Lingua: Tedesco
Editore: Thomas Verlag;, 1947
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 3,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 199 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Seitenränder rissig; Einbandkanten sind bestoßen. altersbedingte Anbräunung des Papiers. Buchrücken beschädigt; einige lose Seiten; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 370.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1949
Da: Bookbot, Prague, Repubblica Ceca
EUR 3,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Fine. Leichte Risse; Gebogener Buchrücken; Geknickte Ecken; Leichter Riss.
Editore: 1 Niedernhausen: Falken (); 2 Stgt: Frech (1974); 3 Ffm: Gutenberg (1960), 1978
Da: Libresso - das Antiquariat in der Uni, Koethel, KREIS, Germania
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. 1., 2.Opbd., 63, 127 S., 8° bzw. Gr8°. (1. mit leichten Altersspuren, 2. gutes Exemplar); 3. Oln., 582 S., Gr8°. (Besitzervermerk, leichte Altersspuren, gutes, sauberes Exemplar). Abgabe der 3 Titel nur zusammen. Als kostenlose Zugabe: Golo Mann. Wallenstein. Sein Leben erzählt von Golo Mann. Ffm: Fischer (1983). Okrt., 1125 S., 8°. (leichte Altersspuren, gutes Exemplar), . Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Glossar; 2. Mit Stichwörterverzeichnis; 3. Mit Sachregister, Wohnen, Bauen 1 - 4, Werken. 3000 gr. 0.0.
Lingua: Tedesco
Editore: Wien, Braumüller, 1902
Da: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello6 S. OBrosch. Lichtschatten, kl. Läsuren, geringf. stockfleckig, Knitterspuren, hds. Buntstiftbuchstabe a. T. - Hans Haberer von Kremshohenstein (1875 - 1958) studierte an den Universitäten in Wien und Graz Medizin und wurde 1900 in Graz promoviert. Zunächst Assistent in Graz und Wien, habilitierte er sich 1907 für Chirurgie und wurde 1911 a.o. Prof. an der Univ. Innsbruck, deren Rektor er 1923/24 war. 1924 folgte er einem Ruf als o. Prof. nach Graz, wechselte 1928 an die Medizinische Akademie Düsseldorf und lehrte 1930-48 an der Univ. Köln. Er war Mitglied bzw. Vorsitzender mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, seit 1933 der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und 1926-45 Herausgeber der "Deutschen Zeitschrift für Chirurgie". Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, besonders über die Magen- und Bauchchirurgie (u.a. Indikationsstellung bei operativen Eingriffen wegen Erkrankungen des Magens und Duodenums, 1923). (Quelle DBE).
Editore: München, Lehmann, 1918., 1918
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 24 Abbildungen. 21 SS. OBr. (leicht gebräunt, etw. fleckig, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus der "Münchener medizinischen Wochenschrift" 1918, Nr. 14 und Nr. 15.-Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Braumüller, 1914., 1914
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 13 Abbildungen. 24 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXVII. Jahrgang, Nr. 46.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Braumüller, 1919., 1919
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXII. Jahrgang, Nr. 14.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 7 Textfiguren. 13 SS. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem Archiv für klin. Chirurgie. Band 110.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 4 Textfiguren. SS. (615)-631. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem "Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten" Band 59, Heft 2/3.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Braumüller, 1914., 1914
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 10 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXVII. Jahrgang, Nr. 48.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 8 Textfiguren. 21 SS. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem "Archiv für klin. Chirurgie" Band 110.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Braumüller, 1918., 1918
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 8 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXI. Jahrgang, Nr. 12.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Urban & Schwarzenberg, 1916., 1916
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Sonderabdruck aus "Medizinische Klinik". Jahrgang 1916, Nr. 17.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Lingua: Tedesco
Editore: Thomas-Verlag, Kempen Niederrhein, 1947
Da: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellopaperback. Condizione: acceptable. Hans von Haberer: Die Erkrankungen der Leber und der Gallenwege. Thomas-Verlag, Kempen / Niederrhein 1947. Broschur, 200 Seiten, etw. lichtrandig/randfleckig, sonst ordentlicher Zustand.
