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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Seminar: Unternehmens- und Führungsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In ambulanten und stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens kommt es aufgrund der Arbeit mit Menschen täglich zu Situationen, die Entscheidungen verlangen, bei denen sich die Entscheidungsträger in ethischen Konfliktsituationen befinden. In dieser Arbeit wird den Personaleinsatz betreffende Entscheidungen in einem privat geführten Krankenhaus nach allgemein ethischen Prinzipien hinterfragt werden.'Unter personalpolitischen Gesichtspunkten wird die Ethik von dem Bemühen geleistet, das 'Menschengerechte' einzubringen bzw. den Menschen zu nutzen, ihn zu fördern und zur Entfaltung zu bringen - ihm schließlich Freude und Erfüllung zu ermöglichen.' Kann eine Krankenpflegedirektion (KD) diesen Zielen gerecht werden, wenn ihr die Organisationsstrukturen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Unternehmensziele entgegenstehen Die KD steht im ständigen Spannungsfeld von Entscheidungsprozessen, die die Organisation, das Unternehmen, die Leistungsempfänger (Patienten), die Leistungsfinanzierer (Krankenkassen), die Leistungserbringer (Mitarbeiter) und sich selbst, d.h. die eigene Moral betreffen. Dieses organisationsethische Problemfeld ist das Aktionsfeld, in dem sich diese Arbeit bewegen wird. Als Grundlage bedient sich der Autor der Kriterien der ethischen Argumentation, bei der er eine faktische Situation (faktische Prämisse) beschreibt und über die Einführung allgemein ethischer Normen, Werte und Prinzipien (ethische Prämisse) zu einem Werturteil über diese faktische Situation (ethischer Schluss) gelangt. Dazu werden der Ethikkodex für Pflegende und die fünf Allgemeinen Ethischen Prinzipien einer Verantwortungsethik herangezogen.…

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fließen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.…

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Ethik im Pflegemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Würde des Menschen wirklich unantastbar Meine eigenen Erfahrungen als Krankenpfleger und die gehäuften Pressemitteilungen zeigen uns, dass das besonders in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und im Rahmen der familiären Betreuung nicht immer der Fall ist. Zur Zeit leben ca. 660.000 Menschen in Heimen. Sie sind dorthin gezogen, weil sie nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung leben können oder wollen.Die Gründe für einen Umzug in ein Heim sind vielfältig. Zum einen benötigen die Heimbewohner ständige Hilfe, Pflege und Betreuung in Folge schwerwiegender Erkrankungen oder sie wollen nicht mehr allein sein, sondern die Gesellschaft anderer Heimbewohner genießen. Es kommt aber auch vor, dass den Hilfsbedürftigen von den eigenen Angehörigen suggeriert wird, nicht mehr in der Lage zu sein, sich selbst zu versorgen und aus falscher Scham und ihrer Hilflosigkeit heraus Niemanden zur Last fallen zu wollen und aus Unwissenheit über die Möglichkeiten der ambulanten Betreuung, sei es der fahrbare Mittagstisch oder hauswirtschaftlichen Hilfen bis hin zur umfassenden ambulanten medizinischen und pflegerischen Betreuung, entscheiden sich viele vor allem ältere Bürger für einen Umzug in ein Heim.So viele Gründe wie es für einen Umzug in ein Heim gibt, gibt es Gesichter physischer und psychischer Gewalt. Dabei steht körperliche Gewalt gar nicht so sehr im Vordergrund. Häufiger werden die kranken und alten Menschen seelisch gequält, eingesperrt, vernachlässigt, finanziell ausgebeutet oder mit Medikamenten ruhig gestellt und so in ihrem freien Willen eingeschränkt.Oft wird dadurch das im Grundgesetz verankerte Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit verletzt.Sind nicht auch Wörter wie Rentnerschwemme, Alterslawine, Überalterung versteckte Gewaltwörter, die alte Menschen diskriminieren und Symbole, die Denken und Handeln destruktiv beeinflussen und kollektive Vorurteile schaffen und dadurch Gewalt gegen Alte fördern 'In den meisten Fällen geschieht die Gewalt jedoch nicht aus Willkür oder Bösartigkeit, sondern ist das Endprodukt einer langen Kette von Störungen in der Beziehung zwischen Helfendem und Hilfebedürftigem.' Betroffen sind in der Regel alle Beteiligten.…

