EUR 3,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Traces de pliures sur la couverture. Edition 2010. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Traces of creases on the cover. Edition 2010. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
EUR 3,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Légères traces d'usure sur la couverture. Edition 2012. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Slight signs of wear on the cover. Edition 2012. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 5,94
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 6,25
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: as new. Wie neu/Like new.
Lingua: Tedesco
ISBN 10: 8872838738 ISBN 13: 9788872838730
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 5,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Lingua: Tedesco
ISBN 10: 8872838738 ISBN 13: 9788872838730
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 5,19
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Editore: Sulzburg : Freundeskreis ehemaliger Synagoge Sulzburg e.V., 1994
Da: Antiquariat Smock, Freiburg, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Formateinband: Heft 20 S. (27 cm) Heft; 1. Aufl.; (Durchgehend, teils farbig bebildert); In gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 [Stichwörter: Ausstellungskatalog, Katalog zur Ausstellung].
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
EUR 36,67
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Brand New. 320 pages. German language. 8.35x5.32x1.46 inches. In Stock.
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer, arbeitete mit Bert Brecht und schrieb Reden für Mussolini. Erst über eine Seekiste in Brasilien erfährt Gabriel Heim, wer sein unbekannter Vater wirklich war.Gasbarra und seine Frau, die Künstlerin Doris Homann, arbeiteten mit dem Who's who der Berliner Kulturszene der 1920er-Jahre. Mehrmals wurde Gasbarra inhaftiert, nach seiner Auswanderung nach Rom 1933 trat das ehemalige KPD-Mitglied den Faschisten bei. Zu Kriegsende wechselte er erneut die Seite und kam mit den Alliierten nach Bozen, wurde dort Pressezensor und verfasste Hörspiele. 1948 zerbrach die Ehe, Homann zog nach Brasilien. Dort findet der uneheliche Sohn viele Jahre später endlich Zeugnisse seines Vaters. 383 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer, arbeitete mit Bert Brecht und schrieb Reden für Mussolini. Erst über eine Seekiste in Brasilien erfährt Gabriel Heim, wer sein unbekannter Vater wirklich war.Gasbarra und seine Frau, die Künstlerin Doris Homann, arbeiteten mit dem Who's who der Berliner Kulturszene der 1920er-Jahre. Mehrmals wurde Gasbarra inhaftiert, nach seiner Auswanderung nach Rom 1933 trat das ehemalige KPD-Mitglied den Faschisten bei. Zu Kriegsende wechselte er erneut die Seite und kam mit den Alliierten nach Bozen, wurde dort Pressezensor und verfasste Hörspiele. 1948 zerbrach die Ehe, Homann zog nach Brasilien. Dort findet der uneheliche Sohn viele Jahre später endlich Zeugnisse seines Vaters. 383 pp. Deutsch.
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Ich hatte kein Vaterbild. Dass er ein Theatermann war, lange in Berlin und Rom lebte und arbeitete und sich nach dem Krieg als Autor von Hörspielen einen Namen machte, wusste ich - viel mehr aber auch nicht.'So beginnt Gabriel Heim, geboren 1950, Autor, Regisseur und Produzent, einen Text über seine Suche nach dem Vater. Bei seiner Halbschwester Claudia in Brasilien findet er mitten in der Corona-Pandemie nicht nur ihre Erzählungen, sondern auch eine Seekiste gefüllt mit der Lebensgeschichte des Vaters, Felix Gasbarra, und seiner Frau, der Berliner Künstlerin Doris Homann.Die Basisinformation: Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer. Sein treuester Weggefährte, der Theaterregisseur Erwin