Frank walzel (36 risultati)

2 Elizabeths: Volume I: Love & Romance
Holland, ELise; Brown, Catherine; Frank, R.B.; Magner, James; Schreiber, Brandi Willis; Brunt, K.D. Van; Walzel, Elizabeth G.; Winter, Gerald; Young, Nancy; Ballerini, Julia
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar ¿Deutschland im Ersten Weltkrieg¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 1925 hatte eine Epoche der Fusionen in der deutschen Farbstoffindustrie ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Die Direktoren der deutschen Farbenwerke schlossen sich zum größten deutschen Industrieunternehmen und einem der größten Chemieunternehmen der Weltwirtschaft zusammen ¿ der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Ihr Name stand damals wie heute stellvertretend für die marktbeherrschende Macht eines weit verzweigten Monopols. Woher aber kam dieser Chemieriese und wer war die treibende Kraft in seinen Geburtsstunden Seine Entstehung lässt sich, anders als man vermuten mag, nicht auf ein paar Jahre vor seiner Gründung reduzieren. Die Wurzeln der I.G. reichen bis weit vor den Ersten Weltkrieg zurück und verliefen nicht immer geradlinig auf eine Fusion zu. Vater im Geiste und Förderer dieser Fusionsidee war Carl Duisberg, der in zwei Denkschriften in den Jahren 1904 und 1915 den theoretischen Rahmen für die Fusion absteckte. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen seine hart erkämpften Erfolge und aber auch zahlreichen Rückschläge bei der Lobby- Arbeit für ¿seine¿ Interessengemeinschaft. Der vergleichenden Analyse der beiden Denkschriften kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, da sich in ihnen sowohl die jeweiligen Probleme der Farbstoffindustrie als auch die Lösungsvorschläge Duisbergs widerspiegeln. Somit ergibt sich über die historisch-deskriptive Darstellung der bloßen Ereignisse hinaus ein zweiter Fragenkomplex: Wie sind der Einfluss und die Leistung Duisbergs in der Entstehungsgeschichte der I.G. einzuschätzen und wie reagierte die Farbstoffindustrie auf die Fusionsvorhaben angesichts einer immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz Eine Schwierigkeit bei der Untersuchung der Thematik war die größtenteils ungenügende Quellen- und Literaturlage. Sie machte es bei der Sekundärliteratur erforderlich, entweder auf populär-wissenschaftliche und tendenziöse Monographien auszuweichen oder auf veraltetes Material zurückzugreifen. Lobenswert in diesem Zusammenhang ist das ausführliche Werk von Gottfried Plumpe, das sich als einzige Arbeit ausgewogen und detailliert der Geschichte der I.G. Farben annimmt. Verglichen mit dem wirtschaftlichen und auch politischen Einfluss, den die I.G. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausübte, wurde und wird sie immer noch zu Unrecht in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung vernachlässigt. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Die Bürgerschaft der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungOft stoßen wir in der Gegenwart auf Risse in der Gesellschaft, die ihre eigentlichen Wurzeln nicht in der Neuzeit haben, sondern weit in das frühe Mittelalter zurückreichen. Das jüdisch-christliche Verhältnis war in der Spätantike von relativer Koexistenz und mit Beginn des Mittelalters von einem leichtem Auf und Ab geprägt. Dies änderte sich jedoch Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts, als zuerst kleinere und dann größere religiösen Verfolgungswellen die jüdischen Gemeinden heimsuchten. Diese Entwicklung fand ihren Höhepunkt in den Verfolgungen zur Zeit des 'Schwarzen Todes in den Jahren 1348-1350. Besonders hart trafen die Pogrome die Juden in der Reichstadt Frankfurt; genossen sie doch hier bis vier Wochen vor dem Morden den Schutz des Kaisers, bis dieser seine Schutzrechte dem Rat der Stadt Frankfurt übertrug, der von dort an ihr Wohlergehen sichern sollte. Ohne kaiserlichen Schutz sahen sich die Frankfurter Juden aber einer existentiellen Bedrohung gegenüber, die aus mehreren Faktoren bestand. Religiöse Geißlerscharen zogen vom Süden des Reiches heran und erhielten Unterstützung von der Frucht vor der herannahenden Pest und den schnell um sich greifenden Vorwürfen der Brunnenvergiftung an die Juden. In der nachfolgenden Arbeit soll deshalb geklärt werden, was zum einen das Ausmaß und den Ursprung der Zweiten Judenschlacht in Frankfurt ausmachte und inwiefern dieser Pogrom einen Wendepunkt in der immer schon vorhandenen Judenfeindschaft darstellt. Desweiteren soll der Frage nachgegangen werden, welche äußeren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen diese Entwicklung womöglich noch unterstützt haben. Es erscheint nach der ersten Analyse der Sachverhalts nicht schlüssig, dass Verfolgungen, wie in manchen Quellen angeführt, 'spontane Reaktionen' einer aufgewühlten Bevölkerung waren, die lediglich wilden, in die Stadt einfallenden, religiösen, Geißlerscharen etwas Unterstützung leisteten. Man kann durchaus die These vertreten, dass ein Großteil der Judenfeindschaft 'bürgerlichen Ursprungs' war, der im Gegensatz zu früheren antijüdischen Ausschreitungen nun die klar prägende Kraft war. Anhand der Geschehnisse des 24. Juli 1349 in Frankfurt soll dieser Frage im Folgenden nachgegangen werden. Zur besseren zeitlichen Orientierung in der Thematik ist dieser Arbeit eine Zeittafel am Ende angefügt. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,9, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Oberseminar Amerika und Europa im Vergleich, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel soll deshalb die Darstellung dieses außergewöhnlichen Blickwinkels und seine Bedeutung für die spätere Analyse des Neokonservatismus im Mittelpunkt stehen. Das zweite Kapitel soll im Anschluss daran die Brücke zum amerikanischen Neokonservatismus in der politischen Kultur der USA schlagen. Einer aktuellen gegenwartsbezogenen Betrachtung muss dabei die Entstehungsgeschichte von ihren Anfängen in den 30er Jahren bis zu seinen ersten Erfolgen in den 80ern vorgeschaltet sein, auch um Streitfragen im und um den Neokonservatismus mit mehr Klarheit zu sehen. Zum besseren Verständnis ist dem Kapitel noch ein kurzer Abriss der einzelnen Positionen in den wichtigsten Politikfeldern (Wohlfahrts-, Wirtschafts- und Außenpolitik) angeschlossen. Das dritte Kapitel ist unter zwei zu erfragenden Gesichtspunkten zu sehen. Im ersten Schritt gilt es nach der Positionierung der neu hinzugestoßenen Neokonservativen im Spektrum der amerikanischen Konservativen zu fragen. Schnell wird dabei dem Beobachter klar, dass sich die Neokonservativen von links-liberalen Anti-Stalinisten hin zu einem Mittler zwischen Liberalen und Konservativen entwickelten. Dieser von Lipset als exzeptionell charakterisierte ideologische Richtungswechsel und die neuen konservativen Kleider stellen eine der Säulen der Untersuchung über die Außergewöhnlichkeit des Neokonservatismus dar. Von weiterer tragender Bedeutung ist die Frage nach dem tatsächlichen Einfluss in der Republikanischen Partei und der Regierung George W. Bushs zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Hier ist im besonderen von Interesse wie stark sich die neokonservative Dogmatik in den außenpolitischen Richtlinien niederschlägt und wie die Kommunikation nach innen und die Meinungsbildung nach außen in der schwer zu arrondierenden neokonservativen Gemeinde bewerkstelligt wird. Nach der Aufarbeitung der Vergangenheit und einer Gegenwartsanalyse des Ist-Zustandes kommt man nicht umhin den Blick in die Zukunft zu richten und eine Prognose für den weiteren Weg des amerikanischen Neokonservatismus zu wagen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Deutschland im Ersten Weltkrieg , 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 1925 hatte eine Epoche der Fusionen in der deutschen Farbstoffindustrie ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Die Direktoren der deutschen Farbenwerke schlossen sich zum größten deutschen Industrieunternehmen und einem der größten Chemieunternehmen der Weltwirtschaft zusammen der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Ihr Name stand damals wie heute stellvertretend für die marktbeherrschende Macht eines weit verzweigten Monopols. Woher aber kam dieser Chemieriese und wer war die treibende Kraft in seinen Geburtsstunden Seine Entstehung lässt sich, anders als man vermuten mag, nicht auf ein paar Jahre vor seiner Gründung reduzieren. Die Wurzeln der I.G. reichen bis weit vor den Ersten Weltkrieg zurück und verliefen nicht immer geradlinig auf eine Fusion zu. Vater im Geiste und Förderer dieser Fusionsidee war Carl Duisberg, der in zwei Denkschriften in den Jahren 1904 und 1915 den theoretischen Rahmen für die Fusion absteckte. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen seine hart erkämpften Erfolge und aber auch zahlreichen Rückschläge bei der Lobby- Arbeit für seine Interessengemeinschaft. Der vergleichenden Analyse der beiden Denkschriften kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, da sich in ihnen sowohl die jeweiligen Probleme der Farbstoffindustrie als auch die Lösungsvorschläge Duisbergs widerspiegeln. Somit ergibt sich über die historisch-deskriptive Darstellung der bloßen Ereignisse hinaus ein zweiter Fragenkomplex: Wie sind der Einfluss und die Leistung Duisbergs in der Entstehungsgeschichte der I.G. einzuschätzen und wie reagierte die Farbstoffindustrie auf die Fusionsvorhaben angesichts einer immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz Eine Schwierigkeit bei der Untersuchung der Thematik war die größtenteils ungenügende Quellen- und Literaturlage. Sie machte es bei der Sekundärliteratur erforderlich, entweder auf populär-wissenschaftliche und tendenziöse Monographien auszuweichen oder auf veraltetes Material zurückzugreifen. Lobenswert in diesem Zusammenhang ist das ausführliche Werk von Gottfried Plumpe, das sich als einzige Arbeit ausgewogen und detailliert der Geschichte der I.G. Farben annimmt. Verglichen mit dem wirtschaftlichen und auch politischen Einfluss, den die I.G. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausübte, wurde und wird sie immer noch zu Unrecht in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung vernachlässigt.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,1, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar, Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Kaiser Ludwig der Fromme, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl der Große bereitete durch seine Expansionspolitik im ausgehenden achten und anbrechenden neunten Jahrhundert den Weg dorthin und stellte seinem Sohn Ludwig dem Frommen ein fränkisches Großreich schlüsselfertig samt Kaiserwürde zur Verfügung. Es sollte sich als kein leichtes Erbe erweisen, dennoch trachtete Ludwig danach die Gewalt über das Reich zu bündeln, indem er seinen ältesten Sohn Lothar zum Mitkaiser krönte. Schon bald aber schienen sich erste Vorboten der Krise anzukündigen, als politische Interessengruppen im Reich das traditionelle fränkische Teilungsrecht beschnitten glaubten und den Kaiser zu fatalen Kompromissen drängten, die wiederum Neulinge in der Herrschaftsordnung