Forster ingrid (40 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Politik und Gesellschaft, Sprache: De…utsch, Abstract: Die Bezeichnung der Medien als vierte Gewalt spielt auf die drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative an. Diese Anspielung schließt zugleich den Gedanken an die ForderungMontesquieus nach Gewaltentrennung und Gewaltenkontrolle ein. In einer offenen, pluralistischen Gesellschaft erfüllen die Massenmedien eine wichtige Funktion und haben eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es geht um die kommunikative Vermittlung zwischen den drei klassischen Gewalten und dem Volk. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik verändert sich ständig aufgrund der laufenden technischen Neuerungen im Bereich der Informationstechnik (Satellitenfernsehen, Internet, Digitalisierung. Doch welche Macht, insbesondere welche politische, üben die Medien in der Bundesrepublik Deutschland auf den Bürger aus Seit geraumer Zeit verstärkt sich in der klassischen Politikwissenschaft der Eindruck, Medien spielten eine Rolle im politischen System, die nicht nur bedeutsamer werde, sondern bedenkliche Ausmaße erreiche. (.) Politik bedarf in Demokratien, der öffentlichen Begründung; nur so sichert sie ihre Legitimation. Dies geschieht zu einem erheblichen Teil über die Medien 3 Wirtschaftliche und machtpolitische Aspekte verbinden sich mit Fragen und Problemen der Meinungsfreiheit und der Pluralität des Meinungsangebotes. Heute wird das Prinzip der Gewaltenteilung überwiegend als Bestandteil jeder Demokratie betrachtet. Allerdings diskutiert, ob die Verschränkung der Gewalten durch eine enge Zusammenarbeitund Verzahnung der Staatsorgane dem ursprünglichen der Gedanken der Gewaltentrennung zuwiderläuft und durch Lobbyismus und andere Einflussnahme die zentrale Stellung des Parlaments in Frage gestellt wird. In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Bedeutungeiner unabhängigen Presse oft höher eingeschätzt, weshalb diese gelegentlich informell auch als vierte Gewalt bezeichnet wird.Die folgenden Kapitel sollen eine Einführung und Erörterung der Fragestellung nach den Einflussmöglichkeitenvon Massenmedien in der Funktion einer vierten Gewalt sein.

DGPI Handbuch: Infektionen bei Kindern und Jugendlichen DGPI - Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.; Abeck, Dietrich; Abele-Horn, Marianne; Adam, Rüdiger; Aebi, Christoph; Apostolidou, S.; Ballmann, Manfred; Barker, Michael; Bartmann, Peter; Baumann, Ulrich; Beetz, Rolf; Behrens, Rolf; Beikler, Thomas; Belohradsky, Bernd H.; Berger, Christoph; Berner, Reinhard; Beutel, Karin; Beutin, Lothar; Beyrer, Konrad; Bialek, Ralf; Bierbaum, Gabriele; Bindl, Lutz; Bitzan, Martin; Blatz, Rosemarie; Bonhoeffer, Jan; Borte, Michael; Bruns, Roswitha; Buchholz, Bernd; Burchard, Gerd-Dieter; Büttcher, Michael; Christen, Hans-Jürgen; Desgrandchamps, Daniel; Detjen, Anne Katrin; Dietz, Hans-Georg; Dobler, Gerhard; Dornbusch, Hans Jürgen; Dressler, Frank; Duppenthaler, Andrea; Eber, Stefan; Eckstein, Torsten M.; Ehl, Stephan; Ehrhard, Ingrid; Ehrich, Jochen H.H.; Ehrt, Oliver; Engelsberger, Ilse; Fingerle, Volker; Fleischhack, Gudrun; Flemmig, Thomas; Forster, Johannes; Franz, Axel; F
DGPI - Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.; Abeck, Dietrich; Abele-Horn, Marianne; Adam, Rüdiger; Aebi, Christoph; Apostolidou, S.; Ballmann, Manfred; Barker, Michael; Bartmann, Peter; Baumann, Ulrich; Beetz, Rolf; Behrens, Rolf; Beikler, Thomas; Belohradsky, Bernd H.; Berger, Christoph; Berner, Reinhard; Beutel, Karin; Beutin, Lothar; Beyrer, Konrad; Bialek, Ralf; Bierbaum, Gabriele; Bindl, Lutz; Bitzan, Martin; Blatz, Rosemarie; Bonhoeffer, Jan; Borte, Michael; Bruns, Roswitha; Buchholz, Bernd; Burchard, Gerd-Dieter; Büttcher, Michael; Christen, Hans-Jürgen; Desgrandchamps, Daniel; Detjen, Anne Katrin; Dietz, Hans-Georg; Dobler, Gerhard; Dornbusch, Hans Jürgen; Dressler, Frank; Duppenthaler, Andrea; Eber, Stefan; Eckstein, Torsten M.; Ehl, Stephan; Ehrhard, Ingrid; Ehrich, Jochen H.H.; Ehrt, Oliver; Engelsberger, Ilse; Fingerle, Volker; Fleischhack, Gudrun; Flemmig, Thomas; Forster, Johannes; Franz, Axel; Freihorst, Joachim; Frosch, Matthias; Frühwirt, Martin; F
