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Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Editore: Berlin : Corvus
Da: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germania
EUR 6,00
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Aggiungi al carrello* Umfang/Format: 239 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbige) ; 29 cm * Erscheinungsjahr: 1976 * Schlagwörter: Montreal ; Olympische Spiele Jedem Sportbegeisterten wird das Herz höher schlagen, wenn er noch einmal die großen Ereignisse der Olympischen Spiele in Montreal Revue passieren läßt. Hier sind knisternde Spannung und packende Situationen in Bild und Text festgehalten. Hier fühlt man sich, so oft man das Buch zur Hand nimmt, wieder an den Schauplatz nach Montreal versetzt Die besten Sportfotografen haben die dramatischen Sekunden festgehalten. Bekannte Fachjournalisten geben mit ihren Kommentaren diesem Buch die Würze. Entscheidend aber hat zum Gelingen dieses Buches eine Spitzensportlerin beigetragen, deren Name Ihnen allen bekannt ist: Heide Rosendahl. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt * Verlag: Berlin : Corvus * Bindung: Das Buch wiegt über 1000g und kann daher nur als Päckchen verschickt werden.
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin : Corvus, 1976
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
EUR 13,00
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: Befriedigend. 239 S. : zahlr. Ill. (farb.) ; 29 cm Schutzumschlag fehlt, Kanten etwas berieben / bestossen, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal ESA-7572 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1134.
Da: Book Broker, Berlin, Germania
Prima edizione
EUR 8,38
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Gut. 1., Auflage. 144 Seiten Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker Berlin sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 15,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Befriedigend. Großformatige Pappe mit aufmontiertem Bild und Kärtchen bildseitig von Heide Ecker-Rosendahl mit blauem Kuli signiert, leicht angeknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heide Ecker-Rosendahl, eigentlich Heidemarie Ecker-Rosendahl, geb. Rosendahl (* 14. Februar 1947 in Hückeswagen), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die Bundesrepublik Deutschland startete. Sie war in ihrer aktiven Zeit Weltrekordhalterin im Weitsprung und im Fünfkampf, gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille und war eine der populärsten Sportlerinnen. Ihre leichtathletischen Spezialdisziplinen waren der Weitsprung, der Sprint und der Fünfkampf. 1970 und 1972 wurde sie zur Sportlerin des Jahres gekürt. Nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere war sie als Athleten-Beauftragte und von 1997 bis 2001 als Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbands tätig. Heide Rosendahl wuchs in Radevormwald auf. Ihr Vater war der Diskuswerfer Heinz Rosendahl. Schon als Kind interessierte sie sich für Sport und sprang bereits als Siebenjährige mit 3,71 Meter inoffiziellen Altersklassenweltrekord.[1] 1963 machte sie sportlich erstmals von sich reden: Damals 16-jährig sprang sie erstaunliche sechs Meter weit und gewann bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Weitsprung und Fünfkampf. 1965 begann sie als 18-Jährige in Köln ein Studium der Sportwissenschaften für das Lehramt. In dieser Zeit wurde sie Mitglied in der Trainingsgruppe von Gerd Osenberg beim TuS 04 Leverkusen. Es war dies der Beginn der später sehr erfolgreichen Frauen-Leichtathletik-Gruppe, der neben Heide Rosendahl namhafte Athletinnen wie Liesel Westermann, Ellen Wellmann-Wessinghage, Ulrike Meyfarth und Heike Henkel entstammten. Bereits im Folgejahr 1966 zeigte die Zusammenarbeit Früchte: Die vielseitige Heide Rosendahl gewann bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest die Silbermedaille im Fünfkampf[2] und wurde durch diesen Erfolg einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt wurden für Rosendahl zur Enttäuschung. Im Weitsprung erreichte ?Miss Leichtathletik?, wie sie von einem Boulevard-Blatt genannt wurde, nur den achten Platz. Eine Muskelverletzung verhinderte zudem den Start im Fünfkampf, bei dem sie als Weltjahresbeste und somit Favoritin angetreten wäre - u. a. hatte sie in der Saison zuvor Ingrid Becker, die 1968 Olympiasiegerin wurde, deutlich besiegt. Im Jahr 1969 erzielte Heide Rosendahl mit 5155 Punkten einen neuen Weltrekord im Fünfkampf. Ihr internationaler Durchbruch und Aufstieg