Piscator, schrieb über ihn: 'Über Felix Gasbarra etwas zu sagen, ist nicht leicht, besonders für jemanden, der alles und nichts über ihn weiß. Immer hat Gasbarra etwas leicht Geheimnisvolles umgeben.'Gasbarra hat zeit seines Lebens alles getan, um seine Spuren zu verwischen. Aus gutem Grund. Im Berlin der 1920er-Jahre tritt er als schrift- und wortgewandter Kommunist auf. Mit Erwin Piscator macht er das politische Theater zu einer 'Waffe der Revolution'. Gemeinsam mit Doris Homann, verkehrt er mit dem Who's who der Berliner Kulturszene, arbeitet u. a. mit Franz Jung, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Käthe Kollwitz, Wassily Kandinsky.Nach der Machtergreifung der Nazis verlässt der gebürtige Italiener Deutschland, um unter merkwürdigen Umständen in Mussolinis Propagandaministerium aufzutauchen, wo er auch mit Reden für den Duce befasst ist. 1944 findet sich die Spur von Dottore Gasbarra dann bei den Alliierten, mit denen er im Mai 1945, nun in britischer Uniform, in Bozen einmarschiert. Er bleibt. Zunächst als Pressezensor, dann als Schlossherr und später als Übersetzer und Autor von Hörspielen.Gasbarra wirkt auf Menschen. Mit seinem Charme und seiner Stimme zieht er Weggefährten und vor allem Frauen in seinen Bann. 1948 zerbricht seine Ehe, Doris Homann emigriert nach Brasilien. Dort kann sein von ihm nie anerkannter Sohn 70 Jahre später seinem Vater nachspüren.Gabriel Heim, geboren 1950 in Zürich, Studium an der Münchner Filmhochschule, Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen, Reportagen und Programmen für die ARD und das Schweizer Fernsehen. Programmleiter beim WDR-Fernsehen, dann Fernsehdirektor des neu gegründeten Rundfunk Berlin Brandenburg. Seit 2009 arbeitet er freiberuflich als Autor von Radiodokumentationen, Filmen und Büchern zur Zeitgeschichte. Bei Lübbe erschien: 'Ich will keine Blaubeertorte, ich will nur raus. Eine Mutterliebe in Briefen' (2013).
Lingua: Tedesco
Editore: Sulzburg, Frendeskreis ehemalige Synagoge, 1994
Da: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 10,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloOriginalkartoniert. Condizione: Sehr gut. 20 Seiten flexibler kartonierter Band im Format 21 x 27 cm mit Schutzumschlag; sehr gutes Exemplar mit Abbildungen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
EUR 25,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: Bücherexpress | SAH Bern, Thun, Svizzera
EUR 10,04
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello22 cm. 365 S. Geb. Zustand: gut. 2005A. Mit Schutzumschlag. Die ganze Familie ist schon im Exil. Marie bleibt und beginnt, Ilse zu schreiben: jede Woche zwei lange Briefe. Sie erzählt eindringlich von ihrem Alltag, beschreibt die Verzweiflung, ein Visum nach »Irgendwo« zu beschaffen, und lebt von der Hoffnung, durch ihre Tochter gerettet zu werden. Doch Ilse kann nicht zulassen, dass die Mutter wieder in ihr Leben eindringt. Sie hat sich als junge Frau von ihr gelöst, für immer - wie sie meint. Bis zu jenem 6. Mai 1942, an dem Marie Winter sich nach einer mutigen Flucht durch den Stacheldrahtzaun in die Schweiz zu retten sucht: »Das Drama ist, dass hier etwas ganz Urprivates mit einer politischen Tragödie zusammen-kommt. Das ist die Tragödie von Ilses Leben«, resümiert Gabriel Heim. Der Sohn hat im Nachlass seiner Mutter die Briefe der Berliner Großmutter gefunden und daraus das Lebensdrama von Marie und Ilse zu einem berührenden Dokument der Zeitgeschichte gestaltet. Sprache: deutsch.
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloGebunden. Condizione: New. FELIX GASBARRA (1895-1985) war Berliner, Italiener, Dramaturg, Uebersetzer, arbeitete mit Bert Brecht und schrieb Reden fuer Mussolini. Erst ueber eine Seekiste in Brasilien erfaehrt Gabriel Heim, wer sein Vater wirklich war.Felix Gasbarra (1895-1985) war B.
