Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
EUR 22,92
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Da: Buch- und Kunsthandlung Wilms Am Markt Wilms e.K., Bad Bergzabern, Germania
Prima edizione
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. Condizione sovraccoperta: Gut. 1. Auflage. Sauberes Exemplar. - Einband: Kartoniert gebunden ohne Schutzumschlag - Buchseiten: ca. 24.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 14,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Einführung in die Sozial- und Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Theodor Wolff gilt als einer der einflußreichsten und engagiertesten Publizisten des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, seit 1973 trägt der wichtigste deutsche Medienpreis seinen Namen. Theodor Wolff verkörperte jahrzehntelang als streitbarer Chefredakteur die kritisch-liberale Stimme des 'Berliner Tageblattes', die die Machenschaften der Herrschenden immer wieder scharf angriff. Seine vielbeachteten Leitartikel waren eine Institution und hatten ihren festen Platz für gewöhnlich in der Montagsausgabe der Zeitung.Es war allerdings an einem Dienstag, dem 31. Januar 1931 - dem Tag nach Hitlers sogenannter Machtergreifung -, an dem die überregionale Tageszeitung 'Berliner Tageblatt' Theodor Wolffs Leitartikel 'Es ist erreicht' veröffentlicht hatte. Dieser auf der Titelseite abgedruckte Leitartikel kommentierte die tags zuvor an den NSDAP-Führer Adolf Hitler übergebene Macht zum Reichskanzler. Reichspräsident Hindenburg hatte - unter Drängen rechtskonservativer und industrieller Kreise - Hitler nun endgültig das Mandat zur Bildung eines 'Kabinetts der nationalen Konzentration' übergeben. Am Abend des 30. Januars 1933 schrieb Theodor Wolff, in seiner Funktion als Chefredakteur des 'Berliner Tageblattes' (BT), seinen Kommentar: in erster Linie für die linksliberal gesinnte Leserschaft des BT. Die vorliegende Quelleninterpretation - mitsamt vollständiger Quelle - soll Wolffs Haltung zur Entwicklung der Weimarer Republik von 1918 bis 1933 aufzeigen und sein politisches und gesellschaftliches Denken verdeutlichen. Hierdurch soll verständlich werden, warum Wolff in seinem Leitartikel zu dieser Einschätzung des Hitler-Kabinetts kam, warum er darin trotz allem an ein Scheitern der neuen Regierung glaubte. Dazu soll auch die Stellung des BT erläutert werden und Äußerungen von Kollegen Wolffs zur 'Machtergreifung' mögen andere Wertungen der Situation deutlich machen. Die groben Entwicklungslinien der Weimarer Republik ab 1918, besonders aber seit den Präsidialkabinetten ab 1930, sollen - parallel und verwoben mit Wolffs Biographie - nachgezeichnet werden.Abgeschlossen wird die Quelleninterpretation mit einer Einschätzung und Beurteilung der Prophezeiungen und Vermutungen in Wolffs Leitartikel.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
Fotografia
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Geschichte der Fotografie im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Renger-Patzsch gilt fotohistorisch als der eigentliche Vertreter der neusachlich-realistischen Fotografie im Deutschland der 20er Jahre, neben weiteren neusachlichen Fotografen wie Karl Blossfeldt, Hans Fisler, August Sander und Helmar Lerski. In diesem Buch soll Renger-Patzsch' fotografische Programmatik näher betrachtet werden, denn er hat sich dazu mehrfach schriftlich geäußert. Dabei soll beantwortet werden, ob seine Programmatik mit der Neuen Sachlichkeit identisch ist oder ob es möglicherweise Unterschiede gibt.Was will Renger-Patzsch mit seinem Stil zu fotografieren bezwecken und zeigen In welcher Tradition steht sein Ansatz - oder bricht er vielmehr mit bisherigen Fotostilen Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wie Renger-Patzsch seine Programmatik umgesetzt hat und welche Werke aus dieser Programmatik heraus entstanden sind. Ist seine Umsetzung programmtreu, ist es diesem Fotografen gelungen, seinen programmatischen, also theoretischen Anspruch in die Praxis seiner Fotografien umzusetzen Oder gibt es möglicherweise Differenzen und Inkonsequenzen zwischen philosophischem Anspruch und fotografischer Praxis.