in die absolute Weltklasse erfolgte dann ein Jahr später. Im Rahmen der Universiade, der Weltmeisterschaft der Studentinnen und Studenten, siegte sie 1970 im Weitsprung mit der Weltrekordweite von 6,84 m. Außerdem gewann sie diese Disziplin in diesem Jahr auch beim Europacup in Edinburgh mit 6,84 m. Im Folgejahr 1971 gewann Heide Rosendahl bei den Europameisterin im Fünfkampf Gold sowie Bronze im Weitsprung. Den sportlichen Höhepunkt ihrer außergewöhnlichen Karriere, die Heide Rosendahl zur damals beliebtesten Leichtathletin Westdeutschlands machte, erlebte sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Heide Rosendahl siegte im Weitsprung mit 6,78 m im ersten Versuch[3] und errang während der Spiele in München am sechsten Wettkampftag die erste Goldmedaille für die Leichtathletik-Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Sie verwies ihre stärkste Konkurrentin, die Bulgarin Diana Jorgowa, um einen Zentimeter auf Platz zwei. Zwei Tage später gewann sie dann die Silbermedaille im Fünfkampf, in dem sie der Britin Mary Peters um zehn Punkte unterlag. Weitere acht Tage später avancierte Heide Rosendahl endgültig zum ?Gesicht der Spiele? von München: Als Schlussläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel gelang es ihr, den minimalen Vorsprung des westdeutschen Quartetts gegen die favorisierte Staffel aus der DDR zu verteidigen. Diese hatte im Vorlauf einen neuen Europarekord aufgestellt. Gegnerin als Schlussläuferin Heide Rosendahls auf ostdeutscher Seite war die damalige Weltrekordhalterin und frischgekrönte Olympiasiegerin im 100-Meter-Lauf, Renate Stecher. Zusammen mit Christiane Krause, Ingrid Mickler und Annegret Richter ersprintete Heide Rosendahl mit 42,81 Sekunden einen neuen Weltrekord.[4] Optisch prägnant und persönliches Markenzeichen ihrer Starts bei sportlichen Wettkämpfen war, dass Heide Rosendahl mit Nickelbrille antrat.[1][5] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-526 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Befriedigend. Blanko-Postkarte bildseitig von Heide Ecker-Rosendahl mit blauem Kuli signiert, umseitig Spuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heide Ecker-Rosendahl, eigentlich Heidemarie Ecker-Rosendahl, geb. Rosendahl (* 14. Februar 1947 in Hückeswagen), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die Bundesrepublik Deutschland startete. Sie war in ihrer aktiven Zeit Weltrekordhalterin im Weitsprung und im Fünfkampf, gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille und war eine der populärsten Sportlerinnen. Ihre leichtathletischen Spezialdisziplinen waren der Weitsprung, der Sprint und der Fünfkampf. 1970 und 1972 wurde sie zur Sportlerin des Jahres gekürt. Nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere war sie als Athleten-Beauftragte und von 1997 bis 2001 als Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbands tätig. Heide Rosendahl wuchs in Radevormwald auf. Ihr Vater war der Diskuswerfer Heinz Rosendahl. Schon als Kind interessierte sie sich für Sport und sprang bereits als Siebenjährige mit 3,71 Meter inoffiziellen Altersklassenweltrekord.[1] 1963 machte sie sportlich erstmals von sich reden: Damals 16-jährig sprang sie erstaunliche sechs Meter weit und gewann bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Weitsprung und Fünfkampf. 1965 begann sie als 18-Jährige in Köln ein Studium der Sportwissenschaften für das Lehramt. In dieser Zeit wurde sie Mitglied in der Trainingsgruppe von Gerd Osenberg beim TuS 04 Leverkusen. Es war dies der Beginn der später sehr erfolgreichen Frauen-Leichtathletik-Gruppe, der neben Heide Rosendahl namhafte Athletinnen wie Liesel Westermann, Ellen Wellmann-Wessinghage, Ulrike Meyfarth und Heike Henkel entstammten. Bereits im Folgejahr 1966 zeigte die Zusammenarbeit Früchte: Die vielseitige Heide Rosendahl gewann bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest die Silbermedaille im Fünfkampf[2] und wurde durch diesen Erfolg einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt wurden für Rosendahl zur Enttäuschung. Im Weitsprung erreichte ?Miss Leichtathletik?, wie sie von einem Boulevard-Blatt genannt wurde, nur den achten Platz. Eine Muskelverletzung verhinderte zudem den Start im Fünfkampf, bei dem sie als Weltjahresbeste und somit Favoritin angetreten wäre - u. a. hatte sie in der Saison zuvor Ingrid Becker, die 1968 Olympiasiegerin wurde, deutlich besiegt. Im Jahr 1969 erzielte Heide Rosendahl mit 5155 Punkten einen neuen Weltrekord im Fünfkampf. Ihr internationaler Durchbruch und