begünstigten und damit Neid und Argwohn bei den übrigen Söhnen Ludwigs aufkommen ließen. Der hier beleuchtete Bruderkrieg fußt entscheidend auf den Entwicklungen unter Ludwig dem Frommen, wenn man ihn nicht sogar als logische Folge bezeichnen muss. Wechselnde Allianzen und die Demütigung der einheitsstiftenden Kaiserwürde zogen sich auch durch die Kriegsjahre wie ein roter Faden und waren zwangsläufig Wegbereiter für die neue Herrschaftsordnung im Teilungsvertrag von Verdun 843. Den Stein, den die sechste Generation der Karolinger ins Rollen brachte, konnte von ihnen nicht mehr zum Erliegen gebracht werden und sein Lauf trieb die Auflösung des Karlsreichs in den kommenden Generationen immer weiter voran.Die Hauptwerke, die dieser Arbeit zugrunde liegen, sind die alten aber immer noch aktuellen Werke von Dümmler und Schwartz mit ihren hilfreichen Quellenverweisen und das Standardwerk von Schieffer, das einen guten Überblick über die gesamte Ereignisgeschichte bot. Eine befriedigende Quellenbearbeitung für den Bruderkrieg wäre ohne die Aufzeichnungen Nithards, dem Historiographen Karls des Kahlen, nur sehr dürftig möglich gewesen. Dank seiner Aufzeichnungen lässt sich ein sehr deutliches Bild der Kriegsjahre 840-843 zeichnen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Amerikanische Revolution, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute grüßt die Freiheitsstatue Neuankömmlinge an der amerikanischen Ostküste, wenn sie sich auf dem Seeweg dem Hafen von New York nähern. Die Geschehnisse und Ereignisse, die hinter diesem Geschenk des französischen Staates an das amerikanische Volk verborgen sind, weisen nicht unbedingt auf eine eher wechselhafte Geschichte in den Beziehungen der beiden Länder hin. In der Tat aber war ihr erstes Aufeinandertreffen von reichlich gutem Willen begleitet, nämlich der französischen Unterstützung im Unabhängigkeitskampf der Amerikaner gegen das britische Mutterland. Während aber die Bemühungen der amerikanischen Kolonisten mehr oder weniger auf der Hand lagen, rätselt man im ersten Moment über die Intentionen Frankreichs. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die französische Regierung unter Ludwig XVI aus lauter Begeisterung für den Parlamentarismus das Streben der Amerikaner nach Freiheit von ihren englischen 'Besatzern' unterstützte. Stellte Frankreich doch genau die Staatsform dar, die die Amerikaner abzuschütteln versuchten. Wo sind aber dann die Gründe für Frankreichs Intervention zu suchen Aufschluss könnten eine Betrachtung der europäischen Mächtekonstellation aus der Sicht Frankreichs und ein kurzer Blick auf die amerikanischen Anfänge außenpolitischen Handelns geben. In einem zweiten Schritt bedarf es dann einer genauen Untersuchung der Maximen, die französische Außenpolitik zur damaligen Zeit ausmachten, um festzustellen, ob im Vorfeld des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Zielsetzungen konstant blieben oder abgeändert wurden. Im dritten Kapitel soll die Untersuchung auf den eigentlichen Zeitraum zugespitzt werden und detailliert auf die wichtigsten Akteure, wie dem prägnanten Außenminister Vergennes, oder Ereignisse, wie dem amerikanischen Sieg bei Saratoga, eingehen. Dem vierten Kapitel ist die abschließende Diskussion der in der Forschung verbreiteten Thesen zum Kriegseintritt gewidmet. Da zwar das Quellenmaterial zur amerikanischen Diplomatie in ausreichendem Umfang zur Verfügung stand, französische Originalquellen aber eher schwer zu erhalten waren, musste größtenteils auf die in der amerikanischen Literatur zitierten und ins englische übersetzten Quellen zurückgegriffen werden. Dies stellte für die Arbeit eine Beeinträchtigung dar, sollte den Interessierten aber nicht davon abhalten sich dieser spannenden und aufschlussreichen Thematik zu widmen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,8, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut, Abteilung für südasiatische Geschichte), Veranstaltung: Indien im Zweiten Weltkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Bundesstaat Gujarat kam es im Februar 2002 im Rahmen einer Vergeltungsmassnahme zu äußerst brutalen und blutigen Übergriffen von hinduistischen Indern auf ihre moslemischen Landsleute für ein Attentat auf einen vollbesetzten Zug mit hinduistischen Pilgern nur kurze Zeit vorher. Die spontane und plötzliche Gewalt, als auch ihre extremen Auswüchse lassen vor allem bei westlichen Beobachtern lediglich blankes Schaudern und Ratlosigkeit zurück. Das wirft die Frage auf: Wo liegen die Wurzeln für ein derart heftig ausschlagendes Pendel der Gewalt zwischen den Religionsgruppen auf dem indischen Subkontinent Erfahrungsgemäß gehen derartige Streitigkeiten auf territoriale Machtkämpfe zurück, die aufgrund von vorschnellen Grenzziehungen zwischen Bevölkerungsgruppen entstanden. Im Zuge der indischen Teilung spielte besonders die Provinz Punjab bei den feindlichen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems die Hauptrolle, wurde sie doch zum 'Cornerstone' des moslemischen Pakistans erklärt, nicht nur aufgrund ihrer geographischen Lage und Beschaffenheit, sondern auch wegen ihrer Verteilung der Bevölkerungsschichten auf konfessioneller und ethnischer Ebene. Was aber lässt diesen Sezessionskonflikt aus der Masse Anderer herausragen Herausragend in diesem Zusammenhang war ein Mächtetriumvirat, das in wechselnden Allianzen und taktischen Politikmanövern den Fortgang der Entwicklungen schwer durchschaubar machte. Als 'Fürsprecher aller indischer Muslime' lag es dem Führer der Muslime League (ML) Ali Mohammed Jinnah daran, auf der Grundlage seiner Zwei-Nationen-Theorie einen souveränen Staat Pakistan ins Leben zu rufen, was er mit großem Nachdruck vehement und unbeirrt durchzusetzen bereit war. Als 'Counterpart' stand ihm der hinduistische Indian National Congress (INC) gegenüber, die eine Einheit Indiens unter starker Zentralverwaltung wollten und Jinnahs Sezessionspläne zu verhindern suchten, wenn sie auch von Jinnahs 'Machtpolitik' des öfteren in die Defensive gedrängt wurden.