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  • Goscinski, Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Goscinski, Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die friedliche Revolution 1989/90 in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text behandelt die Vorgeschichte des Mauerfalls und erläutert anhand der Ausreisebewegung und der Versteinerung der SED-Politik die Hintergründe des Ereignisses. Der 9. November 1989 war sicher der Tag der friedlichen Revolution 1989/90, der die meistenEmotionen auslöste. Tausende Menschen, die auf der Mauer stehen. Die Menschenmenge die vordem Grenzübergang an der Bornholmer Straße darauf wartet, in den Westen gehen zu können.Und endlich der Moment, als die Schranke geöffnet wird, und sich die Menschen aus Ost- undWestdeutschland im Freudentaumel begegnen. Dies sind Szenen und Bilder, die einmal gesehen,wohl keinem mehr aus dem Kopf gehen.Die Bedeutung dieses Ereignisses für den Verlauf der friedlichen Revolution kann nur schwerüberschätzt werden, der Mauerfall 'bedeutete den vollständigen Verlust der Kontrolle über dieGrenze'. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass innerhalb der herrschenden Führungsriegeder SED ganz andere Erwartungen bestanden hatten. Günther Schabowski, der in derPressekonferenz am Abend des 9. November die Öffnung der Grenzen angekündigt hatte, meint:'Daß mit der Maueröffnung das Ende der Republik seinen Anfang genommen hatte, ahnten wirnicht. Im Gegenteil, wir hatten einen Stabilisierungsprozess erwartet, der sich ja zunächst aucheinstellte.' Einige der Oppositionsgruppen, die sich während vieler Jahre gegen das SEDRegimegestellt hatten, reagierten geschockt auf den Mauerfall. Die Oppositionsgruppenkannten die Bedürfnisse der DDR-Bürger weit besser als die SED. Und einige von ihnen ahnten,dass ihre Träume von einem demokratischen Sozialismus, einem 'dritten Weg', damitmarginalisiert wurden. Heute sind wahrscheinlich mehr Bürger als damals derselben Meinungwie Stefan Wolle: 'Es begannen der D-Mark-Rummel, der Ausverkauf des Ostens und die großeAbwicklung, welche die Demokratiebewegung gleich erfaßte'. [.].

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte/ Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der staufisch-welfische Thronstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: (.) Bis 1944 befasste sich die Forschung hauptsächlich mit den Fragen der Echtheit, vor allem die Interpolationsthese von Erben wurde heiß diskutiert: Es wurd vermutet, dass der Passus von der Heeres- und Hoffahrtsfolge und die sogenannte libertas affectandi nachträglich in die Urkunde eingefügt wurden. 1944 erschien ein Aufsatz von Heilig, der die Echtheit des Privilegium minus endgültig bewies, der aber, nach Meinung von Heinrich Appelt, die Bestimmungen der Urkunde zu sehr auf byzantinische Rechtsanschauungen zurückführt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Echtheit der Urkunde eigentlich schon fast hundert Jahre früher durch die Forschung Julius Fickers1 bewiesen wurde, der in seinem Aufsatz Argumente zeigt, die auch heute noch gültig sind. Leider konnte er seine Zeitgenossen damit nicht vollends überzeugen. Neuere Projekte beschäftigten sich mit der verfassungsrechtlichen und vandesgeschichtlichen Bedeutung des Privilegium minus, wie zum Beispiel die Forschung von Theodor Mayer oder Karl Lechner. Aber auch die Bemühungen Erich Zöllners über die genealogischen Hintergründe brachten interessante Ergebnisse ans Licht. Die Arbeit von Heinrich Fichtenau über die Überlieferungsgeschichte der Urkunde wird höchstens gestreift werden, da sie die hier angestrebte Interpretation der Urkunde und ihrer Entstehungsumstände nur tangiert.Diese Arbeit wird vor allem zeigen, dass das Privilegium minus in dem Umfang seiner Privilegien und den Bestimmungen selbst eine sehr außergewöhnliche Urkunde ist, was sich jedoch vollständig durch die besondere Situation erklärt, in der sie entstanden ist. Außerdem wird aufgezeigt werden, dass sämtliche Bestimmungen nicht etwa für diese Urkunde erfunden werden mussten, sondern dass es für alle Vorläufer gab, die sich sogar im engsten Umfeld der Beteiligten fanden.Es gilt zunächst festzustellen, welche Umstände zur Ausstellung dieser Urkunde geführt haben. Sowohl die Situation im deutschen Reich als auch in Österreich war eine besondere.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 17,95