Lingua: Tedesco
Editore: Christoph Merian Verlag Jan 2020, 2020
ISBN 10: 3856169237 ISBN 13: 9783856169237
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Harry springt 1942 aus dem Deportationszug nach Riga und kommt zwei Monate später zu Fuss in Basel an. Jacky überquert die Grenze als mittelloser Artist, bald darauf feiert ihn das Publikum mit Ovationen. Und wer war Rikichi, der japanische «Blumenmann», an den sich viele in Basel erinnern und den doch keiner kannte Gabriel Heim hat in den Archiven der Fremdenpolizei, dort wo die «Verwaltung des Fremden» die verborgenen Seiten der Stadt bewahrt, recherchiert. Der Autor zeichnet zehn Schicksalswege nach, die zwischen 1925 und 1955 nach Basel geführt haben. Oft sind die Schicksale packend und ergreifenden, zuweilen schillernd. Jedes Dossier mutet an wie ein Roman. Der Autor rekonstruiert die Biografien literarisch, die eigenständige Sprachmelodie entsteht durch die Lebensumstände der Protagonisten. Sie intoniert deren Alltag und die Fortführung ihrer Lebensgeschichte jenseits der Aktendeckel: So entsteht ein Lesebuch, das berührt.
Lingua: Tedesco
Editore: Christoph Merian Verlag Mär 2019, 2019
ISBN 10: 3856168842 ISBN 13: 9783856168841
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 28,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Harry springt 1942 aus dem Deportationszug nach Riga und kommt zwei Monate später zu Fuss in Basel an. Jacky überquert die Grenze als mittelloser Artist, bald darauf feiert ihn das Publikum mit Ovationen. Und wer war Rikichi, der japanische «Blumenmann», an den sich viele in Basel erinnern und den doch keiner kannte Gabriel Heim hat in den Archiven der Fremdenpolizei, dort wo die «Verwaltung des Fremden» die verborgenen Seiten der Stadt bewahrt, recherchiert. Der Autor zeichnet zehn Schicksalswege nach, die zwischen 1925 und 1955 nach Basel geführt haben. Oft sind die Schicksale packend und ergreifenden, zuweilen schillernd. Jedes Dossier mutet an wie ein Roman. Der Autor rekonstruiert die Biografien literarisch, die eigenständige Sprachmelodie entsteht durch die Lebensumstände der Protagonisten. Sie intoniert deren Alltag und die Fortführung ihrer Lebensgeschichte jenseits der Aktendeckel: So entsteht ein Lesebuch, das berührt.Das Buch besticht durch eine raffinierte Ausstattung: Schweizer Broschur mit offener Fadenheftung, die wie ein Aktenstapel anmutet.
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Ich hatte kein Vaterbild. Dass er ein Theatermann war, lange in Berlin und Rom lebte und arbeitete und sich nach dem Krieg als Autor von Hörspielen einen Namen machte, wusste ich - viel mehr aber auch nicht.'So beginnt Gabriel Heim, geboren 1950, Autor, Regisseur und Produzent, einen Text über seine Suche nach dem Vater. Bei seiner Halbschwester Claudia in Brasilien findet er mitten in der Corona-Pandemie nicht nur ihre Erzählungen, sondern auch eine Seekiste gefüllt mit der Lebensgeschichte des Vaters, Felix Gasbarra, und seiner Frau, der Berliner Künstlerin Doris Homann.Die Basisinformation: Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer. Sein treuester Weggefährte, der Theaterregisseur Erwin Piscator, schrieb über ihn: 'Über Felix Gasbarra etwas zu sagen, ist nicht leicht, besonders für jemanden, der alles und nichts über ihn weiß. Immer hat Gasbarra etwas leicht Geheimnisvolles umgeben.'Gasbarra hat zeit seines Lebens alles getan, um seine Spuren zu verwischen. Aus gutem Grund. Im Berlin der 1920er-Jahre tritt er als schrift- und wortgewandter Kommunist auf. Mit Erwin Piscator macht er das politische Theater zu einer 'Waffe der Revolution'. Gemeinsam mit Doris Homann, verkehrt er mit dem Who's who der Berliner Kulturszene, arbeitet u. a. mit Franz Jung, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Käthe Kollwitz, Wassily Kandinsky.Nach der Machtergreifung der Nazis verlässt der gebürtige