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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mozart erhielt 1791 die Bitte eine Zauberoper zu komponieren, den Text dazu schrieb Schikaneder. Mozart war von der Neuheit und Vielfalt der Märchenstimmung des Textes geradezu verzaubert und ließ sich nach anfänglicher Zurückhaltung völlig davon einspinnen.Schikaneder hatte für das Libretto auf einige Märchendichtungen, darunter Wielands Lulu oder die Zauberflöte , auf Praktiken der Zauber- und Maschinenkomödie sowie auf Figuren und Situationen der Altwiener Posse zurückgegriffen. In der Zusammenarbeit unterstützten und ergänzten sich Textdichter und Komponist in gegenseitigen Anregungen.Das Ergebnis war Mozarts Meisterwerk Die Zauberflöte . Sie wurde am 30. September 1791 in Wien uraufgeführt, Emanuel Schikaneder selbst sang den Papageno, Mozarts Schwägerin Josefa Hofer spielte die Königin der Nacht. Der Erfolg war außerordentlich und füllte noch jahrelang Schikaneders Kassen. Mozart hingegen ging dabei leer aus, neun Wochen nach der Uraufführung starb er und wurde, da völlig mittellos, im Armengrab beigesetzt.Die vorliegende Arbeit bietet einen Überblick über das Textbuch und die dramatische Konzeption der Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Klassische Altertumswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die lange und wechselvolle Geschichte der Griechen begann etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, als indogermanische Stämme auf die später von den Griechen als Hellas bezeichnete Halbinsel einwanderten.Betrachtet man sich die verschiedenen politischen Landkarten Griechenlands der Antike, so stellt man fest, dass das damalige Griechenland kein geschlossener Nationalstaat war, sondern sich die Menschen in einer Vielzahl dieser Stadtstaaten organisierten. Als wichtige Poleis traten hier insbesondere Athen und Sparta hervor, deren Gegensatz untereinander sich immer weiter verstärkte und sich schließlich im Peloponnesischen Krieg (431-404 v. Chr.) entlud. Doch neben dem ursprünglichen Siedlungsland suchten sich die Griechen auch andere Besiedlungsräume die griechischen Kolonisationen begannen. Die Kolonisten verschlug es dabei in verschiedene Richtungen: An die Schwarzmeerküste, an das südliche Kleinasien, an die heutige israelische Küste, nach Ägypten, aber ebenso nach Westen in das südliche Italien, auf die Insel Sizilien sowie an die französische und spanische Mittelmeerküste. In der vorliegenden Arbeit soll vorrangig auf die Griechen eingegangen werden, die sich nach Westen wandten und auf Sizilien niederließen. Es werden die Gründe für die Auswanderungen beleuchtet sowie die Gründe, warum gerade Sizilien für eine Besiedlung ausgewählt wurde. Hierbei werden exemplarisch besonders die Gründungen, Geschichte und Entwicklung der beiden Städte Gela und Syrakus, sowie deren spätere politische Zusammenhänge bis zum Ende des fünften vorchristlichen Jahrhunderts betrachtet. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1764 erfand James Hargreaves in England die 'Spinning Jenny', eine Spinnmaschine mit acht Spindeln. Mit dieser Erfindung wurde erstmals der Industrialisierungsprozess in Europa entscheidend angestoßen, da nun die industrielle Fertigung in der Textilbranche eingeführt wurde. Noch bedeutender für den Fortgang des Industrialisierungsprozesses war jedoch die Entwicklung der Niederdruck-Dampfmaschine 1765 durch James Watt, die in den folgenden Jahren technisch weiter verbessert wurde. Sie ermöglichte die industrielle Fertigung an jedem Ort, unabhängig vom Antrieb durch Wasser und Wind; die traditionelle Form von Muskel-, Wind- oder Wasserkraft konnte von nun an durch Maschinen ersetzt werden.Diese Erfindungen und viele weitere führten zusammen mit der Etablierung der Fabrikproduktion zuerst in Großbritannien zu einer Umwandlung von Wirtschaft und Gesellschaft.Die Industrialisierung bezeichnet somit eine Phase beschleunigter technologischer, ökonomischer und sozialer Veränderungen, die seit etwa 1785 in Großbritannien