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Außenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten besonderen Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die außenpolitischen Eliten zur Quadratur des Dreiecks (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem außenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische außenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die außenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Außenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die außenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines Konfliktmanagers für die deutsche Außenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den Nahen Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen außenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.…

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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Neu. Die deutsche Farbstoffindustrie zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Carl Duisberg und die Entstehung eines deutschen Chemiekartells | Frank Walzel | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638806831 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Außenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten ¿besonderen¿ Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die außenpolitischen Eliten zur ¿Quadratur des Dreiecks¿ (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem außenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische außenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die außenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Außenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die außenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines ¿Konfliktmanagers¿ für die deutsche Außenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den ¿Nahen¿ Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen außenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada? Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.…

Zeitenwende Erster Weltkrieg. Die Folgen der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts
Manuel Franz, Michael Krinzeßa, Sibylle Leichtl, Bernd Paric, Frank Walzel, Jerome Zackel
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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,9, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Oberseminar Amerika und Europa im Vergleich, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel soll deshalb die Darstellung dieses außergewöhnlichen Blickwinkels und seine Bedeutung für die spätere Analyse des Neokonservatismus im Mittelpunkt stehen. Das zweite Kapitel soll im Anschluss daran die Brücke zum amerikanischen Neokonservatismus in der politischen Kultur der USA schlagen. Einer aktuellen gegenwartsbezogenen Betrachtung muss dabei die Entstehungsgeschichte von ihren Anfängen in den 30er Jahren bis zu seinen ersten Erfolgen in den 80ern vorgeschaltet sein, auch um Streitfragen im und um den Neokonservatismus mit mehr Klarheit zu sehen. Zum besseren Verständnis ist dem Kapitel noch ein kurzer Abriss der einzelnen Positionen in den wichtigsten Politikfeldern (Wohlfahrts-, Wirtschafts- und Außenpolitik) angeschlossen. Das dritte Kapitel ist unter zwei zu erfragenden Gesichtspunkten zu sehen. Im ersten Schritt gilt es nach der Positionierung der neu hinzugestoßenen Neokonservativen im Spektrum der amerikanischen Konservativen zu fragen. Schnell wird dabei dem Beobachter klar, dass sich die Neokonservativen von links-liberalen Anti-Stalinisten hin zu einem Mittler zwischen Liberalen und Konservativen entwickelten. Dieser von Lipset als exzeptionell charakterisierte ideologische Richtungswechsel und die neuen konservativen Kleider stellen eine der Säulen der Untersuchung über die Außergewöhnlichkeit des Neokonservatismus dar. Von weiterer tragender Bedeutung ist die Frage nach dem tatsächlichen Einfluss in der Republikanischen Partei und der Regierung George W. Bushs zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Hier ist im besonderen von Interesse wie stark sich die neokonservative Dogmatik in den außenpolitischen Richtlinien niederschlägt und wie die Kommunikation nach innen und die Meinungsbildung nach außen in der schwer zu arrondierenden neokonservativen Gemeinde bewerkstelligt wird. Nach der Aufarbeitung der Vergangenheit und einer Gegenwartsanalyse des Ist-Zustandes kommt man nicht umhin den Blick in die Zukunft zu richten und eine Prognose für den weiteren Weg des amerikanischen Neokonservatismus zu wagen. 