Editore: Jena, Fischer, 1919., 1919
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 34 SS. OBr. (leicht gebräunt, einige Anstreichungen in Rotstift). Abdruck aus der "Zeitschrift für ärztliche Fortbildung". 16. Jg. 1919, Nummer 12.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Berlin, Hirschwald, (1913)., 1913
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 6 Textfiguren. 28 SS. OBr. (Umschlag etw. gebräunt und gestempelt, innen in gutem Erhaltungszustand). Sonderabdruck aus dem "Archiv für klin. Chirurgie" Band 101, Heft 3.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Wien, Braumüller, 1919., 1919
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 2 farb. Tafeln. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXII. Jahrgang, Nr. 16.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Jena, Fischer, 1919., 1919
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 2 Textfiguren. SS. (442)-469. OBr. (leicht gebräunt). Abdruck aus "Mitteilungen aus den Grenzgebieten der Medizin und Chirurgie". 31. Band, 4. Heft.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Editore: Kurt Schroeder, Köln, 1838
Da: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germania
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloErste Ausgabe. 22 x 30 cm. 188 S. Originalkarton, eingebunden in Halbleder, Leinenbezüge, Schmuckvor- und Nachsatz. Zahlreiche Abbildungen. Leichte Gebrauchsspuren, Exlibris. Hinweis: Versandkosten müssen bei Auslandsversand evtl. angehoben werden.
Editore: Berlin, Hirschwald, (1917)., 1917
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 28,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. Mit 3 Textfiguren. 153 SS. OBr. (Umschlag gebräunt, innen in gutem Erhaltungszustand). Sonder-Abdruck aus dem "Archiv für klinische Chirurgie" Band 108, Heft 4.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.
Lingua: Tedesco
Editore: Leipzig, Veit & Comp., 1900
Da: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
EUR 29,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPag. OBrosch. Buntstift-Buchstabe a. T., leichte Lichtschatten, leichte Gbrsp. - Haberer von Kremshohenstein, (1875 - 1958), studierte an den Universitäten in Wien und Graz Medizin und wurde 1900 in Graz promoviert. Zunächst Assistent in Graz und Wien, habilitierte er sich 1907 für Chirurgie und wurde 1911 a.o.Prof. an der Univ. Innsbruck, deren Rektor er 1923/24 war. 1924 folgte er einem Ruf als o.Prof. nach Graz, wechselte 1928 an die Medizinische Akademie Düsseldorf und lehrte 1930-48 an der Univ. Köln. Haberer war Mitglied bzw. Vorsitzender mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, seit 1933 der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und 1926-45 Herausgeber der "Deutschen Zeitschrift für Chirurgie". Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, besonders über die Magen- und Bauchchirurgie (u.a. Indikationsstellung bei operativen Eingriffen wegen Erkrankungen des Magens und Duodenums, 1923). (DBE).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 28,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKleines Autogrammkärtchen (carte de visite, mit aufgezogenem Porträt als Hofrat und Rektor der Universität) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert (Köln, Oktober 1942).
Data di pubblicazione: 1914
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 16,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloZ. Urol., 8/ . - Leipzig 1914, 8°, 10 pp., 3 Kurven, orig. Broschur.
Data di pubblicazione: 1913
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 16,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloErg. Chir. Orth., 5. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1913, 8°, 20 pp., orig. Broschur; Na. a.Tit.
Data di pubblicazione: 1914
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 17,60
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloArch. klin. Chir., 101/3. - Berlin (1914), 8°, 28 pp., 6 Abbildungen, orig. Broschur; Na. a.Tit.
Lingua: Tedesco
Editore: Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 2001
ISBN 10: 3579023160 ISBN 13: 9783579023168
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 4,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Sehr gut. 144 Seiten Das Buch behandelt in sechzehn Schritten wesentliche Lebenswerte wie Liebe, Respekt und Toleranz. Es enthält Beiträge von bekannten Persönlichkeiten, die über die Bedeutung dieser Werte reflektieren. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-673-4/8-00600131 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 315.
Data di pubblicazione: 1912
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 19,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloArch. Anat. Phys., 1912 A. - Berlin 1912, 8°, 6 pp., 2 Abbildungen, orig. Broschur.
Data di pubblicazione: 1913
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 22,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloArch. klin. Chir., 100/1. - Berlin (1913), 8°, 32 pp., orig. Broschur; Widm. d.Verf.
Data di pubblicazione: 1912
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 23,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBeitr. klin. Chir., 80/2. - Tübingen, verlag der H.Laupp'schen Bhdlg., 1912, 8°, 4 pp., orig. Broschur.
Editore: Facultad de Medicina, 1922
Da: Librería Vobiscum, SAN VICENTE DEL RASPEIG, A, Spagna
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Bueno. Facultad de Medicina. Zaragoza 1922. Rústica. 27x17. 75 pp. Seis Conferencias dadas con motivo de una invitación de la Universidad de Zaragoza. El ejemplar carece de cubiertas pero en buen estado.