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Paese del venditore

  • Haberer, Hans v.:

    Lingua: Tedesco

    Editore: Thomas Verlag;, 1947

    Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 3,95

    Spedizione EUR 9,95
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

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    Broschiert. Condizione: Gut. 199 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Seitenränder rissig; Einbandkanten sind bestoßen. altersbedingte Anbräunung des Papiers. Buchrücken beschädigt; einige lose Seiten; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 370.

  • Immagine del venditore per Die Erkrankungen der Leber und der Gallenwege venduto da Bookbot

    Hans von Haberer

    Lingua: Tedesco

    Data di pubblicazione: 1949

    Da: Bookbot, Prague, Repubblica Ceca

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 3,80

    Spedizione EUR 20,99
    Spedito da Repubblica Ceca a U.S.A.

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    Hardcover. Condizione: Fine. Leichte Risse; Gebogener Buchrücken; Geknickte Ecken; Leichter Riss.

  • 1. Knauth, Käthi; 2. Maisenbach, Hans Peter; 3. Haberer, Hans u. a.

    Editore: 1 Niedernhausen: Falken (); 2 Stgt: Frech (1974); 3 Ffm: Gutenberg (1960), 1978

    Da: Libresso - das Antiquariat in der Uni, Koethel, KREIS, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 25,00

    Spedizione EUR 17,00
    Spedito da Germania a U.S.A.

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    Hardcover. 1., 2.Opbd., 63, 127 S., 8° bzw. Gr8°. (1. mit leichten Altersspuren, 2. gutes Exemplar); 3. Oln., 582 S., Gr8°. (Besitzervermerk, leichte Altersspuren, gutes, sauberes Exemplar). Abgabe der 3 Titel nur zusammen. Als kostenlose Zugabe: Golo Mann. Wallenstein. Sein Leben erzählt von Golo Mann. Ffm: Fischer (1983). Okrt., 1125 S., 8°. (leichte Altersspuren, gutes Exemplar), . Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Glossar; 2. Mit Stichwörterverzeichnis; 3. Mit Sachregister, Wohnen, Bauen 1 - 4, Werken. 3000 gr. 0.0.

  • EUR 18,00

    Spedizione EUR 25,50
    Spedito da Austria a U.S.A.

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    6 S. OBrosch. Lichtschatten, kl. Läsuren, geringf. stockfleckig, Knitterspuren, hds. Buntstiftbuchstabe a. T. - Hans Haberer von Kremshohenstein (1875 - 1958) studierte an den Universitäten in Wien und Graz Medizin und wurde 1900 in Graz promoviert. Zunächst Assistent in Graz und Wien, habilitierte er sich 1907 für Chirurgie und wurde 1911 a.o. Prof. an der Univ. Innsbruck, deren Rektor er 1923/24 war. 1924 folgte er einem Ruf als o. Prof. nach Graz, wechselte 1928 an die Medizinische Akademie Düsseldorf und lehrte 1930-48 an der Univ. Köln. Er war Mitglied bzw. Vorsitzender mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, seit 1933 der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und 1926-45 Herausgeber der "Deutschen Zeitschrift für Chirurgie". Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, besonders über die Magen- und Bauchchirurgie (u.a. Indikationsstellung bei operativen Eingriffen wegen Erkrankungen des Magens und Duodenums, 1923). (Quelle DBE).

  • Haberer, Hans v.

    Editore: München, Lehmann, 1918., 1918

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 15,00

    Spedizione EUR 35,00
    Spedito da Austria a U.S.A.

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    8°. Mit 24 Abbildungen. 21 SS. OBr. (leicht gebräunt, etw. fleckig, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus der "Münchener medizinischen Wochenschrift" 1918, Nr. 14 und Nr. 15.-Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Braumüller, 1914., 1914

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    EUR 15,00

    Spedizione EUR 35,00
    Spedito da Austria a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

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    8°. Mit 13 Abbildungen. 24 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXVII. Jahrgang, Nr. 46.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Braumüller, 1919., 1919

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    Spedizione EUR 35,00
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    8°. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXII. Jahrgang, Nr. 14.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    8°. Mit 7 Textfiguren. 13 SS. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem Archiv für klin. Chirurgie. Band 110.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    8°. Mit 4 Textfiguren. SS. (615)-631. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem "Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten" Band 59, Heft 2/3.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Braumüller, 1914., 1914

