Editore: Membran
ISBN 13: 4011222231796
Da: artbook-service, Berlin, Germania
EUR 5,90
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloAudio CD. Condizione: Neu. Neu -Hören Sie: Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n, Der Wind hat mir ein Lied erzählt, Ich träume von Liebe, Tango Bolero u.a. 0 pp. Deutsch.
Editore: o O 10 Juni, 1943
Da: manuscryptum - Dr. Ingo Fleisch, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEigenhändiger Namenszug auf Notizzettel, ca. 19 × 14,5 cm. Barnabas von Geczy zählte zu den bekanntesten Kapellmeistern im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre.
Editore: Kawi-Verlag Karl Wilke, Berlin-Wilmersdorf, 1937
Spartito
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione sovraccoperta: Leichtere Gebrauchsspuren. Jahr: c1937. Einband: Heft. Beschreibung: c1937 - Arrangement: Barnabas von Geczy. VN/Pl. no. K.V. 422. Enthält: Piano-Direktion (2x), vl 1, vl 2, vl 3, vlc, basso, Harmonika (2x), cl 2 in B (2x), cl 1 in B. In einer Mappe liegend. Papier gebräunt, teils etwas fleckig. Umschlag am Rücken verstärkt. Pianostimme am Rücken mit Läsuren. Insgesamt gut erhalten. Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Editore: [S.l.] : Membran Music - Hamburg : Membran Internat. [Vertrieb]; Hamburg : M.A.T. Music Theme Licensing - Hamburg : Membran Entertainment Group, Vertrieb P 2005., 2005
ISBN 13: 4011222231796
Da: ABC Versand e.K., Aarbergen, Germania
EUR 5,98
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCD. Condizione: Sehr gut. 1 CD : ADD ; 12 cm + Beil. Hülle mit minimalen Lagerspuren, CD / CDs wie neu H539F12CD39 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 505.
Lingua: Tedesco
Editore: Marcato 75 594
Da: ABC Versand e.K., Aarbergen, Germania
EUR 12,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLP. Condizione: Gut. LP-Vinyl Schallplatte(n) in einem guten bis sehr guten Zustand, am Cover kleinere Gebrauchsspuren. Die Vinyl-Platte(n) sind stets in Inlays. Stereo und/oder Mono. (Keine genaue Jahreszahl angegeben.) (Trackliste; siehe Fotos.) LP14 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
EUR 14,60
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDoppel-LP. Condizione: Gut. LP-Vinyl Schallplatte(n) in einem guten bis sehr guten Zustand, am Cover kleinere Gebrauchsspuren. Mono. (Keine genaue Jahreszahl angegeben.) Platte top. A1 Sicilia Written-By Apollonio* 3:08 A2 Mein Schönes Ungarland Written-By Fridl* 7:28 A3 Ballszene Written-By Hellmesberger* 6:08 A4 Valse Triste Written-By Sibelius* 3:09 A5 Rondo All'ongarese Written-By Haydn* 3:06 B1 Künstlerleben Written-By Johann Strauss* 6:00 B2 Drunt In Der Lobau Written-By Strecker* 3:07 B3 Bayrische Polka Written-By Lohmann* 2:51 B4 España-Walzer Written-By Waldteufel* 2:49 B5 Zigeunerweisen Written-By de Sarasate* 6:34 C1 Spatzenkonzert Written-By Börschel* 3:04 C2 Wenn Verliebte Bummeln Gehn Written-By Mackeben* 2:50 C3 Das Blonde Käthchen Written-By di Lazzaro* 2:49 C4 Lamberts Nachtlokal Written-By Gay* 2:55 C5 Von Der Puszta Will Ich Träumen Written-By Brühne* 3:05 C6 Die Juliska Aus Budapest (Aus Der Operette "Maske In Blau") Written-By Raymond* 2:56 C7 Sassa (Aus Der Operette "Maske In Blau") Written-By Raymond* 2:41 D1 Ein Student Geht Vorbei Written-By Ibanez* 3:00 D2 Frühling, Frühling Written-By Bixio* 3:04 D3 Ein Liebes Wort Written-By Kaschubec* 3:05 D4 Einen Walzer Für Dich Und Für Mich Written-By Grothe* 3:04 D5 Vieni, Vieni Written-By Scotto* 2:30 D6 Schwarze Orchideen Written-By Richartz* 2:52 D7 Komm Zu Mir Heut Nacht Written-By Rixner* 3:11 LP106 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPorträtfoto (Polydor-PK, Violine spielend, erste zwei Fotos = MUSTER), eigenhändig signiert mit Jahr 1955 (dito : Brief (1 S. quer 8°, mit gedrucktem persönlichen Briefkopf) mit Ort, Datum, Unterschrift BARNABAS, zusätzlich von seiner Frau LOTTE eigenhändig signiert Feldkirchen, 28.2.50 - an den befreundeten FRITZ FRIEBE mit privaten Nachrichten, rückseitig zusätzlich E.Brief des Musikers mit Unterschrift "Lieber Fritze ! Bitte nicht die Noten nahgothan von Fred zu schicken war. / Heifetz spielt.