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Hardcover. Condizione: gut. 2009. Sprache: deutsch Maße: 170 x 240 mm Medizin Pharmazie Medizinische Fachgebiete Mikrobiologie Infektologie Reisemedizin Medizin Pharmazie Medizinische Fachgebiete Pädiatrie Antibiotika antimikrobielle Chemotherapie Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie DGPI Erreger Fieber Klinische… Fächer Medizin HNO-Heilkunde Immunologie Immunprophylaxe Impfungen Infektiologie Infektionen Infektion Infektionskrankheiten Infektionskrankheiten Infektionsprophylaxe Innere Medizin: Infektions- und Tropenmedizin Kinderheilkunde Kinderkrankheiten KRINKO Pädiatrie Passive Immuntherapie Pädiatrie Pflege: Kinderkrankenpflege REISEINFEKTIONEN Schutzimpfungen STIKO Tropenmedizin ISBN-10: 3-13-144715-X 313144715X ISBN-13: 978-3-13-144715-9 9783131447159 In deutscher Sprache. 768 pages. 170 x 240 mm.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungDer Begriff der Öffentlichkei…t ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die demokratische Selbstherrschaft bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu r die Bu rgerinnen und Bu rger einen politischen Begriff ihrer Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (.) Beides, der politischeBegriff von ihrer Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar. 1Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann.Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen undAkteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu nf mit dem Medienbegriff zusammengefu hrt werden.Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit.1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden2005, S. 2732 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 183 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien.Ein Textbuch zur Einfu hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Management, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Ei…nleitungSind motivierte Mitarbeiter in einer Zeit, in der produktions-, vertriebs- und finanzwirtschaftliche Zahlen im Vordergrund stehen, wirklich wichtig Oder arbeiten Mitarbeiter, wenn der Druck groß genug ist, auch von alleine Erzeugt nicht alleine schon der Druck die Motivation oder bedarf es anderer Methoden und Anreize um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu anzuregen Häufig wird der Mensch als so genanntes 'Humankapital' als wichtigstes Kapital des Unternehmens genannt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind ambitionierte Mitarbeiter für ein Unternehmen unverzichtbar. Kann man diese Motivation des Arbeitnehmers für die Bewältigung von Aufgaben durch Belohnung steigern, erzeugen oder auch erhalten Ist dies durch Anreizsystem möglich, wo doch große Unterschiede in dem festzustellen was man landläufig Motivation nennt, im Leistungsniveau und im Entwicklungspotential von Mitarbeitern.Was verbirgt sich hinter den einzelnen Begriffen wie Motivation, Anreizen oder Incentives und welche Arten von Systemen gibt es Welche Haben Vor- und Nachteile haben diese Mit dieser Hausarbeit soll auf die Problematik und Schwierigkeit der Motivation eingegangen werden, sowie die Grenzen der Mitarbeitermotivation in Form von Anreizsystemen vorgestelltund analysiert werden.In Kapitel zwei wird zunächst auf die Grundlagen der Motivation, die Bedürfnisse und Motive eingegangen, sowie deren Zusammenhänge dargestellt. Kapitel drei befasst sich mit der Definitionvon Anreizen und der Vorstellung von Anreizsystemen, insbesondere dem Cafeteria Modell.Eine praxisnahe Umsetzung des Cafeteria Modells wird dann in Kapitel vier anhand des Unternehmen Google vorgestellt. Kapitel fünf geht anschließend auf einige kritische Punkte im Bezug auf Anreizsysteme ein. Den Abschluss der Hausarbeit bildet Kapitel sechs mit einer Einschätzung des Nutzen von Anreizsystemen für die Motivation von Mitarbeitern.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Kommunikationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungSc…hon immer gab es Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen. Während diese fru her jedoch relativ selten waren, hat sich das Ausmaß in den letzten 150 Jahren durch die Entwicklung moderner Verkehrs und Kommunikationsmittel vervielfacht.1Das normale in der Kommunikation ist allerdings das Missverständnis. Nur ausnahmsweise verstehen wir uns. Diese Feststellung gilt fu r den eigenen Sprach- und Kulturraum. Sie gilt umso mehr, wenn wir Grenzen u berschreiten und mit Menschen kommunizieren, die eine andere Prägungerfahren haben.2Mit zunehmender Internationalisierung der Geschäftbeziehungen und Märkte haben sich auch die Geschäftsaktivitäten und felder der Unternehmen verändert. Die Akteure stammen aus kulturell verschiedenen Ländern, der Bedarf an Wissen um die Gemeinsamkeiten und Unterschiedeverschiedener Kulturen steigt. So weisen wissenschaftliche Untersuchungen fu r die interpersonale Kommunikation in der Wirtschaft nach, dass Manager im Durchschnitt 70% ihrer täglichen Arbeitszeitfu r Kommunikation aufwenden. 