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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. 2003. Immobilienmanagement Projektkonzeption Bürogebäude Verwaltungsgebäude Projektidee Aquisitionsphase rentable Nutzung eines Objektes Projektidee Analysephase Projektkonzeption Bauvorbereitung Vermietung Projektrealisierung Objektverkauf Projektentwickler Maklerbüros Architekten Der Immobilien-Projektentwicklung kommt große wirtschaftliche Bedeutung zu. In jedem Jahr werden in Deutschland Büro- und Verwaltungsge-bäude mit einem Investitionsvolumen von mindestens 13 Mrd. EURO entwickelt. Ein umfassendes Handbuch zu diesem Thema, von der Praxis für die Praxis, liegt bis jetzt noch nicht vor - eine Lücke, die mit diesem Werk geschlossen wird. In dem Handbuch werden alle typischen Stufen einer erfolgreichen Projektentwicklung chronologisch dargestellt, von der Projektidee über die Aquisitionsphase bis zur rentablen Nutzung des Objektes- Projektidee/Analysephase - Projektkonzeption- Bauvorbereitung- Vermietung - Projektrealisierung- Objektverkauf Der Schwerpunkt der Darstellung liegt nicht auf der Lösung aller rechtlichen Probleme, sondern orientiert sich am tatsächlichen Handlungsbedarf mit detaillierter Darstellung der effektiven Vorgehensweise. Die leichte Erfassbarkeit der Darstellung wird durch zahlreiche Schaubilder und Ablaufdiagramme unterstützt. Für Projektentwickler, Banken, Versicherungen, Maklerbüros, Ingenieure Architekten und Rechtsanwälte. Praxishandbuch der Immobilien-Projektentwicklung. Akquisition, Konzeption, Realisierung, Vermarktung [Gebundene Ausgabe] von Jürgen Schäfer (Autor), Georg Conzen (Autor) Immobilienmanagement Projektkonzeption Bauvorbereitung Vermietung Projektrealisierung Objektverkauf Projektentwickler Maklerbüros Architekten In deutscher Sprache. 617 pages. 24,5 x 17,2 x 3,7 cm.
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Aggiungi al carrelloGebunden. Condizione: Gut. 435 S. Gebundene Ausgabe von 1997 in typischer Quintessenz-Qualität ! Leichte Lagerspuren, Originalschutzumschlag, dieser deutlich angerändert und mit Läsuren, Einband minimal aufgebogen, Schnitt leicht lagerspurig, innen absolut sauberes und eigentlich unbenutztes Exemplar. 23 x 2.8 x 25.6 cm 1/0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1800.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie und Anthropologie Abteilung Ökologie), 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In terrestrischen Ökosystemen haben Spinnen als generalistische Prädatoren eine große Bedeutung für die Regulation und die räumliche Verteilung von Insektenpopulationen. In Freilandexperimenten in zwei verschieden strukturierten Graslandhabitaten wurden die Interaktionen zwischen Netzspinnen (insbesondere von Argiope bruennichi) und herbivoren Insekten (vornehmlich von Zikaden) untersucht. Um aufzuklären, welche direkten (durch Fraß) und indirekten (verhaltensbedingten) Einflüsse Prädatoren auf Herbivore ausüben, wurden die Dichten der Netzspinnen in Ausschlussversuchen mit zweifaktoriellem Design in geschlossenen und offenen Versuchsparzellen manipuliert. Mittels Saugfängen wurden an zwei Probenahmeterminen auf einer heterogeneren Glatthaferwiese und einem homogeneren Rohrglanzgras-Röhricht die Dichten aller Makroarthropoden ermittelt. Die Dichten der Netzspinnen und besonders die von A. bruennichi konnten in beiden Habitaten erfolgreich manipuliert werden. Auf der Glatthaferwiese konnten keine signifikanten Netzspinneneffekte auf Zikaden festgestellt werden. Nur im Rohrglanzgras-Röhricht wurde die Dichte von E. metrius durch direkten Fraß der Netzspinnen, vermutlich besonders durch A. bruennichi signifikant reduziert. Im Gartetal gab es neben direkten Prädationseffekten auch Hinweise auf verhaltensinduzierte Fluchtreaktionen der Zikadenarten D. venosus und E. metrius in den offenen Varianten. Auf die übrigen erfassten Insektengruppen hatten die netzbauenden Spinnen keinen signifikanten Einfluss. Die Dichten der vaganten Spinnen waren in den offenen Varianten signifikant höher als in den umzäunten Parzellen. In den offenen Parzellen war hingegen die Netzspinnendichte niedriger als in den umzäunten Varianten, dies kann eine Folge von intraguild predation zwischen vaganten Spinnen und Netzspinnen