Lingua: Tedesco
Editore: Weimarer Verlagsgesellschaft Sep 2023, 2023
ISBN 10: 3737403015 ISBN 13: 9783737403016
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 16,90
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Um 1850 ereignete sich in Weimar ein ungeheuerlicher Kriminalfall: Der Architekt Heinrich von Gerstenbergk fälschte hunderte Autographen Schillers und verkaufte sie über ein Netzwerk prominenter Mittelsmänner. Zu den ahnungslosen Abnehmern gehörten unter anderem die Königliche Bibliothek in Berlin sowie Schillers jüngste Tochter. Die Faszination, die heute von gefälschten historischen Handschriften ausgeht, war Anlass dafür, diesen Kriminalfall zu erforschen: Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar präsentiert die mit Dreistigkeit nachgemachten Papiere 2023 erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Von erfundenen und schlecht übertragenen Inhalten, ergaunerten »Echtheitsbestätigungen« argloser Zeitgenossen bis hin zum Erlös, den die Falsifikate heutzutage bei Auktionen erzielen, ist hier alles dokumentiert. Über kriminelle Handlungsmotive lässt sich spekulieren. Die Überführung des Täters allerdings ist belegt. Dank eines juristischen Prozessberichts ist sie noch heute detailliert nachvollziehbar: Sie gelang durch die gründliche Untersuchung der Papiere nach materiellen und inhaltlichen Kriterien sowie durch philologische Ansätze.Welche Rahmenbedingungen dem Täter das Handeln ermöglichten, wie er beim Fingieren der Handschriften vorging und welche Distributionswege er für seine Machenschaften nutzte, veranschaulicht die vorliegende Publikation anhand ausgewählter spannender Beispiele. 96 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Weimarer Verlagsgesellschaft Sep 2023, 2023
ISBN 10: 3737403015 ISBN 13: 9783737403016
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 16,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Um 1850 ereignete sich in Weimar ein ungeheuerlicher Kriminalfall: Der Architekt Heinrich von Gerstenbergk fälschte hunderte Autographen Schillers und verkaufte sie über ein Netzwerk prominenter Mittelsmänner. Zu den ahnungslosen Abnehmern gehörten unter anderem die Königliche Bibliothek in Berlin sowie Schillers jüngste Tochter. Die Faszination, die heute von gefälschten historischen Handschriften ausgeht, war Anlass dafür, diesen Kriminalfall zu erforschen: Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar präsentiert die mit Dreistigkeit nachgemachten Papiere 2023 erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Von erfundenen und schlecht übertragenen Inhalten, ergaunerten »Echtheitsbestätigungen« argloser Zeitgenossen bis hin zum Erlös, den die Falsifikate heutzutage bei Auktionen erzielen, ist hier alles dokumentiert. Über kriminelle Handlungsmotive lässt sich spekulieren. Die Überführung des Täters allerdings ist belegt. Dank eines juristischen Prozessberichts ist sie noch heute detailliert nachvollziehbar: Sie gelang durch die gründliche Untersuchung der Papiere nach materiellen und inhaltlichen Kriterien sowie durch philologische Ansätze.Welche Rahmenbedingungen dem Täter das Handeln ermöglichten, wie er beim Fingieren der Handschriften vorging und welche Distributionswege er für seine Machenschaften nutzte, veranschaulicht die vorliegende Publikation anhand ausgewählter spannender Beispiele. 96 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Weimarer Verlagsgesellschaft Sep 2023, 2023
ISBN 10: 3737403015 ISBN 13: 9783737403016
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 16,90