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Deutschland im Ersten Weltkrieg , 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 1925 hatte eine Epoche der Fusionen in der deutschen Farbstoffindustrie ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Die Direktoren der deutschen Farbenwerke schlossen sich zum größten deutschen Industrieunternehmen und einem der größten Chemieunternehmen der Weltwirtschaft zusammen der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Ihr Name stand damals wie heute stellvertretend für die marktbeherrschende Macht eines weit verzweigten Monopols. Woher aber kam dieser Chemieriese und wer war die treibende Kraft in seinen Geburtsstunden Seine Entstehung lässt sich, anders als man vermuten mag, nicht auf ein paar Jahre vor seiner Gründung reduzieren. Die Wurzeln der I.G. reichen bis weit vor den Ersten Weltkrieg zurück und verliefen nicht immer geradlinig auf eine Fusion zu. Vater im Geiste und Förderer dieser Fusionsidee war Carl Duisberg, der in zwei Denkschriften in den Jahren 1904 und 1915 den theoretischen Rahmen für die Fusion absteckte. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen seine hart erkämpften Erfolge und aber auch zahlreichen Rückschläge bei der Lobby- Arbeit für seine Interessengemeinschaft. Der vergleichenden Analyse der beiden Denkschriften kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, da sich in ihnen sowohl die jeweiligen Probleme der Farbstoffindustrie als auch die Lösungsvorschläge Duisbergs widerspiegeln. Somit ergibt sich über die historisch-deskriptive Darstellung der bloßen Ereignisse hinaus ein zweiter Fragenkomplex: Wie sind der Einfluss und die Leistung Duisbergs in der Entstehungsgeschichte der I.G. einzuschätzen und wie reagierte die Farbstoffindustrie auf die Fusionsvorhaben angesichts einer immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz Eine Schwierigkeit bei der Untersuchung der Thematik war die größtenteils ungenügende Quellen- und Literaturlage. Sie machte es bei der Sekundärliteratur erforderlich, entweder auf populär-wissenschaftliche und tendenziöse Monographien auszuweichen oder auf veraltetes Material zurückzugreifen. Lobenswert in diesem Zusammenhang ist das ausführliche Werk von Gottfried Plumpe, das sich als einzige Arbeit ausgewogen und detailliert der Geschichte der I.G. Farben annimmt. Verglichen mit dem wirtschaftlichen und auch politischen Einfluss, den die I.G. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausübte, wurde und wird sie immer noch zu Unrecht in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung vernachlässigt. 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Amerikanische Revolution, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute grüßt die Freiheitsstatue Neuankömmlinge an der amerikanischen Ostküste, wenn sie sich auf dem Seeweg dem Hafen von New York nähern. Die Geschehnisse und Ereignisse, die hinter diesem Geschenk des französischen Staates an das amerikanische Volk verborgen sind, weisen nicht unbedingt auf eine eher wechselhafte Geschichte in den Beziehungen der beiden Länder hin. In der Tat aber war ihr erstes Aufeinandertreffen von reichlich gutem Willen begleitet, nämlich der französischen Unterstützung im Unabhängigkeitskampf der Amerikaner gegen das britische Mutterland. Während aber die Bemühungen der amerikanischen Kolonisten mehr oder weniger auf der Hand lagen, rätselt man im ersten Moment über die Intentionen Frankreichs. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die französische Regierung unter Ludwig XVI aus lauter Begeisterung für den Parlamentarismus das Streben der Amerikaner nach Freiheit von ihren englischen 'Besatzern' unterstützte. Stellte Frankreich doch genau die Staatsform dar, die die Amerikaner abzuschütteln versuchten. Wo sind aber dann die Gründe für Frankreichs Intervention zu suchen Aufschluss könnten eine Betrachtung der europäischen Mächtekonstellation aus der Sicht Frankreichs und ein kurzer Blick auf die amerikanischen Anfänge außenpolitischen Handelns geben. In einem zweiten Schritt bedarf es dann einer genauen Untersuchung der Maximen, die französische Außenpolitik zur damaligen Zeit ausmachten, um festzustellen, ob im Vorfeld des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Zielsetzungen konstant blieben oder abgeändert wurden. Im dritten Kapitel soll die Untersuchung auf den eigentlichen Zeitraum zugespitzt werden und detailliert auf die wichtigsten Akteure, wie dem prägnanten Außenminister Vergennes, oder Ereignisse, wie dem amerikanischen Sieg bei Saratoga, eingehen. Dem vierten Kapitel ist die abschließende Diskussion der in der Forschung verbreiteten Thesen zum Kriegseintritt gewidmet. Da zwar das Quellenmaterial zur amerikanischen Diplomatie in ausreichendem Umfang zur Verfügung stand, französische Originalquellen aber eher schwer zu erhalten waren, musste größtenteils auf die in der amerikanischen Literatur zitierten und ins englische übersetzten Quellen zurückgegriffen werden. Dies stellte für die Arbeit eine Beeinträchtigung dar, sollte den Interessierten aber nicht davon abhalten sich dieser spannenden und aufschlussreichen Thematik zu widmen. 44 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Die Bürgerschaft der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungOft stoßen wir in der Gegenwart auf Risse in der Gesellschaft, die ihre eigentlichen Wurzeln nicht in der Neuzeit haben, sondern weit in das frühe Mittelalter zurückreichen. Das jüdisch-christliche Verhältnis war in der Spätantike von relativer Koexistenz und mit Beginn des Mittelalters von einem leichtem Auf und Ab geprägt. Dies änderte sich jedoch Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts, als zuerst kleinere und dann größere religiösen Verfolgungswellen die jüdischen Gemeinden heimsuchten. Diese Entwicklung fand ihren Höhepunkt in den Verfolgungen zur Zeit des 'Schwarzen Todes in den Jahren 1348-1350. Besonders hart trafen die Pogrome die Juden in der Reichstadt Frankfurt; genossen sie doch hier bis vier Wochen vor dem Morden den Schutz des Kaisers, bis dieser seine Schutzrechte dem Rat der Stadt Frankfurt