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  • Editore: Beromünster, Buchdruckerei J. Wallimann 1946., 1946

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    8°. 60 SS. Front., fotogr. Tfn., Falt-Ortsplan i. Anhang. OBrosch. (Rückendeckel min. fleckig). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Qualifizierte kleine und handliche Ortsgeschichte. ? Inhalt: 1. Das Stift, 2. Der Flecken, 3. Das ?Schloss?, 4. Die älteste Buchdruckerei der Schweiz 1470 (pp. 42?52). Mit Register; Literaturangaben in den Fussnoten. ? Übersichtsplan (Planskizze) von Beromünster im Massstab 1 : 2500. Sprache: de.…

  • Editore: Lausanne, Imprimeries Réunies 1969., 1969

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    Gr.-8°. 120 SS., 1 Bl. OBrosch. (wenig bestossen, Vorderdeckel knittrig). Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren, Besitzerstempel a. Vorsatz, Vortitel u. Inhaltsverzeichnis. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Bibliothèque Historique Vaudoise XLI. - Bibliographie der Schweizergeschichte BSG Jg. 1969, Bern 1969, p. 164, Nr. 1969. - Matières: I. Enfance et jeunesse, II. Jomini et la Suisse, III. Jomini stratège, IV. (-) écrivain, V. (-) et le droit de guerre. Annexe: vaste et importante bibliographie (par Olivier Pavillon, pp. 105-120) partagée en plusieures parties systématiques: 1. Oeuvres principales, 2. Opuscules, 3. Traductions, 4. Oeuvres posthumes, 5. Correspondances, 6. Articles publiés par Jomini dans la presse, 7. Manuscrits des oeuvres et de la correspondance, 8. Ouvrages et articles sur Jomini. -- Henri Baron de Jomini (Payerne 1779-1869 Paris), General in russischen und französischen Diensten, Militärschriftsteller, diente seit 1798 im Heer der Helvetischen Republik, seit 1804 im französischen Heer, wo er unter Marschall Ney aufrückte. Wegen Konflikten mit Berthier trat er 1813 in die russische Armee über, war einer der Organisatoren der Kriegsakademie und wurde General-Adjutant des Zaren (div. Quellen, u.a. Brockh. 9, 1970). ?Im Krimkrieg 1854 beriet er zum letzten Mal den Zaren und zog sich dann nach Passy zurück. Als Historiker und Theoretiker wird Jomini noch heute an Militärschulen, insbesondere in den USA, studiert, und er bietet nach wie vor Stoff für zahlreiche Studien. 1906 errichtete Payerne eine Statue zu Ehren Jominis. Als ?Hellseher Napoleons? bezeichnet, wurde er auf die gleiche Stufe wie sein Zeitgenosse Carl von Clausewitz gestellt.? (J.-J. Eggler, in: HLS). Sprache: fr. …