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Um 1850 ereignete sich in Weimar ein ungeheuerlicher Kriminalfall: Der Architekt Heinrich von Gerstenbergk fälschte hunderte Autographen Schillers und verkaufte sie über ein Netzwerk prominenter Mittelsmänner. Zu den ahnungslosen Abnehmern gehörten unter anderem die Königliche Bibliothek in Berlin sowie Schillers jüngste Tochter. Die Faszination, die heute von gefälschten historischen Handschriften ausgeht, war Anlass dafür, diesen Kriminalfall zu erforschen: Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar präsentiert die mit Dreistigkeit nachgemachten Papiere 2023 erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Von erfundenen und schlecht übertragenen Inhalten, ergaunerten »Echtheitsbestätigungen« argloser Zeitgenossen bis hin zum Erlös, den die Falsifikate heutzutage bei Auktionen erzielen, ist hier alles dokumentiert. Über kriminelle Handlungsmotive lässt sich spekulieren. Die Überführung des Täters allerdings ist belegt. Dank eines juristischen Prozessberichts ist sie noch heute detailliert nachvollziehbar: Sie gelang durch die gründliche Untersuchung der Papiere nach materiellen und inhaltlichen Kriterien sowie durch philologische Ansätze.Welche Rahmenbedingungen dem Täter das Handeln ermöglichten, wie er beim Fingieren der Handschriften vorging und welche Distributionswege er für seine Machenschaften nutzte, veranschaulicht die vorliegende Publikation anhand ausgewählter spannender Beispiele.
Lingua: Tedesco
Editore: Weimarer Verlagsgesellschaft, 2023
ISBN 10: 3737403015 ISBN 13: 9783737403016
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 16,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Mit fremder Feder | Der gefälschte Schiller | Gabriele Klunkert | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2023 | Weimarer Verlagsgesellschaft | EAN 9783737403016 | Verantwortliche Person für die EU: Weimarer Taschenbuch Verlag im Verlagshaus Römerweg GmbH, Eduard-Rosenthal-Str. 30, 99423 Weimar, verlagshausroemerweg[at]sigloch[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 9,66
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Um 1850 ereignete sich in Weimar ein ungeheuerlicher Kriminalfall: Der Architekt Heinrich von Gerstenbergk fälschte hunderte Autographen Schillers und verkaufte sie über ein Netzwerk prominenter Mittelsmänner. Zu den ahnungslosen Abnehmern gehörten unter anderem die Königliche Bibliothek in Berlin sowie Schillers jüngste Tochter. Die Faszination, die heute von gefälschten historischen Handschriften ausgeht, war Anlass dafür, diesen Kriminalfall zu erforschen: Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar präsentiert die mit Dreistigkeit nachgemachten Papiere 2023 erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Von erfundenen und schlecht übertragenen Inhalten, ergaunerten »Echtheitsbestätigungen« argloser Zeitgenossen bis hin zum Erlös, den die Falsifikate heutzutage bei Auktionen erzielen, ist hier alles dokumentiert. Über kriminelle Handlungsmotive lässt sich spekulieren. Die Überführung des Täters allerdings ist belegt. Dank eines juristischen Prozessberichts ist sie noch heute detailliert nachvollziehbar: Sie gelang durch die gründliche Untersuchung der Papiere nach materiellen und inhaltlichen Kriterien sowie durch philologische Ansätze. Welche Rahmenbedingungen dem Täter das Handeln ermöglichten, wie er beim Fingieren der Handschriften vorging und welche Distributionswege er für seine Machenschaften nutzte, veranschaulicht die vorliegende Publikation anhand ausgewählter spannender Beispiele.