Hauff j julius (1 risultati)
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Editore: Feuerbach Württ., J. Hauff / Stuttgart, Carl Liebich Hofbuchdruckerei [Dez. 1912] -, 1912
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Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Aggiungi al carrelloKl.-8°. 128, 4 SS. (pp. 117-128 blanko f. 'Notizen'). 1 dreiteilige Falttafel mit 2 s/w- u. 1 farb. Abbildung, 4 photogr. s/w-Tafeln in Autotypie (a. 2 Bll., davon 1 Bl. mit sauber fixiertem Randeinriss; mässig störend), zahlreiche Textabbildungen (Produkte, Verpackungen). Schriftsatz in 7-Punkt Antiqua. OBrosch. (ziegelrot; etw…as bestossen, blass stockfleckig, wenig störend). Seiten marginal schwach gebräunt/stockfleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - DABEI: lose beiliegend 'Hauff-Belichtungstafel' (Falt-Halbkarton, 4 SS., davon 3 Tabellen u. 1 S. 'Anwendung' mit 4 Beispielen) - Erstmals um 1900; 3. Auflage ca. 1905, 5. Aufl. 1910, 8. Aufl. 1915 (vgl. SWB, noch mit einer 9. Aufl. 301.-350. Tsd., s.d.) - Vergleichbar den Agfa-Handbüchern, primär eine Anleitung für die spezifische Verwendung von Hauff-Produkten - "Die gute Aufnahme und der schnelle Absatz, welche die letzte Auflage unseres Photobuches [wohl 6. Aufl., ca. 1911, nicht nachweisbar] gefunden hat, veranlasst uns, eine weitere Auflage [.] folgen zu lassen. Bei einzelnen Teilen haben wir [.] die Ausführung erweitert und noch manche weitere Winke hinzugefügt, so dass wir glauben, jede Unsicherheit beseitigt und den weitgehendsten Anforderungen Rechnung getragen zu haben." (p. 3) - Inhalt: 1. Wesen und Eigenschaften der Trockenplatte, 2. Haltbarkeit, 3. Exposition, 4. Expositionszeit, 5. Entwicklung, 6. Entwicklungspraxis, 7. Aufbewahrung u. Behandlung der Trockenplatten, 8. Fehlerquellen, 9. Hauff-Trockenplatten, 10 Vorschriften zur Entwicklung (Metol-Hauff, bzw. Amidol-, Ortol-, Glycin-, Adurol-, Hydrochinon-, u. Piral-Hauff), 11. Kombinierte Entwickler (Metol-Hydrochinon, Metol-Adurol, Glycin-Pyrogallol), 12. Gebrauchsfertige Hauff-Entwickler (a. in Lösung, b. in Patronen), 13. Standentwicklung (Hauffs Standentwicklungskasten), 14. Entwicklung von Bromsilberpapier, 15. bzw. von Chlor-Bromsilber-Papier u. Diapositivplatten, 16. Fixierbäder, 17. Verstärken der Platten, 18. bzw. Abschwächen, 19. Entfernung von Farbschleier, 20. bzw. des dichroitischen (zweifarbigen) Schleiers, 21. Tonfixierbäder, 22. Entfernen von Silberflecken aus Wäsche etc., 23. bzw. von Entwicklerflecken -- Der 'Pharmazeut' Julius Hauff gründete "im Jahre 1870 in Feuerbach eine chemische Fabrik [.] [.] Der eigentliche Anfangserfolg dieses Unternehmens in den 1870er Jahren basierte aber auf der Herstellung von reiner und farbloser Salizylsäure nach dem 1860 entdeckten und 1865 verbesserten Verfahren der sog. Kolbe-Schmitt-Reaktion. [.] So erwarb Hauff im Jahre 1892 diverse Patente für den Entwickler Metol, 'welcher seinen Weltruf begründete'. [.] Im Jahre 1910 berichtete F. C. Huber als eine der wenigen Hauff-Quellen wie folgt über J. Hauff & Co.: 'Die Firma fabriziert seit den 1880er Jahren vorzugsweise (Salze und Säuren für pharmazeutische Zwecke sowie) kristallisierte Karbolsäure, Salizylsäure und Salizynate, Pikrinsäure, Rhodansalze und Schwefelkohlenstoff, verlegt sich aber seit geraumer Zeit auch auf die Herstellung photographischer Präparate, Platten und Films sowie verschiedener Zwischenprodukte für die Farbstoff-Fabrikation.' [.] Das Ende des Ersten Weltkrieges führte zu einer Umstrukturierung der Produktpalette. So konzentrierte man sich zunächst auf die Herstellung von Entwicklern und zahlreichen Chemikalien für den Fotobedarf sowie auf die Vervollkommnung von Trockenplatten und Filmen. [.] Die zum Erhalt der Marktposition notwendige Verbreiterung des Fabrikationsprogramms wurde durch das Zusammengehen mit den Wandsbeker Leonar-Werken Arndt & Löwengard oHG und der daraus am 18.03.1929 resultierenden Gründung der Firma Hauff-Leonar AG erreicht [.]. [.] Bereits drei Jahre später, am 23.09.1932 änderte sich der Unternehmensname in Hauff AG [Hamburg-]Wandsbek." (aus: feuerbach de/historie; zur Quelle F. C. Huber: i.e. Festschrift zur Feier des 50jährigen Bestehens der Württembergischen Handelskammer, s. VK GBV ). - Sprac.