- Du ? ." signiert Euro 75,-) (dito : Albumblatt (2 S. kl. 4°) mit zweizeiligem, eigenhändigem Eintrag in Tinte, Datum, Unterschrift signiert Herzlichst auf ein Wiedersehen ! BARNABAS VON GECZY 3. 7. 1956 , darunter und umseitig weitere Einträge, diese nicht näher bestimmt (ein Inder, ein Professor Dr.). Euro 40,-).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 48,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloAlbumblatt in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift signiert - mit s/w-Porträtfoto (geigend) unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
Lingua: Tedesco
Editore: ohne Ort und Verlag
Da: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Germania
EUR 34,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 Abbildung, Barnabás von Géczy (* 4. März 1897 in Budapest; 2. Juli 1971 in München) war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland. Sprache: Deutsch.
EUR 3,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDigi Pack. Condizione: Sehr gut. Versand im Luftpolsterumschlag! CD-Hülle etwas berieben, Disc ist in einem guten Zustand; Case shows some wear, disc in good condition H250226cdm03 ISBN: 4011222229496 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 87.
Editore: O. O. u. D.
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 SS. Qu.-8vo. Portrait en face in S/W mit Violine. Die Bildseite stärker fleckig.
Lingua: Ungherese
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 70,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Barnabas von Geczy bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barnabás von Géczy (* 4. März 1897 in Budapest, Österreich-Ungarn; ? 2. Juli 1971 in München) war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland. Géczy lernte die ersten Geigentöne bei einem Zigeuner-Prímás in Budapest. Er studierte Violine an der Budapester Musikakademie und war dort Meisterschüler von Jeno Hubay. 1919 wurde er Konzertmeister der Budapester Oper. Aufgrund der wirtschaftlichen Umstände verließ Géczy Ungarn im Sommer 1922. Auf ein Stellenangebot in der Zeitung ging er, nur mit seiner Geige und dem Vertrauen in sein Können, nach Trondheim in Norwegen. Da der Leiter der Kapelle, in der er zunächst spielte, unzuverlässig war, gründete Géczy bald ein eigenes Trio mit dem Pianisten Erich Kaschubec, der auch in Géczys späteren Orchestern mitspielte. In Trondheim lernte Géczy seine Frau kennen. Géczy erhielt einen Ruf an die Stockholmer Oper und ein Angebot des Philadelphia Orchesters, ein Angebot des Berliner Weinhaus Traube (Leipziger Straße) war jedoch lukrativer, weshalb er noch 1924 dorthin wechselte. Von 1925 bis 1937 war das Orchester von Barnabás von Géczy Hausorchester des Hotel Esplanade und nahm zahlreiche Schallplatten auf. 1932 gewann Géczy den Wettbewerb um die Blaue Geige der Zeitung 8 Uhr-Abendblatt, Michael Schugalté wurde zweiter. 1933/1934 spielte Géczys Ensemble in Kabarett-Matineen der Volksbühne Berlin. 1938 wurde er zum Professor ernannt. Mit seinem Orchester spielte Barnabás von Géczy auch im Rundfunk, so etwa im August 1942 beim Reichssender Berlin in der Sendung Wenn der Tag zu Ende geht - Ein Melodienreigen für Front und Heimat, mit Sprecher Heinz Goedecke. 1944 trat Géczy gemeinsam mit Willi Stech die Nachfolge von Georg Haentzschel und Franz Grothe als Leiter des Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchesters in Prag an. Die letzten Aufnahmen in Prag machte das Orchester Ende März Anfang April 1945. Nach dem Krieg übersiedelte Barnabás von Géczy nach München, wo er 1952 ein neues Ensemble zusammenstellte, welches zum Hausorchester des Café Luitpold wurde. 