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich 3 (Kulturwissenschaften)), Veranstaltung: Sprachgeschichte und Wortbedeutungswandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung eines Wortes ist im steten Wandel, sie kann sich in verschiedene Richtungen verschieben und entwickeln. Der Sinngehalt kann erweitert, verengt, verbessert, verschlechtert oder verhüllt (Euphemismus) werden. Darüber hinaus kann dem Wort eine Bedeutungsübertragung (Metapher) als auch eine Bezeichnungsvertauschung (Metonymie) widerfahren.In diesem Buch soll das Phänomen des Wortbedeutungswandels anhand eines literarischen Textes aus dem 19.Jh. veranschaulicht werden, indem dort verwendete Wörter, die mit unserem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr ohne weiteres zu verstehen sind, auf ihren Ursprung und ihren Wandel hin analysiert werden. Außerdem soll so die Aussage des literarischen Textes, insofern diese von betroffenen Wörtern abhängig ist, geklärt und verständlich gemacht, sprich: in unsere Gegenwartssprache übersetzt werden. Hierfür sollen Auszüge aus Heinrich Heines 1841 verfasstem Versepos 'Atta Troll. Ein Sommernachtstraum' als Grundlage dienen. Anhand der Analyse auf veraltete oder 'tote' Wörter soll verdeutlicht werden, inwieweit sich Heines Sprache zur heutigen geändert hat, wie sehr sein Ausdruck und damit seine Wortwahl sich in den seitdem vergangenen über 160 Jahren gewandelt haben, ob sie veraltet oder gar unverständlich geworden sind.Und weil Heine immer wieder als 'Vorläufer der Moderne' eingeordnet wird, stellt sich die weitere Frage nach der wirklichen Modernität seiner Sprache. Schließlich wird bei der Textanalyse darauf geachtet, ob sich an Heines Wortwahl Einflüsse von historischen Perioden auf den Wortwandel nachweisen lassen. So sind die gravierenden Ursachen des Wortwandels oft auf große historische Ereignisse und Epochen zurückzuführen, z.B. auf die Jahrhunderte lange französische Vorherrschaft im neuzeitlichen Europa, die wirtschaftliche Hegemonie Italiens im Mittelalter, die allgegenwärtige, langandauernde Verbreitung des Lateins durch die katholische Kirche oder die Reformation mit ihrer deutschen Übersetzung der Bibel. Weitere wortprägende Epochen waren Renaissance und Humanismus, die Entstehung der Wissenschaften und natürlich die Aufklärung, aber auch der Einfluss der neuzeitlichen Dichtung und gewiss die sprachliche Revolution durch die modernen Zivilisationsformen und deren Fachsprachen aus Naturwissenschaften, Verwaltungsbürokratie, Technisierung und Industrialisierung.Der Textanalyse vorangestellt ist ein kurzer biographischer Abriss zum Dichter Heinrich Heine und seinem Versepos 'Atta Troll'.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Frage gestellt, welche von den vielen Kulturen der menschlichen Zivilisation denn die allgemeingültige für die gesamte Menschheit sei. Spätestens seit der Industriellen Revolution vor knapp 200 Jahren hat die sog. westliche Welt die 'Führung' der Erde übernommen, mit dem Selbstverständnis, mit ihrer liberalen, demokratischen Gesellschaftsform und ihrer Marktwirtschaft die ideale Gesellschaftsform für die ganze Menschheit zu sein. Andere Kulturen mit jeweils differenten Lebensformen erheben diesen Anspruch aber ebenso.Doch das Phänomen der verschiedenen Kulturen besteht nicht nur international, sondern auch innerhalb einer Gesellschaft, in ihrer Binnenstruktur, wo sich die Konflikte mit der Kulturdifferenz besonders herauskristallisieren. Einerseits streben kulturelle Minoritäten die Gleichberechtigung an, verlangen also dieselben Rechte, die der Majorität eigen sind. Andererseits wollen ethnische Minderheiten jedoch nicht von der Mehrheit assimiliert und somit wiederum diskriminiert werden. Das Ziel von ethnischen Minderheiten ist das Recht, die Freiheit zu erhalten, mit der sie ihre ureigene Kultur erhalten und entfalten können - ebenso, wie die Mehrheit ihre Kultur frei entfalten kann. Somit kämpfen ethnische Minderheiten nicht ausschließlich für Gleichberechtigung, sondern für die Akzeptanz ihrer Andersartigkeit, für ihr Recht auf Verschiedenheit.In einigen Fällen wollen ethnische Minderheiten jedoch auch Kulturen durchsetzen, die den demokratischen Staat hochgradig unterlaufen. Wie soll in solch einer Situation einer ethnischen Minderheit begegnet werden, die eine traditionell antidemokratische Kulturform hat Besonders uns in den westlichen Industrieländern muß die Frage beschäftigen: Welche Urteilswege stehen uns überhaupt für andersartige Kulturen offen Sollen und dürfen wir unsere Ideale von Toleranz, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten der ganzen Welt mit ihren andersartigen Gesellschaften aufzwingen In dieser komplexen Debatte, die oft sehr polemisch und undifferenziert geführt wird, hat der Kanadier Charles Taylor mit seinem Essay »Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung« 1992 einen besonderen Beitrag geleistet, indem er versuchte, Nüchternheit und Differenziertheit in die hitzige Auseinandersetzung zu bringen mit dem Versuch, konstruktive Antworten auf die multikulturellen Fragen zu geben. Taylors' Ansatz wird in diesem Buch dargestellt und kommentiert.