3 Dennoch lässt sich feststellen, dass gerade hier vielfach Ignoranz dominiert. Missverständnisse und Konfl ikte, die in der Wirtschaft zu Fehlschlägen ganzer Projekte und Geschäftsabschlu sse fu hren können, sind mögliche Folge von kulturabhängig unterschiedlichen Kommunikationsweisen sowie Handlungs und Deutungsvorraussetzungen, die in der interkulturellen Zusammenarbeit Beru cksichtigung finden mu ssen. 4 Statt mit Neugierde und Wissensdrang aufandere Menschen zuzugehen werden Vorurteile gefasst oder Werturteile ausgesprochen.Ziel dieser Arbeit ist es zunächst einmal die wichtigsten Grundlagen und Grundbegriffe der interkulturellen Kommunikation zu erläutern und vorzustellen (Kapitel zwei). Kapitel drei befasst sich dann mit der Frage, wodurch sich Kulturen voneinander unterscheiden und welche Probleme welcher Art innerhalb von diesem Kontext entstehen können. In diesem Zusammenhang werden zehnkulturspezifische Strukturmerkmale als Unterscheidungskriterien herangezogen, die unter anderem auf die unterschiedlichen Mentalitäten, Werte, das Denken und die Interaktionen zwischen Menschen verschiedener Kulturen eingehen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet Kapitel vier mit einerZusammenfassung der Ergebnisse und Einsichten.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung'Untern…ehmen möchten mit ihren Marketing- und Kommunikationsbudgets möglichst effektiv und effizient umgehen, d.h. mit den gegebenen Mitteln möglichst viel Leistung herausholen oder ein gegebenes Ziel möglichst kostengünstig erreichen (ökonomisches Prinzip).'1Aus Sicht eines Unternehmens besteht natürlich als wichtigste Reaktion auf Werbung der ökonomische Erfolg des beworbenen Produkts (Kauf), eine Erhöhung der Umsätze oder Marktanteile. Der Erfolg ist wiederum abhängig von der Reaktion der Zielgruppe auf die Werbeaktivitäten,deren erwünschte Leistung an die Werbeziele des Unternehmens gekoppelt sind, die wiederum direkten Einfluss auf das Verständnis von Werbewirkung haben.Die Wirkung von Werbung kann aber häufig nicht alleine mit Hilfe von ökonomischen Kriterien erfasst werden. Sie erfordert darüber hinaus eine genaue Betrachtung ihrer physiologischen und und psychologischen Aspekte wie Aktivierung, Involvement, Wahrnehmung sowie Verarbeitungund Speicherung von Informationen.Um nun schon bereits im Vorfeld herausfinden zu können, welche Werbemittel zur Erreichung dieser Ziele am besten geeignet sind, können diese Dimensionen in Pretests gezielt untersucht werden.2Während sich jedoch die Werbererfolgskontrolle mit beobachtbarem Verhalten beschäftigt und daher auf direkt messbare Indikatoren zurückgreifen kann, besteht das Hauptproblem der Werbewirkungsforschungdarin, dass es sich um geistige Prozesse, also nicht beobachtbares Verhalten handelt, die das Auffinden von Indikatoren notwendig machen, die mit ausreichender Sicherheit Aussagen über Aspekte der Werbewirkung zulassen.Zu diesem Zweck werden verschiedene psychobiologische Verfahren in der Marktforschung eingesetzt. Mit diesen Messverfahren wird versucht 'diejenigen Vorgänge in Personen zu erfassen, die weitgehend selbständig und nicht bewusst steuerbar ablaufen.'3 Dazu werden 'physiologische Reaktionen von Versuchspersonennach Konfrontation mit Werbeanzeigen oder beim Betrachten von Produkten gemessen.'41 Schnettler, Josef / Wendt, Gero: Marketing und Marktforschung. Lehr und Arbeitsbuch für die Aus- und Weiterbildung. 3.Auflage, Berlin 2009, S.3472 Vgl. ebd., S.347f3 Broda, Stephan: Marktforschungspraxis. Konzepte, Methoden, Erfahrungen. Wiesbaden 2006, S.434 Ebd., S.515 Heller, Eva: Wie Werbung wirkt: Theorien und Tatsachen, Frankfurt 1990, S.55.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache: Deutsch…, Abstract: Wann ist ein Mann ein Mann Der Refrain des Songs Männer von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 deutete seinerzeit schon das Dilemma an, in dem sich Männer seit den 1980er Jahren befinden. Doch wie soll ein Mann zu Beginn des 21. Jahrhunderts sein Werbung übersetzt Wandel und Veränderung in Neuheit und Neuheit in Fortschritt. Sie preist das Alte als das Neue an, das nur eben besser, schöner, stärker ist. Die deutliche Ausweitung der Darstellungsbreite männlicher Eigenschaften liefert einen klaren Beleg für die Richtigkeit der Annahme, daß diese Rhetorik der Werbung auch vor der Darstellung von Männern keinen Halt macht. 