Italiener Deutschland, um unter merkwürdigen Umständen in Mussolinis Propagandaministerium aufzutauchen, wo er auch mit Reden für den Duce befasst ist. 1944 findet sich die Spur von Dottore Gasbarra dann bei den Alliierten, mit denen er im Mai 1945, nun in britischer Uniform, in Bozen einmarschiert. Er bleibt. Zunächst als Pressezensor, dann als Schlossherr und später als Übersetzer und Autor von Hörspielen.Gasbarra wirkt auf Menschen. Mit seinem Charme und seiner Stimme zieht er Weggefährten und vor allem Frauen in seinen Bann. 1948 zerbricht seine Ehe, Doris Homann emigriert nach Brasilien. Dort kann sein von ihm nie anerkannter Sohn 70 Jahre später seinem Vater nachspüren.Gabriel Heim, geboren 1950 in Zürich, Studium an der Münchner Filmhochschule, Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen, Reportagen und Programmen für die ARD und das Schweizer Fernsehen. Programmleiter beim WDR-Fernsehen, dann Fernsehdirektor des neu gegründeten Rundfunk Berlin Brandenburg. Seit 2009 arbeitet er freiberuflich als Autor von Radiodokumentationen, Filmen und Büchern zur Zeitgeschichte. Bei Lübbe erschien: 'Ich will keine Blaubeertorte, ich will nur raus. Eine Mutterliebe in Briefen' (2013)Edition Raetia, Zollstangenplatz 4, 39100 Bozen 383 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 32,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer, arbeitete mit Bert Brecht und schrieb Reden für Mussolini. Erst über eine Seekiste in Brasilien erfährt Gabriel Heim, wer sein unbekannter Vater wirklich war.Gasbarra und seine Frau, die Künstlerin Doris Homann, arbeiteten mit dem Who's who der Berliner Kulturszene der 1920er-Jahre. Mehrmals wurde Gasbarra inhaftiert, nach seiner Auswanderung nach Rom 1933 trat das ehemalige KPD-Mitglied den Faschisten bei. Zu Kriegsende wechselte er erneut die Seite und kam mit den Alliierten nach Bozen, wurde dort Pressezensor und verfasste Hörspiele. 1948 zerbrach die Ehe, Homann zog nach Brasilien. Dort findet der uneheliche Sohn viele Jahre später endlich Zeugnisse seines Vaters.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Diesseits der Grenze | Lebensgeschichten aus den Akten der Fremdenpolizei | Gabriel Heim | Buch | 264 S. | Deutsch | 2020 | Merian Christoph Verlag | EAN 9783856169237 | Verantwortliche Person für die EU: GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG, Anna Vandenhoek-Ring 36, 37081 Göttingen, info[at]gva-verlage[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 28,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Diesseits der Grenze | Lebensgeschichten aus den Akten der Fremdenpolizei | Gabriel Heim | Buch | 264 S., 50 s/w Illustr. | Gebunden | Deutsch | 2019 | Christoph Merian Verlag | EAN 9783856168841 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 32,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Wer sind Sie denn wirklich, Herr Gasbarra? | Eine Vatersuche auf zwei Kontinenten | Gabriel Heim | Buch | 384 S. | Deutsch | 2023 | Edition Raetia | EAN 9788872838730 | Verantwortliche Person für die EU: Edition Raetia, Thomas Kager, Zollstangenplatz 4, 39100 BOZEN, ITALIEN, info[at]raetia[dot]com | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: Basel, Christoph Merian, 2019
Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzera
EUR 39,06