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 57,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Leipziger Kleinmesse war und ist neben dem Münchner Oktoberfest, der Dresdner Vogelwiese, dem Hamburger Dom und dem Bremer Freimarkt eines der wichtigsten Volksfeste in Deutschland. Ihren Anfang nahm die Kleinmesse mitten in Leipzig, nämlich auf den traditionsreichen und bedeutenden Handelsmessen. Hier fanden sich neben den Käufern und Verkäufern seit Anbeginn zahlreiche Vertreter des so genannten Fahrenden Volkes ein, um mit ihren Künsten das Messepublikum zu unterhalten und sich selbst den Lebensunterhalt zu verdienen. Leipzig galt im 19. Jahrhundert als eine der wichtigsten deutschen Schaustellermetropolen.Basierend auf der Auswertung umfangreichen Quellenmaterials untersucht diese Arbeit Schaustellungen und Lustbarkeiten auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts. Neben Fahr-, Belustigungs- und Geschicklichkeitsgeschäften werden vor allem Schaugeschäfte ausgewertet und dargestellt, deren schillernde Vielfalt uns heute oft sehr verblüfft.Alle artistischen Genres waren hier vertreten. Akrobaten, Gymnastiker und Athleten begeisterten das Publikum ebenso wie Seiltänzer, Equilibristen und Jongleure. Da gab es Schlangenmenschen, Zauberer und Gedächtniskünstler; Theatergruppen traten auf, alles umrahmt von der niemals fehlenden Messemusik. Es kamen Feuerwerkskünstler, Tierstimmenimitatoren, Bauchredner und Marionettenspieler. Das Jahrmarktskasperspiel war ebenso vertreten wie Theatrum mundi, Kunstreiterei und Zirkus, Spezialitätentheater und Varieté. Zu bewundern waren Schnellläufer, Deckenläufer, Taucher, Verschluckkünstler, Allesfresser und Hungerkünstler.Ein Teil der Untersuchung ist der Schaustellung von Personen gewidmet - Personen, die anders waren, als das Messepublikum. In diesen Bereich gehören die so genannten Riesen und Zwerge, Haarmenschen und Bartfrauen, Albinos, Tätowierte, Rumpfmenschen, Halbmenschen, Fußkünstler und Siamesische Zwillinge. In zahlreichen Völkerschauen wurden so genannte Eskimos, Indianer, Lappen, Botokuden, Buschmänner und Kaffern vorgeführt. 576 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Jentzsch-Cuvillier, Annette, 2010
ISBN 10: 3869553847 ISBN 13: 9783869553849
Da: moluna, Greven, Germania
EUR 47,68
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. KlappentextrnrnDie Leipziger Kleinmesse war und ist neben dem Muenchner Oktoberfest, der Dresdner Vogelwiese, dem Hamburger Dom und dem Bremer Freimarkt eines der wichtigsten Volksfeste in Deutschland. Ihren Anfang nahm die Kleinmesse mitten in L.
Lingua: Tedesco
Editore: Cuvillier, Cuvillier Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3869553847 ISBN 13: 9783869553849
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 57,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Leipziger Kleinmesse war und ist neben dem Münchner Oktoberfest, der Dresdner Vogelwiese, dem Hamburger Dom und dem Bremer Freimarkt eines der wichtigsten Volksfeste in Deutschland. Ihren Anfang nahm die Kleinmesse mitten in Leipzig, nämlich auf den traditionsreichen und bedeutenden Handelsmessen. Hier fanden sich neben den Käufern und Verkäufern seit Anbeginn zahlreiche Vertreter des so genannten Fahrenden Volkes ein, um mit ihren Künsten das Messepublikum zu unterhalten und sich selbst den Lebensunterhalt zu verdienen. Leipzig galt im 19. Jahrhundert als eine der wichtigsten deutschen Schaustellermetropolen.Basierend auf der Auswertung umfangreichen Quellenmaterials untersucht diese Arbeit Schaustellungen und Lustbarkeiten auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts. Neben Fahr-, Belustigungs- und Geschicklichkeitsgeschäften werden vor allem Schaugeschäfte ausgewertet und dargestellt, deren schillernde Vielfalt uns heute oft sehr verblüfft.Alle artistischen Genres waren