Fouché pascal hrsg (2 risultati)

Guerra. "Guerre". Edición de Pascal Fouché. Prólogo de Francois Gibault. Traducción de Emilio Manzano. (= Reihe: Panorama de narrativas, Band 1100).
Céline, Louis-Ferdinand [d. i. Louis Ferdinand Auguste Destouches]; Fouché, Pascal (Hrsg.); Gibault, Francois (Prólogo); Manzano, Emilio (Traducción)
- Brossura
- Prima edizione
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Softcover. Condizione: gut. Primera edición. Kartonierte fadengeheftete illustrierte und glanzfolienkaschierte Klappenbroschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben bzw. mit dezenten Kratzern, der Fußschnitt leicht berieben, Namenszug und Datum auf Vortitelblatt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Un a…contecimiento literario: la novela perdida de Louis-Ferdinand Céline sobre sus experiencias en la Primera Guerra Mundial. La peripecia del manuscrito de Guerra es novelesca. En las postrimerías de la Segunda Guerra Mundial, al huir de Francia con otros colaboracionistas de los nazis, Louis-Ferdinand Céline dejó dos maletas repletas de manuscritos. Alguien las sustrajo, y su pista se perdió durante décadas, hasta que se recuperaron en 2021 y se procedió al estudio del material que contenían. El primero de los textos en ver la luz es el que el lector tiene en sus manos, escrito entre las dos obras maestras que el autor publicó en el periodo de preguerra: Viaje al fin de la noche y Muerte a crédito. El rescate de esta novela inédita es, pues, un acontecimiento literario. ¿Qué es Guerra? Como otras novelas de Céline, es un libro con un elevado contenido autobiográfico, que mezcla realidad y ficción. El brigadier Ferdinand es gravemente herido en el frente de Flandes durante una de las cruentas batallas de la Primera Guerra Mundial. Destruido física y moralmente, es evacuado a un hospital al norte de Francia, donde una enfermera inasequible al desaliento se hará cargo de él, y Ferdinand se relacionará con diversos personajes. Escrita con el característico estilo visceral, brutal y radical de Céline, la obra retrata la guerra como enloquecido matadero, y en sus páginas se cruzan, con crudeza y voluptuosidad, la muerte y el sexo, el dolor y la sensualidad, la destrucción y la pasión." (Verlagstext) Louis-Ferdinand Céline (eigentlich Louis Ferdinand Auguste Destouches; * 27. Mai 1894 in Courbevoie, Département Seine; gestorben 1. Juli 1961 in Meudon) war ein französischer Schriftsteller und promovierter Arzt. Bekannt wurde er 1932 durch den Roman Reise ans Ende der Nacht. Politisch belastet ist er durch seinen Antisemitismus und seine Kollaboration. Céline übte trotz der erheblichen Übersetzungsprobleme seines oft kaum strukturierten Gedankenflusses auf viele Schriftsteller eine Wirkung aus, so auf Henry Miller, Jean-Paul Sartre, Philip Roth und Helmut Krausser. Heute ist Céline als einer der bedeutendsten Sprachneuerer des 20. Jahrhunderts anerkannt. Fritz J. Raddatz kennzeichnet den rohen und assoziativen Stil von Mort à crèdit, das mit seiner moralfreien Schilderung des Elends seiner verarmten Patienten vielfach als bestes Werk Célines gilt, als einen "zu extremen Wortkaskaden aufgestachelten Bosheitsnaturalismus". Charles Bukowski widmete Céline eine kleine Erzählung und sagte über sein literarisches Vorbild: "Reise ans Ende der Nacht ist das beste Buch, das in den letzten zweitausend Jahren geschrieben wurde." (Wikipedia) es 155, (3) pages. 8° (140 x 220mm).

Krieg. "Guerre". Roman. Herausgegeben von Pascal Fouché. Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel. Mit einem Vorwort von Niklas Bender, einem Frontispiz (Manuskriptfaksimile) und fünf Manuskriptseiten im Anhang. Umschlaggestaltung von Anzinger und Rasp. Deutsche Erstausgabe.
