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  • Immagine del venditore per Autograph James Roy Horner (american composer, 1953-2015) /// Autogramm Autograph signiert signed signee venduto da Wimbauer Buchversand

    Horner, James Roy :

    Lingua: Inglese

    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania

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    DVD. Condizione: Gut. Original DVD "Titanic" in Slimcase, auf der Vorderseite des Einlegers von James Roy Horner mit silbernem Stift signiert /// James Roy Horner (* 14. August 1953 in Los Angeles, Kalifornien; ? 22. Juni 2015 im Los Padres National Forest, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmkomponist und als solcher zweifacher Oscar-Preisträger. Bekannt wurde er vor allem für die Musik zu den Filmen Braveheart, Titanic, Avatar - Aufbruch nach Pandora und Apollo 13. Horner komponierte in einem überwiegend der Tonalität verpflichteten Stil, wenngleich auch gelegentlich Elemente aus der Moderne und der Weltmusik Einzug fanden. James Horner war der Sohn des österreichischen Einwanderers Harry Horner, der als Szenenbildner in Hollywood zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Die Familie zog Mitte der fünfziger Jahre nach London. Dort studierte James Horner zunächst am Royal College of Music. Später wechselte er an die University of Southern California und machte dort seinen M. A. Danach begann er, an der University of California in Los Angeles an seiner Doktorarbeit zu arbeiten, welche er jedoch nicht vollendete. Er studierte u. a. auch in Hamburg bei György Ligeti. 1978 komponierte er ein Werk für die Konzerthalle mit dem Namen Spectral Shimmers, das vor ca. 400 Zuhörern vom Indianapolis Symphony Orchestra nur ein einziges Mal gespielt wurde. Weitere Aufführungen scheiterten am Geldmangel. James Horner als Filmkomponist Die Anfänge Nach einigen Arbeiten für das American Film Institute (AFI) in den späten 70ern widmete sich James Horner dem Komponieren von Filmmusik. Er begann zunächst für den äußerst produktiven B-Movie-Produzenten Roger Corman zu arbeiten. Der erste Kinofilm war Die Frau in Rot (The Lady in Red) 1979. Es folgten Filme wie Sador - Herrscher im Weltraum (Battle Beyond The Stars) oder Das Grauen aus der Tiefe (Humanoids from the Deep) (beide 1980). Das Musikbudget war bei diesen Filmen so gering, dass die Musik von nicht-AFM-Orchestern aufgenommen wurde und James Horner persönlich die Schecks mit den Gehaltszahlungen für die Musiker unterschrieb. Durchbruch in Hollywood Den Durchbruch schaffte Horner 1982 mit der Musik zum zweiten Star-Trek-Film. Wegen des deutlich geringeren Budgets des Films kehrte der Komponist des ersten Star-Trek-Kinoabenteuers, Jerry Goldsmith, nicht zurück. Regisseur Nicholas Meyer verlangte für Der Zorn des Khan eine Filmmusik, die sich deutlich von der von Teil eins unterscheiden und eine gewisse Seefahrermentalität zum Ausdruck bringen solle. Heute gelten Horners musikalische Beiträge zu den Star-Trek-Filmen zwei und drei neben Goldsmiths Filmmusik zu Star Trek: Der Film als die am gelungensten der Filmreihe. Es folgten ein Jahr später die Soundtracks zu Krull und Projekt Brainstorm (Brainstorm) (beide 1983). In letzterem griff Horner auf atonale Stilmittel zurück. Die Neuaufnahme für die Soundtrack-Veröffentlichung erfolgte durch das London Symphony Orchestra (LSO). 1985 arbeitete er das erste Mal mit Regisseur Ron Howard für den Film Cocoon zusammen, für den er seitdem immer wieder Filme vertont hat (Willow 1988, Apollo 13 1995, Kopfgeld - Einer wird bezahlen (Ransom) 1996, Der Grinch (How The Grinch Stole Christmas 2000), A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn 2001, The Missing 2003). 1986 erhielt James Horner seine ersten Oscar-Nominierungen für James Camerons Aliens - Die Rückkehr und den Zeichentrick-Film Feivel, der Mauswanderer (An American Tail) (Kategorie ?Bester Song?). Zwischen 1986 und 1995 vertonte Horner zahlreiche Zeichentrickfilme: Neben Feivel, der Mauswanderer auch Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West), In einem Land vor unserer Zeit (The Land Before Time), Meister Dachs und seine Freunde (Once Upon A Forest), Vier Dinos in New York (We?re Back! A Dinosaur?s Story), Pagemaster (The Pagemaster) und Balto. Viele davon wurden von Steven Spielberg produziert. Als er 1986 nach London reiste, um anzufangen, die Musik zu James Camerons Aliens - Die Rückkehr zu schreiben, musste er feststellen, dass Cameron noch drehte und den Film immer wieder umschnitt. Solange das der Fall war, konnte Horner nicht mit dem Komponieren anfangen, da diese Filmmusik viel zu bildbezogen ist, als dass man sie ohne fertigen Film schreiben könnte. Dies führte dazu, dass er die Musik für die finale Szene noch in der Nacht vor der Aufnahme des LSO schreiben musste. Letztendlich wurden große Teile der Musik entweder an anderer Stelle als ursprünglich gedacht eingesetzt oder durch Musik aus dem ersten Teil ersetzt. Horner schrieb für den Film in weniger als zwei Wochen 97 Minuten Musik.[2] 1989 erhielt Horner eine weitere Oscar-Nominierung für Feld der Träume (Field of Dreams). Das im selben Jahr komponierte Glory erhielt überraschenderweise keine Nominierung. 1993 hatte James Horner ein sehr aktives Jahr, in dem zehn von ihm vertonte Filme erschienen, zum Beispiel Die Akte (The Pelican Brief) und Der Mann ohne Gesicht (The Man Without A Face). 1994 arbeitete er an Edward Zwicks Legenden der Leidenschaft (Legends of The Fall) und 1995 an Mel Gibsons Braveheart, die nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziell sehr erfolgreich waren. Für Apollo 13 und Braveheart erhielt er zwei Oscar-Nominierungen, konnte sich jedoch nicht gegen Luis Bacalovs Der Postmann (Il Postino) durchsetzen. Oscars für Titanic Sein wohl bekanntestes Werk ist der Soundtrack zum Film Titanic, der 1997 unter der Regie von James Cameron entstand. Hierfür wurde Horner 1998 mit einem Oscar für die beste Originalmusik ausgezeichnet. Einen zweiten Oscar erhielt er für My Heart Will Go On als Besten Originalsong, den er zusammen mit Will Jennings geschrieben hatte und der in der Interpretation von Céline Dion zu einem weltweiten Hit wurde. Für den Soundtrack von Titanic erhielt er außerdem drei Grammys und zwei Golden Globes. Mit fast 30 Millionen verkauften Exemplaren ist Titanic einer der erfolgreichsten Soundtracks der Filmgeschichte. Bei den Filmen Der Sturm (The P.