Ignaz kiechle (16 risultati)

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  • Editore: Seewald Stuttgart 1985, 1985

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    Da: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, GermaniaAntiquariat Bücherparadies

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    Editore: Busse & Seewald Verlag GmbH, Herford,, 1985

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    Da: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, GermaniaPaderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann

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    paperback. Condizione: Good. Kartoniert, 290 Seiten, guter Zustand.

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    Editore: Stuttgart, Seewald, 1985

    351200718X / 9783512007187

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    Softcover. Condizione: Gut. 290 S. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 351200718X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Editore: Busse-Seewald Verlag, 1985

    351200718X / 9783512007187

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    Da: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, GermaniaGerald Wollermann

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    Editore: Stuttgart, Seewald, 1985

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    351200718X / 9783512007187

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    Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, GermaniaBernhard Kiewel Rare Books

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    351200718X / 9783512007187

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    Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, GermaniaBernhard Kiewel Rare Books

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    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condizione: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Ignaz Kiechle bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ignaz Kiechle (* 23. Februar 1930 in Reinharts/Sankt Mang; ? 2. Dezember 2003 in Kempten (Allgäu)) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1983 bis 1993 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Kiechle eine landwirtschaftliche Lehre und danach ein sechsmonatiges landwirtschaftliches Praktikum im Rahmen des Marshallplans in den USA. Nach seiner Rückkehr besuchte er von 1949 bis 1952 die Landwirtschaftliche Fachschule. 1960 legte er die Meisterprüfung ab und bildete seitdem Lehrlinge aus. Von 1958 bis 1968 leitete er den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb.[1][2] Ignaz Kiechle war mit Cäcilia Kiechle, geb. Räth, verheiratet und hatte vier Kinder.[3][4] Sein Sohn Thomas Kiechle ist kommunalpolitisch engagiert und seit 2014 für die CSU der Oberbürgermeister der Stadt Kempten (Allgäu). Seine Tochter Andrea leitet den AVA-Agrarverlag Allgäu GmbH in Kempten, der verschiedene Zeitschriften herausgibt, z. B. ?Das schöne Allgäu? und das ?Allgäuer Bauernblatt? Seine Tochter Manuela gehörte von 2011 bis 2017 dem Parteivorstand der CSU an und war bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 2020 Mitglied des Vorstands der Versicherungskammer Bayern.[5] Partei Seit 1953 war Kiechle Mitglied der CSU.[2] Von 1971 bis 1984 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Landwirtschaft der CSU. Von 1972 bis 1982 leitete er als Vorsitzender den CSU-Kreisverband des Landkreises Oberallgäu. Von 1980 bis 1997 gehörte er dem CSU-Parteivorstand an.[1] Abgeordneter Von 1966 bis 1972 war Ignaz Kiechle Mitglied im Gemeinderat von Sankt Mang und im Kreistag von Kempten.[6][1] Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.[4] Hier hatte er von 1976 bis 1982 den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion inne. Von Oktober 1982 bis März 1983 war er außerdem stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.[1] Zuletzt (12. Wahlperiode 1990) war Kiechle mit 58,1 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Oberallgäu. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1983 wurde er am 30. März 1983 als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn, am 21. Januar 1993 aus der Regierung auszuscheiden.[5][4][7][3] Sein Nachfolger wurde Jochen Borchert. Kiechle hatte bis dahin den Kabinetten Kohl II, Kohl III und Kohl IV angehört. Wirken Kiechle vertrat den Grundsatz: ?Es müssen Bauern und ihre Familien sein, die das Gesicht der Länder und Regionen Europas prägen, erhalten und Nahrungsmittel in jeglicher Form wachsen lassen, nicht reine Produzenten? Eine seiner größten Aufgaben als Landwirtschaftsminister war die europaweite Einführung der Milchquote,[4] um ?Milchseen? und ?Butterberge? verhindern zu können, was 1984 realisiert wurde. Der Widerstand war zuerst enorm und mit persönlichen Angriffen verbunden, wovon sich Ignaz Kiechle aber nicht beirren ließ. Als die Quote Anfang der 1990er Jahre auslief, wurde sie in stiller Einmütigkeit zuerst bis 2000, dann bis zum 31. März 2015 verlängert. Als Minister für Landwirtschaft pflegte Ignaz Kiechle auch eine Politik der Freundschaft und Zusammenarbeit mit Landwirtschaftsministern in Osteuropa. Im Jahr 1987 besuchte er die DDR und traf sich mit seinem DDR-Amtskollegen Bruno Lietz. Auf der 24. Generalkonferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO in Rom im November 1987 vereinbarte Ignaz Kiechle mit dem Minister für Landwirtschaft und Forsten der Volksrepublik Bulgarien Alexi Ivanov ein Bulgarisch-Deutsches Investitionsprogramm für die Landwirtschaft. Ehrungen und Auszeichnungen Ignaz Kiechle wurde mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland, dem Bayerischen Verdienstord.…