14 Es besteht also dem Zitat von ZURSTIEGE zufolge die Möglichkeit, dass Werbung in ihrer Darstellung gesellschaftliche Trends aufgreift und diese wiederspiegelt. Und darüber hinaus nicht nur Darstellungen gesellschaftlicher Trends, sondern auch Darstellungen oder Bilder u berGeschlechter, u ber Männer (und Frauen) vermittelt. Das Bild, das die Werbung von Männern vermittelt, ist somit auf zweierlei Weise interessant. Spiegelt Werbung bestehende Geschlechtsstereotypewider und erhält sie diese am Leben, indem sie die entsprechenden Vorstellungen wiederholt in den Köpfen der Rezipienten aktiviert Ziel dieser Arbeit ist es, die Rollen der Männer, die in dem Segment Männer- bzw. Herrenkosmetik in der Fernsehwerbung präsentiert werden, als eine Beobachtung zweiter Ordnung, d.h. einer Beobachtung von Beobachtungen, die bereits innerhalb des Werbesystems getätigtwurden, zu analysieren.Untersucht werden soll in diesem Zusammenhang, auf welche Weise in Werbefilmen das Thema Männlichkeit innerhalb einer Branche, die erst seit wenigen Jahren einen Aufschwung erlebt und die nicht traditionell auf Männlichkeit verweist, verarbeitet wird. Hieraus ergibt sich die Problemstellung, welche innerhalb dieser Arbeit gelöst werden soll:In welchen Rollen und wie werden Männer in der Fernsehwerbung für Herrenkosmetikprodukte dargestellt und welche rhetorischen Muster (in der textlichen und bildlichen Rhetorik) werden dafür verwendet Mit welchen Ängsten, Stereotypen und Rollenklischees wird in diesem Zusammenhang gespielt und wie wird in diesem Kontext Männlichkeit konstruiert 14 Vgl. Zurstiege, Mannsbilder Männlichkeit in der Werbung,S.192f.

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung… ¿Unternehmen möchten mit ihren Marketing- und Kommunikationsbudgets möglichst effektiv und effizient umgehen, d.h. mit den gegebenen Mitteln möglichst viel Leistung herausholen oder ein gegebenes Ziel möglichst kostengünstig erreichen (ökonomisches Prinzip).¿1 Aus Sicht eines Unternehmens besteht natürlich als wichtigste Reaktion auf Werbung der ökonomische Erfolg des beworbenen Produkts (Kauf), eine Erhöhung der Umsätze oder Marktanteile. Der Erfolg ist wiederum abhängig von der Reaktion der Zielgruppe auf die Werbeaktivitäten, deren erwünschte Leistung an die Werbeziele des Unternehmens gekoppelt sind, die wiederum direkten Einfluss auf das Verständnis von Werbewirkung haben. Die Wirkung von Werbung kann aber häufig nicht alleine mit Hilfe von ökonomischen Kriterien erfasst werden. Sie erfordert darüber hinaus eine genaue Betrachtung ihrer physiologischen und und psychologischen Aspekte wie Aktivierung, Involvement, Wahrnehmung sowie Verarbeitung und Speicherung von Informationen. Um nun schon bereits im Vorfeld herausfinden zu können, welche Werbemittel zur Erreichung dieser Ziele am besten geeignet sind, können diese Dimensionen in Pretests gezielt untersucht werden.2 Während sich jedoch die Werbererfolgskontrolle mit beobachtbarem Verhalten beschäftigt und daher auf direkt messbare Indikatoren zurückgreifen kann, besteht das Hauptproblem der Werbewirkungsforschung darin, dass es sich um geistige Prozesse, also nicht beobachtbares Verhalten handelt, die das Auffinden von Indikatoren notwendig machen, die mit ausreichender Sicherheit Aussagen über Aspekte der Werbewirkung zulassen. Zu diesem Zweck werden verschiedene psychobiologische Verfahren in der Marktforschung eingesetzt. Mit diesen Messverfahren wird versucht ¿diejenigen Vorgänge in Personen zu erfassen, die weitgehend selbständig und nicht bewusst steuerbar ablaufen.¿3 Dazu werden ¿physiologische Reaktionen von Versuchspersonen nach Konfrontation mit Werbeanzeigen oder beim Betrachten von Produkten gemessen.¿4 1 Schnettler, Josef / Wendt, Gero: Marketing und Marktforschung. Lehr und Arbeitsbuch für die Aus- und Weiterbildung. 3. Auflage, Berlin 2009, S.347 2 Vgl. ebd., S.347f 3 Broda, Stephan: Marktforschungspraxis. Konzepte, Methoden, Erfahrungen. Wiesbaden 2006, S.43 4 Ebd., S.51 5 Heller, Eva: Wie Werbung wirkt: Theorien und Tatsachen, Frankfurt 1990, S.55.