übertrug, der von dort an ihr Wohlergehen sichern sollte. Ohne kaiserlichen Schutz sahen sich die Frankfurter Juden aber einer existentiellen Bedrohung gegenüber, die aus mehreren Faktoren bestand. Religiöse Geißlerscharen zogen vom Süden des Reiches heran und erhielten Unterstützung von der Frucht vor der herannahenden Pest und den schnell um sich greifenden Vorwürfen der Brunnenvergiftung an die Juden. In der nachfolgenden Arbeit soll deshalb geklärt werden, was zum einen das Ausmaß und den Ursprung der Zweiten Judenschlacht in Frankfurt ausmachte und inwiefern dieser Pogrom einen Wendepunkt in der immer schon vorhandenen Judenfeindschaft darstellt. Desweiteren soll der Frage nachgegangen werden, welche äußeren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen diese Entwicklung womöglich noch unterstützt haben. Es erscheint nach der ersten Analyse der Sachverhalts nicht schlüssig, dass Verfolgungen, wie in manchen Quellen angeführt, 'spontane Reaktionen' einer aufgewühlten Bevölkerung waren, die lediglich wilden, in die Stadt einfallenden, religiösen, Geißlerscharen etwas Unterstützung leisteten. Man kann durchaus die These vertreten, dass ein Großteil der Judenfeindschaft 'bürgerlichen Ursprungs' war, der im Gegensatz zu früheren antijüdischen Ausschreitungen nun die klar prägende Kraft war. Anhand der Geschehnisse des 24. Juli 1349 in Frankfurt soll dieser Frage im Folgenden nachgegangen werden. Zur besseren zeitlichen Orientierung in der Thematik ist dieser Arbeit eine Zeittafel am Ende angefügt. 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Deutschland im Ersten Weltkrieg , 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 1925 hatte eine Epoche der Fusionen in der deutschen Farbstoffindustrie ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Die Direktoren der deutschen Farbenwerke schlossen sich zum größten deutschen Industrieunternehmen und einem der größten Chemieunternehmen der Weltwirtschaft zusammen der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Ihr Name stand damals wie heute stellvertretend für die marktbeherrschende Macht eines weit verzweigten Monopols. Woher aber kam dieser Chemieriese und wer war die treibende Kraft in seinen Geburtsstunden Seine Entstehung lässt sich, anders als man vermuten mag, nicht auf ein paar Jahre vor seiner Gründung reduzieren. Die Wurzeln der I.G. reichen bis weit vor den Ersten Weltkrieg zurück und verliefen nicht immer geradlinig auf eine Fusion zu. Vater im Geiste und Förderer dieser Fusionsidee war Carl Duisberg, der in zwei Denkschriften in den Jahren 1904 und 1915 den theoretischen Rahmen für die Fusion absteckte. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen seine hart erkämpften Erfolge und aber auch zahlreichen Rückschläge bei der Lobby- Arbeit für seine Interessengemeinschaft. Der vergleichenden Analyse der beiden Denkschriften kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, da sich in ihnen sowohl die jeweiligen Probleme der Farbstoffindustrie als auch die Lösungsvorschläge Duisbergs widerspiegeln. Somit ergibt sich über die historisch-deskriptive Darstellung der bloßen Ereignisse hinaus ein zweiter Fragenkomplex: Wie sind der Einfluss und die Leistung Duisbergs in der Entstehungsgeschichte der I.G. einzuschätzen und wie reagierte die Farbstoffindustrie auf die Fusionsvorhaben angesichts einer immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz Eine Schwierigkeit bei der Untersuchung der Thematik war die größtenteils ungenügende Quellen- und Literaturlage. Sie machte es bei der Sekundärliteratur erforderlich, entweder auf populär-wissenschaftliche und tendenziöse Monographien auszuweichen oder auf veraltetes Material zurückzugreifen. Lobenswert in diesem Zusammenhang ist das ausführliche Werk von Gottfried Plumpe, das sich als einzige Arbeit ausgewogen und detailliert der Geschichte der I.G. Farben annimmt. Verglichen mit dem wirtschaftlichen und auch politischen Einfluss, den die I.G. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausübte, wurde und wird sie immer noch zu Unrecht in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung vernachlässigt. 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,8, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Südasieninstitut, Abteilung für südasiatische Geschichte), Veranstaltung: Indien im Zweiten Weltkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Bundesstaat Gujarat kam es im Februar 2002 im Rahmen einer Vergeltungsmassnahme zu äußerst brutalen und blutigen Übergriffen von hinduistischen Indern auf ihre moslemischen Landsleute für ein Attentat auf einen vollbesetzten Zug mit hinduistischen Pilgern nur kurze Zeit vorher. Die spontane und plötzliche Gewalt, als auch ihre extremen Auswüchse lassen vor allem bei westlichen Beobachtern lediglich blankes Schaudern und Ratlosigkeit zurück. Das wirft die Frage auf: Wo liegen die Wurzeln für ein derart heftig ausschlagendes Pendel der Gewalt zwischen den Religionsgruppen auf dem indischen Subkontinent Erfahrungsgemäß gehen derartige Streitigkeiten auf territoriale Machtkämpfe zurück, die aufgrund von vorschnellen Grenzziehungen zwischen Bevölkerungsgruppen entstanden. Im Zuge der indischen Teilung spielte besonders die Provinz Punjab bei den feindlichen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems die Hauptrolle, wurde sie doch zum 'Cornerstone' des moslemischen Pakistans erklärt, nicht nur aufgrund ihrer geographischen Lage und Beschaffenheit, sondern auch wegen ihrer Verteilung der Bevölkerungsschichten auf konfessioneller und ethnischer Ebene. Was aber lässt diesen Sezessionskonflikt aus der Masse Anderer herausragen Herausragend in diesem Zusammenhang war ein Mächtetriumvirat, das in wechselnden Allianzen und taktischen Politikmanövern den Fortgang der Entwicklungen schwer durchschaubar machte. Als 'Fürsprecher aller indischer Muslime' lag es dem Führer der Muslime League (ML) Ali Mohammed Jinnah daran, auf der Grundlage seiner Zwei-Nationen-Theorie einen souveränen Staat Pakistan ins Leben zu rufen, was er mit großem Nachdruck vehement und unbeirrt durchzusetzen bereit war. Als 'Counterpart' stand ihm der hinduistische Indian National Congress (INC) gegenüber, die eine Einheit Indiens unter starker Zentralverwaltung wollten und Jinnahs Sezessionspläne zu verhindern suchten, wenn sie auch von Jinnahs 'Machtpolitik' des öfteren in die Defensive gedrängt wurden. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,1, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar, Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Kaiser Ludwig der Fromme, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl der Große bereitete durch seine Expansionspolitik im ausgehenden achten und anbrechenden neunten Jahrhundert den Weg dorthin und stellte seinem Sohn Ludwig dem Frommen ein fränkisches Großreich schlüsselfertig samt Kaiserwürde zur Verfügung. Es sollte sich als kein leichtes Erbe erweisen, dennoch trachtete Ludwig danach die Gewalt über das Reich zu bündeln, indem er seinen ältesten Sohn Lothar zum Mitkaiser krönte. Schon bald aber schienen sich erste Vorboten der Krise anzukündigen, als politische Interessengruppen im Reich das traditionelle fränkische Teilungsrecht beschnitten glaubten und den Kaiser zu fatalen Kompromissen drängten, die wiederum Neulinge in der Herrschaftsordnung begünstigten und damit Neid und Argwohn bei den übrigen Söhnen Ludwigs aufkommen ließen. Der hier beleuchtete Bruderkrieg fußt entscheidend auf den Entwicklungen unter Ludwig dem Frommen, wenn man ihn nicht sogar als logische Folge bezeichnen muss. Wechselnde Allianzen und die Demütigung der einheitsstiftenden Kaiserwürde zogen sich auch durch die Kriegsjahre wie ein roter Faden und waren zwangsläufig Wegbereiter für die neue Herrschaftsordnung im Teilungsvertrag von Verdun 843. Den Stein, den die sechste Generation der Karolinger ins Rollen brachte, konnte von ihnen nicht mehr zum Erliegen gebracht werden und sein Lauf trieb die Auflösung des Karlsreichs in den kommenden Generationen immer weiter voran.Die Hauptwerke, die dieser Arbeit zugrunde liegen, sind die alten aber immer noch aktuellen Werke von Dümmler und Schwartz mit ihren hilfreichen Quellenverweisen und das Standardwerk von Schieffer, das einen guten Überblick über die gesamte Ereignisgeschichte bot. Eine befriedigende Quellenbearbeitung für den Bruderkrieg wäre ohne die Aufzeichnungen Nithards, dem Historiographen Karls des Kahlen, nur sehr dürftig möglich gewesen. Dank seiner Aufzeichnungen lässt sich ein sehr deutliches Bild der Kriegsjahre 840-843 zeichnen. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Außenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten besonderen Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die außenpolitischen Eliten zur Quadratur des Dreiecks (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem außenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische außenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die außenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Außenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die außenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines Konfliktmanagers für die deutsche Außenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den Nahen Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen außenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet. 112 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Die Bürgerschaft der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungOft stoßen wir in der Gegenwart auf Risse in der Gesellschaft, die ihre eigentlichen Wurzeln nicht in der Neuzeit haben, sondern weit in das frühe Mittelalter zurückreichen. Das jüdisch-christliche Verhältnis war in der Spätantike von relativer Koexistenz und mit Beginn des Mittelalters von einem leichtem Auf und Ab geprägt. Dies änderte sich jedoch Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts, als zuerst kleinere und dann größere religiösen Verfolgungswellen die jüdischen Gemeinden heimsuchten. Diese Entwicklung fand ihren Höhepunkt in den Verfolgungen zur Zeit des ¿Schwarzen Todes in den Jahren 1348-1350. Besonders hart trafen die Pogrome die Juden in der Reichstadt Frankfurt; genossen sie doch hier bis vier Wochen vor dem Morden den Schutz des Kaisers, bis dieser seine Schutzrechte dem Rat der Stadt Frankfurt übertrug, der von dort an ihr Wohlergehen sichern sollte. Ohne kaiserlichen Schutz sahen sich die Frankfurter Juden aber einer existentiellen Bedrohung gegenüber, die aus mehreren Faktoren bestand. Religiöse Geißlerscharen zogen vom Süden des Reiches heran und erhielten Unterstützung von der Frucht vor der herannahenden Pest und den schnell um sich greifenden Vorwürfen der Brunnenvergiftung an die Juden. In der nachfolgenden Arbeit soll deshalb geklärt werden, was zum einen das Ausmaß und den Ursprung der Zweiten Judenschlacht in Frankfurt ausmachte und inwiefern dieser Pogrom einen Wendepunkt in der immer schon vorhandenen Judenfeindschaft darstellt. Desweiteren soll der Frage nachgegangen werden, welche äußeren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen diese Entwicklung