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    Quantità: 5 disponibili

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Das Privilegium Minus | Emanuel Goscinski | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640180240 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. "Wie wir's machen, machen wir's verkehrt!" Die SED und das Volk, das nicht bleiben wollte | Emanuel Goscinski | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640627752 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Goscinski, Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 14,34

    Spedizione EUR 105,00
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    Quantità: 1 disponibili

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    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die friedliche Revolution 1989/90 in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text behandelt die Vorgeschichte des Mauerfalls und erläutert anhand der Ausreisebewegung und der Versteinerung der SED-Politik die Hintergründe des Ereignisses. Der 9. November 1989 war sicher der Tag der friedlichen Revolution 1989/90, der die meisten Emotionen auslöste. Tausende Menschen, die auf der Mauer stehen. Die Menschenmenge die vor dem Grenzübergang an der Bornholmer Straße darauf wartet, in den Westen gehen zu können. Und endlich der Moment, als die Schranke geöffnet wird, und sich die Menschen aus Ost- und Westdeutschland im Freudentaumel begegnen. Dies sind Szenen und Bilder, die einmal gesehen, wohl keinem mehr aus dem Kopf gehen. Die Bedeutung dieses Ereignisses für den Verlauf der friedlichen Revolution kann nur schwer überschätzt werden, der Mauerfall ¿bedeutete den vollständigen Verlust der Kontrolle über die Grenze¿. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass innerhalb der herrschenden Führungsriege der SED ganz andere Erwartungen bestanden hatten. Günther Schabowski, der in der Pressekonferenz am Abend des 9. November die Öffnung der Grenzen angekündigt hatte, meint: ¿Daß mit der Maueröffnung das Ende der Republik seinen Anfang genommen hatte, ahnten wir nicht. Im Gegenteil, wir hatten einen Stabilisierungsprozess erwartet, der sich ja zunächst auch einstellte.¿ Einige der Oppositionsgruppen, die sich während vieler Jahre gegen das SEDRegime gestellt hatten, reagierten geschockt auf den Mauerfall. Die Oppositionsgruppen kannten die Bedürfnisse der DDR-Bürger weit besser als die SED. Und einige von ihnen ahnten, dass ihre Träume von einem demokratischen Sozialismus, einem ¿dritten Weg¿, damit marginalisiert wurden. Heute sind wahrscheinlich mehr Bürger als damals derselben Meinung wie Stefan Wolle: ¿Es begannen der D-Mark-Rummel, der Ausverkauf des Ostens und die große Abwicklung, welche die Demokratiebewegung gleich erfaßte¿. [.].

  • Goscinski, Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    Quantità: 1 disponibili