begannen; sie markiert den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft, ausgehend von der Einführung von Maschinen in der Textilindustrie.Diese Entwicklungen machten auch nicht vor Deutschland Halt, sondern ergriffen ebenfalls dessen Wirtschaft und Gesellschaft, wobei das Land Sachsen eine Art Vorreiterrolle spielte, denn es war eines der ersten industrialisierten Gebiete innerhalb Deutschlands. Bedeutend für Sachsen in diesen Jahren ab ca. 1790 war genau wie in Großbritannien der zunehmende Einsatz von Maschinen in der Wirtschaft. Dadurch angeregt etablierte sich bald ein neuer Industriezweig im Land: Der Maschinenbau, für den zunächst Chemnitz im Süden Sachsens ein wichtiges Zentrum war, welches jedoch ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr von Leipzig überflügelt wurde.Dieser aufstrebende Vorgang der Industrialisierung der Musik-, Messe-, Handels- und Buchstadt an der Pleiße hin zu einer modernen Großstadt soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, ausgehend von dem Kontext der Industrialisierung Sachsens und mit besonderem Schwerpunkt auf dem Maschinenbau, der für die Stadt von großer Bedeutung war und entscheidend für die Entwicklung Leipzigs, das im Laufe dieser Entfaltung bald zur viertgrößten Stadt des Deutschen Kaiserreiches aufstieg. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Musikanalyse / Tonsatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Prinzip der Variation in der Musik gab es praktisch schon immer, zumindest sind erste Variationen schon im Mittelalter, beispielsweise in den Gregorianischen Gesängen in Form von variationsartigen Ziergesängen, nachweisbar, aber auch bei verschiedenen Natur- und Kulturvölkern stellen Variationen ein uraltes Prinzip der Musikübung dar. Allgemein bezeichnet der Begriff der Variation, der aus dem Lateinischen ( variatio ) stammt und Abweichung bzw. Unterschied bedeutet, in der Musik ein Formungsprinzip, das auf rhythmischen, melodischen, harmonischen oder kontrapunktischen Veränderungen eines meist einfachen, liedhaften Themas beruht. Werden nun mehrere Stücke, die dasselbe Thema variieren, aneinandergereiht, so entsteht die Variation als spezielle Form in der Bedeutung einer Variationsreihe ; das Thema steht dabei in der Regel in originaler Gestalt, also unverändert, vor der ersten Variation. Grundsätzlich lassen sich hierbei zwei verschiedene Typen unterscheiden: die strenge, bzw. Figuralvariation und die freie, bzw. Charakter-variation. Weitere Formen sind beispielsweise die Fantasie-Variation, die Cantus-firmus-Variation, die Ostinato-Variation, die Melodievariation und andere mehr. Auch Ludwig van Beethoven (1770-1827) schrieb bemerkenswerte Variationswerke, eines davon sind die bekannten Zweiunddreissig c-Moll-Variationen für Klavier über ein eigenes Thema , WoO 80, die unter den Variationswerken als bedeutend herausragen, weshalb sie Gegenstand dieser Arbeit sein sollen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich anhand einer musikalischen Analyse näher mit dem Thema und der Struktur der 32 c-Moll-Variationen Beethovens, beleuchtet aber zuvor den geschichtlichen Hintergrund der Entwicklung des Formenprinzips in der Musik und gibt im Folgenden einen kurzen Überblick über die Variationswerke bei Beethoven, bevor schließlich das Variationswerk WoO 80 näher betrachtet wird, welches wie eben gezeigt in den glücklichen Jahren Beethovens und einer Zeit des Schaffensreichtums entstand. Es wird daher auch gezeigt, weshalb diese Variationen so beispielhaft und bedeutend sind für die musikgeschichtliche Entwicklung. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mozart erhielt 1791 die Bitte eine Zauberoper zu komponieren, den Text dazu schrieb Schikaneder. Mozart war von der Neuheit und Vielfalt der Märchenstimmung des Textes geradezu verzaubert und ließ sich nach anfänglicher Zurückhaltung völlig davon einspinnen.Schikaneder hatte für das Libretto auf einige Märchendichtungen, darunter Wielands Lulu oder die Zauberflöte , auf Praktiken der Zauber- und Maschinenkomödie sowie auf Figuren und Situationen der Altwiener Posse zurückgegriffen. In der Zusammenarbeit unterstützten und ergänzten sich Textdichter und Komponist in gegenseitigen Anregungen.Das Ergebnis war Mozarts Meisterwerk Die Zauberflöte . Sie wurde am 30. September 1791 in Wien uraufgeführt, Emanuel Schikaneder selbst sang den Papageno, Mozarts Schwägerin Josefa Hofer spielte die Königin der Nacht. Der Erfolg war außerordentlich und füllte noch jahrelang Schikaneders Kassen. Mozart hingegen ging dabei leer aus, neun Wochen nach der Uraufführung starb er und wurde, da völlig mittellos, im Armengrab beigesetzt.Die vorliegende Arbeit bietet einen Überblick über das Textbuch und die dramatische Konzeption der Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Klassische Altertumswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die lange und wechselvolle Geschichte der Griechen begann etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, als indogermanische Stämme auf die später von den Griechen als Hellas bezeichnete Halbinsel einwanderten.Betrachtet man sich die verschiedenen politischen Landkarten Griechenlands der Antike, so stellt man fest, dass das damalige Griechenland kein geschlossener Nationalstaat war, sondern sich die Menschen in einer Vielzahl dieser Stadtstaaten organisierten. Als wichtige Poleis traten hier insbesondere Athen und Sparta hervor, deren Gegensatz untereinander sich immer weiter verstärkte und sich schließlich im Peloponnesischen Krieg (431-404 v. Chr.) entlud. Doch neben dem ursprünglichen Siedlungsland suchten sich die Griechen auch andere Besiedlungsräume die griechischen Kolonisationen begannen. Die Kolonisten verschlug es dabei in verschiedene Richtungen: An die Schwarzmeerküste, an das südliche Kleinasien, an die heutige israelische Küste, nach Ägypten, aber ebenso nach Westen in das südliche Italien, auf die Insel Sizilien sowie an die französische und spanische Mittelmeerküste. In der vorliegenden Arbeit soll vorrangig auf die Griechen eingegangen werden, die sich nach Westen wandten und auf Sizilien niederließen. Es werden die Gründe für die Auswanderungen beleuchtet sowie die Gründe, warum gerade Sizilien für eine Besiedlung ausgewählt wurde. Hierbei werden exemplarisch besonders die Gründungen, Geschichte und Entwicklung der beiden Städte Gela und Syrakus, sowie deren spätere politische Zusammenhänge bis zum Ende des fünften vorchristlichen Jahrhunderts betrachtet. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1764 erfand James Hargreaves in England die 'Spinning Jenny', eine Spinnmaschine mit acht Spindeln. Mit dieser Erfindung wurde erstmals der Industrialisierungsprozess in Europa entscheidend angestoßen, da nun die industrielle Fertigung in der Textilbranche eingeführt wurde. Noch bedeutender für den Fortgang des Industrialisierungsprozesses war jedoch die Entwicklung der Niederdruck-Dampfmaschine 1765 durch James Watt, die in den folgenden Jahren technisch weiter verbessert wurde. Sie ermöglichte die industrielle Fertigung an jedem Ort, unabhängig vom Antrieb durch Wasser und Wind; die traditionelle Form von Muskel-, Wind- oder Wasserkraft konnte von nun an durch Maschinen ersetzt werden.Diese Erfindungen und viele weitere führten zusammen mit der Etablierung der Fabrikproduktion zuerst in Großbritannien zu einer Umwandlung von Wirtschaft und Gesellschaft.Die Industrialisierung bezeichnet somit eine Phase beschleunigter technologischer, ökonomischer und sozialer Veränderungen, die seit etwa 1785 in Großbritannien begannen; sie markiert den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft, ausgehend von der Einführung von Maschinen in der Textilindustrie.Diese Entwicklungen machten auch nicht vor Deutschland Halt, sondern ergriffen ebenfalls dessen Wirtschaft und Gesellschaft, wobei das Land Sachsen eine Art Vorreiterrolle spielte, denn es war eines der ersten industrialisierten Gebiete innerhalb Deutschlands. Bedeutend für Sachsen in diesen Jahren ab ca. 1790 war genau wie in Großbritannien der