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    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condizione: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Ignaz Kiechle bildseitig mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ignaz Kiechle (* 23. Februar 1930 in Reinharts/Sankt Mang; ? 2. Dezember 2003 in Kempten (Allgäu)) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1983 bis 1993 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Kiechle eine landwirtschaftliche Lehre und danach ein sechsmonatiges landwirtschaftliches Praktikum im Rahmen des Marshallplans in den USA. Nach seiner Rückkehr besuchte er von 1949 bis 1952 die Landwirtschaftliche Fachschule. 1960 legte er die Meisterprüfung ab und bildete seitdem Lehrlinge aus. Von 1958 bis 1968 leitete er den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb.[1][2] Ignaz Kiechle war mit Cäcilia Kiechle, geb. Räth, verheiratet und hatte vier Kinder.[3][4] Sein Sohn Thomas Kiechle ist kommunalpolitisch engagiert und seit 2014 für die CSU der Oberbürgermeister der Stadt Kempten (Allgäu). Seine Tochter Andrea leitet den AVA-Agrarverlag Allgäu GmbH in Kempten, der verschiedene Zeitschriften herausgibt, z. B. ?Das schöne Allgäu? und das ?Allgäuer Bauernblatt? Seine Tochter Manuela gehörte von 2011 bis 2017 dem Parteivorstand der CSU an und war bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 2020 Mitglied des Vorstands der Versicherungskammer Bayern.[5] Partei Seit 1953 war Kiechle Mitglied der CSU.[2] Von 1971 bis 1984 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Landwirtschaft der CSU. Von 1972 bis 1982 leitete er als Vorsitzender den CSU-Kreisverband des Landkreises Oberallgäu. Von 1980 bis 1997 gehörte er dem CSU-Parteivorstand an.[1] Abgeordneter Von 1966 bis 1972 war Ignaz Kiechle Mitglied im Gemeinderat von Sankt Mang und im Kreistag von Kempten.[6][1] Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.[4] Hier hatte er von 1976 bis 1982 den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion inne. Von Oktober 1982 bis März 1983 war er außerdem stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.[1] Zuletzt (12. Wahlperiode 1990) war Kiechle mit 58,1 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Oberallgäu. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1983 wurde er am 30. März 1983 als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn, am 21. Januar 1993 aus der Regierung auszuscheiden.[5][4][7][3] Sein Nachfolger wurde Jochen Borchert. Kiechle hatte bis dahin den Kabinetten Kohl II, Kohl III und Kohl IV angehört. Wirken Kiechle vertrat den Grundsatz: ?Es müssen Bauern und ihre Familien sein, die das Gesicht der Länder und Regionen Europas prägen, erhalten und Nahrungsmittel in jeglicher Form wachsen lassen, nicht reine Produzenten? Eine seiner größten Aufgaben als Landwirtschaftsminister war die europaweite Einführung der Milchquote,[4] um ?Milchseen? und ?Butterberge? verhindern zu können, was 1984 realisiert wurde. Der Widerstand war zuerst enorm und mit persönlichen Angriffen verbunden, wovon sich Ignaz Kiechle aber nicht beirren ließ. Als die Quote Anfang der 1990er Jahre auslief, wurde sie in stiller Einmütigkeit zuerst bis 2000, dann bis zum 31. März 2015 verlängert. Als Minister für Landwirtschaft pflegte Ignaz Kiechle auch eine Politik der Freundschaft und Zusammenarbeit mit Landwirtschaftsministern in Osteuropa. Im Jahr 1987 besuchte er die DDR und traf sich mit seinem DDR-Amtskollegen Bruno Lietz. Auf der 24. Generalkonferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO in Rom im November 1987 vereinbarte Ignaz Kiechle mit dem Minister für Landwirtschaft und Forsten der Volksrepublik Bulgarien Alexi Ivanov ein Bulgarisch-Deutsches Investitionsprogramm für die Landwirtschaft. Ehrungen und Auszeichnungen Ignaz Kiechle wurde mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland, dem Bayerischen Verdienstorden.…