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    Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Ethik im Pflegemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Würde des Menschen wirklich unantastbar? Meine eigenen Erfahrungen als Krankenpfleger und die gehäuften Pressemitteilungen zeigen uns, dass das besonders in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und im Rahmen der familiären Betreuung nicht immer der Fall ist. Zur Zeit leben ca. 660.000 Menschen in Heimen. Sie sind dorthin gezogen, weil sie nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung leben können oder wollen. Die Gründe für einen Umzug in ein Heim sind vielfältig. Zum einen benötigen die Heimbewohner ständige Hilfe, Pflege und Betreuung in Folge schwerwiegender Erkrankungen oder sie wollen nicht mehr allein sein, sondern die Gesellschaft anderer Heimbewohner genießen. Es kommt aber auch vor, dass den Hilfsbedürftigen von den eigenen Angehörigen suggeriert wird, nicht mehr in der Lage zu sein, sich selbst zu versorgen und aus falscher Scham und ihrer Hilflosigkeit heraus Niemanden zur Last fallen zu wollen und aus Unwissenheit über die Möglichkeiten der ambulanten Betreuung, sei es der fahrbare Mittagstisch oder hauswirtschaftlichen Hilfen bis hin zur umfassenden ambulanten medizinischen und pflegerischen Betreuung, entscheiden sich viele vor allem ältere Bürger für einen Umzug in ein Heim. So viele Gründe wie es für einen Umzug in ein Heim gibt, gibt es Gesichter physischer und psychischer Gewalt. Dabei steht körperliche Gewalt gar nicht so sehr im Vordergrund. Häufiger werden die kranken und alten Menschen seelisch gequält, eingesperrt, vernachlässigt, finanziell ausgebeutet oder mit Medikamenten ruhig gestellt und so in ihrem freien Willen eingeschränkt.Oft wird dadurch das im Grundgesetz verankerte Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit verletzt. Sind nicht auch Wörter wie Rentnerschwemme, Alterslawine, Überalterung versteckte Gewaltwörter, die alte Menschen diskriminieren und Symbole, die Denken und Handeln destruktiv beeinflussen und kollektive Vorurteile schaffen und dadurch Gewalt gegen Alte fördern? "In den meisten Fällen geschieht die Gewalt jedoch nicht aus Willkür oder Bösartigkeit, sondern ist das Endprodukt einer langen Kette von Störungen in der Beziehung zwischen Helfendem und Hilfebedürftigem." Betroffen sind in der Regel alle Beteiligten.…

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    Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Ethik im Pflegemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Würde des Menschen wirklich unantastbar Meine eigenen Erfahrungen als Krankenpfleger und die gehäuften Pressemitteilungen zeigen uns, dass das besonders in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und im Rahmen der familiären Betreuung nicht immer der Fall ist. Zur Zeit leben ca. 660.000 Menschen in Heimen. Sie sind dorthin gezogen, weil sie nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung leben können oder wollen.Die Gründe für einen Umzug in ein Heim sind vielfältig. Zum einen benötigen die Heimbewohner ständige Hilfe, Pflege und Betreuung in Folge schwerwiegender Erkrankungen oder sie wollen nicht mehr allein sein, sondern die Gesellschaft anderer Heimbewohner genießen. Es kommt aber auch vor, dass den Hilfsbedürftigen von den eigenen Angehörigen suggeriert wird, nicht mehr in der Lage zu sein, sich selbst zu versorgen und aus falscher Scham und ihrer Hilflosigkeit heraus Niemanden zur Last fallen zu wollen und aus Unwissenheit über die Möglichkeiten der ambulanten Betreuung, sei es der fahrbare Mittagstisch oder hauswirtschaftlichen Hilfen bis hin zur umfassenden ambulanten medizinischen und pflegerischen Betreuung, entscheiden sich viele vor allem ältere Bürger für einen Umzug in ein Heim.So viele Gründe wie es für einen Umzug in ein Heim gibt, gibt es Gesichter physischer und psychischer Gewalt. Dabei steht körperliche Gewalt gar nicht so sehr im Vordergrund. Häufiger werden die kranken und alten Menschen seelisch gequält, eingesperrt, vernachlässigt, finanziell ausgebeutet oder mit Medikamenten ruhig gestellt und so in ihrem freien Willen eingeschränkt.Oft wird dadurch das im Grundgesetz verankerte Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit verletzt.Sind nicht auch Wörter wie Rentnerschwemme, Alterslawine, Überalterung versteckte Gewaltwörter, die alte Menschen diskriminieren und Symbole, die Denken und Handeln destruktiv beeinflussen und kollektive Vorurteile schaffen und dadurch Gewalt gegen Alte fördern 'In den meisten Fällen geschieht die Gewalt jedoch nicht aus Willkür oder Bösartigkeit, sondern ist das Endprodukt einer langen Kette von Störungen in der Beziehung zwischen Helfendem und Hilfebedürftigem.' Betroffen sind in der Regel alle Beteiligten. 32 pp. Deutsch.…

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    Editore: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638851915 / 9783638851916