  • Editore: Schwyz, Historischer Verein des Kantons Schwyz 2008., 2008

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    (Quadrat-)Gr.-8° (22.9 x 20.7 cm). 431 SS. Reich illustriert mit zahlreichen Abbn. (grossenteils in Farbe). OKart. Gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. In: Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz (MHVS), Heft 100. ? Der Inhalt des (gewichtigen!) Jubiläumsbandes Nr. 100 dieser Reihe widmet sich den Gemeinden oder Bezirken (Einsiedeln und Küssnacht) des Kantons Schwyz. Jede Ortschaft vereinigt so, je nach Grösse, mehrere Artikel (1 bis 9) zu je ca. 4 Seiten auf sich, d.h. insgesamt 100 Artikel von rund 40 Autoren. Entstanden ist damit ein sympathisches und vielschichtiges, konzeptuell nicht gänzlich risikoloses kaleidoskopartiges Porträt des Kantons Schwyz, gewissermassen eine Neuinterpretation von Frühmesser Augustin Schibigs Kantonsbeschreibung von 1830/1835. Dabei entfaltet dieser reichhaltige und breitgefächerte Band seine Wirkung vor allem und hauptsächlich im Rahmen der ganzen Ausgabenreihe, die er komprimiert, in moderner Weise als vorläufige Quintessenz repräsentiert und gleichzeitig in die Zukunft entlässt. ? ?Der Historische Verein des Kantons Schwyz kann seinen Mitgliedern mit dem vorliegenden Band die hundertsten ?Mitteilungen? übergeben. In der mittlerweile 130-jährigen Geschichte des Vereins ist folglich durchschnittlich alle 1 Jahre ein Buch zur Geschichte des Kantons Schwyz erschienen! Der 1878 gegründete ?Historische? hat 1882 einen ersten Band publiziert. In den ersten 75 Jahren wurden 49 ?Hefte?, wie die ?Mitteilungen? genannt werden, herausgegeben. Auch nachher gab es noch vereinzelt ?heftlose? Jahre; seit 1978 wird konsequent ein Band als Jahresgabe zugestellt. Die ?Mitteilungen [.]? sind zweifelsohne die Hauptstütze der Schwyzer Geschichtsschreibung. [.] Im Reigen der beeindruckenden, mittlerweile 126-jährigen historiografischen Artikelsammlung soll der hundertste Band eine Besonderheit darstellen. Entsprechend der Jubiläumszahl werden 100 Artikel publiziert; diese beschäftigen sich mit sämtlichen Gemeinden des Kantons Schwyz sowie dem Mehrgemeindendorf Siebnen. [.] Die Spannbreite der Darstellungsart reicht vom wissenschaftlich-kritischen Beitrag bis zum essayistischen Schlaglicht auf eine spezielle Fragestellung. Durch das bewusste Durchbrechen einer unseres Erachtens unnötigen Gleichförmigkeit ist damit ein ?bunter? Band entstanden.? (p. 19). ? ISBN 978-3-9522121-9-6 Sprache: de.…

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    8°. 4 Bll., 200 SS. Tabn. OBrosch. (leicht angestaubt u. lichtrandig). Gesamthaft recht gutes Exemplar. ?Die vorliegende kleine Festschrift mag [.] Kenntnis geben und zugleich den fremden Gästen behilflich sein bei der Orientierung über den sozialökonomischen Charakter des Ortes ihrer Versammlung. Dem Vorsitzenden des ?Vereins für Sozialpolitik?, Professor Dr. H. Herkner in Berlin, der von 1898 bis 1907 die Volkswirtschaftslehre an der Zürcher Universität mit Auszeichnung vertreten hat und in dessen Amtszeit die Pflege dieser jungen Wissenschaft und ihr Eindringen in weitere Kreise starke Impulse erfahren haben, mögen die folgenden Blätter ein Beweis dankbarer Erinnerung an sein hiesiges Wirken sein? (aus dem Vorwort). Heinrich Herkner hatte hier ?sowohl theoretische als auch praktische Nationalökonomie zu lesen, daneben Finanzwissenschaft und Statistik.?(E. Gagliardi et al., Die Universität Zürich 1833?1933. Zürich 1933, p. 832, vgl. rel. ausführlich auch p. 833 f., und zum Fachbereich Staatswissenschaften für den fraglichen Zeitraum generell: pp. 831 ff.) ?Aus dem Inhalt: I. Staat und Gesellschaft (Epochen der zürcherischen Geschichte; Bevölkerung; Verfassungen; Zürcherische Staats- und Gemeindefinanzen; Sozialpolitik; Zukunftsaufgaben); II. Wirtschaft (Wirtschaftsgeschichte; Landwirtschaft; Industrie; Charakteristik des Grosshandels; Standort für Banken und Börse; Versicherungswesen; Verkehrspolitische Bedeutung). Sprache: de. …

  • Editore: Zürich, Schulthess & Co. 1914., 1914

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    Gr.-8°. 2 Bll., 286 SS. Tfn. OBrosch. (etwas lädiert, knittrig u. gebräunt, Vorderdeckel mit Eckausriss, Rücken mit kleineren Fehlstellen). Etwas Alters-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, Seiten gesamthaft wohlerhalten. Die Festschrift bietet quasi eine Schau verschiedener Fach- und Problembereiche. ?Einige Beispiele aus dem Inhalt: Infektionskrankheiten und Volkswohlfahrt (Eichhorst); Das Brillentragen (Haab); Der Geburtenrückgang (Wyder); Die Ambivalenz (Bleuler); Über Angewöhnung an Medikamente und Gifte (Cloetta); Die Behandlung chirurgischer Erkrankungen mit künstlicher Bestrahlung (Sauerbruch); Krebsforschung und Krebsbekämpfung (Busse); Betrachtungen über enger begrenzte ?Sprachcentren? im Cortex (v. Monakow); Die Missbildungen der Müllerschen Gänge (Felix); Arteriosklerose (Müller); Balneologie (Sommer); Die Anstalt Balgrist (Schulthess). Sprache: de.…