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°, 264 S., einige Abb., Broschur, Tadell. 10 Schicksalswege aus dem 20. Jahrhundert ? spannend wie ein Roman.Harry springt 1942 aus dem Deportationszug nach Riga und kommt zwei Monate später zu Fuss in Basel an. Jacky überquert die Grenze als mittelloser Artist, bald darauf feiert ihn das Publikum mit Ovationen. Und wer war Rikichi, der japanische «Blumenmann», an den sich viele in Basel erinnern und den doch keiner kannte?Gabriel Heim hat in den Archiven der Basler Fremdenpolizei, dort wo die «Verwaltung des Fremden» die verborgenen Seiten der Stadt bewahrt, recherchiert. Er zeichnet zehn Schicksalswege nach, die zwischen 1925 und 1955 nach Basel geführt haben. Oft sind die Schicksale packend und ergreifend, zuweilen schillernd. Jedes Dossier mutet an wie ein Roman.Der Autor rekonstruiert die Biografien literarisch, die eigenständige Sprachmelodie entsteht durch die Lebensumstände der Protagonisten. Sie intoniert deren Alltag und die Fortführung ihrer Lebensgeschichte jenseits der Aktendeckel: So entsteht ein Lesebuch, das berührt.Über den Autor:Gabriel Heim (* 1950) studierte Geschichte und Publizistik in Zürich und Fernsehpublizistik und Dokumentarfilm in München. Er war bei verschiedenen ARD-Sendern in leitenden Positionen tätig, unter anderem als Programmchef des WDR und als Gründungsdirektor des RBB. Heim arbeitet als Filmautor, Publizist und Verfasser von Biografien der neueren Zeitgeschichte und lebt in Basel. 650 gr. Schlagworte: Helvetica - Allgemein, Judaica.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 7,69
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 368 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
EUR 32,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Ich hatte kein Vaterbild. Dass er ein Theatermann war, lange in Berlin und Rom lebte und arbeitete und sich nach dem Krieg als Autor von Hörspielen einen Namen machte, wusste ich - viel mehr aber auch nicht.'So beginnt Gabriel Heim, geboren 1950, Autor, Regisseur und Produzent, einen Text über seine Suche nach dem Vater. Bei seiner Halbschwester Claudia in Brasilien findet er mitten in der Corona-Pandemie nicht nur ihre Erzählungen, sondern auch eine Seekiste gefüllt mit der Lebensgeschichte des Vaters, Felix Gasbarra, und seiner Frau, der Berliner Künstlerin Doris Homann.Die Basisinformation: Felix Gasbarra (1895-1985) war Berliner, Italiener, Autor, Dramaturg, Übersetzer. Sein treuester Weggefährte, der Theaterregisseur Erwin Piscator, schrieb über ihn: 'Über Felix Gasbarra etwas zu sagen, ist nicht leicht, besonders für jemanden, der alles und nichts über ihn weiß. Immer hat Gasbarra etwas leicht Geheimnisvolles umgeben.'Gasbarra hat zeit seines Lebens alles getan, um seine Spuren zu verwischen. Aus gutem Grund. Im Berlin der 1920er-Jahre tritt er als schrift- und wortgewandter Kommunist auf. Mit Erwin Piscator macht er das politische Theater zu einer 'Waffe der Revolution'. Gemeinsam mit Doris Homann, verkehrt er mit dem Who's who der Berliner Kulturszene, arbeitet u. a. mit Franz Jung, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Käthe Kollwitz, Wassily Kandinsky.Nach der Machtergreifung der Nazis verlässt der gebürtige Italiener Deutschland, um unter merkwürdigen Umständen in Mussolinis Propagandaministerium aufzutauchen, wo er auch mit Reden für den Duce befasst ist. 1944 findet sich die Spur von Dottore Gasbarra dann bei den Alliierten, mit denen er im Mai 1945, nun in britischer Uniform, in Bozen einmarschiert. Er bleibt. Zunächst als Pressezensor, dann als Schlossherr und später als Übersetzer und Autor von Hörspielen.Gasbarra wirkt auf Menschen. Mit seinem Charme und seiner Stimme zieht er Weggefährten und vor allem Frauen in seinen Bann. 1948 zerbricht seine Ehe, Doris Homann emigriert nach Brasilien. Dort kann sein von ihm nie anerkannter Sohn 70 Jahre später seinem Vater nachspüren.Gabriel Heim, geboren 1950 in Zürich, Studium an der Münchner Filmhochschule, Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen, Reportagen und Programmen für die ARD und das Schweizer Fernsehen. Programmleiter beim WDR-Fernsehen, dann Fernsehdirektor des neu gegründeten Rundfunk Berlin Brandenburg. Seit 2009 arbeitet er freiberuflich als Autor von Radiodokumentationen, Filmen und Büchern zur Zeitgeschichte. Bei Lübbe erschien: 'Ich will keine Blaubeertorte, ich will nur raus. Eine Mutterliebe in Briefen' (2013) 383 pp. Deutsch.