1946 hatte er ein Engagement im Der Bunte Würfel.[1] Werk Géczy war ein virtuoser Geiger und avancierte zum ?Paganini des 5-Uhr-Tees? Bei seinen Arrangements und der Besetzung seines Salonorchesters rückte er mehr als andere Orchesterchefs dieser Zeit die Streichinstrumente in den Vordergrund. Er nahm insgesamt ca. 700 Schallplatten für verschiedene Firmen in Berlin auf, hauptsächlich für Homocord, Parlophon, Telefunken und Electrola. Mit seinem Münchner Ensemble erschien er bei Polydor. Géczy übernahm mit seinem Orchester die musikalische Ausführung in den Filmen Die - oder keine (1932), Eine wie du (1933), er wirkte mit im Film Schlagerparade (1953). In dem Streifen Die - oder keine ist er zudem als Darsteller zu sehen. Das erfolgreichste Stück war der Puszta Fox, es wurde ca. 10 Mio. mal verkauft. /// Standort Wimregal GAD-0126ua hu Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Ungherese
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 70,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Alte Electrola-Postkarte von Barnabas von Geczy bildseitig mit schwarzer Tinte signiert, ggf. leicht wischspurig /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barnabás von Géczy (* 4. März 1897 in Budapest, Österreich-Ungarn; ? 2. Juli 1971 in München) war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland. Géczy lernte die ersten Geigentöne bei einem Zigeuner-Prímás in Budapest. Er studierte Violine an der Budapester Musikakademie und war dort Meisterschüler von Jeno Hubay. 1919 wurde er Konzertmeister der Budapester Oper. Aufgrund der wirtschaftlichen Umstände verließ Géczy Ungarn im Sommer 1922. Auf ein Stellenangebot in der Zeitung ging er, nur mit seiner Geige und dem Vertrauen in sein Können, nach Trondheim in Norwegen. Da der Leiter der Kapelle, in der er zunächst spielte, unzuverlässig war, gründete Géczy bald ein eigenes Trio mit dem Pianisten Erich Kaschubec, der auch in Géczys späteren Orchestern mitspielte. In Trondheim lernte Géczy seine Frau kennen. Géczy erhielt einen Ruf an die Stockholmer Oper und ein Angebot des Philadelphia Orchesters, ein Angebot des Berliner Weinhaus Traube (Leipziger Straße) war jedoch lukrativer, weshalb er noch 1924 dorthin wechselte. Von 1925 bis 1937 war das Orchester von Barnabás von Géczy Hausorchester des Hotel Esplanade und nahm zahlreiche Schallplatten auf. 1932 gewann Géczy den Wettbewerb um die Blaue Geige der Zeitung 8 Uhr-Abendblatt, Michael Schugalté wurde zweiter. 1933/1934 spielte Géczys Ensemble in Kabarett-Matineen der Volksbühne Berlin. 1938 wurde er zum Professor ernannt. Mit seinem Orchester spielte Barnabás von Géczy auch im Rundfunk, so etwa im August 1942 beim Reichssender Berlin in der Sendung Wenn der Tag zu Ende geht - Ein Melodienreigen für Front und Heimat, mit Sprecher Heinz Goedecke. 1944 trat Géczy gemeinsam mit Willi Stech die Nachfolge von Georg Haentzschel und Franz Grothe als Leiter des Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchesters in Prag an. Die letzten Aufnahmen in Prag machte das Orchester Ende März Anfang April 1945. Nach dem Krieg übersiedelte Barnabás von Géczy nach München, wo er 1952 ein neues Ensemble zusammenstellte, welches zum Hausorchester des Café Luitpold wurde. 1946 hatte er ein Engagement im Der Bunte Würfel.[1] Werk Géczy war ein virtuoser Geiger und avancierte zum ?Paganini des 5-Uhr-Tees? Bei seinen Arrangements und der Besetzung seines Salonorchesters rückte er mehr als andere Orchesterchefs dieser Zeit die Streichinstrumente in den Vordergrund. Er nahm insgesamt ca. 700 Schallplatten für verschiedene Firmen in Berlin auf, hauptsächlich für Homocord, Parlophon, Telefunken und Electrola. Mit seinem Münchner Ensemble erschien er bei Polydor. Géczy übernahm mit seinem Orchester die musikalische Ausführung in den Filmen Die - oder keine (1932), Eine wie du (1933), er wirkte mit im Film Schlagerparade (1953). In dem Streifen Die - oder keine ist er zudem als Darsteller zu sehen. Das erfolgreichste Stück war der Puszta Fox, es wurde ca. 10 Mio. mal verkauft. /// Standort Wimregal PKis-Box94-U028ua hu Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Ungherese