  • Editore: Lausanne, Imprimeries Réunies 1969., 1969

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    Gr.-8°. 120 SS., 1 Bl. OBrosch. (wenig bestossen, marginal etwas gebräunt). Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Bibliothèque Historique Vaudoise XLI. - Bibliographie der Schweizergeschichte BSG Jg. 1969, Bern 1969, p. 164, Nr. 1969. - Matières: I. Enfance et jeunesse, II. Jomini et la Suisse, III. Jomini stratège, IV. (-) écrivain, V. (-) et le droit de guerre. Annexe: vaste et importante bibliographie (par Olivier Pavillon, pp. 105-120) partagée en plusieures parties systématiques: 1. Oeuvres principales, 2. Opuscules, 3. Traductions, 4. Oeuvres posthumes, 5. Correspondances, 6. Articles publiés par Jomini dans la presse, 7. Manuscrits des oeuvres et de la correspondance, 8. Ouvrages et articles sur Jomini. -- Henri Baron de Jomini (Payerne 1779-1869 Paris), General in russischen und französischen Diensten, Militärschriftsteller, diente seit 1798 im Heer der Helvetischen Republik, seit 1804 im französischen Heer, wo er unter Marschall Ney aufrückte. Wegen Konflikten mit Berthier trat er 1813 in die russische Armee über, war einer der Organisatoren der Kriegsakademie und wurde General-Adjutant des Zaren (div. Quellen, u.a. Brockh. 9, 1970). ?Im Krimkrieg 1854 beriet er zum letzten Mal den Zaren und zog sich dann nach Passy zurück. Als Historiker und Theoretiker wird Jomini noch heute an Militärschulen, insbesondere in den USA, studiert, und er bietet nach wie vor Stoff für zahlreiche Studien. 1906 errichtete Payerne eine Statue zu Ehren Jominis. Als ?Hellseher Napoleons? bezeichnet, wurde er auf die gleiche Stufe wie sein Zeitgenosse Carl von Clausewitz gestellt.? (J.-J. Eggler, in: HLS). Sprache: fr. …

  • Editore: Zürich, Antiquarische Gesellschaft 1913 -, 1913

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    4°. XV, 501 SS., 1 Bl. Portr.-Front., einige Tafeln. OLn. mit vergold. (R-) Titel. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. - - Inhaltsverzeichnis digitalis. in DDB - INHALT : 19 Beiträge verschiedener Autoren zu diversen Themen schweizerischer und europäischer Geschichte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Mit u.a. einem umfangreicheren Beitrag von Robert Durrer: Ein Fund von rätischen Privaturkunden aus karolinigischer Zeit; ein Beitrag zur ältern Bündnergeschichte und zur Entstehungsfrage der Lex Romana Curiensis (pp. 13-67), und von Sigmund Riezler: Die Orts-, Wasser- und Bergnamen des Berchtesgadener Landes (pp. 93-163); bzw. Ernst Gagliardi: Zur Beurteilung der schweizerischen Mailänderkriege (pp. 321-341), oder Wilhelm Oechsli, Zwei Denkschriften des Restaurators Karl Ludwig von Haller [1768-1854] über die Schweiz aus den Jahren 1824 und 1825 (pp. 413-443). -- VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 2 kg - Sprache: de.…

  • Editore: Zürich, Druck Gebr. Fretz 1960., 1960

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    Gr.-8°. 154 SS., 3 Bll. Front. Ln. (etwas lichtrandig) mit vergold. Rückentitel u. Deckelemblem. Auflage 2000 numerierte Exemplare. Gesamthaft gutes Exemplar. Aus dem Inhalt: Geschichte der Gesellschaft 1810?1935, bzw. 1935?1960; Das Verhältnis zu den Krankenkassen; Einflussnahme auf Gesetzgebung und Verwaltungserlasse; Abwehr staatlicher Übergriffe und Einwirkungen; Über Entwicklungen in der Heilkunde in den letzten 25 Jahren. Sprache: de.…