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    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte/ Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der staufisch-welfische Thronstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: (.) Bis 1944 befasste sich die Forschung hauptsächlich mit den Fragen der Echtheit, vor allem die Interpolationsthese von Erben wurde heiß diskutiert: Es wurd vermutet, dass der Passus von der Heeres- und Hoffahrtsfolge und die sogenannte libertas affectandi nachträglich in die Urkunde eingefügt wurden. 1944 erschien ein Aufsatz von Heilig, der die Echtheit des Privilegium minus endgültig bewies, der aber, nach Meinung von Heinrich Appelt, die Bestimmungen der Urkunde zu sehr auf byzantinische Rechtsanschauungen zurückführt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Echtheit der Urkunde eigentlich schon fast hundert Jahre früher durch die Forschung Julius Fickers1 bewiesen wurde, der in seinem Aufsatz Argumente zeigt, die auch heute noch gültig sind. Leider konnte er seine Zeitgenossen damit nicht vollends überzeugen. Neuere Projekte beschäftigten sich mit der verfassungsrechtlichen und vandesgeschichtlichen Bedeutung des Privilegium minus, wie zum Beispiel die Forschung von Theodor Mayer oder Karl Lechner. Aber auch die Bemühungen Erich Zöllners über die genealogischen Hintergründe brachten interessante Ergebnisse ans Licht. Die Arbeit von Heinrich Fichtenau über die Überlieferungsgeschichte der Urkunde wird höchstens gestreift werden, da sie die hier angestrebte Interpretation der Urkunde und ihrer Entstehungsumstände nur tangiert. Diese Arbeit wird vor allem zeigen, dass das Privilegium minus in dem Umfang seiner Privilegien und den Bestimmungen selbst eine sehr außergewöhnliche Urkunde ist, was sich jedoch vollständig durch die besondere Situation erklärt, in der sie entstanden ist. Außerdem wird aufgezeigt werden, dass sämtliche Bestimmungen nicht etwa für diese Urkunde erfunden werden mussten, sondern dass es für alle Vorläufer gab, die sich sogar im engsten Umfeld der Beteiligten fanden. Es gilt zunächst festzustellen, welche Umstände zur Ausstellung dieser Urkunde geführt haben. Sowohl die Situation im deutschen Reich als auch in Österreich war eine besondere.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Mai 2010, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die friedliche Revolution 1989/90 in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text behandelt die Vorgeschichte des Mauerfalls und erläutert anhand der Ausreisebewegung und der Versteinerung der SED-Politik die Hintergründe des Ereignisses. Der 9. November 1989 war sicher der Tag der friedlichen Revolution 1989/90, der die meistenEmotionen auslöste. Tausende Menschen, die auf der Mauer stehen. Die Menschenmenge die vordem Grenzübergang an der Bornholmer Straße darauf wartet, in den Westen gehen zu können.Und endlich der Moment, als die Schranke geöffnet wird, und sich die Menschen aus Ost- undWestdeutschland im Freudentaumel begegnen. Dies sind Szenen und Bilder, die einmal gesehen,wohl keinem mehr aus dem Kopf gehen.Die Bedeutung dieses Ereignisses für den Verlauf der friedlichen Revolution kann nur schwerüberschätzt werden, der Mauerfall 'bedeutete den vollständigen Verlust der Kontrolle über dieGrenze'. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass innerhalb der herrschenden Führungsriegeder SED ganz andere Erwartungen bestanden hatten. Günther Schabowski, der in derPressekonferenz am Abend des 9. November die Öffnung der Grenzen angekündigt hatte, meint:'Daß mit der Maueröffnung das Ende der Republik seinen Anfang genommen hatte, ahnten wirnicht. Im Gegenteil, wir hatten einen Stabilisierungsprozess erwartet, der sich ja zunächst aucheinstellte.' Einige der Oppositionsgruppen, die sich während vieler Jahre gegen das SEDRegimegestellt hatten, reagierten geschockt auf den Mauerfall. Die Oppositionsgruppenkannten die Bedürfnisse der DDR-Bürger weit besser als die SED. Und einige von ihnen ahnten,dass ihre Träume von einem demokratischen Sozialismus, einem 'dritten Weg', damitmarginalisiert wurden. Heute sind wahrscheinlich mehr Bürger als damals derselben Meinungwie Stefan Wolle: 'Es begannen der D-Mark-Rummel, der Ausverkauf des Ostens und die großeAbwicklung, welche die Demokratiebewegung gleich erfaßte'. [.] 28 pp. Deutsch.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Okt 2008, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    EUR 17,95

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    Spedito da Germania a U.S.A.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte/ Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der staufisch-welfische Thronstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: (.) Bis 1944 befasste sich die Forschung hauptsächlich mit den Fragen der Echtheit, vor allem die Interpolationsthese von Erben wurde heiß diskutiert: Es wurd vermutet, dass der Passus von der Heeres- und Hoffahrtsfolge und die sogenannte libertas affectandi nachträglich in die Urkunde eingefügt wurden. 1944 erschien ein Aufsatz von Heilig, der die Echtheit des Privilegium minus endgültig bewies, der aber, nach Meinung von Heinrich Appelt, die Bestimmungen der Urkunde zu sehr auf byzantinische Rechtsanschauungen zurückführt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Echtheit der Urkunde eigentlich schon fast hundert Jahre früher durch die Forschung Julius Fickers1 bewiesen wurde, der in seinem Aufsatz Argumente zeigt, die auch heute noch gültig sind. Leider konnte er seine Zeitgenossen damit nicht vollends überzeugen. Neuere Projekte beschäftigten sich mit der verfassungsrechtlichen und vandesgeschichtlichen Bedeutung des Privilegium minus, wie zum Beispiel die Forschung von Theodor Mayer oder Karl Lechner. Aber auch die Bemühungen Erich Zöllners über die genealogischen Hintergründe brachten interessante Ergebnisse ans Licht. Die Arbeit von Heinrich Fichtenau über die Überlieferungsgeschichte der Urkunde wird höchstens gestreift werden, da sie die hier angestrebte Interpretation der Urkunde und ihrer Entstehungsumstände nur tangiert.Diese Arbeit wird vor allem zeigen, dass das Privilegium minus in dem Umfang seiner Privilegien und den Bestimmungen selbst eine sehr außergewöhnliche Urkunde ist, was sich jedoch vollständig durch die besondere Situation erklärt, in der sie entstanden ist. Außerdem wird aufgezeigt werden, dass sämtliche Bestimmungen nicht etwa für diese Urkunde erfunden werden mussten, sondern dass es für alle Vorläufer gab, die sich sogar im engsten Umfeld der Beteiligten fanden.Es gilt zunächst festzustellen, welche Umstände zur Ausstellung dieser Urkunde geführt haben. Sowohl die Situation im deutschen Reich als auch in Österreich war eine besondere. 24 pp. Deutsch.