Aufstieg in die absolute Weltklasse erfolgte dann ein Jahr später. Im Rahmen der Universiade, der Weltmeisterschaft der Studentinnen und Studenten, siegte sie 1970 im Weitsprung mit der Weltrekordweite von 6,84 m. Außerdem gewann sie diese Disziplin in diesem Jahr auch beim Europacup in Edinburgh mit 6,84 m. Im Folgejahr 1971 gewann Heide Rosendahl bei den Europameisterin im Fünfkampf Gold sowie Bronze im Weitsprung. Den sportlichen Höhepunkt ihrer außergewöhnlichen Karriere, die Heide Rosendahl zur damals beliebtesten Leichtathletin Westdeutschlands machte, erlebte sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Heide Rosendahl siegte im Weitsprung mit 6,78 m im ersten Versuch[3] und errang während der Spiele in München am sechsten Wettkampftag die erste Goldmedaille für die Leichtathletik-Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Sie verwies ihre stärkste Konkurrentin, die Bulgarin Diana Jorgowa, um einen Zentimeter auf Platz zwei. Zwei Tage später gewann sie dann die Silbermedaille im Fünfkampf, in dem sie der Britin Mary Peters um zehn Punkte unterlag. Weitere acht Tage später avancierte Heide Rosendahl endgültig zum ?Gesicht der Spiele? von München: Als Schlussläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel gelang es ihr, den minimalen Vorsprung des westdeutschen Quartetts gegen die favorisierte Staffel aus der DDR zu verteidigen. Diese hatte im Vorlauf einen neuen Europarekord aufgestellt. Gegnerin als Schlussläuferin Heide Rosendahls auf ostdeutscher Seite war die damalige Weltrekordhalterin und frischgekrönte Olympiasiegerin im 100-Meter-Lauf, Renate Stecher. Zusammen mit Christiane Krause, Ingrid Mickler und Annegret Richter ersprintete Heide Rosendahl mit 42,81 Sekunden einen neuen Weltrekord.[4] Optisch prägnant und persönliches Markenzeichen ihrer Starts bei sportlichen Wettkämpfen war, dass Heide Rosendahl mit Nickelbrille antrat.[1][5] /// Standort Wimregal GAD-0386 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Befriedigend. Schwarzweisspostkarte bildseitig von Heide Ecker-Rosendahl mit blauem Kuli signiert. Randknick rechts /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heide Ecker-Rosendahl, eigentlich Heidemarie Ecker-Rosendahl, geb. Rosendahl (* 14. Februar 1947 in Hückeswagen), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die Bundesrepublik Deutschland startete. Sie war in ihrer aktiven Zeit Weltrekordhalterin im Weitsprung und im Fünfkampf, gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille und war eine der populärsten Sportlerinnen. Ihre leichtathletischen Spezialdisziplinen waren der Weitsprung, der Sprint und der Fünfkampf. 1970 und 1972 wurde sie zur Sportlerin des Jahres gekürt. Nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere war sie als Athleten-Beauftragte und von 1997 bis 2001 als Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbands tätig. Heide Rosendahl wuchs in Radevormwald auf. Ihr Vater war der Diskuswerfer Heinz Rosendahl. Schon als Kind interessierte sie sich für Sport und sprang bereits als Siebenjährige mit 3,71 Meter inoffiziellen Altersklassenweltrekord.[1] 1963 machte sie sportlich erstmals von sich reden: Damals 16-jährig sprang sie erstaunliche sechs Meter weit und gewann bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Weitsprung und Fünfkampf. 1965 begann sie als 18-Jährige in Köln ein Studium der Sportwissenschaften für das Lehramt. In dieser Zeit wurde sie Mitglied in der Trainingsgruppe von Gerd Osenberg beim TuS 04 Leverkusen. Es war dies der Beginn der später sehr erfolgreichen Frauen-Leichtathletik-Gruppe, der neben Heide Rosendahl namhafte Athletinnen wie Liesel Westermann, Ellen Wellmann-Wessinghage, Ulrike Meyfarth und Heike Henkel entstammten. Bereits im Folgejahr 1966 zeigte die Zusammenarbeit Früchte: Die vielseitige Heide Rosendahl gewann bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest die Silbermedaille im Fünfkampf[2] und wurde durch diesen Erfolg einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt wurden für Rosendahl zur Enttäuschung. Im Weitsprung erreichte ?Miss Leichtathletik?, wie sie von einem Boulevard-Blatt genannt wurde, nur den achten Platz. Eine Muskelverletzung verhinderte zudem den Start im Fünfkampf, bei dem sie als Weltjahresbeste und somit Favoritin angetreten wäre - u. a. hatte sie in der Saison zuvor Ingrid Becker, die 1968 Olympiasiegerin wurde, deutlich besiegt. Im Jahr 1969 erzielte Heide Rosendahl mit 5155 Punkten einen neuen Weltrekord im Fünfkampf. Ihr internationaler Durchbruch und Aufstieg in