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Seminar: Unternehmens- und Führungsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In ambulanten und stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens kommt es aufgrund der Arbeit mit Menschen täglich zu Situationen, die Entscheidungen verlangen, bei denen sich die Entscheidungsträger in ethischen Konfliktsituationen befinden. In dieser Arbeit wird den Personaleinsatz betreffende Entscheidungen in einem privat geführten Krankenhaus nach allgemein ethischen Prinzipien hinterfragt werden.'Unter personalpolitischen Gesichtspunkten wird die Ethik von dem Bemühen geleistet, das 'Menschengerechte' einzubringen bzw. den Menschen zu nutzen, ihn zu fördern und zur Entfaltung zu bringen - ihm schließlich Freude und Erfüllung zu ermöglichen.' Kann eine Krankenpflegedirektion (KD) diesen Zielen gerecht werden, wenn ihr die Organisationsstrukturen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Unternehmensziele entgegenstehen Die KD steht im ständigen Spannungsfeld von Entscheidungsprozessen, die die Organisation, das Unternehmen, die Leistungsempfänger (Patienten), die Leistungsfinanzierer (Krankenkassen), die Leistungserbringer (Mitarbeiter) und sich selbst, d.h. die eigene Moral betreffen. Dieses organisationsethische Problemfeld ist das Aktionsfeld, in dem sich diese Arbeit bewegen wird. Als Grundlage bedient sich der Autor der Kriterien der ethischen Argumentation, bei der er eine faktische Situation (faktische Prämisse) beschreibt und über die Einführung allgemein ethischer Normen, Werte und Prinzipien (ethische Prämisse) zu einem Werturteil über diese faktische Situation (ethischer Schluss) gelangt. Dazu werden der Ethikkodex für Pflegende und die fünf Allgemeinen Ethischen Prinzipien einer Verantwortungsethik herangezogen. 20 pp. Deutsch. …

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    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638638529 / 9783638638524

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fließen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein. 36 pp. Deutsch. …

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    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betreuung von Personen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig geworden ist, sind zahlreiche Berufgruppen beteiligt. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich der Patient nicht allein um seine Erkrankung und deren Heilung Gedanken machen muss, sondern auch um die Möglichkeiten der Wiedereingliederung in die 'gesunde' Gesellschaft. Dabei können ihm vor allem zwei Berufsgruppen behilflich sein: Der Sozialdienst und die Krankenpflege, welche mit Fachkompetenz die Patienten unterstützen, Erkrankungen zu besiegen, sie anleiten, mit Erkrankungen leben zu lernen, ihnen aber auch Möglichkeiten aufzeigen, wo Hilfe zu erhalten ist. Patienten befinden sich in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung oft in einer Ausnahmesituation, die als Krise erlebt wird. Unsicherheiten über die eigene Zukunft, über die Versorgung von Familienmitgliedern, Ängste und Befürchtungen über die Folgen der Krankheit sind nur einige Beispiele, die mit einer Erkrankung einher gehen. Der Genesungsprozess kann dadurch belastet und der Klinikaufenthalt verlängert werden. Mit Informationen, Beratung und Hilfen nach der Entlassung sind Betreuungsfelder, die dem Sozial- und Pflegedienst zuzusprechen sind. Als wichtigste Gruppe der nichtärztlichen und pflegerischen Berufe ist der Sozialdienst zu nennen. In dieser Arbeit wird speziell auf die Tätigkeiten des Krankenpflegepersonals und die des Sozialdienstes im Krankenhaus eingegangen. Es werden Schnittstellen aufgezeigt, bei denen deutlich werden soll, in wieweit die beiden Berufsgruppen des Sozialdienstes und des Krankenpflegepersonals zusammenarbeiten und in welcher Form sie in Interaktion treten. Dabei soll die Frage diskutiert werden, ob zwischen Krankenpflegepersonal und Sozialdienst eine Konkurrenz besteht oder ob sie sich in ihren Tätigkeiten ergänzen. Gleichzeitig werden Vorschläge bzw. Lösungsansätze herausgearbeitet, die die Optimierung der interdisziplinären Betreuung fördern. Für die Bearbeitung dieses Themas wurde eine Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt und ein Fragebogen entwickelt, der helfen wird, diese Schnittstellen zu finden, und die momentane Situation der Zusammenarbeit des Krankenpflegepersonals und des Sozialdienstes darstellen soll. Für diese Betrachtung wurden vier verschiedene Gesundheitszentren gewählt. In die Betrachtung fließen Informationen aus zwei Pflegeheimen, aus einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und Informationen aus einem Universitätsklinikum ein.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 36 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Krankenpflegedirektion im organisationsethischen Problemfeld am Beispiel des Personaleinsatzes | Ricco Freyberg | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638851916 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Sozialdienst und Krankenpflege | Konkurrenten unter einem Dach? | Ricco Freyberg | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638638524 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Marktkonforme Angebotsstrategien für Unternehmen im Betreuten Wohnen | Ricco Freyberg (u. a.) | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638851909 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …