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Paperback or Softback. Condizione: New. Das deutsche Gesundheitssystem f�r Dummies. Book.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das deutsche Gesundheitssystem ist komplex. Dieses Buch soll dem Leser helfen, schnell einen praxisnahen Überblick über das große Ganze und alle wichtigen Teilbereiche zu bekommen. Es bietet eine verständliche Einführung in die aktuelle Struktur und Funktionsweise. Sie lernen die Bereiche Krankenversicherung, Krankenhaus, Rehabilitation, Pflege, Arztpraxis, Arzneimittel und Apotheken kennen. Außerdem bietet Jan-Marc Hodek einen Gesamtblick zum Aufbau des Gesundheitssystems und Größenordnungen, zu Akteuren, Fachbegriffen und klärt über einige interessante Fakten und Halbwahrheiten auf. Dabei geht er auch auf aktuelle Entwicklungen und die wesentlichen Trends in Richtung Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung ein. 239 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das deutsche Gesundheitssystem ist komplex. Dieses Buch soll dem Leser helfen, schnell einen praxisnahen Überblick über das große Ganze und alle wichtigen Teilbereiche zu bekommen. Es bietet eine verständliche Einführung in die aktuelle Struktur und Funktionsweise. Sie lernen die Bereiche Krankenversicherung, Krankenhaus, Rehabilitation, Pflege, Arztpraxis, Arzneimittel und Apotheken kennen. Außerdem bietet Jan-Marc Hodek einen Gesamtblick zum Aufbau des Gesundheitssystems und Größenordnungen, zu Akteuren, Fachbegriffen und klärt über einige interessante Fakten und Halbwahrheiten auf. Dabei geht er auch auf aktuelle Entwicklungen und die wesentlichen Trends in Richtung Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung ein. 239 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das deutsche Gesundheitssystem ist komplex. Dieses Buch soll dem Leser helfen, schnell einen praxisnahen Überblick über das große Ganze und alle wichtigen Teilbereiche zu bekommen. Es bietet eine verständliche Einführung in die aktuelle Struktur und Funktionsweise. Sie lernen die Bereiche Krankenversicherung, Krankenhaus, Rehabilitation, Pflege, Arztpraxis, Arzneimittel und Apotheken kennen. Außerdem bietet Jan-Marc Hodek einen Gesamtblick zum Aufbau des Gesundheitssystems und Größenordnungen, zu Akteuren, Fachbegriffen und klärt über einige interessante Fakten und Halbwahrheiten auf. Dabei geht er auch auf aktuelle Entwicklungen und die wesentlichen Trends in Richtung Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung ein.Wiley-VCH GmbH, Boschstraße 12, 69469 Weinheim 239 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Das deutsche Gesundheitssystem ist komplex. Dieses Buch soll dem Leser helfen, schnell einen praxisnahen Überblick über das große Ganze und alle wichtigen Teilbereiche zu bekommen. Es bietet eine verständliche Einführung in die aktuelle Struktur und Funktionsweise. Sie lernen die Bereiche Krankenversicherung, Krankenhaus, Rehabilitation, Pflege, Arztpraxis, Arzneimittel und Apotheken kennen. Außerdem bietet Jan-Marc Hodek einen Gesamtblick zum Aufbau des Gesundheitssystems und Größenordnungen, zu Akteuren, Fachbegriffen und klärt über einige interessante Fakten und Halbwahrheiten auf. Dabei geht er auch auf aktuelle Entwicklungen und die wesentlichen Trends in Richtung Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung ein.
Lingua: Tedesco
Editore: Sportovní a turistické nakladatelství, Praha, 1958
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. 123 Seiten Ein umfassender Reiseführer durch Prag, der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und kulturellen Besonderheiten der Stadt beschreibt. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-835-6/8-00457326 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 233.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das deutsche Gesundheitssystem für Dummies | Jan-Marc Hodek | Taschenbuch | für Dummies | 240 S. | Deutsch | 2020 | Wiley-VCH GmbH | EAN 9783527716401 | Verantwortliche Person für die EU: Wiley-VCH GmbH, Boschstr. 12, 69469 Weinheim, product-safety[at]wiley[dot]com | Anbieter: preigu.
Editore: Praha: Alois Altrichter, 1947, 1947
Da: °ART...on paper - 20th Century Art Books, Lugano, Svizzera
Membro dell'associazione: ILAB
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Very Good. Condizione sovraccoperta: Very Good. 2nd Edition. 4. - 80pp - Amazing b/w photo-reproductions (gravures) by Fafek, Fridrich, Guttenberger, Hanka, Hayek, Hulik, Jansky, Novak, Pacovsky, Pardubsky & Pistekova. Second enlarged edition, published in 5000 copies. Original boards and dust-jacket. Very good condition.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Kundenbindung und Wechselverhalten in der privaten Krankenversicherung | Jan M Hodek | Taschenbuch | 306 S. | Deutsch | 2010 | Cuvillier | EAN 9783869554051 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 1st edition. 240 pages. German language. 9.45x6.93x0.59 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse ¿ je nach Argumentationsstandpunkt ¿ auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann. 306 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Jentzsch-Cuvillier, Annette, 2010
ISBN 10: 3869554053 ISBN 13: 9783869554051
Da: moluna, Greven, Germania
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Aggiungi al carrelloKartoniert / Broschiert. Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. KlappentextrnrnDiese Arbeit beschaeftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klaerung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang gefuehrt hat, welche.
Lingua: Tedesco
Editore: Cuvillier, Cuvillier Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3869554053 ISBN 13: 9783869554051
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse ¿ je nach Argumentationsstandpunkt ¿ auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 306 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse ¿ je nach Argumentationsstandpunkt ¿ auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.