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache:…Deutsch, Abstract: ¿Wann ist ein Mann ein Mann?¿ Der Refrain des Songs ¿Männer¿ von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 deutete seinerzeit schon das Dilemma an, in dem sich Männer seit den 1980er Jahren befinden. Doch wie soll ein Mann zu Beginn des 21. Jahrhunderts sein? ¿Werbung übersetzt Wandel und Veränderung in Neuheit und Neuheit in Fortschritt. Sie preist das Alte als das Neue an, das nur eben besser, schöner, stärker ist. Die deutliche Ausweitung der Darstellungsbreite männlicher Eigenschaften liefert einen klaren Beleg für die Richtigkeit der Annahme, daß diese Rhetorik der Werbung auch vor der Darstellung von Männern keinen Halt macht.¿14 Es besteht also dem Zitat von ZURSTIEGE zufolge die Möglichkeit, dass Werbung in ihrer Darstellung gesellschaftliche Trends aufgreift und diese wiederspiegelt. Und darüber hinaus nicht nur Darstellungen gesellschaftlicher Trends, sondern auch Darstellungen oder Bilder über Geschlechter, über Männer (und Frauen) vermittelt. Das Bild, das die Werbung von Männern vermittelt, ist somit auf zweierlei Weise interessant. Spiegelt Werbung bestehende Geschlechtsstereotype wider und erhält sie diese am Leben, indem sie die entsprechenden Vorstellungen wiederholt in den Köpfen der Rezipienten aktiviert? Ziel dieser Arbeit ist es, die Rollen der Männer, die in dem Segment Männer- bzw. Herrenkosmetik in der Fernsehwerbung präsentiert werden, als eine Beobachtung zweiter Ordnung, d.h. einer Beobachtung von Beobachtungen, die bereits innerhalb des Werbesystems getätigt wurden, zu analysieren. Untersucht werden soll in diesem Zusammenhang, auf welche Weise in Werbefilmen das Thema Männlichkeit innerhalb einer Branche, die erst seit wenigen Jahren einen Aufschwung erlebt und die nicht traditionell auf Männlichkeit verweist, verarbeitet wird. Hieraus ergibt sich die Problemstellung, welche innerhalb dieser Arbeit gelöst werden soll: In welchen Rollen und wie werden Männer in der Fernsehwerbung für Herrenkosmetikprodukte dargestellt und welche rhetorischen Muster (in der textlichen und bildlichen Rhetorik) werden dafür verwendet? Mit welchen Ängsten, Stereotypen und Rollenklischees wird in diesem Zusammenhang gespielt und wie wird in diesem Kontext Männlichkeit konstruiert? 14 Vgl. Zurstiege, Mannsbilder ¿ Männlichkeit in der Werbung,S.192f.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Politik und Gesellsch…aft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung der Medien als vierte Gewalt spielt auf die drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative an. Diese Anspielung schließt zugleich den Gedanken an die ForderungMontesquieus nach Gewaltentrennung und Gewaltenkontrolle ein. In einer offenen, pluralistischen Gesellschaft erfüllen die Massenmedien eine wichtige Funktion und haben eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es geht um die kommunikative Vermittlung zwischen den drei klassischen Gewalten und dem Volk. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik verändert sich ständig aufgrund der laufenden technischen Neuerungen im Bereich der Informationstechnik (Satellitenfernsehen, Internet, Digitalisierung. Doch welche Macht, insbesondere welche politische, üben die Medien in der Bundesrepublik Deutschland auf den Bürger aus Seit geraumer Zeit verstärkt sich in der klassischen Politikwissenschaft der Eindruck, Medien spielten eine Rolle im politischen System, die nicht nur bedeutsamer werde, sondern bedenkliche Ausmaße erreiche. (.) Politik bedarf in Demokratien, der öffentlichen Begründung; nur so sichert sie ihre Legitimation. Dies geschieht zu einem erheblichen Teil über die Medien 3 Wirtschaftliche und machtpolitische Aspekte verbinden sich mit Fragen und Problemen der Meinungsfreiheit und der Pluralität des Meinungsangebotes. Heute wird das Prinzip der Gewaltenteilung überwiegend als Bestandteil jeder Demokratie betrachtet. Allerdings diskutiert, ob die Verschränkung der Gewalten durch eine enge Zusammenarbeitund Verzahnung der Staatsorgane dem ursprünglichen der Gedanken der Gewaltentrennung zuwiderläuft und durch Lobbyismus und andere Einflussnahme die zentrale Stellung des Parlaments in Frage gestellt wird. In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Bedeutungeiner unabhängigen Presse oft höher eingeschätzt, weshalb diese gelegentlich informell auch als vierte Gewalt bezeichnet wird.Die folgenden Kapitel sollen eine Einführung und Erörterung der Fragestellung nach den Einflussmöglichkeitenvon Massenmedien in der Funktion einer vierten Gewalt sein. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungDer Begriff d…er Öffentlichkeit ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die demokratische Selbstherrschaft bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu r die Bu rgerinnen und Bu rger einen politischen Begriff ihrer Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (.) Beides, der politischeBegriff von ihrer Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar. 1Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann.Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen undAkteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu nf mit dem Medienbegriff zusammengefu hrt werden.Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit.1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden2005, S. 2732 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 183 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien.Ein Textbuch zur Einfu hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Management, Sprache: Deutsch,… Abstract: 1. EinleitungSind motivierte Mitarbeiter in einer Zeit, in der produktions-, vertriebs- und finanzwirtschaftliche Zahlen im Vordergrund stehen, wirklich wichtig Oder arbeiten Mitarbeiter, wenn der Druck groß genug ist, auch von alleine Erzeugt nicht alleine schon der Druck die Motivation oder bedarf es anderer Methoden und Anreize um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu anzuregen Häufig wird der Mensch als so genanntes 'Humankapital' als wichtigstes Kapital des Unternehmens genannt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind ambitionierte Mitarbeiter für ein Unternehmen unverzichtbar. Kann man diese Motivation des Arbeitnehmers für die Bewältigung von Aufgaben durch Belohnung steigern, erzeugen oder auch erhalten Ist dies durch Anreizsystem möglich, wo doch große Unterschiede in dem festzustellen was man landläufig Motivation nennt, im Leistungsniveau und im Entwicklungspotential von Mitarbeitern.Was verbirgt sich hinter den einzelnen Begriffen wie Motivation, Anreizen oder Incentives und welche Arten von Systemen gibt es Welche Haben Vor- und Nachteile haben diese Mit dieser Hausarbeit soll auf die Problematik und Schwierigkeit der Motivation eingegangen werden, sowie die Grenzen der Mitarbeitermotivation in Form von Anreizsystemen vorgestelltund analysiert werden.In Kapitel zwei wird zunächst auf die Grundlagen der Motivation, die Bedürfnisse und Motive eingegangen, sowie deren Zusammenhänge dargestellt. Kapitel drei befasst sich mit der Definitionvon Anreizen und der Vorstellung von Anreizsystemen, insbesondere dem Cafeteria Modell.Eine praxisnahe Umsetzung des Cafeteria Modells wird dann in Kapitel vier anhand des Unternehmen Google vorgestellt. Kapitel fünf geht anschließend auf einige kritische Punkte im Bezug auf Anreizsysteme ein. Den Abschluss der Hausarbeit bildet Kapitel sechs mit einer Einschätzung des Nutzen von Anreizsystemen für die Motivation von Mitarbeitern. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Kommunikationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract:… 1. EinleitungSchon immer gab es Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen. Während diese fru her jedoch relativ selten waren, hat sich das Ausmaß in den letzten 150 Jahren durch die Entwicklung moderner Verkehrs und Kommunikationsmittel vervielfacht.1Das normale in der Kommunikation ist allerdings das Missverständnis. Nur ausnahmsweise verstehen wir uns. Diese Feststellung gilt fu r den eigenen Sprach- und Kulturraum. Sie gilt umso mehr, wenn wir Grenzen u berschreiten und mit Menschen kommunizieren, die eine andere Prägungerfahren haben.2Mit zunehmender Internationalisierung der Geschäftbeziehungen und Märkte haben sich auch die Geschäftsaktivitäten und felder der Unternehmen verändert. Die Akteure stammen aus kulturell verschiedenen Ländern, der Bedarf an Wissen um die Gemeinsamkeiten und Unterschiedeverschiedener Kulturen steigt. So weisen wissenschaftliche Untersuchungen fu r die interpersonale Kommunikation in der Wirtschaft nach, dass Manager im Durchschnitt 70% ihrer täglichen Arbeitszeitfu r Kommunikation aufwenden. 3 Dennoch lässt sich feststellen, dass gerade hier vielfach Ignoranz dominiert. Missverständnisse und Konfl ikte, die in der Wirtschaft zu Fehlschlägen ganzer Projekte und Geschäftsabschlu sse fu hren können, sind mögliche Folge von kulturabhängig unterschiedlichen Kommunikationsweisen sowie Handlungs und Deutungsvorraussetzungen, die in der interkulturellen Zusammenarbeit Beru cksichtigung finden mu ssen. 4 Statt mit Neugierde und Wissensdrang aufandere Menschen zuzugehen werden Vorurteile gefasst oder Werturteile ausgesprochen.Ziel dieser Arbeit ist es zunächst einmal die wichtigsten Grundlagen und Grundbegriffe der interkulturellen Kommunikation zu erläutern und vorzustellen (Kapitel zwei). Kapitel drei befasst sich dann mit der Frage, wodurch sich Kulturen voneinander unterscheiden und welche Probleme welcher Art innerhalb von diesem Kontext entstehen können. In diesem Zusammenhang werden zehnkulturspezifische Strukturmerkmale als Unterscheidungskriterien herangezogen, die unter anderem auf die unterschiedlichen Mentalitäten, Werte, das Denken und die Interaktionen zwischen Menschen verschiedener Kulturen eingehen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet Kapitel vier mit einerZusammenfassung der Ergebnisse und Einsichten. 