  • Editore: Zürich, Gedruckt in der Buchdruckerei Berichthaus (Bilder und Text) und im Art. Institut Orell Füssli (Photochrom-Tafeln) 1917., 1917

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    4°. 20 SS. (Texte mit 2 mont. Portr.-Abbn.), 1 Bl., 40 a. Halbkarton-Unterlagebll. mont. mono- u. polychrome Tfn. OHperg. (von Günther, Baumann & Co., Erlenbach) mit Perg.-Ecken, mont. Ldr.-Titelschild (bordeauxrot, min. berieben, Titel nicht tangiert) u. vergold. Rückentitel. Gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. ?Die Originale der nachfolgenden Sammlung von Zeichnungen sind im Jahr 1913 [.] der Stadtbibliothek als wertvolles Geschenk [.] übermittelt worden und befinden sich nunmehr im Besitz der Zentralbibliothek in Zürich. Es sind keine Kunstwerke im eigentlichen Sinne des Wortes [.]. Ihr eigentlicher Wert liegt aber in der treuen Wiedergabe einer Reihe von zürcherischen Bauwerken, die zum Teil seither ganz verschwunden sind oder nur noch in verändertem Bestande existieren, und über die wir oft gar keine andere bildliche Kunde haben, als eben durch diese Zeichnungen. Einzelne dieser Blätter sind allerdings schon früher in Spezialarbeiten veröffentlicht worden; der Grossteil aber ist weiten Kreisen noch ganz unbekannt geblieben.? (p. 15). ? Mit umfangreicher Gratulanten-Liste (pp. 5?13) und Ausführungen zum Urheber der Bilder, Ludwig Schulthess von Zürich (1805?1844). ? Die Tafeln zeigen Schlösser, Burgen und befestigte Städtchen (17) sowie Kirchen (23; Aussenansichten und Intérieurs, bzw. Innenausstattung wie Chorgestühl und Decken mit Flachschnitzereien). ? Schön und aufwendig gemachte, bibliophil ausgestattete Dokumentation zu historisch bedeutender Zürcher Bausubstanz. Sprache: de.…

  • Editore: O.A. [Incavo-Gravure Brunner & Co., Zürich; Clichés und Druck Atar-A.-G., Genf].

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    4°. 103 SS. Front. (s/w) als namentliche Teilnahmebescheinigung (Drucksignatur von Oberstdiv. Steinbuch u. hs. Signatur von Hptm. W. Rüegg, Kdt. Füs.-Komp. III/70), reich illustr. Bildband mit Legenden. HLn. (wenig fleckig) mit mehrfarbigem Deckeltitel u. -dekor u. mont. Porträt-Foto (General Ulrich Wille zu Pferd). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes und sauberes Exemplar. Das schon von der Einwohnerzahl der betreffenden Kantone her häufigste der Divisionsalben, wie sie seinerzeit an die Angehörigen der entsprechenden Truppen als Erinnerungswerk abgegeben wurden. ? ?Das Gebiet der Eidgenossenschaft wird in sechs Divisionskreise eingeteilt, deren Umfang so bemessen ist, dass die Truppeneinheiten einer Division soweit möglich aus einem solchen Kreise gebildet werden können. Die Grenzen dieser Kreise fallen tunlichst mit den Kantonsgrenzen zusammen : Divisionskreis 5. Kantone Zürich, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden, Schaffhausen, Tessin? (K. Egli, Schweizer Heereskunde, 1912, p. 302). Sprache: de.…

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    Editore: Zürich, Offizin Gebrüder Fretz AG 1961 -, 1961