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    8°. 10 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXVII. Jahrgang, Nr. 48.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Berlin, Hirschwald, (ca. 1917)., 1917

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    EUR 15,00

    Spedizione EUR 35,00
    Spedito da Austria a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

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    8°. Mit 8 Textfiguren. 21 SS. OBr. (leicht gebräunt, Umschlag gestempelt). Sonderabdruck aus dem "Archiv für klin. Chirurgie" Band 110.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Braumüller, 1918., 1918

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    EUR 15,00

    Spedizione EUR 35,00
    Spedito da Austria a U.S.A.

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    8°. 8 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXI. Jahrgang, Nr. 12.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Urban & Schwarzenberg, 1916., 1916

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    8°. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Sonderabdruck aus "Medizinische Klinik". Jahrgang 1916, Nr. 17.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans von

    Lingua: Tedesco

    Editore: Thomas-Verlag, Kempen Niederrhein, 1947

    Da: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, Germania

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    paperback. Condizione: acceptable. Hans von Haberer: Die Erkrankungen der Leber und der Gallenwege. Thomas-Verlag, Kempen / Niederrhein 1947. Broschur, 200 Seiten, etw. lichtrandig/randfleckig, sonst ordentlicher Zustand.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Jena, Fischer, 1919., 1919

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 18,00

    Spedizione EUR 35,00
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    8°. 34 SS. OBr. (leicht gebräunt, einige Anstreichungen in Rotstift). Abdruck aus der "Zeitschrift für ärztliche Fortbildung". 16. Jg. 1919, Nummer 12.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Berlin, Hirschwald, (1913)., 1913

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 18,00

    Spedizione EUR 35,00
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    8°. Mit 6 Textfiguren. 28 SS. OBr. (Umschlag etw. gebräunt und gestempelt, innen in gutem Erhaltungszustand). Sonderabdruck aus dem "Archiv für klin. Chirurgie" Band 101, Heft 3.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Wien, Braumüller, 1919., 1919

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    8°. Mit 2 farb. Tafeln. 11 SS. OBr. (leicht gebräunt). Separatabdruck aus der "Wiener klinischen Wochenschrift" XXXII. Jahrgang, Nr. 16.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Jena, Fischer, 1919., 1919

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    8°. Mit 2 Textfiguren. SS. (442)-469. OBr. (leicht gebräunt). Abdruck aus "Mitteilungen aus den Grenzgebieten der Medizin und Chirurgie". 31. Band, 4. Heft.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • Haberer, Hans von

    Editore: Kurt Schroeder, Köln, 1838

    Da: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germania

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    Spedizione EUR 35,00
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    Erste Ausgabe. 22 x 30 cm. 188 S. Originalkarton, eingebunden in Halbleder, Leinenbezüge, Schmuckvor- und Nachsatz. Zahlreiche Abbildungen. Leichte Gebrauchsspuren, Exlibris. Hinweis: Versandkosten müssen bei Auslandsversand evtl. angehoben werden.

  • Haberer, Hans v.

    Editore: Berlin, Hirschwald, (1917)., 1917

    Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria

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    8°. Mit 3 Textfiguren. 153 SS. OBr. (Umschlag gebräunt, innen in gutem Erhaltungszustand). Sonder-Abdruck aus dem "Archiv für klinische Chirurgie" Band 108, Heft 4.- Hans von Haberer, österr. Chirurg, (geb. am 12. März 1875 in Wien; gest. am 29. April 1958 in Düren) begann 1894 sein Medizinstudium an der Universität Wien. Im Mai 1900 wurde er an der Universität Graz zum Dr. med. promoviert. Seit 1911 Hochschullehrer an der Universität Innsbruck, war er mit 36 Jahren der jüngste Lehrstuhlinhaber in Österreich-Ungarn. Im November 1924 folgte er dem Ruf der Universität Graz auf ihren Lehrstuhl, auf dem er vier Jahre blieb. 1928 ging er als Ordinarius an die Medizinische Akademie Düsseldorf, deren Rektor er 1929/30 wiederum war. Noch während seines Rektorats erhielt er im Dezember 1930 den Ruf der Universität Köln. Von Haberer wurde Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Lindenburg (1930-1948) und stellvertretender Direktor des Augustahospitals (1930-1934). 1935 wählte ihn die Universität Köln zum dritten Mal in ein Rektorat. Seine Amtszeit wurde bis zur 550-Jahr-Feier 1938 verlängert. Er war seit 1937 Mitglied der NSDAP und wurde auch Förderndes Mitglied der SS. Während des Zweiten Weltkrieges war er als Beratender Chirurg in Frankreich und Russland tätig, seit Juli 1942 als Generalarzt.

