwischen Leasinggeber und Lieferanten - Die Haftung im typischen Leasingdreieck - Risikotragung und Unterhaltungspflichten - Die ordentlichen Beendigung des Leasingvertrages - Die außerordentliche Beendigung des Leasingvertrages - Das Leasinggut in der Insolvenz - Leasingverträge und Verbraucherschutz - Kfz-Leasingverträge - Immobilien-Leasingverträge - Computer- und Softwareleasing - Betriebswirtschaftliche Aspekte des Leasings - Steuerrechtliche Aspekte des Leasings - Bilanzrechtliche Aspekte des Leasings - Refinanzierung von Leasinggesellschaften - Leasing und Finanzdienstleistungsaufsicht - Leasing und staatliche Investitionsförderung - Grenzüberschreitende Leasingverträge - Leasingrecht im Ausland - Vertragsbeispiele Mitarbeit Jürgen Apel, Heiner Beckman n, Jochen Berninghaus, Hans E Büschgen, Alfred Fink, Klaus D Findeisen, Michael Kroll, J Wilfried Kügel, Stefan Mainzer, Iris Reuter, Harald Schaub, Kornelius Schott, Horst G Schulz, Erhard Ullrich Sprache deutsch Einbandart gebunden Recht Steuern Privatrecht Bürgerliches Recht Zivilprozessrecht Leasing ISBN-10 3-406-38521-4 / 3406385214 ISBN-13 978-3-406-38521-6 / 9783406385216 In deutscher Sprache. 975 pages.
EUR 49,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das 'Saufbähnchen' den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeit-genössische Artikel belegen.An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mit-telmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine - zunächst schmalspurig angedachte - Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Re-gelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.Die Moselbahn, häufig auch 'Moseltalbahn' oder scherzhaft 'Saufbähnchen' genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahr-gäste und gut 100.000 - 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn - gegen alle Proteste seitens der Anlieger - in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitver-zweigtem Liniennetz in privater Hand.Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen an das unvergessene 'Saufbähnchen' mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte!Kenning Verlag, Buschkamp 6, 48527 Nordhorn 432 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 49,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das 'Saufbähnchen' den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohl-klingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeit-genössische Artikel belegen.An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mit-telmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine - zunächst schmalspurig angedachte - Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Re-gelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.Die Moselbahn, häufig auch 'Moseltalbahn' oder scherzhaft 'Saufbähnchen' genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahr-gäste und gut 100.000 - 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn - gegen alle Proteste seitens der Anlieger - in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitver-zweigtem Liniennetz in privater Hand.Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen an das unvergessene 'Saufbähnchen' mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte!
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 49,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Damals bei der Moselbahn | Die Kleinbahn Trier - Bullay, das legendäre "Saufbähnchen" | Jochen Fink (u. a.) | Buch | Deutsch | 2021 | Kenning Verlag | EAN 9783944390215 | Verantwortliche Person für die EU: Kenning Verlag, Buschkamp 6, 48527 Nordhorn, ludger[dot]kenning[at]web[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 105,90
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. Auflage: 6 (20. September 2010). Die 6. Auflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sowie des Europäischen Gerichtshofes und arbeitet insbesondere die Auswirkungen der Föderalismusreform auf. - praxisgerecht - wissenschaftlich fundiert Bezüge zu Europa- und Völkerrecht Bearbeitet von Prof. Dr. Claus Dieter Classen, Greifswald; Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Bochum; Prof. Dr. Astrid Epiney, Fribourg; Prof. Dr. Volker Epping, Münster; Prof. Dr. Udo Fink, Mainz; Prof. Dr. Markus Heintzen, Berlin; Prof. Dr. Monika Jachmann, München; Prof. Dr. Bernhard Kempen, Würzburg; Prof. Dr. Christian