die absolute Weltklasse erfolgte dann ein Jahr später. Im Rahmen der Universiade, der Weltmeisterschaft der Studentinnen und Studenten, siegte sie 1970 im Weitsprung mit der Weltrekordweite von 6,84 m. Außerdem gewann sie diese Disziplin in diesem Jahr auch beim Europacup in Edinburgh mit 6,84 m. Im Folgejahr 1971 gewann Heide Rosendahl bei den Europameisterin im Fünfkampf Gold sowie Bronze im Weitsprung. Den sportlichen Höhepunkt ihrer außergewöhnlichen Karriere, die Heide Rosendahl zur damals beliebtesten Leichtathletin Westdeutschlands machte, erlebte sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Heide Rosendahl siegte im Weitsprung mit 6,78 m im ersten Versuch[3] und errang während der Spiele in München am sechsten Wettkampftag die erste Goldmedaille für die Leichtathletik-Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Sie verwies ihre stärkste Konkurrentin, die Bulgarin Diana Jorgowa, um einen Zentimeter auf Platz zwei. Zwei Tage später gewann sie dann die Silbermedaille im Fünfkampf, in dem sie der Britin Mary Peters um zehn Punkte unterlag. Weitere acht Tage später avancierte Heide Rosendahl endgültig zum ?Gesicht der Spiele? von München: Als Schlussläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel gelang es ihr, den minimalen Vorsprung des westdeutschen Quartetts gegen die favorisierte Staffel aus der DDR zu verteidigen. Diese hatte im Vorlauf einen neuen Europarekord aufgestellt. Gegnerin als Schlussläuferin Heide Rosendahls auf ostdeutscher Seite war die damalige Weltrekordhalterin und frischgekrönte Olympiasiegerin im 100-Meter-Lauf, Renate Stecher. Zusammen mit Christiane Krause, Ingrid Mickler und Annegret Richter ersprintete Heide Rosendahl mit 42,81 Sekunden einen neuen Weltrekord.[4] Optisch prägnant und persönliches Markenzeichen ihrer Starts bei sportlichen Wettkämpfen war, dass Heide Rosendahl mit Nickelbrille antrat.[1][5] /// Standort Wimregal GAD-10.402 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
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EUR 15,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Befriedigend. Zeitschriftenfoto auf Albumblatt aufmontiert bildseitig von Heide Ecker-Rosendahl mit blauem Kuli signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heide Ecker-Rosendahl, eigentlich Heidemarie Ecker-Rosendahl, geb. Rosendahl (* 14. Februar 1947 in Hückeswagen), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die Bundesrepublik Deutschland startete. Sie war in ihrer aktiven Zeit Weltrekordhalterin im Weitsprung und im Fünfkampf, gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille und war eine der populärsten Sportlerinnen. Ihre leichtathletischen Spezialdisziplinen waren der Weitsprung, der Sprint und der Fünfkampf. 1970 und 1972 wurde sie zur Sportlerin des Jahres gekürt. Nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere war sie als Athleten-Beauftragte und von 1997 bis 2001 als Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbands tätig. Heide Rosendahl wuchs in Radevormwald auf. Ihr Vater war der Diskuswerfer Heinz Rosendahl. Schon als Kind interessierte sie sich für Sport und sprang bereits als Siebenjährige mit 3,71 Meter inoffiziellen Altersklassenweltrekord.[1] 1963 machte sie sportlich erstmals von sich reden: Damals 16-jährig sprang sie erstaunliche sechs Meter weit und gewann bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Weitsprung und Fünfkampf. 1965 begann sie als 18-Jährige in Köln ein Studium der Sportwissenschaften für das Lehramt. In dieser Zeit wurde sie Mitglied in der Trainingsgruppe von Gerd Osenberg beim TuS 04 Leverkusen. Es war dies der Beginn der später sehr erfolgreichen Frauen-Leichtathletik-Gruppe, der neben Heide Rosendahl namhafte Athletinnen wie Liesel Westermann, Ellen Wellmann-Wessinghage, Ulrike Meyfarth und Heike Henkel entstammten. Bereits im Folgejahr 1966 zeigte die Zusammenarbeit Früchte: Die vielseitige Heide Rosendahl gewann bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest die Silbermedaille im Fünfkampf[2] und wurde durch diesen Erfolg einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt wurden für Rosendahl zur Enttäuschung. Im Weitsprung erreichte ?Miss Leichtathletik?, wie sie von einem Boulevard-Blatt genannt wurde, nur den achten Platz. Eine Muskelverletzung verhinderte zudem den Start im Fünfkampf, bei dem sie als Weltjahresbeste und somit Favoritin angetreten wäre - u. a. hatte sie in der Saison zuvor Ingrid Becker, die 1968 Olympiasiegerin wurde, deutlich besiegt. Im Jahr 1969 erzielte Heide Rosendahl mit 5155 Punkten einen neuen Weltrekord im Fünfkampf. Ihr internationaler Durchbruch und Aufstieg in die absolute Weltklasse erfolgte dann ein Jahr später. Im Rahmen der Universiade, der Weltmeisterschaft der Studentinnen und Studenten, siegte sie 1970 im Weitsprung mit der Weltrekordweite von 6,84 m. Außerdem gewann sie diese Disziplin in diesem Jahr auch beim Europacup in Edinburgh mit 6,84 m. Im Folgejahr 1971 gewann Heide Rosendahl bei den Europameisterin im Fünfkampf Gold sowie Bronze im Weitsprung. Den sportlichen Höhepunkt ihrer außergewöhnlichen Karriere, die Heide Rosendahl zur damals beliebtesten Leichtathletin Westdeutschlands machte, erlebte sie bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Heide Rosendahl siegte im Weitsprung mit 6,78 m im ersten Versuch[3] und errang während der Spiele in München am sechsten Wettkampftag die erste Goldmedaille für die Leichtathletik-Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Sie verwies ihre stärkste Konkurrentin, die Bulgarin Diana Jorgowa, um einen Zentimeter auf Platz zwei. Zwei Tage später gewann sie dann die Silbermedaille im Fünfkampf, in dem sie der Britin Mary Peters um zehn Punkte unterlag. Weitere acht Tage später avancierte Heide Rosendahl endgültig zum ?Gesicht der Spiele? von München: Als Schlussläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel gelang es ihr, den minimalen Vorsprung des westdeutschen Quartetts gegen die favorisierte Staffel aus der DDR zu verteidigen. Diese hatte im Vorlauf einen neuen Europarekord aufgestellt. Gegnerin als Schlussläuferin Heide Rosendahls auf ostdeutscher Seite war die damalige Weltrekordhalterin und frischgekrönte Olympiasiegerin im 100-Meter-Lauf, Renate Stecher. Zusammen mit Christiane Krause, Ingrid Mickler und Annegret Richter ersprintete Heide Rosendahl mit 42,81 Sekunden einen neuen Weltrekord.[4] Optisch prägnant und persönliches Markenzeichen ihrer Starts bei sportlichen Wettkämpfen war, dass Heide Rosendahl mit Nickelbrille antrat.[1][5] /// Standort Wimregal PKis-Box98-U023 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
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Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Sehr gut. Photopostkarte von Heide Ecker-Rosendahl bildseitig mit schwärzlich-violettem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig)/// Heide Ecker-Rosendahl ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die BRD antrat. Die ehemalige Weltrekordhalterin in Weitsprung und Fünfkampf gewann bei den Olympischen Spielen 1972 zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Geboren: 14. Februar 1947, Hückeswagen Größe: 1,74 m Ehepartner: John Ecker Olympische Medaillen: Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik - Weitsprung, Kinder: Danny Ecker /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box31-U024ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 20.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Sehr gut. Photopostkarte von Heide Ecker-Rosendahl bildseitig mit grünlichem Stift signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Heide Ecker-Rosendahl ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die für die BRD antrat. Die ehemalige Weltrekordhalterin in Weitsprung und Fünfkampf gewann bei den Olympischen Spielen 1972 zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Geboren: 14. Februar 1947, Hückeswagen Größe: 1,74 m Ehepartner: John Ecker Olympische Medaillen: Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik - Weitsprung, Kinder: Danny Ecker /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box29-U014 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 20.
Lingua: Tedesco
Editore: Corvus, Berlin, 1976
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 24,00
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. 239 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-013-8/8-00740078 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1119.
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin : Corvus, 1976
Da: Versandantiquariat Gebraucht und Selten, Mülheim a.d. Ruhr, NRW, Germania
EUR 9,00
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Aggiungi al carrelloPp., Condizione: Sehr gut. 239 S. : zahlr. Ill. (farb.) , 29 cm, Orig.-Schutzumschlag. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1126.
Lingua: Tedesco
Editore: Corvus, Berlin, 1976
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. 239 Seiten Zustand: AKZEPTABLER Zustand. HC1-505-4/8-00197960 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1116.