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    4° (27.3 x 19.6 x 1 cm). 49+1 SS., 3 Bll. 5 Abbildungen in Offsetdruck nach Kreidezeichnungen (davon 4 in Rötel). Schriftsatz in 8-Punkt Antiqua, Druck a. fein genarbtem u. leicht getöntem (chamois) Papier. OHperg. (gebräunt, marginal stärker, Rücken im Fuss mit 3 kl. Fleckchen, wenig störend) mit mont. Deckel- u. Rückenschild. Äusserliche Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - 27. Zürcher Druck der Offizin Gebr. Fretz AG, Weihnachten 1961 - Gesamtauflage 1500 Exemplare - Nicht im Buchhandel - Druck der Erzählungen aus 'Dichtungen in Prosa' (Genf, Helmut Kossodo) mit Genehmigung von Carl Seelig, der Illustrationen von Frau Wwe. Karl Walser - INHALT : Robert Walser Lebensbild (C. Seelig), Erzählungen: 1. Das Lachen, 2. Mittagspause, 3. Der nächtliche Aufstieg, 4. Büren, 5. Die Schlacht bei Sempach, 6. Der Blumenstrauss, 7. An den Bruder, 8. Der Berg, 9. Abend, 10. Gedicht: Tobold. - Sprache: de.…

  • Editore: O.A. [S.l., s.e., s.d.; Clichés et impressions de la maison Atar, Genève].

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    4°. 109 SS., 1 Bl. Front. (s/w) als Teilnahmebescheinigung (Kompagnie-Stempel u. Stempelsignatur), reich illustr. Bildband mit Legenden je nach Truppensprache teilw. in Deutsch u. teilw. in Französisch. OBrosch. (min. knittrig, Rücken mit kleinem Querriss) mit mehrfarbigem Deckeltitel u. -dekor. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches und weitestgehend sauberes Exemplar. Eines der selteneren Divisionsalben, wie sie seinerzeit an die Angehörigen der entsprechenden Truppen als Erinnerungswerk abgegeben wurden. ? ?Das Gebiet der Eidgenossenschaft wird in sechs Divisionskreise eingeteilt, deren Umfang so bemessen ist, dass die Truppeneinheiten einer Division soweit möglich aus einem solchen Kreise gebildet werden können. Die Grenzen dieser Kreise fallen tunlichst mit den Kantonsgrenzen zusammen : Divisionskreis 2. Kantone Bern (neuer Kantonsteil), Freiburg, Solothurn, Neuenburg? (K. Egli, Schweizer Heereskunde, 1912, p. 302). Sprache: de, fr. …

  • Editore: O.A. (Bern, Druck von Rösch, Vogt & Co. 1928)., 1928

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    4°. 130 SS. Portr.(-Tfn.) nach Zeichnungen, zahlr. fotograph. Abbn. im Text, sehr grosse sep. Faltkarte (1 : 100 000) in Deckeltasche. OBrosch. (gering bestossen) mit mehrfarb. Deckelillustration von Armin Bieber. Kaum Alters- u. Gebrauchsspuren. Gutes Exemplar. Attraktive zeittypische Deckelgestaltung (Füsilier mit Tschako im Profil vor Schweizerkreuz), die an die damalige Werbegrafik erinnert. ? Das Berner Infanterie-Bataillon 30 aus der 3. Division war während der Grenzbesetzung hauptsächlich stationiert im Raume Bern-Jura-Westschweiz, kam aber teilweise auch am Bodensee zum Einsatz. Vom März bis Juni 1918 lag es in Courgenay (Foto der legendären und realen Gilberte de Courgenay). ? Eine der selteneren Erinnerungsschriften, wie sie seinerzeit an die Angehörigen der entsprechenden Einheiten als Souvenirwerk abgegeben wurden. Mit umfangreichen Verzeichnissen der Kommandanten und Mannschaften nach Grad, Beruf, Wohnort und Jahrgang. ?? ?In der Schweiz hat das Infanterie-Bataillon zum Teil die Bedeutung, die in andern Staaten dem Regiment zukommt: die einheitliche Rekrutierung und Zusammensetzung. Auch haben unsere jetzigen Bataillone bereits eine gewisse Tradition und den Korpsgeist gewonnen, der notwendig ist, um in einer Truppe das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu schaffen. Während in andern Staaten das Bataillon ein rein taktischer Verband ist, hat bei uns der Bataillonskommandant einen ganz hervorragenden Einfluss auf den Geist, die Haltung, Ausbildung und Verwaltung seiner Truppe. [.] Die Bataillone bestehen aus einem Stabe [.] und normal 4 Kompagnien; einzelne Bataillone zählen jedoch nur 3, andere 5?6 Kompagnien.? (K. Egli, Schweizer Heereskunde, 2. Aufl. 1916, p. 97 ff.; vgl. auch Léderrey, Hsg., Das Schweizer Heer, 1929, Tab. p. 132). Sprache: de.…