sein, da mit erhöhter Räuberdichte die Prädation der Räuber untereinander steigt. Die Zikaden, besonders die Juvenilstadien, hatten ebenfalls höhere Abundanzen in den geschlossenen Parzellen, diesen Abundanzveränderungen könnten Fluchtreaktionen durch Störung des Saugfangs und Prädation durch die vaganten Spinnen zugrunde liegen. Die pflanzendiversere Glatthaferwiese war hinsichtlich der Zikaden artenreicher als das Rohrglanzgras-Röhricht, in Bezug auf die Spinnendiversität gab es kaum Unterschiede. Die Analyse der stabilen Isotope der wichtigsten Arten der Rohrglanzgras-Lebensgemeinschaft unterstützte die Ergebnisse der Freilanduntersuchungen: die Netzspinnen, die sich vorwiegend insektivor ernähren, standen auf einer höheren Trophieebene als die Zikaden. Die Top-Prädatoren dieses Nahrungsnetzes waren die vaganten Spinnen, die sich zum Teil von anderen Spinnen ernähren.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Zum Einfluss von Netzspinnen auf herbivore Insekten - die Wespenspinne "Argiope bruennichi" als Schlüsselart im Grasland | Heiko Bischoff | Taschenbuch | 120 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638890991 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Lingua: Tedesco
Editore: C.H. Beck Auflage: 2. Auflage. (2. August 2007), 2007
ISBN 10: 3406554431 ISBN 13: 9783406554438
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: gut. Auflage: 2. Auflage. (2. August 2007). Der Immobilien-Projektentwicklung kommt große wirtschaftliche Bedeutung zu. In jedem Jahr werden in Deutschland Büro- und Verwaltungsge-bäude mit einem Investitionsvolumen von mindestens 13 Mrd. EURO entwickelt. Ein umfassendes Handbuch zu diesem Thema, von der Praxis für die Praxis, liegt bis jetzt noch nicht vor - eine Lücke, die mit diesem Werk geschlossen wird. In dem Handbuch werden alle typischen Stufen einer erfolgreichen Projektentwicklung chronologisch dargestellt, von der Projektidee über die Aquisitionsphase bis zur rentablen Nutzung des Objektes- Projektidee/Analysephase - Projektkonzeption- Bauvorbereitung- Vermietung - Projektrealisierung- Objektverkauf Der Schwerpunkt der Darstellung liegt nicht auf der Lösung aller rechtlichen Probleme, sondern orientiert sich am tatsächlichen Handlungsbedarf mit detaillierter Darstellung der effektiven Vorgehensweise. Die leichte Erfassbarkeit der Darstellung wird durch zahlreiche Schaubilder und Ablaufdiagramme unterstützt. Für Projektentwickler, Banken, Versicherungen, Maklerbüros, Ingenieure Architekten und Rechtsanwälte. In deutscher Sprache. 708 pages. 24,2 x 16,2 x 4,4 cm.
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Aggiungi al carrelloCondizione: gut. Metallfreie Restaurationen aus Presskeramik: Ein Leitfaden für Praxis und Labor In deutscher Sprache. pages.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie und Anthropologie Abteilung Ökologie), 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In terrestrischen Ökosystemen haben Spinnen als generalistische Prädatoren eine große Bedeutung für die Regulation und die räumliche Verteilung von Insektenpopulationen. In Freilandexperimenten in zwei verschieden strukturierten Graslandhabitaten wurden die Interaktionen zwischen Netzspinnen (insbesondere von Argiope bruennichi) und herbivoren Insekten (vornehmlich von Zikaden) untersucht. Um aufzuklären, welche direkten (durch Fraß) und indirekten (verhaltensbedingten) Einflüsse Prädatoren auf Herbivore ausüben, wurden die Dichten der Netzspinnen in Ausschlussversuchen mit zweifaktoriellem Design in geschlossenen und offenen Versuchsparzellen manipuliert. Mittels Saugfängen wurden an zwei Probenahmeterminen auf einer heterogeneren Glatthaferwiese und einem homogeneren Rohrglanzgras-Röhricht die Dichten aller Makroarthropoden ermittelt. Die Dichten der Netzspinnen und besonders die von A. bruennichi konnten in beiden Habitaten erfolgreich manipuliert werden. Auf der Glatthaferwiese konnten keine signifikanten Netzspinneneffekte auf Zikaden festgestellt werden. Nur im Rohrglanzgras-Röhricht wurde die Dichte von E. metrius durch direkten Fraß der Netzspinnen, vermutlich besonders durch A. bruennichi signifikant reduziert. Im Gartetal gab es neben direkten Prädationseffekten auch Hinweise auf verhaltensinduzierte Fluchtreaktionen der Zikadenarten D. venosus und E. metrius in den offenen Varianten. Auf die übrigen erfassten Insektengruppen hatten die netzbauenden Spinnen keinen signifikanten Einfluss. Die Dichten der vaganten Spinnen waren in den offenen Varianten signifikant höher als in den umzäunten Parzellen. In den offenen Parzellen war hingegen die Netzspinnendichte niedriger als in den umzäunten Varianten, dies kann eine Folge von intraguild predation zwischen vaganten Spinnen und Netzspinnen sein, da mit erhöhter Räuberdichte die Prädation der Räuber untereinander steigt. Die Zikaden, besonders die Juvenilstadien, hatten ebenfalls höhere Abundanzen in den geschlossenen Parzellen, diesen Abundanzveränderungen könnten Fluchtreaktionen durch Störung des Saugfangs und Prädation durch die vaganten Spinnen zugrunde liegen. Die pflanzendiversere Glatthaferwiese war hinsichtlich der Zikaden artenreicher als das Rohrglanzgras-Röhricht, in Bezug auf die Spinnendiversität gab es kaum Unterschiede. Die Analyse der stabilen Isotope der wichtigsten Arten der Rohrglanzgras-Lebensgemeinschaft unterstützte die Ergebnisse der Freilanduntersuchungen: die Netzspinnen, die sich vorwiegend insektivor ernähren, standen auf einer höheren Trophieebene als die Zikaden. Die Top-Prädatoren dieses Nahrungsnetzes waren die vaganten Spinnen, die sich zum Teil von anderen Spinnen ernähren 120 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie und Anthropologie Abteilung Ökologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In terrestrischen Ökosystemen haben Spinnen als generalistische Prädatoren eine große Bedeutung für die Regulation und die räumliche Verteilung von Insektenpopulationen. In Freilandexperimenten in zwei verschieden strukturierten Graslandhabitaten wurden die Interaktionen zwischen Netzspinnen (insbesondere von Argiope bruennichi) und herbivoren Insekten (vornehmlich von Zikaden) untersucht. Um aufzuklären, welche direkten (durch Fraß) und indirekten (verhaltensbedingten) Einflüsse Prädatoren auf Herbivore ausüben, wurden die Dichten der Netzspinnen in Ausschlussversuchen mit zweifaktoriellem Design in geschlossenen und offenen Versuchsparzellen manipuliert.Mittels Saugfängen wurden an zwei Probenahmeterminen auf einer heterogeneren Glatthaferwiese und einem homogeneren Rohrglanzgras-Röhricht die Dichten aller Makroarthropoden ermittelt. Die Dichten der Netzspinnen und besonders die von A. bruennichi konnten in beiden Habitaten erfolgreich manipuliert werden.Auf der Glatthaferwiese konnten keine signifikanten Netzspinneneffekte auf Zikaden festgestellt werden. Nur im Rohrglanzgras-Röhricht wurde die Dichte von E. metrius durch direkten Fraß der Netzspinnen, vermutlich besonders durch A. bruennichi signifikant reduziert. Im Gartetal gab es neben direkten Prädationseffekten auch Hinweise auf verhaltensinduzierte Fluchtreaktionen der Zikadenarten D. venosus und E. metrius in den offenen Varianten. Auf die übrigen erfassten Insektengruppen hatten die netzbauenden Spinnen keinen signifikanten Einfluss. Die Dichten der vaganten Spinnen waren in den offenen Varianten signifikant höher als in den umzäunten Parzellen. In den offenen Parzellen war hingegen die Netzspinnendichte niedriger als in den umzäunten Varianten, dies kann eine Folge von ¿intraguild predation¿ zwischen vaganten Spinnen und Netzspinnen sein, da mit erhöhter Räuberdichte die Prädation der Räuber untereinander steigt. Die Zikaden, besonders die Juvenilstadien, hatten ebenfalls höhere Abundanzen in den geschlossenen Parzellen, diesen Abundanzveränderungen könnten Fluchtreaktionen durch Störung des Saugfangs und Prädation durch die vaganten Spinnen zugrunde liegen.Die pflanzendiversere Glatthaferwiese war hinsichtlich der Zikaden artenreicher als das Rohrglanzgras-Röhricht, in Bezug auf die Spinnendiversität gab es kaum Unterschiede.Die Analyse der stabilen Isotope der wichtigsten Arten der Rohrglanzgras-Lebensgemeinschaft unterstützte die Ergebnisse der Freilanduntersuchungen: die Netzspinnen, die sich vorwiegend insektivor ernähren, standen auf einer höheren Trophieebene als die Zikaden. Die Top-Prädatoren dieses Nahrungsnetzes waren die vaganten Spinnen, die sich zum Teil von anderen Spinnen ernährenBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 120 pp. Deutsch.