Hardcover. Condizione: Very Good. No Jacket. First Edition. Transactions of the Tenth Conference held in May 1951, in New York City. Contains presentations on serum proteins and lipids, lipotropic factors in animals and in man, experimental ischemia of the liver and hepatic coma, the hepatic vascular system, the effect of insulin on the liver, and liver disease in Jamaican children. By various contributing authors. Illustrated. Binding slightly cocked. Ex-Library.
Hardcover. Condizione: Very Good. No Jacket. First Edition. Transactions of the Ninth Conference held in April 1950, in New York City. Contains presentations on hepatic function, needle biopsy of the liver, hepatic vascular physiology, hepatic lymphatics, dietary cirrhosis, kwashiorkor, and the lipotropic agents. By various contributing authors. Illustrations include 2 color plates. Ex-Library.
Hardcover. Condizione: Very Good. Condizione sovraccoperta: Very Good. First Edition. Transactions of the Eleventh Conference held in April 1952, in New York City. Contains presentations on infective hepatitis, enzyme activity in the human liver, morphology of the liver, the mechanism of biliary excretion in mammals, and hepatic histochemistry. By various contributing authors. Illustrations include 2 color plates. Previous owner's letter is taped onto the front paste-down. Dust jacket has minor edgewear and is age-toned. Book.
Hardcover. Condizione: Like New. Hoffbauer, Wyng (illustratore). SIGNED AND INSCRIBED BY AUTHOR! Text in mint/unmarked condition. Cover has minor shelf rubbings. Binding is tight. Your Satisfaction Guaranteed. We ship daily. Expedited shipping available. Signed by Author.
Editore: Ernst Siegfried Mittler & Sohn, Berlin, 1903
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Aggiungi al carrelloCondizione: noch guter Zustand. F. noch guter Zustand, Gebrauchs- und Alterungsspuren: unbeschnittenes und ungelesenes Exemplar (die Bogen sind herstellungsbedingt noch nicht aufgeschnitten = die Seiten hängen oben überwiegend noch zusammen), dadurch Ränder auch unten und rechts ungleichmäßig und teils mit mehr oder weniger Blessuren - Deckel im Falz oben und unten je ca. 4 cm gerissen - Umschlag mit alten Notizen und teils etwas verschmutzt - Seiten überwiegend sauber und ordentlich, aber auch mehr oder weniger stockfleckig - Seitenschnitt gebräunt und gering stockfleckig - Vorwort - Einleitung - Aus dem Kriege 1870/71 - Welche Ursachen haben im zweiten Teile des Feldzuges im allgemeinen die Kriegführung, namentlich die Offensivoperationen, der Deutschen gehemmt oder gehindert? Ist im Vergleich zu den übrigen Hemmungen diejenige, welche die Nachführung des erheblichen Munitionsbedarfs für die zahlreiche deutsche Feldartillerie etwa verursacht hat, hervortretend und größer als die Förderung der Operationen durch ihre ausgiebige Massenverwendung? - Kurzer Überblick über die deutschen Operationen im zweiten Teile des Feldzuges - Einfluß von Winter und Gelände der Kriegsschauplätze auf Märsche etc. und Verwendung der Waffen - Mittelbarer Einfluß der überlegenen deutschen Feldartillerie auf den Fortgang der Offensivoperationen - Unmittelbarer Einfluß der überlegenen deutschen Feldartillerie auf die deutsche Kriegführung - Bis zum Erlaß der Direktiven des Großen Hauptquartiers vom 17. Dezember 1870 - Im Süden von Paris - Im Norden von Paris - Nach dem Erlaß der Direktiven des deutschen Großen Hauptquartiers vom 17. Dezember 1870 - Im Süden von Paris - Im Südosten Frankreichs - Im Norden von Paris - Einfluß des Munitionsersatzes und der Verpflegung sowie des sie bedingenden Eisenbahntransportes auf die Operationen - Schlußfolgerungen - In welchen Schlachten und Gefechten des Krieges hat Raummangel die Entwickelung der deutschen Feldartillerie behindert und wäre die Ausrüstung der Armeekorps mit geringerer Geschützzahl erwünscht gewesen? - Welche Gründe sind für die Ausdehnung der Gefechts- und Schlachtfronten auf seiten der Deutschen bestimmend gewesen? Hat ihre meist überlegene Feldartillerie sie veranlaßt oder nur ermöglicht? - Hat der zweite Teil des Krieges eine Abnahme des militärischen, namentlich offensiven Geistes der deutschen Infanterie erkennen lassen, weil infolge ihrer Herabminderung durch Verluste im ersten die vorhandene Geschützzahl verhältnismäßig groß war? - Hat die starke Ausrüstung der deutschen Armeekorps mit Feldartillerie im Kriege 1870/71 einem frontalen Ausringen der Kräfte Vorschub geleistet durch Zersplitterung der Infanterie im Gefecht oder ihr Zusammenhalten und Zusammenfassen zur aktiven Verteidigung und Durchführung der Offensive begünstigt? - Hat im zweiten Teile des Feldzuges die deutsche Truppenführung aus zu weit gehender Schonung der anderen Waffen, namentlich der Infanterie, das Feuer der Artilleriemassen zu ausgiebig verwandt, ja selbst dann dadurch Schlachten und Gefechte ausfechten lassen, wenn eine Verfolgung durch alle Waffen und namentlich auch durch die Kavalleriemassen möglich war und größere Erfolge versprach? - Die Folgen der deutschen artilleristischen Feuerüberlegenheit mit und ohne Zweikampf gegen die französische - Wie gestaltete sich der Augriff, wenn seine Artillerie von vornherein überlegen war oder es in seinem Verlaufe wurde? - Welche Folgen hatte es, wenn dem französischen Angriff die Artillerie fehlte, vertrieben wurde oder gegen die gegnerische nicht aufkommen konnte? - Wie verlief die Verteidigung, wenn ihre Artillerie derjenigen des deutschen Angriffs unterlegen war? - Wie verlief die Verteidigung, wenn ihre Artillerie siegreich war oder sich behauptete? - Welchen Einfluß übte die Überlegenheit der Artillerie auf den Rückzug? - Welchen Einfluß übte die Überlegenheit der Feldartillerie auf die Verfolgung? - Über die Beweglichkeit der deutschen Feldartillerie - Über- und Unterschätzung von Wirkungen der deuts.