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    8°. 2 Bll., 254 SS., 2 Bll. Portr.-Front. (Louis de Marval), einige Handschriften-Faksimiles. Illustr. OFranz.-Brosch. (Rücken im unteren Bereich braunfleckig). Etwas Alters-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Tome sixième de la série. IDS Basel Bern listet 8 Bände der Serie (1908?1919). ? Es handelt sich hier um biographisch ansetzende Dokumentationen und Berichte zu Schweizern in Fremden Diensten im 17. Jahrhundert. ? Ad 1: Louis de Marval (1624?1654 Reims), von Peney und Neuchâtel, Hauptmann der Schweizergarde in Frankreich, zeichnete sich bei der Einnahme von Ste. Menehould 1653 aus (HBLS) / ad 2: Jean François de Morsier (1668?1747), von Thonon, Oberstlieutenant in englischen Diensten, nahm am irländischen Feldzug teil. In die Schweiz zurückgekehrt, kämpfte er bei Villmergen und wurde verwundet. Platzkommandant in Rorschach 1712?1718 (HBLS) / ad 3: [Ce que P. de Vallière] ?n?explique pas d?une façon suffisante, c?est la manière dont on s?y prenait jadis pour recruter les troupes necessaires au service étranger. [. Nous] nous bornerons à rappeler qu?à côté du système des capitulations, [.] il existait encore celui des enrôlements clandestins formellement interdits [.]. [.] Ce fut certainement le cas de Moïse Besse [.]. Fils d?honorables cultivateurs de Sainte-Croix (Vaud) établis depuis 1621 à Sergey, paroisse de Valleyres-sous-Rances, il y naquit [. et fut baptisé] le Ier novembre 1640 [.]. [.] Toujours est-il, qu?en 1673, on le trouve à Lille (France) servant en qualité d?enseigne dans la compagnie Hermann [.]. Probablement déçu dans ses espérances, il finit par se vouer au métier, combien dangereux, d?agent recruteur. [. Un] soir, au retour d?une expedition en Valais, le bailli de Lausanne le fit cueillir [.] et incarner dans les prisons du château. Là, [. il] crut plus prudent de ne pas attendere le résultat de l?enquête ouverte contre lui et réussit à s?évader [.]. Le dossier de cette procédure [.] se compose d?un certain nombre de pièces que nous publions ci-après [.].? (p. 213 f). ?? Zu Geschichte und Bedeutung der Fremden Kriegsdienste für die Schweiz allgemein s. P. de Vallière, Treue und Ehre, 2. Aufl. 1940; HBLS 3, 1926, pp. 317 ff. (unter 'Fremde Dienste?); informativ auch R. Feller, Bündnisse und Söldnerdienst 1515?1798, in: Feldmann/Wirz, Red., Schweizer Kriegsgeschichte, Heft 6, 1916, pp. 3?60, mit ausführlichem Quellen- und Literaturverzeichnis; eine moderne Bearbeitung ca. der ersten zwei Jahrhunderte Fremdendienste bietet J.-R. Bory, Die Geschichte der Fremdendienste, 1444?1648, (frz. 1978, dt. 1980); zur spezifischen Form und Organisation solcher Truppen vgl. H. Delbrück, Geschichte der Kriegskunst 4, 1920, Kap. 4: Die innere Verfassung der Söldnerheere. Sprache: fr.…