Koenig, Bonn; Prof. Dr. Stefan Korioth, München; Prof. Dr. Wolfgang März, Rostock; Prof. Dr. Johannes Masing, Freiburg; Dr. Klaus-Georg Meyer-Teschendorf, Berlin; Prof. Dr. Stefan Oeter, Hamburg, Prof. Dr. Jochen Rozek, Dresden; Prof. Dr. Meinhard Schröder, Trier; Prof. Dr. Martin Schulte, Dresden; Prof. Dr. Kyrill-Alexander, Würzburg; Prof. Dr. Karl-Peter Sommermann, Speyer; Prof. Dr. Rudolf Streinz, Bayreuth. Für Gerichte, Rechtsanwälte, Justitiare und Rechtsbeistände, Verbands- und Gewerkschaftsvertreter, Behörden. Autor: Christian Starck, geb. 1937,em. Professor für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1991-2006 Richter des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs. Reihe/Serie: Kommentar zum Grundgesetz ; Band 2 Anpassung von: Michael Brenner, Claus Dieter Classen, Thomas von Danwitz, Astrid Epiney, Volker Epping, Udo Fink, Karl-E. Hain, Markus Heintzen, Monika Jachmann, Bernhard Kempen, Christian Koenig, Stefan Korioth, Wolfgang März, Johannes Masing, Klaus-Georg Meyer-Teschendorf, Stefan Oeter, Jochen Rozek, Meinhard Schröder, Martin Schulte, Kyrill-Alexander Schwarz, Karl-Peter Sommermann, Rudolf Streinz Sprache: deutsch Maße: 160 x 240 mm Gewicht: 2079 g Rechtlich Steuern Öffentliches Recht Verfassungsrecht Euroschutzschirm Gewaltenteilung Grundgesetz für die Bundesrep. Deutschland GG Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Grundrechte Verwaltungsrecht Verfassungsprozessrecht Mautgebühr Vorratsdatenspeicherung ISBN-10: 3-8006-3732-4 / 3800637324 ISBN-13: 978-3-8006-3732-4 / 9783800637324 BRD In deutscher Sprache. 2459 pages. 24,6 x 17,2 x 6,8 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Vahlen Auflage: 5. A. (13. Oktober 2005), 2005
ISBN 10: 3800632144 ISBN 13: 9783800632145
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 172,99
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. Auflage: 5. A. (13. Oktober 2005). Dieser Band beschäftigt sich mit zentralen verfassungsrechtlichen Fragen zur Ausführung der Bundesgesetze und zur Bundesverwaltung, zu den Gemeinschaftsaufgaben von Bund und Ländern, zur Rechtsprechung, zum Finanzwesen, zum Verteidigungsfall sowie zu den zahlreichen Übergangs- und Schlussbestimmungen des Grundgesetzes, sowie mit den Fragen:- Wie haben die Länder Bundesgesetze auszuführen?- Wann wirkt der Bund bei der Erfüllung von Aufgaben der Länder mit?- Für welche Fälle ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, für welche nicht?- Wodurch kann die Unabhängigkeit der Richter gefährdet sein?- Wonach beurteilt sich die Verfassungswidrigkeit von Gesetzen?- Wann ist der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt??- Welche Rechte sind bei staatlicher Freiheitsentziehung garantiert?- Wann ist ein Staatshaushalt verfassungswidrig? und - Wo sind die Grenzen staatlicher Verschuldung? Reihe/Serie Kommentar zum Grundgesetz - Gesamtwerk. In 3 Bänden ; Band 2 Mitarbeit: Michael Brenner, Claus Dieter Classen, Thomas von Danwitz, Astrid Epiney, Volker Epping, Udo Fink, Karl-E. Hain, Markus Heintzen, Monika Jachmann, Bernhard Kempen, Christian Koenig, Stefan Korioth, Wolfgang März, Johannes Masing, Klaus-Georg Meyer-Teschendorf, Stefan Oeter, Jochen Rozek, Meinhard Schröder, Martin Schulte, Karl-Peter Sommermann, Rudolf Streinz, Peter J. Tettinger Sprache deutsch Gewicht 2407 g Einbandart gebunden Steuern Öffentliches Recht Verfassungsrecht Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Verwaltungsrecht Verfassungsprozess Verfassungsprozessrecht ISBN-10 3-8006-3214-4 / 3800632144 ISBN-13 978-3-8006-3214-5 / 9783800632145 Kommentar zum Grundgesetz - Gesamtwerk. In 3 Bänden Hier BAND 2: Grundgesetz (GG) 2. Artikel 20 - 82: Bd. 2 von Hermann v. Mangoldt (Autor), Friedrich Klein (Autor), Michael Brenner (Bearbeitung), Claus Dieter Classen (Bearbeitung), Thomas von Danwitz (Bearbeitung), Astrid Epiney (Bearbeitung), Volker Epping (Bearbeitung), Udo Fink (Bearbeitung), Karl-E. Hain (Bearbeitung), Markus Heintzen (Bearbeitung), Monika Jachmann (Bearbeitung), Bernhard Kempen (Bearbeitung), Christian Koenig (Bearbeitung), Stefan Korioth (Bearbeitung), Wolfgang März (Bearbeitung), Johannes Masing (Bearbeitung), Klaus-Georg Meyer-Teschendorf (Bearbeitung), Stefan Oeter (Bearbeitung), Jochen Rozek (Bearbeitung), Meinhard Schröder (Bearbeitung) In deutscher Sprache. 2411 pages. 25,2 x 18,4 x 7,4 cm.