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Literatur und Kultur: Klassisches Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller wurde von den jeweiligen politischen Richtungen entweder als revolutionärer oder aber als antirevolutionärer Dichter und Denker vereinnahmt. So galt er der Bewegung des Vormärz sowie der marxistischen Arbeiterbewegung als einer ihrer Vordenker. Bürgerlich-Konservative sahen in ihm dagegen einen Gegner von Revolutionen. Besonders im 19. Jahrhundert wurde Schiller von Nationalisten vereinnahmt und für deren Propagandazwecke zum Nationaldichter deutscher Einheit instrumentalisiert. Während die Beurteilung der Französischen Revolution bei seinen zeitgenössischen Kollegen wie Goethe (ablehnende Haltung), Georg Forster (leidenschaftlicher Befürworter), Klopstock, Wieland, Herder, Hegel, Schelling oder Hölderlin (deren anfängliche Euphorie einer späteren Skepsis und Ablehnung gewichen war) im Gros ziemlich sicher einzuschätzen ist, liegt die eindeutige Meinung Friedrich Schillers nicht so leicht auf der Hand.Wie also stand Schiller wirklich zu revolutionärer Politik Aufgrund seiner Sturm und Drang-Dramen der 1780er Jahre, in denen er Absolutismus und Fürstentyrannei anprangert und die Menschenrechte einfordert, wird meistens geschlußfolgert, dass Schiller die Französische Revolution enthusiastisch begrüsst habe. Hat er demnach die Französische Revolution mit seinen Dramen wie 'Die Räuber', 'Die Verschwörung des Fiesco zu Genua', 'Don Carlos' oder 'Kabale und Liebe' geradezu herbeigeschrieben Wie beurteilt der Dichter die Revolution während sie sich ereignet, wie aus der Distanz späterer Jahre Dieses Buch möchte die Haltung des Dichters zur Französischen Revolution darstellen und dabei beantworten, wie Schiller die französischen Umwälzungen beurteilt hat, was für Schlüsse er aus dem Revolutionsverlauf gezogen und schließlich: Welchen Einfluß dieses Ereignis auf sein literarisches und philosophisches Werk gehabt hat. Schillers Äußerungen zur Französischen Revolution sind sehr spärlich. In einigen Briefen an seine Freunde hat er sich direkt dazu geäußert. Davon abgesehen gibt es nur indirekte Stellungnahmen und Anspielungen in seinen Dramen und seiner Lyrik, jedoch keine essayistische noch literarische Arbeit, die sich mit der Französischen Revolution auseinandersetzt.Um die Fragen zu beantworten, wird in diesem Buch in zwei Schritten vorgegangen: Einerseits die Betrachtung der Äußerungen Schillers in seinen Briefen und Essays, andererseits das Auffinden möglicher Tendenzen oder direkter Stellungnahmen in seinen Gedichten und Dramen.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1, Universität Lüneburg, Veranstaltung: NS-Eliten in der Bundesrepublik. Amnestie, Karriere, öffentlicher Skandal , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Zusammenbruch des sogenannten Dritten Reiches und der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft war der Rechtsextremismus in der jungen Bundesrepublik Deutschland keineswegs verschwunden. Trotz alliierter 'Entnazifizierung' organisierte sich das faschistische Milieu schon bald wieder - insofern es nicht von den demokratischen Parteien 'integriert' wurde - u.a. abermals in Parteien, deren politisches Spektrum sich vom Rechtskonservatismus bis zum Rechtsextremismus erstreckte. Eine davon war die rechtsextremistische 'Sozialistische Reichspartei' (SRP), die den Schwerpunkt ihres Wirkens vor allem in Niedersachsen hatte und wohl als die auffälligste dieser Neugründungen bezeichnet werden kann. Mit dieser Arbeit soll dargelegt werden, warum die Partei gegründet wurde, welche Personen hinter ihr standen, was für eine Wählerschaft sie integrierte und welche Ziele die SRP verfolgte. Um so schließlich zur zentralen Fragestellung zu gelangen: War diese Partei eine Nachfolgerin der NSDAP, gar ein neue NSDAP Auch soll eine Erklärung versucht werden, warum die SRP gerade in Niedersachsen solch einen außerordentlich großen Zuspruch erhalten hatte, der sich in diversen Kommunal- und Landtagswahlergebnissen offenbarte. So bekam die rechtsextreme Partei bei der niedersächsischen Landtagswahl vom 6. Mai 1951 alarmierende 11% und zog mit 15 Abgeordneten in den Hannoveraner Landtag ein. Aber auch in Bremen erreichte die SRP bei den Bürgerschaftswahlen am 7. Oktober 1951 immerhin 7,7% und konnte acht Abgeordnete einbringen.Ein weiterer Abschnitt in dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhalten der Bundesregierung sowie der deutschen Justiz als auch der Alliierten gegenüber dem Treiben der SRP. Welche Maßnahmen wurden getroffen, was für eine Wirkung hatten solche Nicht zuletzt soll besonderes Augenmerk auf den Werdegang der maßgeblichen Parteigründer und -führer gerichtet werden. Welche Rolle hatten sie in der Zeit der Nazi-Gewaltherrschaft gespielt, wohin wendeten sich diese Leute nach dem Verbot der SRP.