Giebler ferid (12 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über 'Palästina' herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen 'Judenstaat' in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Syk Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über 'Palästina' herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen 'Judenstaat' in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Sykes-Picot-Abkommen, 1916) und die sogenannte Balfour-.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Politikwissenschaft, insbesondere Theorie und Empirie der Internationalen Beziehungen), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit untersucht die israelische Siedlungspolitik während der Regierungszeiten von Ehud Olmert (2006-2009) und Benjamin Netanyahu (seit 2009) vor dem Hintergrund eines seit Jahrzehnten festgefahrenen israelisch-palästinensischen Friedensprozesses. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum es trotz anhaltenden internationalen Drucks und wiederholter politischer Initiativen zu keiner grundlegenden Veränderung der Siedlungspolitik gekommen ist.Die seit Abschluss der Untersuchung beobachtbare politische Entwicklung unterstreicht die Tragfähigkeit der Analyse: Weder in der Ausrichtung der israelischen Siedlungspolitik noch in den sie prägenden innenpolitischen Macht- und Präferenzstrukturen lassen sich seither substanzielle Brüche erkennen. Die über Jahre fortgesetzte Regierungsverantwortung Benjamin Netanyahus bestätigt vielmehr die in der Arbeit entwickelten Hypothesen zur Kontinuität außenpolitischen Handelns und zum nachhaltigen Einfluss dominanter gesellschaftlicher Akteure.Auf Basis des präferenzbasierten Liberalismus nach Andrew Moravcsik zeigt die Arbeit, dass die israelische Außen- und Siedlungspolitik weniger durch kurzfristige Regierungskonstellationen als durch stabile innerstaatliche Präferenzbildungsprozesse geprägt wird. Insbesondere die jüdische Ultraorthodoxie (Haredim) und die Siedlerbewegung werden als dominante gesellschaftliche Akteure identifiziert, deren struktureller Einfluss politische Kontinuitäten begünstigt und Fortschritte in Richtung einer Zwei-Staaten-Lösung nachhaltig begrenzt.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über ¿Palästinä herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen ¿Judenstaat¿ in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander? Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Sykes-Picot-Abkommen, 1916) und die sogenannte Balfour-Deklaration (1917), welche die britisch-zionistische Part-nerschaft offiziell bestätigte. Weil mit dem Ende des Ersten Weltkrieges die britisch-zionistische Allianz nicht endete, sondern erst während der Zeit der Völkerbundmandate richtig aufblühte, muss auf die Nachwirkungen dieser Zusammenarbeit, die unter den Rahmenbedingungen des Ersten Weltkrieges möglich wurde, abschließend hingewiesen werden bzw. auch auf einzelne Aspekte der unmittelbaren Nachkriegsgeschichte eingegangen werden, sofern dies für den Untersuchungsgegenstand relevant ist. Die Arbeit konzentriert sich auf die Interessen der europäischen Kolonialmächte und der Zionisten sowie den Kriegsverlauf im Nahen Osten. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über 'Palästina' herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen 'Judenstaat' in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Syk Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über 'Palästina' herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen 'Judenstaat' in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Sykes-Picot-Abkommen, 1916) und die sog. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo führte zum Einmarsch Österreich-Ungarns in Serbien, was zur Aktivierung des damaligen europäischen Bündnissystems und in letzter Konsequenz zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte. Bereits im August stand ganz Europa im Krieg, wobei sich im Kern die Triple Entente Großbritannien, Frankreich und Russland und die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn gegenüberstanden. Im Nahen Osten geriet insbesondere das Osmanische Reich, welches seit vier Jahrhunderten auch über ¿Palästinä herrschte, nun in den Entscheidungszwang, sich auf einer Seite zu positionieren. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert formierte sich in Europa eine jüdische Nationalbewegung, der politische Zionismus, welcher dieses Palästina als neue Heimat für die weltweit verstreut lebenden Juden wählte. Das Ziel der Zionisten war nichts weniger, als einen eigenen souveränen ¿Judenstaat¿ in Palästina zu gründen und alle Juden in diesem zu vereinen. Damit ist der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit umrissen. Die grundlegende Forschungsfrage lautet: In welchem Verhältnis standen Großbritannien und der (politische) Zionismus während des Ersten Weltkrieges zueinander Weil diese Frage ohne den Gesamtkontext des Ersten Weltkrieges nicht separat zu beantworten ist, soll zunächst geklärt werden, welche Entwicklungen zur Entstehung des Zionismus führten. Während des Krieges sind insbesondere drei wesentliche Phänomene für die Fragestel-lung relevant, die anhand der jeweiligen Kerndokumente beleuchtet werden. Dies sind die britisch-arabischen Absprachen (McMahon-Brief, 1915), die Vereinbarungen der Alliierten bezüglich der Kriegsziele im Nahen Osten (Sykes-Picot-Abkommen, 1916) und die sogenannte Balfour-Deklaration (1917), welche die britisch-zionistische Part-nerschaft offiziell bestätigte. Weil mit dem Ende des Ersten Weltkrieges die britisch-zionistische Allianz nicht endete, sondern erst während der Zeit der Völkerbundmandate richtig aufblühte, muss auf die Nachwirkungen dieser Zusammenarbeit, die unter den Rahmenbedingungen des Ersten Weltkrieges möglich wurde, abschließend hingewiesen werden bzw. auch auf einzelne Aspekte der unmittelbaren Nachkriegsgeschichte eingegangen werden, sofern dies für den Untersuchungsgegenstand relevant ist. Die Arbeit konzentriert sich auf die Interessen der europäischen Kolonialmächte und der Zionisten sowie den Kriegsverlauf im Nahen Osten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Politikwissenschaft, insbesondere Theorie und Empirie der Internationalen Beziehungen), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit untersucht die israelische Siedlungspolitik während der Regierungszeiten von Ehud Olmert (2006-2009) und Benjamin Netanyahu (seit 2009) vor dem Hintergrund eines seit Jahrzehnten festgefahrenen israelisch-palästinensischen Friedensprozesses. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum es trotz anhaltenden internationalen Drucks und wiederholter politischer Initiativen zu keiner grundlegenden Veränderung der Siedlungspolitik gekommen ist.Die seit Abschluss der Untersuchung beobachtbare politische Entwicklung unterstreicht die Tragfähigkeit der Analyse: Weder in der Ausrichtung der israelischen Siedlungspolitik noch in den sie prägenden innenpolitischen Macht- und Präferenzstrukturen lassen sich seither substanzielle Brüche erkennen. Die über Jahre fortgesetzte Regierungsverantwortung Benjamin Netanyahus bestätigt vielmehr die in der Arbeit entwickelten Hypothesen zur Kontinuität außenpolitischen Handelns und zum nachhaltigen Einfluss dominanter gesellschaftlicher Akteure.Auf Basis des präferenzbasierten Liberalismus nach Andrew Moravcsik zeigt die Arbeit, dass die israelische Außen- und Siedlungspolitik weniger durch kurzfristige Regierungskonstellationen als durch stabile innerstaatliche Präferenzbildungsprozesse geprägt wird. Insbesondere die jüdische Ultraorthodoxie (Haredim) und die Siedlerbewegung werden als dominante gesellschaftliche Akteure identifiziert, deren struktureller Einfluss politische Kontinuitäten begünstigt und Fortschritte in Richtung einer Zwei-Staaten-Lösung nachhaltig begrenzt. 116 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Ehud Olmert vs. Benjamin Netanyahu. Der Einfluss dominanter gesellschaftlicher Gruppen auf die israelische Siedlungspolitik im Lichte des (neuen) Liberalismus | Ferid Giebler | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2026 | GRIN Verlag | EAN 9783389178348 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…