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    Nachr. Ges. Wiss. Gött. FG II 1936 - Physik, Astronomie, Geophysik, Technik NF, 2/12. - Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1936, 8°, pp.140-143, 1 Fig., orig. Boschur. Erstdruck! Rudolf Hilsch (1903-1972) Physiker und Hochschullehrer. "Im Jahr 1938 konstruierten Robert Wichard Pohl und Hilsch zusammen einen der ersten funktionierenden Halbleiterverstärker, der allerdings nur bei sehr niedrigen Frequenzen arbeitete. 1939 konnte Hilsch, damals noch Oberassistent von Pohl, in seiner Untersuchung zur Steuerung von Elektronenströmen in Kristallen zeigen, dass eine Festkörperelektronik möglich ist. Schon 1933 hatte Pohl auf die Möglichkeit hingewiesen, Elektronenröhren durch kleine Kristall-Bauelemente zu ersetzen. Allerdings erfolgte erst viel später die technische Realisierung mit der Erfindung des Transistors auf Basis der Halbleiter Germanium und Silizium. Hilsch verbesserte die Konstruktion des 1933 vom französischen Physiker Georges J. Ranque erfundenen Wirbelrohres und publizierte 1946 seine stark beachteten Ergebnisse. Mit der auch als Ranque-Hilsch-Wirbelrohr bekannten Vorrichtung lässt sich ohne bewegliche Teile Gas in einen heißen und einen kalten Strom aufteilen. " wiki.…

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    Nachr. Ges. Wiss. Gött. FG II 1937. - Physik, Astronomie, Geophysik, Technik NF, 3/ 3. - Berlin, Weidmannsche Buchhandlung, 1937, 8°, pp.45-53, orig. Boschur; unaufgeschnittenes Expl.; teilweise etwas ausgebleicht. Erstdruck! Rudolf Hilsch (1903-1972) Physiker und Hochschullehrer. "Im Jahr 1938 konstruierten Robert Wichard Pohl und Hilsch zusammen einen der ersten funktionierenden Halbleiterverstärker, der allerdings nur bei sehr niedrigen Frequenzen arbeitete. 1939 konnte Hilsch, damals noch Oberassistent von Pohl, in seiner Untersuchung zur Steuerung von Elektronenströmen in Kristallen zeigen, dass eine Festkörperelektronik möglich ist. Schon 1933 hatte Pohl auf die Möglichkeit hingewiesen, Elektronenröhren durch kleine Kristall-Bauelemente zu ersetzen. Allerdings erfolgte erst viel später die technische Realisierung mit der Erfindung des Transistors auf Basis der Halbleiter Germanium und Silizium. Hilsch verbesserte die Konstruktion des 1933 vom französischen Physiker Georges J. Ranque erfundenen Wirbelrohres und publizierte 1946 seine stark beachteten Ergebnisse. Mit der auch als Ranque-Hilsch-Wirbelrohr bekannten Vorrichtung lässt sich ohne bewegliche Teile Gas in einen heißen und einen kalten Strom aufteilen. " wiki.…

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    Nachr. Ges. Wiss. Gött. FG II 1934. - Physik, Astronomie, Geophysik, Technik NF, 1/ 9. - Berlin, Weidmannsche Buchhandlung, 1934, 8°, pp.115-127, 10 Abbildungen, orig. Boschur; unaufgeschnittenes Expl. Erstdruck! Rudolf Hilsch (1903-1972) Physiker und Hochschullehrer. "Im Jahr 1938 konstruierten Robert Wichard Pohl und Hilsch zusammen einen der ersten funktionierenden Halbleiterverstärker, der allerdings nur bei sehr niedrigen Frequenzen arbeitete. 1939 konnte Hilsch, damals noch Oberassistent von Pohl, in seiner Untersuchung zur Steuerung von Elektronenströmen in Kristallen zeigen, dass eine Festkörperelektronik möglich ist. Schon 1933 hatte Pohl auf die Möglichkeit hingewiesen, Elektronenröhren durch kleine Kristall-Bauelemente zu ersetzen. Allerdings erfolgte erst viel später die technische Realisierung mit der Erfindung des Transistors auf Basis der Halbleiter Germanium und Silizium. Hilsch verbesserte die Konstruktion des 1933 vom französischen Physiker Georges J. Ranque erfundenen Wirbelrohres und publizierte 1946 seine stark beachteten Ergebnisse. Mit der auch als Ranque-Hilsch-Wirbelrohr bekannten Vorrichtung lässt sich ohne bewegliche Teile Gas in einen heißen und einen kalten Strom aufteilen. " wiki.…