hier vertreten. Akrobaten, Gymnastiker und Athleten begeisterten das Publikum ebenso wie Seiltänzer, Equilibristen und Jongleure. Da gab es Schlangenmenschen, Zauberer und Gedächtniskünstler; Theatergruppen traten auf, alles umrahmt von der niemals fehlenden Messemusik. Es kamen Feuerwerkskünstler, Tierstimmenimitatoren, Bauchredner und Marionettenspieler. Das Jahrmarktskasperspiel war ebenso vertreten wie Theatrum mundi, Kunstreiterei und Zirkus, Spezialitätentheater und Varieté. Zu bewundern waren Schnellläufer, Deckenläufer, Taucher, Verschluckkünstler, Allesfresser und Hungerkünstler.Ein Teil der Untersuchung ist der Schaustellung von Personen gewidmet - Personen, die anders waren, als das Messepublikum. In diesen Bereich gehören die so genannten Riesen und Zwerge, Haarmenschen und Bartfrauen, Albinos, Tätowierte, Rumpfmenschen, Halbmenschen, Fußkünstler und Siamesische Zwillinge. In zahlreichen Völkerschauen wurden so genannte Eskimos, Indianer, Lappen, Botokuden, Buschmänner und Kaffern vorgeführt.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 576 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 49,50
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Schaustellungen und Volksbelustigungen auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts | Eine wirtschafts- und sozialgeschichtliche Untersuchung | Gabriele Klunkert | Taschenbuch | 576 S. | Deutsch | 2010 | Cuvillier | EAN 9783869553849 | Verantwortliche Person für die EU: Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen, info[at]cuvillier[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 57,90
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Leipziger Kleinmesse war und ist neben dem Münchner Oktoberfest, der Dresdner Vogelwiese, dem Hamburger Dom und dem Bremer Freimarkt eines der wichtigsten Volksfeste in Deutschland. Ihren Anfang nahm die Kleinmesse mitten in Leipzig, nämlich auf den traditionsreichen und bedeutenden Handelsmessen. Hier fanden sich neben den Käufern und Verkäufern seit Anbeginn zahlreiche Vertreter des so genannten Fahrenden Volkes ein, um mit ihren Künsten das Messepublikum zu unterhalten und sich selbst den Lebensunterhalt zu verdienen. Leipzig galt im 19. Jahrhundert als eine der wichtigsten deutschen Schaustellermetropolen.Basierend auf der Auswertung umfangreichen Quellenmaterials untersucht diese Arbeit Schaustellungen und Lustbarkeiten auf Leipziger Messen des 19. Jahrhunderts. Neben Fahr-, Belustigungs- und Geschicklichkeitsgeschäften werden vor allem Schaugeschäfte ausgewertet und dargestellt, deren schillernde Vielfalt uns heute oft sehr verblüfft.Alle artistischen Genres waren hier vertreten. Akrobaten, Gymnastiker und Athleten begeisterten das Publikum ebenso wie Seiltänzer, Equilibristen und Jongleure. Da gab es Schlangenmenschen, Zauberer und Gedächtniskünstler; Theatergruppen traten auf, alles umrahmt von der niemals fehlenden Messemusik. Es kamen Feuerwerkskünstler, Tierstimmenimitatoren, Bauchredner und Marionettenspieler. Das Jahrmarktskasperspiel war ebenso vertreten wie Theatrum mundi, Kunstreiterei und Zirkus, Spezialitätentheater und Varieté. Zu bewundern waren Schnellläufer, Deckenläufer, Taucher, Verschluckkünstler, Allesfresser und Hungerkünstler.Ein Teil der Untersuchung ist der Schaustellung von Personen gewidmet - Personen, die anders waren, als das Messepublikum. In diesen Bereich gehören die so genannten Riesen und Zwerge, Haarmenschen und Bartfrauen, Albinos, Tätowierte, Rumpfmenschen, Halbmenschen, Fußkünstler und Siamesische Zwillinge. In zahlreichen Völkerschauen wurden so genannte Eskimos, Indianer, Lappen, Botokuden, Buschmänner und Kaffern vorgeführt.