zunehmende Einsatz von Maschinen in der Wirtschaft. Dadurch angeregt etablierte sich bald ein neuer Industriezweig im Land: Der Maschinenbau, für den zunächst Chemnitz im Süden Sachsens ein wichtiges Zentrum war, welches jedoch ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr von Leipzig überflügelt wurde.Dieser aufstrebende Vorgang der Industrialisierung der Musik-, Messe-, Handels- und Buchstadt an der Pleiße hin zu einer modernen Großstadt soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, ausgehend von dem Kontext der Industrialisierung Sachsens und mit besonderem Schwerpunkt auf dem Maschinenbau, der für die Stadt von großer Bedeutung war und entscheidend für die Entwicklung Leipzigs, das im Laufe dieser Entfaltung bald zur viertgrößten Stadt des Deutschen Kaiserreiches aufstieg. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Musikanalyse / Tonsatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Prinzip der Variation in der Musik gab es praktisch schon immer, zumindest sind erste Variationen schon im Mittelalter, beispielsweise in den Gregorianischen Gesängen in Form von variationsartigen Ziergesängen, nachweisbar, aber auch bei verschiedenen Natur- und Kulturvölkern stellen Variationen ein uraltes Prinzip der Musikübung dar. Allgemein bezeichnet der Begriff der Variation, der aus dem Lateinischen ( variatio ) stammt und Abweichung bzw. Unterschied bedeutet, in der Musik ein Formungsprinzip, das auf rhythmischen, melodischen, harmonischen oder kontrapunktischen Veränderungen eines meist einfachen, liedhaften Themas beruht. Werden nun mehrere Stücke, die dasselbe Thema variieren, aneinandergereiht, so entsteht die Variation als spezielle Form in der Bedeutung einer Variationsreihe ; das Thema steht dabei in der Regel in originaler Gestalt, also unverändert, vor der ersten Variation. Grundsätzlich lassen sich hierbei zwei verschiedene Typen unterscheiden: die strenge, bzw. Figuralvariation und die freie, bzw. Charakter-variation. Weitere Formen sind beispielsweise die Fantasie-Variation, die Cantus-firmus-Variation, die Ostinato-Variation, die Melodievariation und andere mehr. Auch Ludwig van Beethoven (1770-1827) schrieb bemerkenswerte Variationswerke, eines davon sind die bekannten Zweiunddreissig c-Moll-Variationen für Klavier über ein eigenes Thema , WoO 80, die unter den Variationswerken als bedeutend herausragen, weshalb sie Gegenstand dieser Arbeit sein sollen.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich anhand einer musikalischen Analyse näher mit dem Thema und der Struktur der 32 c-Moll-Variationen Beethovens, beleuchtet aber zuvor den geschichtlichen Hintergrund der Entwicklung des Formenprinzips in der Musik und gibt im Folgenden einen kurzen Überblick über die Variationswerke bei Beethoven, bevor schließlich das Variationswerk WoO 80 näher betrachtet wird, welches wie eben gezeigt in den glücklichen Jahren Beethovens und einer Zeit des Schaffensreichtums entstand. Es wird daher auch gezeigt, weshalb diese Variationen so beispielhaft und bedeutend sind für die musikgeschichtliche Entwicklung. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1764 erfand James Hargreaves in England die ¿Spinning Jenny¿, eine Spinnmaschine mit acht Spindeln. Mit dieser Erfindung wurde erstmals der Industrialisierungsprozess in Europa entscheidend angestoßen, da nun die industrielle Fertigung in der Textilbranche eingeführt wurde. Noch bedeutender für den Fortgang des Industrialisierungsprozesses war jedoch die Entwicklung der Niederdruck-Dampfmaschine 1765 durch James Watt, die in den folgenden Jahren technisch weiter verbessert wurde. Sie ermöglichte die industrielle Fertigung an jedem Ort, unabhängig vom Antrieb durch Wasser und Wind; die traditionelle Form von Muskel-, Wind- oder Wasserkraft konnte von nun an durch Maschinen ersetzt werden.Diese Erfindungen und viele weitere führten zusammen mit der Etablierung der Fabrikproduktion zuerst in Großbritannien zu einer Umwandlung von Wirtschaft und Gesellschaft.Die Industrialisierung bezeichnet somit