  • Editore: Zürich, Verlag Heinzmann 1948 -, 1948

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    4°. 480 SS. Reich illustriert mit s/w-Tafeln u. Illustrationen nach Federzeichnungen. OLn. (grün; etwas berieben u. blass fleckig, Rücken u. Deckelränder etwas verblasst/verfärbt) mit vergold. Rückentitel u. Deckelemblem. Erste (Original-) Ausgabe. Beide Vorsatzspiegel mit sauberer älterer Reparaturstelle (wenig sichtbar, kaum störend). Etwas Alters-, Lagerungs- u. Dislokations-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Nebst der reichhaltigen Bilddokumentation und einigen statistischen Übersichten werden Textbeiträge zu den sportlichen Disziplinen (vereinzelt und je nach Autor auch in Französisch) und Begleitaspekten, sowie zahlreiche biographische Porträts oder Statements von Sportlerinnen und Sportlern (teilw. mit faks. Autogramm) geboten. -- VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 5 kg - Sprache: de, fr.…

  • Editore: Zürich, Verlag Heinzmann 1948 -, 1948

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    4°. 480 SS. Reich illustriert mit s/w-Tafeln u. Illustrationen nach Federzeichnungen. OLn. (grün; etwas berieben u. min. fleckig, Rücken u. Deckelränder etwas verblasst/verfärbt) mit vergold. Rückentitel u. Deckelemblem. Erste (Original-)Ausgabe. Schnitt gering stockfleckig, äusserste Seitenränder schwach gebräunt. Etwas Alters-, Lagerungs- u. Dislokations-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - Nebst der reichhaltigen Bilddokumentation und einigen statistischen Übersichten werden Textbeiträge zu den sportlichen Disziplinen (vereinzelt und je nach Autor auch in Französisch) und Begleitaspekten, sowie zahlreiche biographische Porträts oder Statements von Sportlerinnen und Sportlern (teilw. mit faks. Autogramm) geboten. -- VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 5 kg - Sprache: de, fr.…

  • Editore: Winterthur, Verlag der Stadtbibliothek 1928., 1928

    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    4°. 93 SS. (Text), 92 Tafeln grösserenteils in Farbdruck. Ln. (bordeauxrot; Deckel etwas verzogen) mit vergold. (R-)titel und gepr. Deckelemblem (Siegel), Kopfgoldschnitt. Vorderschnitt und erste Lage wenig stockfleckig, Vortitel und 1 Doppelseite mit stärkerem Bräunungsabklatsch von eingelegtem Zeitungsblatt. Etwas Alters- und Lagerungs-, eher wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, weitgehend sauberes Exemplar. ?Winterthur, im 12. Jahrhundert als kiburgische Marktsiedelung entstanden, hat in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die durch die Stadtmauern gesteckten Grenzen gesprengt und sich nach allen Seiten gereckt und ausgedehnt. [.] Aber der Drang nach Ausdehnung forderte rücksichtslos das Verschwinden mancher alter, charakteristischer und historisch bedeutsamer Bauwerke. [.] Daher fand eine Ausstellung von Ansichten aus Alt Winterthur, die die Stadtbibliothek im Jahre 1920 aus eigenem und privatem Besitz veranstaltete, [.] viele Anerkennung. Damals schon regte sich der Wunsch, es möchte eine Auswahl der ausgestellten Ansichten in einem Album herausgegeben werden. [.] Ein engeres Komitee [.] wählte die Bilder aus Alt Winterthur und Ansichten geschichtlich mit der Stadt verbundener Klöster, Schlösser und Burgen aus. Gezeigt werden soll besonders die bauliche Entwicklung unserer Stadt nach den ältesten erreichbaren Dokumenten bis gegen die Mitte des 19. Jahrhunderts.? (p. 7 f.). ? Inhalt: Die bauliche Entwicklung Winterthurs von 1180 bis 1870 (Ziegler); Die Ansichten von Alt Winterthur und ihre Urheber (Fink); Zur topographischen und baugeschichtlichen Bibliographie (Brunner). Mit ausführlicheren Erläuterungen zu den einzelnen Tafeln (Ziegler; pp. 23?61) sowie einem Tafelverzeichnis mit Angaben zu Künstler / Urheber / Stecher, Massen und Eigentümer oder Standort. ? Wertvolle Dokumentation nicht zuletzt auch für Sammler graphischer Blätter. Die Tafeln wurden in hochwertigen Druckverfahren (meist mehrfarbig) nach alten Vorlagen (Aquarelle, Stiche) reproduziert. Sprache: de.…