  • Goscinski Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito

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    EUR 45,97

    Spedizione EUR 7,53
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    Quantità: 4 disponibili

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    Condizione: New. Print on Demand pp. 56 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.

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    EUR 51,26

    Spedizione EUR 3,46
    Spedito in U.S.A.

    Quantità: 4 disponibili

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    Condizione: New. Print on Demand pp. 56.

  • Goscinski Emanuel

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364062775X ISBN 13: 9783640627752

    Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania

    Valutazione del venditore 4 su 5 stelle 4 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 46,49

    Spedizione EUR 9,95
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 4 disponibili

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    Condizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 56.

  • Emanuel Goscinski

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2008, 2008

    ISBN 10: 3640180240 ISBN 13: 9783640180240

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 17,95

    Spedizione EUR 60,00
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte/ Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der staufisch-welfische Thronstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: (.) Bis 1944 befasste sich die Forschung hauptsächlich mit den Fragen der Echtheit, vor allem die Interpolationsthese von Erben wurde heiß diskutiert: Es wurd vermutet, dass der Passus von der Heeres- und Hoffahrtsfolge und die sogenannte libertas affectandi nachträglich in die Urkunde eingefügt wurden. 1944 erschien ein Aufsatz von Heilig, der die Echtheit des Privilegium minus endgültig bewies, der aber, nach Meinung von Heinrich Appelt, die Bestimmungen der Urkunde zu sehr auf byzantinische Rechtsanschauungen zurückführt. Wobei erwähnt werden muss, dass die Echtheit der Urkunde eigentlich schon fast hundert Jahre früher durch die Forschung Julius Fickers1 bewiesen wurde, der in seinem Aufsatz Argumente zeigt, die auch heute noch gültig sind. Leider konnte er seine Zeitgenossen damit nicht vollends überzeugen.Neuere Projekte beschäftigten sich mit der verfassungsrechtlichen und vandesgeschichtlichen Bedeutung des Privilegium minus, wie zum Beispiel die Forschung von Theodor Mayer oder Karl Lechner. Aber auch die Bemühungen Erich Zöllners über die genealogischen Hintergründe brachten interessante Ergebnisse ans Licht. Die Arbeit von Heinrich Fichtenau über die Überlieferungsgeschichte der Urkunde wird höchstens gestreift werden, da sie die hier angestrebte Interpretation der Urkunde und ihrer Entstehungsumstände nur tangiert.Diese Arbeit wird vor allem zeigen, dass das Privilegium minus in dem Umfang seiner Privilegien und den Bestimmungen selbst eine sehr außergewöhnliche Urkunde ist, was sich jedoch vollständig durch die besondere Situation erklärt, in der sie entstanden ist. Außerdem wird aufgezeigt werden, dass sämtliche Bestimmungen nicht etwa für diese Urkunde erfunden werden mussten, sondern dass es für alle Vorläufer gab, die sich sogar im engsten Umfeld der Beteiligten fanden.Es gilt zunächst festzustellen, welche Umstände zur Ausstellung dieser Urkunde geführt haben. Sowohl die Situation im deutschen Reich als auch in Österreich war eine besondere.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.