Céline, Louis-Ferdinand [d. i. Louis Ferdinand Auguste Destouches]; Fouché, Pascal (Hrsg.); Schmidt-Henkel, Hinrich (Übersetzung); Bender, Niklas (Vorwort)
- Rilegato
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Hardcover. Condizione: gut. Erste Aufl. Schwarzer Strukturpappeinband mit (farbig) geprägtem Rückentitel, farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und typografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlag etwas randberieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. "Flandern im Herbst 1914. Gleich zu Beginn des Kriegs wird der…junge Soldat Ferdinand schwer verwundet. Unter furchtbaren Bedingungen operiert, kommt er halb tot ins Militärkrankenhaus, wo eine Krankenschwester ihn pflegt, die ihn sexuell so anzieht wie er umgekehrt sie. Das Rauschen im Ohr raubt Ferdinand den Schlaf, viel schlimmer aber sind die Bilder im Kopf. Zurück im Leben, freundet er sich mit dem Zuhälter Bébert an und gibt sich zügellosem Vergnügen hin. Er überlistet den Tod, befreit sich von dem Schicksal, das ihm bestimmt war. Die betäubende Gleichzeitigkeit von Kriegsgrauen, Naturschönheit, menschlicher Verrohung, Zynismus und Liebessehnsucht macht die Einzigartigkeit dieses Buches aus. Ein unvergesslicher Roman über die Hölle, die die Menschen sich gegenseitig bereiten. Im Sommer 2021 ereignete sich eine literarische Sensation: Tausende Manuskriptseiten Célines tauchten wieder auf. Sie waren 1944 aus seiner Wohnung in Montmartre, während er in Nazideutschland Unterschlupf suchte, entfernt worden. "Krieg" ist das erste Buch aus diesem Konvolut. Diese kritische Ausgabe ist übersetzt auf der Grundlage der französischen Pléiade-Ausgabe (der hochangesehenen, unter strengen Editionsrichtlinien erarbeitete Reihe von Werkausgaben des Verlages Gallimard) und mit einem Vorwort von Niklas Bender sowie einer editorischen Notiz des Übersetzers versehen. "Es liest sich, als wäre einer der ganz Großen auferstanden, um sein Werk um ein wesentliches Kapitel zu ergänzen." (Der Spiegel)." (Verlagstext) Louis-Ferdinand Céline (eigentlich Louis Ferdinand Auguste Destouches; * 27. Mai 1894 in Courbevoie, Département Seine; gestorben 1. Juli 1961 in Meudon) war ein französischer Schriftsteller und promovierter Arzt. Bekannt wurde er 1932 durch den Roman Reise ans Ende der Nacht. Politisch belastet ist er durch seinen Antisemitismus und seine Kollaboration. Céline übte trotz der erheblichen Übersetzungsprobleme seines oft kaum strukturierten Gedankenflusses auf viele Schriftsteller eine Wirkung aus, so auf Henry Miller, Jean-Paul Sartre, Philip Roth und Helmut Krausser. Heute ist Céline als einer der bedeutendsten Sprachneuerer des 20. Jahrhunderts anerkannt. Fritz J. Raddatz kennzeichnet den rohen und assoziativen Stil von Mort à crèdit, das mit seiner moralfreien Schilderung des Elends seiner verarmten Patienten vielfach als bestes Werk Célines gilt, als einen "zu extremen Wortkaskaden aufgestachelten Bosheitsnaturalismus". Charles Bukowski widmete Céline eine kleine Erzählung und sagte über sein literarisches Vorbild: "Reise ans Ende der Nacht ist das beste Buch, das in den letzten zweitausend Jahren geschrieben wurde." (Wikipedia) In deutscher Sprache. 187, (5) pages. 8° (132 x 210mm).