  • EUR 29,50

    Spedizione EUR 25,50
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    Pag. OBrosch. Buntstift-Buchstabe a. T., leichte Lichtschatten, leichte Gbrsp. - Haberer von Kremshohenstein, (1875 - 1958), studierte an den Universitäten in Wien und Graz Medizin und wurde 1900 in Graz promoviert. Zunächst Assistent in Graz und Wien, habilitierte er sich 1907 für Chirurgie und wurde 1911 a.o.Prof. an der Univ. Innsbruck, deren Rektor er 1923/24 war. 1924 folgte er einem Ruf als o.Prof. nach Graz, wechselte 1928 an die Medizinische Akademie Düsseldorf und lehrte 1930-48 an der Univ. Köln. Haberer war Mitglied bzw. Vorsitzender mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, seit 1933 der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und 1926-45 Herausgeber der "Deutschen Zeitschrift für Chirurgie". Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, besonders über die Magen- und Bauchchirurgie (u.a. Indikationsstellung bei operativen Eingriffen wegen Erkrankungen des Magens und Duodenums, 1923). (DBE).

  • Hans Haberer von Kremshohenstein (Hans von Haberer, 1875-1958) österreichischer Chirurg

    Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania

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    Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata

    EUR 28,00

    Spedizione EUR 8,50
    Spedito da Germania a U.S.A.

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    Kleines Autogrammkärtchen (carte de visite, mit aufgezogenem Porträt als Hofrat und Rektor der Universität) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert (Köln, Oktober 1942).

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1914

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

    Membro dell'associazione: ILAB VDA

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    Z. Urol., 8/ . - Leipzig 1914, 8°, 10 pp., 3 Kurven, orig. Broschur.

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1913

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

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    Erg. Chir. Orth., 5. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1913, 8°, 20 pp., orig. Broschur; Na. a.Tit.

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1914

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

    Membro dell'associazione: ILAB VDA

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    Arch. klin. Chir., 101/3. - Berlin (1914), 8°, 28 pp., 6 Abbildungen, orig. Broschur; Na. a.Tit.

  • Immagine del venditore per LEBENSWERTE LEBEN venduto da Butterfly Books GmbH & Co. KG

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    Hardcover. Condizione: Sehr gut. 144 Seiten Das Buch behandelt in sechzehn Schritten wesentliche Lebenswerte wie Liebe, Respekt und Toleranz. Es enthält Beiträge von bekannten Persönlichkeiten, die über die Bedeutung dieser Werte reflektieren. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-673-4/8-00600131 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 315.

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1912

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

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    Arch. Anat. Phys., 1912 A. - Berlin 1912, 8°, 6 pp., 2 Abbildungen, orig. Broschur.

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1913

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

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    Arch. klin. Chir., 100/1. - Berlin (1913), 8°, 32 pp., orig. Broschur; Widm. d.Verf.

  • Haberer, Hans v.

    Data di pubblicazione: 1912

    Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania

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    EUR 23,00

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    Beitr. klin. Chir., 80/2. - Tübingen, verlag der H.Laupp'schen Bhdlg., 1912, 8°, 4 pp., orig. Broschur.

  • Von Haberer, Hans

    Editore: Facultad de Medicina, 1922

    Da: Librería Vobiscum, SAN VICENTE DEL RASPEIG, A, Spagna

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    EUR 60,00

    Spedizione EUR 30,95
    Spedito da Spagna a U.S.A.

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    Condizione: Bueno. Facultad de Medicina. Zaragoza 1922. Rústica. 27x17. 75 pp. Seis Conferencias dadas con motivo de una invitación de la Universidad de Zaragoza. El ejemplar carece de cubiertas pero en buen estado.