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. E…inleitung'Unternehmen möchten mit ihren Marketing- und Kommunikationsbudgets möglichst effektiv und effizient umgehen, d.h. mit den gegebenen Mitteln möglichst viel Leistung herausholen oder ein gegebenes Ziel möglichst kostengünstig erreichen (ökonomisches Prinzip).'1Aus Sicht eines Unternehmens besteht natürlich als wichtigste Reaktion auf Werbung der ökonomische Erfolg des beworbenen Produkts (Kauf), eine Erhöhung der Umsätze oder Marktanteile. Der Erfolg ist wiederum abhängig von der Reaktion der Zielgruppe auf die Werbeaktivitätenderen erwünschte Leistung an die Werbeziele des Unternehmens gekoppelt sind, die wiederum direkten Einfluss auf das Verständnis von Werbewirkung haben.Die Wirkung von Werbung kann aber häufig nicht alleine mit Hilfe von ökonomischen Kriterien erfasst werden. Sie erfordert darüber hinaus eine genaue Betrachtung ihrer physiologischen und und psychologischen Aspekte wie Aktivierung, Involvement, Wahrnehmung sowie Verarbeitungund Speicherung von Informationen.Um nun schon bereits im Vorfeld herausfinden zu können, welche Werbemittel zur Erreichung dieser Ziele am besten geeignet sind, können diese Dimensionen in Pretests gezielt untersucht werden.2Während sich jedoch die Werbererfolgskontrolle mit beobachtbarem Verhalten beschäftigt und daher auf direkt messbare Indikatoren zurückgreifen kann, besteht das Hauptproblem der Werbewirkungsforschungdarin, dass es sich um geistige Prozesse, also nicht beobachtbares Verhalten handelt, die das Auffinden von Indikatoren notwendig machen, die mit ausreichender Sicherheit Aussagen über Aspekte der Werbewirkung zulassen.Zu diesem Zweck werden verschiedene psychobiologische Verfahren in der Marktforschung eingesetzt. Mit diesen Messverfahren wird versucht 'diejenigen Vorgänge in Personen zu erfassen, die weitgehend selbständig und nicht bewusst steuerbar ablaufen.'3 Dazu werden 'physiologische Reaktionen von Versuchspersonennach Konfrontation mit Werbeanzeigen oder beim Betrachten von Produkten gemessen.'41 Schnettler, Josef / Wendt, Gero: Marketing und Marktforschung. Lehr und Arbeitsbuch für die Aus- und Weiterbildung. 3.Auflage, Berlin 2009, S.3472 Vgl. ebd., S.347f3 Broda, Stephan: Marktforschungspraxis. Konzepte, Methoden, Erfahrungen. Wiesbaden 2006, S.434 Ebd., S.515 Heller, Eva: Wie Werbung wirkt: Theorien und Tatsachen, Frankfurt 1990, S.55 28 pp. Deutsch.

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Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Dachten Sie bereits irgendwann einmal nach, wie man die Zeit beschreiben kann? Sie ist nicht nur vergangen, gegenwaertig und zukuenftig, spaete oder fruehe, Winter- oder Sommerzeit. Sie ist auch kostbar, verloren, un…ruhig, keck, friedlich, gesegnet, hungrig, wo.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung,…Sprache: Deutsch, Abstract: Wann ist ein Mann ein Mann Der Refrain des Songs Männer von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 deutete seinerzeit schon das Dilemma an, in dem sich Männer seit den 1980er Jahren befinden. Doch wie soll ein Mann zu Beginn des 21. Jahrhunderts sein Werbung übersetzt Wandel und Veränderung in Neuheit und Neuheit in Fortschritt. Sie preist das Alte als das Neue an, das nur eben besser, schöner, stärker ist. Die deutliche Ausweitung der Darstellungsbreite männlicher Eigenschaften liefert einen klaren Beleg für die Richtigkeit der Annahme, daß diese Rhetorik der Werbung auch vor der Darstellung von Männern keinen Halt macht. 14 Es besteht also dem Zitat von ZURSTIEGE zufolge die Möglichkeit, dass Werbung in ihrer Darstellung gesellschaftliche Trends aufgreift und diese wiederspiegelt. Und darüber hinaus nicht nur Darstellungen gesellschaftlicher Trends, sondern auch Darstellungen oder Bilder u berGeschlechter, u ber Männer (und Frauen) vermittelt. Das Bild, das die Werbung von Männern vermittelt, ist somit auf zweierlei Weise interessant. Spiegelt Werbung bestehende Geschlechtsstereotypewider und erhält sie diese am Leben, indem sie die entsprechenden Vorstellungen wiederholt in den Köpfen der Rezipienten aktiviert Ziel dieser Arbeit ist es, die Rollen der Männer, die in dem Segment Männer- bzw. Herrenkosmetik in der Fernsehwerbung präsentiert werden, als eine Beobachtung zweiter Ordnung, d.h. einer Beobachtung von Beobachtungen, die bereits innerhalb des Werbesystems getätigtwurden, zu analysieren.Untersucht werden soll in diesem Zusammenhang, auf welche Weise in Werbefilmen das Thema Männlichkeit innerhalb einer Branche, die erst seit wenigen Jahren einen Aufschwung erlebt und die nicht traditionell auf Männlichkeit verweist, verarbeitet wird. Hieraus ergibt sich die Problemstellung, welche innerhalb dieser Arbeit gelöst werden soll:In welchen Rollen und wie werden Männer in der Fernsehwerbung für Herrenkosmetikprodukte dargestellt und welche rhetorischen Muster (in der textlichen und bildlichen Rhetorik) werden dafür verwendet Mit welchen Ängsten, Stereotypen und Rollenklischees wird in diesem Zusammenhang gespielt und wie wird in diesem Kontext Männlichkeit konstruiert 14 Vgl. Zurstiege, Mannsbilder Männlichkeit in der Werbung,S.192f 132 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Politik und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, A…bstract: Die Bezeichnung der Medien als ¿vierte Gewalt¿ spielt auf die drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative an. Diese Anspielung schließt zugleich den Gedanken an die ForderungMontesquieus nach Gewaltentrennung und Gewaltenkontrolle ein.