Gerhardwittstock (3 risultati)

- Brossura
Da: medimops, Berlin, Germaniamedimops
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 3,34
EUR 10,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

- Brossura
Da: medimops, Berlin, Germaniamedimops
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Buono
EUR 3,34
EUR 10,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

- Brossura
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, GermaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Ottimo
EUR 6,50
EUR 17,13 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren -Nicht nur der Spaß steht in diesem Buch im Mittelpunkt, sondern es werden auch die alltäglichen Dinge und Fehlentwicklungen im Tennisportund Clubleben angesprochen. Zur Verdeutlichung wurde dazu Satire und Ironie benutzt. Die Verbindung zur Wirklichkeit bleibt dabei aber stetserkennbar. Insbesondere Tennisfreund werden an den amüsanten Übertreibungen Freude haben, weil sie das Clubleben einmal unter eineretwas anderen Perspektive betrachten können und dies mit den eigenen Erfahrungen vergleichen können.Was die Fehlentwicklungen anbetrifft, so sind die Spitzensportler in Verbindung mit den Medien nicht ganz schuldlos. Immer wieder sieht manwie sie Ihre Tennisschläger aus Frust zerschlagen, sich fluchend mit den Schiedsrichtern anlegen, und dabei Moral, Anstand und gutes Benehmen vergessen. Heutzutage geht es ja weniger um die Freude am Spiel, sondern in erster Linie um Geld und Ansehen für lukrativeSponsorenverträge. Dementsprechend wirkt sich dies auch auf das Spiel aus, das immer roboterhafter wirkt. Zwangsläufig bleibt dabei oft derSpielwitz und die Fairnis auf der Strecke. 128 pp. Deutsch. …