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 70,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Barnabas von Geczy bildseitig mit blauer Tinte signiert, umseitig 3 weitere unidentifizierte Autogramme, eventuell von Geczys Orchester /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barnabás von Géczy (* 4. März 1897 in Budapest, Österreich-Ungarn; ? 2. Juli 1971 in München) war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland. Géczy lernte die ersten Geigentöne bei einem Zigeuner-Prímás in Budapest. Er studierte Violine an der Budapester Musikakademie und war dort Meisterschüler von Jeno Hubay. 1919 wurde er Konzertmeister der Budapester Oper. Aufgrund der wirtschaftlichen Umstände verließ Géczy Ungarn im Sommer 1922. Auf ein Stellenangebot in der Zeitung ging er, nur mit seiner Geige und dem Vertrauen in sein Können, nach Trondheim in Norwegen. Da der Leiter der Kapelle, in der er zunächst spielte, unzuverlässig war, gründete Géczy bald ein eigenes Trio mit dem Pianisten Erich Kaschubec, der auch in Géczys späteren Orchestern mitspielte. In Trondheim lernte Géczy seine Frau kennen. Géczy erhielt einen Ruf an die Stockholmer Oper und ein Angebot des Philadelphia Orchesters, ein Angebot des Berliner Weinhaus Traube (Leipziger Straße) war jedoch lukrativer, weshalb er noch 1924 dorthin wechselte. Von 1925 bis 1937 war das Orchester von Barnabás von Géczy Hausorchester des Hotel Esplanade und nahm zahlreiche Schallplatten auf. 1932 gewann Géczy den Wettbewerb um die Blaue Geige der Zeitung 8 Uhr-Abendblatt, Michael Schugalté wurde zweiter. 1933/1934 spielte Géczys Ensemble in Kabarett-Matineen der Volksbühne Berlin. 1938 wurde er zum Professor ernannt. Mit seinem Orchester spielte Barnabás von Géczy auch im Rundfunk, so etwa im August 1942 beim Reichssender Berlin in der Sendung Wenn der Tag zu Ende geht - Ein Melodienreigen für Front und Heimat, mit Sprecher Heinz Goedecke. 1944 trat Géczy gemeinsam mit Willi Stech die Nachfolge von Georg Haentzschel und Franz Grothe als Leiter des Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchesters in Prag an. Die letzten Aufnahmen in Prag machte das Orchester Ende März Anfang April 1945. Nach dem Krieg übersiedelte Barnabás von Géczy nach München, wo er 1952 ein neues Ensemble zusammenstellte, welches zum Hausorchester des Café Luitpold wurde. 1946 hatte er ein Engagement im Der Bunte Würfel.[1] Werk Géczy war ein virtuoser Geiger und avancierte zum ?Paganini des 5-Uhr-Tees? Bei seinen Arrangements und der Besetzung seines Salonorchesters rückte er mehr als andere Orchesterchefs dieser Zeit die Streichinstrumente in den Vordergrund. Er nahm insgesamt ca. 700 Schallplatten für verschiedene Firmen in Berlin auf, hauptsächlich für Homocord, Parlophon, Telefunken und Electrola. Mit seinem Münchner Ensemble erschien er bei Polydor. Géczy übernahm mit seinem Orchester die musikalische Ausführung in den Filmen Die - oder keine (1932), Eine wie du (1933), er wirkte mit im Film Schlagerparade (1953). In dem Streifen Die - oder keine ist er zudem als Darsteller zu sehen. Das erfolgreichste Stück war der Puszta Fox, es wurde ca. 10 Mio. mal verkauft. /// Standort Wimregal GAD-30.061 hu Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat J. Voerster, Stuttgart, BW, Germania
Fotografia
EUR 85,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gut bis sehr gut. 14 x 9 cm, montiert auf grauem Karton - mounted on gray cardboard. Berühmter ungarischer Geigenspieler und einer der bekanntesten Kapellmeister der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. - Famous Hungarian violinist and one of the most famous bandmasters of the 1920s and 1930s.