eine Phase beschleunigter technologischer, ökonomischer und sozialer Veränderungen, die seit etwa 1785 in Großbritannien begannen; sie markiert den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft, ausgehend von der Einführung von Maschinen in der Textilindustrie.Diese Entwicklungen machten auch nicht vor Deutschland Halt, sondern ergriffen ebenfalls dessen Wirtschaft und Gesellschaft, wobei das Land Sachsen eine Art Vorreiterrolle spielte, denn es war eines der ersten industrialisierten Gebiete innerhalb Deutschlands. Bedeutend für Sachsen in diesen Jahren ab ca. 1790 war genau wie in Großbritannien der zunehmende Einsatz von Maschinen in der Wirtschaft. Dadurch angeregt etablierte sich bald ein neuer Industriezweig im Land: Der Maschinenbau, für den zunächst Chemnitz im Süden Sachsens ein wichtiges Zentrum war, welches jedoch ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr von Leipzig überflügelt wurde.Dieser aufstrebende Vorgang der Industrialisierung der Musik-, Messe-, Handels- und Buchstadt an der Pleiße hin zu einer modernen Großstadt soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, ausgehend von dem Kontext der Industrialisierung Sachsens und mit besonderem Schwerpunkt auf dem Maschinenbau, der für die Stadt von großer Bedeutung war und entscheidend für die Entwicklung Leipzigs, das im Laufe dieser Entfaltung bald zur viertgrößten Stadt des Deutschen Kaiserreiches aufstieg.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Klassische Altertumswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die lange und wechselvolle Geschichte der Griechen begann etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, als indogermanische Stämme auf die später von den Griechen als ¿Hellas¿ bezeichnete Halbinsel einwanderten.Betrachtet man sich die verschiedenen politischen Landkarten Griechenlands der Antike, so stellt man fest, dass das damalige Griechenland kein geschlossener Nationalstaat war, sondern sich die Menschen in einer Vielzahl dieser Stadtstaaten organisierten. Als wichtige Poleis traten hier insbesondere Athen und Sparta hervor, deren Gegensatz untereinander sich immer weiter verstärkte und sich schließlich im Peloponnesischen Krieg (431-404 v. Chr.) entlud.Doch neben dem ursprünglichen Siedlungsland suchten sich die Griechen auch andere Besiedlungsräume ¿ die griechischen Kolonisationen begannen. Die Kolonisten verschlug es dabei in verschiedene Richtungen: An die Schwarzmeerküste, an das südliche Kleinasien, an die heutige israelische Küste, nach Ägypten, aber ebenso nach Westen in das südliche Italien, auf die Insel Sizilien sowie an die französische und spanische Mittelmeerküste.In der vorliegenden Arbeit soll vorrangig auf die Griechen eingegangen werden, die sich nach Westen wandten und auf Sizilien niederließen. Es werden die Gründe für die Auswanderungen beleuchtet sowie die Gründe, warum gerade Sizilien für eine Besiedlung ausgewählt wurde. Hierbei werden exemplarisch besonders die Gründungen, Geschichte und Entwicklung der beiden Städte Gela und Syrakus, sowie deren spätere politische Zusammenhänge bis zum Ende des fünften vorchristlichen Jahrhunderts betrachtet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Zauberflöte | Textbuch und dramatische Konzeption | Toni Holzfuß | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656132707 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Maschinenbau in Leipzig zur Zeit der Industrialisierung | Toni Holzfuß | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668740532 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Gela und Syrakus von ihrer Gründung bis zum Ausgang des 5. Jahrhunderts v. Chr. | Die Westgriechen | Toni Holzfuß | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656114734 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Kunst der Veränderung: Die 32 c-Moll-Variationen für Klavier, WoO 80 von Ludwig van Beethoven | Toni Holzfuß | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640923960 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…