womöglich noch unterstützt haben. Es erscheint nach der ersten Analyse der Sachverhalts nicht schlüssig, dass Verfolgungen, wie in manchen Quellen angeführt, ¿spontane Reaktionen¿ einer aufgewühlten Bevölkerung waren, die lediglich wilden, in die Stadt einfallenden, religiösen, Geißlerscharen etwas Unterstützung leisteten. Man kann durchaus die These vertreten, dass ein Großteil der Judenfeindschaft ¿bürgerlichen Ursprungs¿ war, der im Gegensatz zu früheren antijüdischen Ausschreitungen nun die klar prägende Kraft war. Anhand der Geschehnisse des 24. Juli 1349 in Frankfurt soll dieser Frage im Folgenden nachgegangen werden. Zur besseren zeitlichen Orientierung in der Thematik ist dieser Arbeit eine Zeittafel am Ende angefügt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar ¿Deutschland im Ersten Weltkrieg¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Oktober 1925 hatte eine Epoche der Fusionen in der deutschen Farbstoffindustrie ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Die Direktoren der deutschen Farbenwerke schlossen sich zum größten deutschen Industrieunternehmen und einem der größten Chemieunternehmen der Weltwirtschaft zusammen ¿ der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft. Ihr Name stand damals wie heute stellvertretend für die marktbeherrschende Macht eines weit verzweigten Monopols. Woher aber kam dieser Chemieriese und wer war die treibende Kraft in seinen Geburtsstunden Seine Entstehung lässt sich, anders als man vermuten mag, nicht auf ein paar Jahre vor seiner Gründung reduzieren. Die Wurzeln der I.G. reichen bis weit vor den Ersten Weltkrieg zurück und verliefen nicht immer geradlinig auf eine Fusion zu. Vater im Geiste und Förderer dieser Fusionsidee war Carl Duisberg, der in zwei Denkschriften in den Jahren 1904 und 1915 den theoretischen Rahmen für die Fusion absteckte. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen seine hart erkämpften Erfolge und aber auch zahlreichen Rückschläge bei der Lobby- Arbeit für ¿seine¿ Interessengemeinschaft. Der vergleichenden Analyse der beiden Denkschriften kommt dabei eine hohe Bedeutung zu, da sich in ihnen sowohl die jeweiligen Probleme der Farbstoffindustrie als auch die Lösungsvorschläge Duisbergs widerspiegeln. Somit ergibt sich über die historisch-deskriptive Darstellung der bloßen Ereignisse hinaus ein zweiter Fragenkomplex: Wie sind der Einfluss und die Leistung Duisbergs in der Entstehungsgeschichte der I.G. einzuschätzen und wie reagierte die Farbstoffindustrie auf die Fusionsvorhaben angesichts einer immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz Eine Schwierigkeit bei der Untersuchung der Thematik war die größtenteils ungenügende Quellen- und Literaturlage. Sie machte es bei der Sekundärliteratur erforderlich, entweder auf populär-wissenschaftliche und tendenziöse Monographien auszuweichen oder auf veraltetes Material zurückzugreifen. Lobenswert in diesem Zusammenhang ist das ausführliche Werk von Gottfried Plumpe, das sich als einzige Arbeit ausgewogen und detailliert der Geschichte der I.G. Farben annimmt. Verglichen mit dem wirtschaftlichen und auch politischen Einfluss, den die I.G. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausübte, wurde und wird sie immer noch zu Unrecht in der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung vernachlässigt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,1, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar, Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Kaiser Ludwig der Fromme, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl der Große bereitete durch seine Expansionspolitik im ausgehenden achten und anbrechenden neunten Jahrhundert den Weg dorthin und stellte seinem Sohn Ludwig dem Frommen ein fränkisches Großreich ¿schlüsselfertig¿ samt Kaiserwürde zur Verfügung. Es sollte sich als kein leichtes Erbe erweisen, dennoch trachtete Ludwig danach die Gewalt über das Reich zu bündeln, indem er seinen ältesten Sohn Lothar zum Mitkaiser krönte. Schon bald aber schienen sich erste Vorboten der Krise anzukündigen, als politische Interessengruppen im Reich das traditionelle fränkische Teilungsrecht beschnitten glaubten und den Kaiser zu fatalen Kompromissen drängten, die wiederum Neulinge in der Herrschaftsordnung begünstigten und damit Neid und Argwohn bei den übrigen Söhnen Ludwigs aufkommen ließen. Der hier beleuchtete Bruderkrieg fußt entscheidend auf den Entwicklungen unter Ludwig dem Frommen, wenn man ihn nicht sogar als logische Folge bezeichnen muss. Wechselnde Allianzen und die Demütigung der einheitsstiftenden Kaiserwürde zogen sich auch durch die Kriegsjahre wie ein roter Faden und waren zwangsläufig Wegbereiter für die neue Herrschaftsordnung im Teilungsvertrag von Verdun 843. Den Stein, den die sechste Generation der Karolinger ins Rollen brachte, konnte von ihnen nicht mehr zum Erliegen gebracht werden und sein Lauf trieb die Auflösung des Karlsreichs in den kommenden Generationen immer weiter voran.Die Hauptwerke, die dieser Arbeit zugrunde liegen, sind die alten aber immer noch aktuellen Werke von Dümmler und Schwartz mit ihren hilfreichen Quellenverweisen und das Standardwerk von Schieffer, das einen guten Überblick über die gesamte Ereignisgeschichte bot. Eine befriedigende Quellenbearbeitung für den Bruderkrieg wäre ohne die Aufzeichnungen Nithards, dem Historiographen Karls des Kahlen, nur sehr dürftig möglich gewesen. Dank seiner Aufzeichnungen lässt sich ein sehr deutliches Bild der Kriegsjahre 840-843 zeichnen.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch. …