¿In einer offenen, pluralistischen Gesellschaft erfüllen die Massenmedien eine wichtige Funktion und haben eine verantwortungsvolle Aufgabe.¿ Es geht um die kommunikative Vermittlung zwischen den drei klassischen Gewalten und dem Volk.¿Die Medienlandschaft der Bundesrepublik verändert sich ständig aufgrund der laufenden technischen Neuerungen im Bereich der Informationstechnik (Satellitenfernsehen, Internet, Digitalisierung.¿Doch welche Macht, insbesondere welche politische, üben die Medien in der Bundesrepublik Deutschland auf den Bürger aus ¿Seit geraumer Zeit verstärkt sich in der klassischen Politikwissenschaft der Eindruck, Medien spielten eine Rolle im politischen System, die nicht nur bedeutsamer werde, sondern bedenkliche Ausmaße erreiche. (.) Politik bedarf in Demokratien, der öffentlichen Begründung; nur so sichert sie ihre Legitimation. Dies geschieht zu einem erheblichen Teil über die Medien¿3 ¿Wirtschaftliche und machtpolitische Aspekte verbinden sich mit Fragen und Problemen der Meinungsfreiheit und der Pluralität des Meinungsangebotes.¿Heute wird das Prinzip der Gewaltenteilung überwiegend als Bestandteil jeder Demokratie betrachtet. Allerdings diskutiert, ob die Verschränkung der Gewalten durch eine enge Zusammenarbeitund Verzahnung der Staatsorgane dem ursprünglichen der Gedanken der Gewaltentrennung zuwiderläuft und durch Lobbyismus und andere Einflussnahme die zentrale Stellung des Parlaments in Frage gestellt wird. In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Bedeutungeiner unabhängigen Presse oft höher eingeschätzt, weshalb diese gelegentlich informell auch als ¿vierte Gewalt¿ bezeichnet wird.Die folgenden Kapitel sollen eine Einführung und Erörterung der Fragestellung nach den Einflussmöglichkeitenvon Massenmedien in der Funktion einer vierten Gewalt sein.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Kommunikationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.…EinleitungSchon immer gab es Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen. Während diese früher jedoch relativ selten waren, hat sich das Ausmaß in den letzten 150 Jahren durch die Entwicklung moderner Verkehrs und Kommunikationsmittel vervielfacht.1Das ¿normale¿ in der Kommunikation ist allerdings das Missverständnis. Nur ausnahmsweise verstehen wir uns. Diese Feststellung gilt für den eigenen Sprach- und Kulturraum. Sie gilt umso mehr, wenn wir Grenzen überschreiten und mit Menschen kommunizieren, die eine andere Prägungerfahren haben.2Mit zunehmender Internationalisierung der Geschäftbeziehungen und Märkte haben sich auch die Geschäftsaktivitäten und ¿felder der Unternehmen verändert. Die Akteure stammen aus kulturell verschiedenen Ländern, der Bedarf an Wissen um die Gemeinsamkeiten und Unterschiedeverschiedener Kulturen steigt. ¿So weisen wissenschaftliche Untersuchungen für die interpersonale Kommunikation in der Wirtschaft nach, dass Manager im Durchschnitt 70% ihrer täglichen Arbeitszeitfür Kommunikation aufwenden.¿ 3 Dennoch lässt sich feststellen, dass gerade hier vielfach Ignoranz dominiert. ¿Missverständnisse und Konfl ikte, die in der Wirtschaft zu Fehlschlägen ganzer Projekte und Geschäftsabschlüsse führen können, sind mögliche Folge von kulturabhängig unterschiedlichen Kommunikationsweisen sowie Handlungs ¿ und Deutungsvorraussetzungen, die in der interkulturellen Zusammenarbeit Berücksichtigung finden müssen.¿ 4 Statt mit Neugierde und Wissensdrang aufandere Menschen zuzugehen werden Vorurteile gefasst oder Werturteile ausgesprochen.Ziel dieser Arbeit ist es zunächst einmal die wichtigsten Grundlagen und Grundbegriffe der interkulturellen Kommunikation zu erläutern und vorzustellen (Kapitel zwei). Kapitel drei befasst sich dann mit der Frage, wodurch sich Kulturen voneinander unterscheiden und welche Probleme welcher Art innerhalb von diesem Kontext entstehen können. In diesem Zusammenhang werden zehnkulturspezifische Strukturmerkmale als Unterscheidungskriterien herangezogen, die unter anderem auf die unterschiedlichen Mentalitäten, Werte, das Denken und die Interaktionen zwischen Menschen verschiedener Kulturen eingehen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet Kapitel vier mit einerZusammenfassung der Ergebnisse und Einsichten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

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