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 14,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Theodor Wolffs Leitartikel "Es ist erreicht" im "Berliner Tageblatt" vom 31. Januar 1933 | Quelleninterpretation und Umfelderschließung | Adrian Flasche | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640157747 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Sozialistische Reichspartei (SRP) - eine neue NSDAP? | Adrian Flasche | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640157730 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Albert Renger-Patzsch. Programmatik - Umsetzung - Werk | Adrian Flasche | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638746663 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Friedrich Schillers Haltung zur Französischen Revolution | Stellungsnahme zur Revolution und Auswirkung auf seine Schriften | Adrian Flasche | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638641524 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Charles Taylor. Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung | Darstellung und Kommentierung | Adrian Flasche | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638641821 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Wortbedeutungswandel am Beispiel von Heinrich Heines Atta Troll. Ein Sommernachtstraum | Adrian Flasche | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638641739 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 11,41
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Literatur und Kultur: Klassisches Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller wurde von den jeweiligen politischen Richtungen entweder als revolutionärer oder aber als antirevolutionärer Dichter und Denker vereinnahmt. So galt er der Bewegung des Vormärz sowie der marxistischen Arbeiterbewegung als einer ihrer Vordenker. Bürgerlich-Konservative sahen in ihm dagegen einen Gegner von Revolutionen. Besonders im 19. Jahrhundert wurde Schiller von Nationalisten vereinnahmt und für deren Propagandazwecke zum Nationaldichter deutscher Einheit instrumentalisiert. Während die Beurteilung der Französischen Revolution bei seinen zeitgenössischen Kollegen wie Goethe (ablehnende Haltung), Georg Forster (leidenschaftlicher Befürworter), Klopstock, Wieland, Herder, Hegel, Schelling oder Hölderlin (deren anfängliche Euphorie einer späteren Skepsis und Ablehnung gewichen war) im Gros ziemlich sicher einzuschätzen ist, liegt die eindeutige Meinung Friedrich Schillers nicht so leicht auf der Hand. Wie also stand Schiller wirklich zu revolutionärer Politik? Aufgrund seiner Sturm und Drang-Dramen der 1780er Jahre, in denen er Absolutismus und Fürstentyrannei anprangert und die Menschenrechte einfordert, wird meistens geschlußfolgert, dass Schiller die Französische Revolution enthusiastisch begrüsst habe. Hat er demnach die Französische Revolution mit seinen Dramen wie "Die Räuber", "Die Verschwörung des Fiesco zu Genua", "Don Carlos" oder "Kabale und Liebe" geradezu herbeigeschrieben? Wie beurteilt der Dichter die Revolution während sie sich ereignet, wie aus der Distanz späterer Jahre? Dieses Buch möchte die Haltung des Dichters zur Französischen Revolution darstellen und dabei beantworten, wie Schiller die französischen Umwälzungen beurteilt hat, was für Schlüsse er aus dem Revolutionsverlauf gezogen und schließlich: Welchen Einfluß dieses Ereignis auf sein literarisches und philosophisches Werk gehabt hat. Schillers Äußerungen zur Französischen Revolution sind sehr spärlich. In einigen Briefen an seine Freunde hat er sich direkt dazu geäußert. Davon abgesehen gibt es nur indirekte Stellungnahmen und Anspielungen in seinen Dramen und seiner Lyrik, jedoch keine essayistische noch literarische Arbeit, die sich mit der Französischen Revolution auseinandersetzt. Um die Fragen zu beantworten, wird in diesem Buch in zwei Schritten vorgegangen: Einerseits die Betrachtung der Äußerungen Schillers in seinen Briefen und Essays, andererseits das Auffinden möglicher Tendenzen oder direkter Stellungnahmen in seinen Gedichten und Dramen.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 11,75
