Hirsch oskar wien (1 risultati)

Editore: Stuttgart, Enke, 1930., 1930
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Aggiungi al carrello8°. Mit 24 Abbildungen. SS. 609-640. OBr. (gestempelt). "Nicht einzeln im Buchhandel käuflich".- Mit eigenh. Widmung des Verfassers: "Prof. Dr. K[arl] Lindner ergebenst überreicht".- Oskar Hirsch (Prerau 1877 - 1965 Boston) war ein österreichischer HNO-Arzt. Er war ein Pionier der Hypophysenchirurgie und Hochschullehrer an der Universität Wien. Als österreichischer Jude emigrierte er 1938 in die Vereinigten Staaten. Hirsch arbeitete in Boston zunächst auf der HNO-Station im städtischen Krankenhaus und wurde Konsiliarius am Beth Israel Deaconess Medical Center, am Chelsea Naval Hospital, am New England Center for Children und am Massachusetts General Hospital. 1944 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft.- Karl David Lindner (Wien 1883 - 1961 Salzburg) wirkte nach dem Studium an den Universitäten Wien und Paris (Dr. med. univ. 1907 Wien) von 1912 bis 1924 als Assistent an der II. Universitäts-Augenklinik im Allgemeinen Krankenhaus unter Ernst Fuchs und Friedrich Dimmer, dessen Nachfolger als Ordinarius er von 1927 bis 1953 war. Eigentlich David Karl, gebrauchte Karl David Lindner seit 1938 seinen zweiten Vornamen Karl und ersuchte seine Familie, diesen zu verwenden. Es wurde ihm das Dekanat der medizinischen Fakultät unter der Bedingung angeboten, zur NSDAP beizutreten, was er jedoch ablehnte, wodurch Kollege Eduard Pernkopf Dekan wurde. Gleichzeitig wurde er als Präsident der Ophthalmologischen Gesellschaft abgesetzt. Im Studienjahr 1948/49 wurde er schließlich zum Dekan gewählt. Er hielt bereits in den ersten Nachkriegsjahren Vorträge in Amerika, für die er sich als Honorar Care-Pakete auszahlen ließ, die er an Verwandte in Österreich versendete.…