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    Postkarte. Condizione: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Ignaz Kiechle bildseitig mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ignaz Kiechle (* 23. Februar 1930 in Reinharts/Sankt Mang; ? 2. Dezember 2003 in Kempten (Allgäu)) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1983 bis 1993 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Kiechle eine landwirtschaftliche Lehre und danach ein sechsmonatiges landwirtschaftliches Praktikum im Rahmen des Marshallplans in den USA. Nach seiner Rückkehr besuchte er von 1949 bis 1952 die Landwirtschaftliche Fachschule. 1960 legte er die Meisterprüfung ab und bildete seitdem Lehrlinge aus. Von 1958 bis 1968 leitete er den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb.[1][2] Ignaz Kiechle war mit Cäcilia Kiechle, geb. Räth, verheiratet und hatte vier Kinder.[3][4] Sein Sohn Thomas Kiechle ist kommunalpolitisch engagiert und seit 2014 für die CSU der Oberbürgermeister der Stadt Kempten (Allgäu). Seine Tochter Andrea leitet den AVA-Agrarverlag Allgäu GmbH in Kempten, der verschiedene Zeitschriften herausgibt, z. B. ?Das schöne Allgäu? und das ?Allgäuer Bauernblatt? Seine Tochter Manuela gehörte von 2011 bis 2017 dem Parteivorstand der CSU an und war bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 2020 Mitglied des Vorstands der Versicherungskammer Bayern.[5] Partei Seit 1953 war Kiechle Mitglied der CSU.[2] Von 1971 bis 1984 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Landwirtschaft der CSU. Von 1972 bis 1982 leitete er als Vorsitzender den CSU-Kreisverband des Landkreises Oberallgäu. Von 1980 bis 1997 gehörte er dem CSU-Parteivorstand an.[1] Abgeordneter Von 1966 bis 1972 war Ignaz Kiechle Mitglied im Gemeinderat von Sankt Mang und im Kreistag von Kempten.[6][1] Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.[4] Hier hatte er von 1976 bis 1982 den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion inne. Von Oktober 1982 bis März 1983 war er außerdem stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.[1] Zuletzt (12. Wahlperiode 1990) war Kiechle mit 58,1 % der Stimmen direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Oberallgäu. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1983 wurde er am 30. März 1983 als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn, am 21. Januar 1993 aus der Regierung auszuscheiden.[5][4][7][3] Sein Nachfolger wurde Jochen Borchert. Kiechle hatte bis dahin den Kabinetten Kohl II, Kohl III und Kohl IV angehört. Wirken Kiechle vertrat den Grundsatz: ?Es müssen Bauern und ihre Familien sein, die das Gesicht der Länder und Regionen Europas prägen, erhalten und Nahrungsmittel in jeglicher Form wachsen lassen, nicht reine Produzenten? Eine seiner größten Aufgaben als Landwirtschaftsminister war die europaweite Einführung der Milchquote,[4] um ?Milchseen? und ?Butterberge? verhindern zu können, was 1984 realisiert wurde. Der Widerstand war zuerst enorm und mit persönlichen Angriffen verbunden, wovon sich Ignaz Kiechle aber nicht beirren ließ. Als die Quote Anfang der 1990er Jahre auslief, wurde sie in stiller Einmütigkeit zuerst bis 2000, dann bis zum 31. März 2015 verlängert. Als Minister für Landwirtschaft pflegte Ignaz Kiechle auch eine Politik der Freundschaft und Zusammenarbeit mit Landwirtschaftsministern in Osteuropa. Im Jahr 1987 besuchte er die DDR und traf sich mit seinem DDR-Amtskollegen Bruno Lietz. Auf der 24. Generalkonferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO in Rom im November 1987 vereinbarte Ignaz Kiechle mit dem Minister für Landwirtschaft und Forsten der Volksrepublik Bulgarien Alexi Ivanov ein Bulgarisch-Deutsches Investitionsprogramm für die Landwirtschaft. Ehrungen und Auszeichnungen Ignaz Kiechle wurde mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland, dem Bayerischen Verdienstorden.…

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    Editore: Stuttgart, Herford, Seewald Verlag., 1985

    351200718X / 9783512007187

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    Da: Steamhead Records & Books, Rodgau-Nieder-Roden, GermaniaSteamhead Records & Books

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    Condizione: Usato

    EUR 15,00

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    Quantità: 1 disponibile

    22 cm, 290 Seiten, mit graphischen Darstellungen und Tabellen, kartoniert. Einband etwas berieben, Widmung des Verfassers auf Schmutztitel (vom 14.6.86), gut erhalten. Sprache: Deutsch.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Busse & Seewald Verlag, 1985

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    Da: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, GermaniaAbrahamschacht-Antiquariat Schmidt

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    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 10,00

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    Condizione: Gut. kl8°, Original Broschur, 290 Seiten, kaum Gebrauchsspuren an Einband und Block, Block sauber und fest ISBN 351200718x Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seewald, Stuttgart, 1985

    351200718X / 9783512007187

    • Brossura

    Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, GermaniaButterfly Books GmbH & Co. KG

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    Condizione: Usato - Ottimo

    EUR 4,00

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    Quantità: 1 disponibile

    Taschenbuch oder Softcover. Condizione: Sehr gut. 290 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-315-7/8-00157123 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 393.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seewald, 1985

    351200718X / 9783512007187

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    • Firmato

    Da: Versandantiquariat Bolz, Bonn, GermaniaVersandantiquariat Bolz

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    Condizione: Usato - Quasi ottimo

    EUR 13,00

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    Quantità: 1 disponibile

    Condizione: Gut bis sehr gut. mit Signatur des Verfassers (signiert) 290 S., 8°, Kartoniert 420 gr. befriedigender Zustand: Einb. leicht bestossen.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seewald, 1985

    351200718X / 9783512007187

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    Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark

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    Condizione: Usato - Ottimo

    EUR 7,73

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    Quantità: 1 disponibile

    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.