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Literatur und Kultur: Klassisches Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller wurde von den jeweiligen politischen Richtungen entweder als revolutionärer oder aber als antirevolutionärer Dichter und Denker vereinnahmt. So galt er der Bewegung des Vormärz sowie der marxistischen Arbeiterbewegung als einer ihrer Vordenker. Bürgerlich-Konservative sahen in ihm dagegen einen Gegner von Revolutionen. Besonders im 19. Jahrhundert wurde Schiller von Nationalisten vereinnahmt und für deren Propagandazwecke zum Nationaldichter deutscher Einheit instrumentalisiert. Während die Beurteilung der Französischen Revolution bei seinen zeitgenössischen Kollegen wie Goethe (ablehnende Haltung), Georg Forster (leidenschaftlicher Befürworter), Klopstock, Wieland, Herder, Hegel, Schelling oder Hölderlin (deren anfängliche Euphorie einer späteren Skepsis und Ablehnung gewichen war) im Gros ziemlich sicher einzuschätzen ist, liegt die eindeutige Meinung Friedrich Schillers nicht so leicht auf der Hand. Wie also stand Schiller wirklich zu revolutionärer Politik? Aufgrund seiner Sturm und Drang-Dramen der 1780er Jahre, in denen er Absolutismus und Fürstentyrannei anprangert und die Menschenrechte einfordert, wird meistens geschlußfolgert, dass Schiller die Französische Revolution enthusiastisch begrüsst habe. Hat er demnach die Französische Revolution mit seinen Dramen wie "Die Räuber", "Die Verschwörung des Fiesco zu Genua", "Don Carlos" oder "Kabale und Liebe" geradezu herbeigeschrieben? Wie beurteilt der Dichter die Revolution während sie sich ereignet, wie aus der Distanz späterer Jahre? Dieses Buch möchte die Haltung des Dichters zur Französischen Revolution darstellen und dabei beantworten, wie Schiller die französischen Umwälzungen beurteilt hat, was für Schlüsse er aus dem Revolutionsverlauf gezogen und schließlich: Welchen Einfluß dieses Ereignis auf sein literarisches und philosophisches Werk gehabt hat. Schillers Äußerungen zur Französischen Revolution sind sehr spärlich. In einigen Briefen an seine Freunde hat er sich direkt dazu geäußert. Davon abgesehen gibt es nur indirekte Stellungnahmen und Anspielungen in seinen Dramen und seiner Lyrik, jedoch keine essayistische noch literarische Arbeit, die sich mit der Französischen Revolution auseinandersetzt. Um die Fragen zu beantworten, wird in diesem Buch in zwei Schritten vorgegangen: Einerseits die Betrachtung der Äußerungen Schillers in seinen Briefen und Essays, andererseits das Auffinden möglicher Tendenzen oder direkter Stellungnahmen in seinen Gedichten und Dramen.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 14,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Frage gestellt, welche von den vielen Kulturen der menschlichen Zivilisation denn die allgemeingültige für die gesamte Menschheit sei. Spätestens seit der Industriellen Revolution vor knapp 200 Jahren hat die sog. westliche Welt die ¿Führung¿ der Erde übernommen, mit dem Selbstverständnis, mit ihrer liberalen, demokratischen Gesellschaftsform und ihrer Marktwirtschaft die ideale Gesellschaftsform für die ganze Menschheit zu sein. Andere Kulturen mit jeweils differenten Lebensformen erheben diesen Anspruch aber ebenso. Doch das Phänomen der verschiedenen Kulturen besteht nicht nur international, sondern auch innerhalb einer Gesellschaft, in ihrer Binnenstruktur, wo sich die Konflikte mit der Kulturdifferenz besonders herauskristallisieren. Einerseits streben kulturelle Minoritäten die Gleichberechtigung an, verlangen also dieselben Rechte, die der Majorität eigen sind. Andererseits wollen ethnische Minderheiten jedoch nicht von der Mehrheit assimiliert und somit wiederum diskriminiert werden. Das Ziel von ethnischen Minderheiten ist das Recht, die Freiheit zu erhalten, mit der sie ihre ureigene Kultur erhalten und entfalten können ¿ ebenso, wie die Mehrheit ihre Kultur frei entfalten kann. Somit kämpfen ethnische Minderheiten nicht ausschließlich für Gleichberechtigung, sondern für die Akzeptanz ihrer Andersartigkeit, für ihr Recht auf Verschiedenheit. In einigen Fällen wollen ethnische Minderheiten jedoch auch Kulturen durchsetzen, die den demokratischen Staat hochgradig unterlaufen. Wie soll in solch einer Situation einer ethnischen Minderheit begegnet werden, die eine traditionell antidemokratische Kulturform hat? Besonders uns in den westlichen Industrieländern muß die Frage beschäftigen: Welche Urteilswege stehen uns überhaupt für andersartige Kulturen offen? Sollen und dürfen wir unsere Ideale von Toleranz, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten der ganzen Welt mit ihren andersartigen Gesellschaften aufzwingen? In dieser komplexen Debatte, die oft sehr polemisch und undifferenziert geführt wird, hat der Kanadier Charles Taylor mit seinem Essay »Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung« 1992 einen besonderen Beitrag geleistet, indem er versuchte, Nüchternheit und Differenziertheit in die hitzige Auseinandersetzung zu bringen mit dem Versuch, konstruktive Antworten auf die multikulturellen Fragen zu geben. Taylors¿ Ansatz wird in diesem Buch dargestellt und kommentiert.
Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
EUR 24,94
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Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 19,31
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 44.
Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 23,92
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 44.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
EUR 20,28
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 44.
Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor & Master Publishing Jul 2014, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 14,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Spätestens seit der Industriellen Revolution hat die westliche Welt die Führung der Erde übernommen, mit dem Selbstverständnis, mit ihrer liberalen, demokratischen Gesellschaftsform und ihrer Marktwirtschaft die ideale Gesellschaftsform für die ganze Menschheit zu sein. Andere Kulturen mit jeweils differenten Lebensformen erheben diesen Anspruch aber ebenso. Doch das Phänomen der verschiedenen Kulturen besteht aber auch innerhalb einer Gesellschaft, die multikulturell geprägt ist, in ihrer Binnenstruktur, wo sich die Konflikte mit der Kulturdifferenz besonders herauskristallisieren. Besonders uns in den westlichen Industrieländern muß die Frage beschäftigen: Welche Urteilswege stehen uns überhaupt für andersartige Kulturen offen Sollen und dürfen wir unsere Ideale von Toleranz, Freiheit, Demokratie und Menschenrechten der ganzen Welt mit ihren andersartigen Gesellschaften aufzwingen In dieser komplexen Debatte, die oft sehr polemisch und undifferenziert geführt wird, hat der Kanadier Charles Taylor mit seinem Essay Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung 1992 einen besonderen Beitrag geleistet, indem er versuchte, Nüchternheit und Differenziertheit in die hitzige Auseinandersetzung zu bringen mit dem Versuch, konstruktive Antworten auf die multikulturellen Fragen zu geben. Es geht Taylor um das Verhältnis von Identität und Anerkennung, von Gleichheit und Differenz, schließlich um die Probleme des Multikulturalismus, und ob ihnen mit Universalismus oder mit substantiellen Liberalismus zu begegnen ist. Taylors Ansatz wird in diesem Buch dargestellt und kommentiert und mit Kommentaren von Susan Wolf, Michael Walzer, Steven C. Rockefeller sowie Martha Nussbaum verglichen, diskutiert und bewertet. 32 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 14,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Einführung in die Sozial- und Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Theodor Wolff gilt als einer der einflußreichsten und engagiertesten Publizisten des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, seit 1973 trägt der wichtigste deutsche Medienpreis seinen Namen. Theodor Wolff verkörperte jahrzehntelang als streitbarer Chefredakteur die kritisch-liberale Stimme des 'Berliner Tageblattes', die die Machenschaften der Herrschenden immer wieder scharf angriff. Seine vielbeachteten Leitartikel waren eine Institution und hatten ihren festen Platz für gewöhnlich in der Montagsausgabe der Zeitung.Es war allerdings an einem Dienstag, dem 31. Januar 1931 - dem Tag nach Hitlers sogenannter Machtergreifung -, an dem die überregionale Tageszeitung 'Berliner Tageblatt' Theodor Wolffs Leitartikel 'Es ist erreicht' veröffentlicht hatte. Dieser auf der Titelseite abgedruckte Leitartikel kommentierte die tags zuvor an den NSDAP-Führer Adolf Hitler übergebene Macht zum Reichskanzler. Reichspräsident Hindenburg hatte - unter Drängen rechtskonservativer und industrieller Kreise - Hitler nun endgültig das Mandat zur Bildung eines 'Kabinetts der nationalen Konzentration' übergeben. Am Abend des 30. Januars 1933 schrieb Theodor Wolff, in seiner Funktion als Chefredakteur des 'Berliner Tageblattes' (BT), seinen Kommentar: in erster Linie für die linksliberal gesinnte Leserschaft des BT. Die vorliegende Quelleninterpretation - mitsamt vollständiger Quelle - soll Wolffs Haltung zur Entwicklung der Weimarer Republik von 1918 bis 1933 aufzeigen und sein politisches und gesellschaftliches Denken verdeutlichen. Hierdurch soll verständlich werden, warum Wolff in seinem Leitartikel zu dieser Einschätzung des Hitler-Kabinetts kam, warum er darin trotz allem an ein Scheitern der neuen Regierung glaubte. Dazu soll auch die Stellung des BT erläutert werden und Äußerungen von Kollegen Wolffs zur 'Machtergreifung' mögen andere Wertungen der Situation deutlich machen. Die groben Entwicklungslinien der Weimarer Republik ab 1918, besonders aber seit den Präsidialkabinetten ab 1930, sollen - parallel und verwoben mit Wolffs Biographie - nachgezeichnet werden.Abgeschlossen wird die Quelleninterpretation mit einer Einschätzung und Beurteilung der Prophezeiungen und Vermutungen in Wolffs Leitartikel. 28 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 31,57
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 32 25:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on White w/Gloss Lam.
