Glockendon albrecht ill (3 risultati)

Editore: Faksimile Verlag in der wissenmedia GmbH, Gütersloh; München,, 2010
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Condizione: gut. Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon. Nürnberg 1532/33 in Auftrag gegeben von Johann II. von Pfalz-Simmern. Faksimile und Kommentarband In deutscher Sprache. pages.

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Gewebe. Condizione: Wie neu. 21 cm Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon : Nürnberg 1532. Nr. 659 33 ; in Auftrag gegeben von Johann II. von Pfalz-Simmern; Handschrift Clm 10013 der Bayerischen Staatsbibliothek, München Vor 500 Jahren regierte in einem kleinen abgelegenen Reich ein weiser und kunstsinniger Fürst. Er war nicht wie andere Herrscher, denn ver- geblich suchte man an ihm deren Neigung, sich an Jagden, Mätressen, Völlereien und anderen vergänglichen Lustbarkeiten zu ergötzen. Eben so wenig bereitete es dem guten Fürsten Vergnügen, das Leben seiner Untertanen in sinnlosen Kriegen zu vergeuden. Gesegnet mit Intelli genz, Fleiß, Bildung und diplomatischem Geschick mehrte er Wohl stand, Frieden und Recht im Lande. Getrieben von leidenschaftlichem Kunstsinn scharte er um sich die besten Künstler seiner Zeit, welche für ihn innerhalb weniger Jahre einige der schönsten Meisterwerke des Buchdrucks, der Grabplastik und der Buchmalerei verfertigten. Doch die Mächte des Bösen waren erzürnt über den Verstoß gegen die alther gebrachten Regeln des Herrschens, Tötens, Verschwendens und Aus beutens und beschlossen, dem fröhlichen Treiben ein grausames Ende zu setzen. Sie raubten dem Herrscher das, was ihm am liebsten war: sei ne treue Gemahlin. Und in dem Augenblick, als sie starb, fiel das kleine Reich wieder in einen tiefen Schlaf. Der gute Fürst und seine geliebte Frau aber wachen noch heute als überlebensgroße Statuen in der Schlosskapelle, wo sie dem Tag der Auferstehung entgegensehen. Sprache: Deutsch.…
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Gewebe. Condizione: Wie neu. 21 cm Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon : Nürnberg 1532. Nr. 659 33 ; in Auftrag gegeben von Johann II. von Pfalz-Simmern; Handschrift Clm 10013 der Bayerischen Staatsbibliothek, München Vor 500 Jahren regierte in einem kleinen abgelegenen Reich ein weiser und kunstsinniger Fürst. Er war nicht wie andere Herrscher, denn ver- geblich suchte man an ihm deren Neigung, sich an Jagden, Mätressen, Völlereien und anderen vergänglichen Lustbarkeiten zu ergötzen. Eben so wenig bereitete es dem guten Fürsten Vergnügen, das Leben seiner Untertanen in sinnlosen Kriegen zu vergeuden. Gesegnet mit Intelli genz, Fleiß, Bildung und diplomatischem Geschick mehrte er Wohl stand, Frieden und Recht im Lande. Getrieben von leidenschaftlichem Kunstsinn scharte er um sich die besten Künstler seiner Zeit, welche für ihn innerhalb weniger Jahre einige der schönsten Meisterwerke des Buchdrucks, der Grabplastik und der Buchmalerei verfertigten. Doch die Mächte des Bösen waren erzürnt über den Verstoß gegen die alther gebrachten Regeln des Herrschens, Tötens, Verschwendens und Aus beutens und beschlossen, dem fröhlichen Treiben ein grausames Ende zu setzen. Sie raubten dem Herrscher das, was ihm am liebsten war: sei ne treue Gemahlin. Und in dem Augenblick, als sie starb, fiel das kleine Reich wieder in einen tiefen Schlaf. Der gute Fürst und seine geliebte Frau aber wachen noch heute als überlebensgroße Statuen in der Schlosskapelle, wo sie dem Tag der Auferstehung entgegensehen. Sprache: Deutsch.…