Lingua: Tedesco
Editore: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3958200109 ISBN 13: 9783958200104
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 32.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1, Universität Lüneburg, Veranstaltung: NS-Eliten in der Bundesrepublik. Amnestie, Karriere, öffentlicher Skandal , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Zusammenbruch des sogenannten Dritten Reiches und der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft war der Rechtsextremismus in der jungen Bundesrepublik Deutschland keineswegs verschwunden. Trotz alliierter 'Entnazifizierung' organisierte sich das faschistische Milieu schon bald wieder - insofern es nicht von den demokratischen Parteien 'integriert' wurde - u.a. abermals in Parteien, deren politisches Spektrum sich vom Rechtskonservatismus bis zum Rechtsextremismus erstreckte. Eine davon war die rechtsextremistische 'Sozialistische Reichspartei' (SRP), die den Schwerpunkt ihres Wirkens vor allem in Niedersachsen hatte und wohl als die auffälligste dieser Neugründungen bezeichnet werden kann. Mit dieser Arbeit soll dargelegt werden, warum die Partei gegründet wurde, welche Personen hinter ihr standen, was für eine Wählerschaft sie integrierte und welche Ziele die SRP verfolgte. Um so schließlich zur zentralen Fragestellung zu gelangen: War diese Partei eine Nachfolgerin der NSDAP, gar ein neue NSDAP Auch soll eine Erklärung versucht werden, warum die SRP gerade in Niedersachsen solch einen außerordentlich großen Zuspruch erhalten hatte, der sich in diversen Kommunal- und Landtagswahlergebnissen offenbarte. So bekam die rechtsextreme Partei bei der niedersächsischen Landtagswahl vom 6. Mai 1951 alarmierende 11% und zog mit 15 Abgeordneten in den Hannoveraner Landtag ein. Aber auch in Bremen erreichte die SRP bei den Bürgerschaftswahlen am 7. Oktober 1951 immerhin 7,7% und konnte acht Abgeordnete einbringen.Ein weiterer Abschnitt in dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhalten der Bundesregierung sowie der deutschen Justiz als auch der Alliierten gegenüber dem Treiben der SRP. Welche Maßnahmen wurden getroffen, was für eine Wirkung hatten solche Nicht zuletzt soll besonderes Augenmerk auf den Werdegang der maßgeblichen Parteigründer und -führer gerichtet werden. Welche Rolle hatten sie in der Zeit der Nazi-Gewaltherrschaft gespielt, wohin wendeten sich diese Leute nach dem Verbot der SRP 24 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich 3 (Kulturwissenschaften)), Veranstaltung: Sprachgeschichte und Wortbedeutungswandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung eines Wortes ist im steten Wandel, sie kann sich in verschiedene Richtungen verschieben und entwickeln. Der Sinngehalt kann erweitert, verengt, verbessert, verschlechtert oder verhüllt (Euphemismus) werden. Darüber hinaus kann dem Wort eine Bedeutungsübertragung (Metapher) als auch eine Bezeichnungsvertauschung (Metonymie) widerfahren.In diesem Buch soll das Phänomen des Wortbedeutungswandels anhand eines literarischen Textes aus dem 19.Jh. veranschaulicht werden, indem dort verwendete Wörter, die mit unserem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr ohne weiteres zu verstehen sind, auf ihren Ursprung und ihren Wandel hin analysiert werden. Außerdem soll so die Aussage des literarischen Textes, insofern diese von betroffenen Wörtern abhängig ist, geklärt und verständlich gemacht, sprich: in unsere Gegenwartssprache übersetzt werden. Hierfür sollen Auszüge aus Heinrich Heines 1841 verfasstem Versepos 'Atta Troll. Ein Sommernachtstraum' als Grundlage dienen. Anhand der Analyse auf veraltete oder 'tote' Wörter soll verdeutlicht werden, inwieweit sich Heines Sprache zur heutigen geändert hat, wie sehr sein Ausdruck und damit seine Wortwahl sich in den seitdem vergangenen über 160 Jahren gewandelt haben, ob sie veraltet oder gar unverständlich geworden sind.Und weil Heine immer wieder als 'Vorläufer der Moderne' eingeordnet wird, stellt sich die weitere Frage nach der wirklichen Modernität seiner Sprache. Schließlich wird bei der Textanalyse darauf geachtet, ob sich an Heines Wortwahl Einflüsse von historischen Perioden auf den Wortwandel nachweisen lassen. So sind die gravierenden Ursachen des Wortwandels oft auf große historische Ereignisse und Epochen zurückzuführen, z.B. auf die Jahrhunderte lange französische Vorherrschaft im neuzeitlichen Europa, die wirtschaftliche Hegemonie Italiens im Mittelalter, die allgegenwärtige, langandauernde Verbreitung des Lateins durch die katholische Kirche oder die Reformation mit ihrer deutschen Übersetzung der Bibel. Weitere wortprägende Epochen waren Renaissance und Humanismus, die Entstehung der Wissenschaften und natürlich die Aufklärung, aber auch der Einfluss der neuzeitlichen Dichtung und gewiss die sprachliche Revolution durch die modernen Zivilisationsformen und deren Fachsprachen aus Naturwissenschaften, Verwaltungsbürokratie, Technisierung und Industrialisierung.Der Textanalyse vorangestellt ist ein kurzer biographischer Abriss zum Dichter Heinrich Heine und seinem Versepos 'Atta Troll'. 32 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Literatur und Kultur: Klassisches Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Schiller wurde von den jeweiligen politischen Richtungen entweder als revolutionärer oder aber als antirevolutionärer Dichter und Denker vereinnahmt. So galt er der Bewegung des Vormärz sowie der marxistischen Arbeiterbewegung als einer ihrer Vordenker. Bürgerlich-Konservative sahen in ihm dagegen einen Gegner von Revolutionen. Besonders im 19. Jahrhundert wurde Schiller von Nationalisten vereinnahmt und für deren Propagandazwecke zum Nationaldichter deutscher Einheit instrumentalisiert. Während die Beurteilung der Französischen Revolution bei seinen zeitgenössischen Kollegen wie Goethe (ablehnende Haltung), Georg Forster (leidenschaftlicher Befürworter), Klopstock, Wieland, Herder, Hegel, Schelling oder Hölderlin (deren anfängliche Euphorie einer späteren Skepsis und Ablehnung gewichen war) im Gros ziemlich sicher einzuschätzen ist, liegt die eindeutige Meinung Friedrich Schillers nicht so leicht auf der Hand.Wie also stand Schiller wirklich zu revolutionärer Politik Aufgrund seiner Sturm und Drang-Dramen der 1780er Jahre, in denen er Absolutismus und Fürstentyrannei anprangert und die Menschenrechte einfordert, wird meistens geschlußfolgert, dass Schiller die Französische Revolution enthusiastisch begrüsst habe. Hat er demnach die Französische Revolution mit seinen Dramen wie 'Die Räuber', 'Die Verschwörung des Fiesco zu Genua', 'Don Carlos' oder 'Kabale und Liebe' geradezu herbeigeschrieben Wie beurteilt der Dichter die Revolution während sie sich ereignet, wie aus der Distanz späterer Jahre Dieses Buch möchte die Haltung des Dichters zur Französischen Revolution darstellen und dabei beantworten, wie Schiller die französischen Umwälzungen beurteilt hat, was für Schlüsse er aus dem Revolutionsverlauf gezogen und schließlich: Welchen Einfluß dieses Ereignis auf sein literarisches und philosophisches Werk gehabt hat. Schillers Äußerungen zur Französischen Revolution sind sehr spärlich. In einigen Briefen an seine Freunde hat er sich direkt dazu geäußert. Davon abgesehen gibt es nur indirekte Stellungnahmen und Anspielungen in seinen Dramen und seiner Lyrik, jedoch keine essayistische noch literarische Arbeit, die sich mit der Französischen Revolution auseinandersetzt.Um die Fragen zu beantworten, wird in diesem Buch in zwei Schritten vorgegangen: Einerseits die Betrachtung der Äußerungen Schillers in seinen Briefen und Essays, andererseits das Auffinden möglicher Tendenzen oder direkter Stellungnahmen in seinen Gedichten und Dramen. 36 pp. Deutsch.