Ilsemarie walter (97 risultati)

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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    3638682145 / 9783638682145

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    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.California Books

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    Editore: Grin Verlag, 2007

    3638691519 / 9783638691512

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    Editore: Grin Verlag, 2007

    3638682188 / 9783638682183

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    Editore: Grin Verlag, 2007

    3638682161 / 9783638682169

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    Lingua: Tedesco

    Editore: Verlag Wilhelm Maudrich, 2000

    3851757432 / 9783851757439

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    • Prima edizione

    Da: avelibro OHG, Dinkelscherben, Germaniaavelibro OHG

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    Membro dell’associazione: BOEV

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    21,5 x 14,5 cm. Condizione: Gut. 1. Auflage. 248 Seiten Studien zur Verbesserung der Lebensqualität durch professionelle Pflege. - Innen sauberer, guter Zustand, leicht gebräunt. Softcover, Broschur mit den üblichen Bibliotheks-Markierungen, Stempeln und Einträgen, innen wie außen, siehe Bilder. Einband etwas angestaubt und gebräunt. Ecken und Kanten minimal berieben. - Pflegewissenschaft Heute, Band 6. B04-11-04R Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 381.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    3638700186 / 9783638700184

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    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.California Books

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    Editore: ÖGVP-Verlag, Wien, 2011

    • Rilegato

    Da: Malota, Klosterneuburg, AustriaMalota

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    Lingua: Tedesco

    Editore: OGVP-Verl., 2004

    3950077685 / 9783950077681

    Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot

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    Condizione: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Vortrage zur Krankenpflegegeschichte unter anderem zu folgenden Themen: zum Verhaltnis von Sozialpolitik und Pflege in Osterreich im 19. und 20. Jahrhundert, weltliche Krankenhauspflege im 19. Jahrhundert, die gesetzliche Pflegeausbildung 1914, die ersten Pflegeschulen der Steiermark, Kriegskrankenpflege im Ersten und Zweiten Weltkrieg, die Tatigkeit der Dokumentationsstelle Pflege / Hilde-Steppe-Archiv, das Berufsbild psychiatrischer Pflege der Schweiz sowie historische Quellen zur Geschichte der Pflege.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638691519 / 9783638691512

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Rassentheorie und Geschlechterbeziehungen in Europa im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt einen Versuch dar, sich dem komplexen Thema des Verhältnisses zwischen Missionsarbeit, Rassentheorie und Geschlechterbeziehungen anhand der Analyse einiger konkreter Fallbeispiele anzunähern. Dabei wird - nach einem allgemeinen Teil über Rahmenbedingungen der Missionsarbeit - zunächst die theoretische Position dreier Personen aus dem deutschsprachigen Raum untersucht, die im Missionsbereich tätig waren oder ihm nahe standen. Mit einem weiteren Abschnitt ist ein Blick auf die Missionspraxis beabsichtigt, wie sie sich in den Berichten deutschsprachiger Missionsschwestern aus drei verschiedenen Orden widerspiegelt. Bei den Fallbeispielen sowohl aus dem theoretischen wie aus dem praktischen Bereich liegt das Schwergewicht auf dem österreichischen Kon-text.Weitgehend unbestritten ist, dass enge Zusammenhänge zwischen Missionsarbeit und Kolonialismus existierten und die Missionierung häufig eine verhängnisvolle Rolle spielte, indem sie den Kolonialismus unterstützte. Allerdings dürften die Zusammenhänge weit komplexer sein, als es in einer kurzen Arbeit darzustellen möglich ist.Die Berichte der Missionsschwestern enthalten eindeutig rassistische Elemente, indem sie je nach Situation deren Bild von der einheimischen Bevölkerung als 'Wilde', 'Kinder' oder 'Heiden' widerspiegeln. Andererseits wird in ihnen auch Hochachtung vor bestimmten (tatsächlichen oder vermeintlichen) guten Eigenschaften dieser Bevölkerung sichtbar wie etwa Freigiebigkeit oder Gastfreundschaft. Die Schwestern beurteilten jedoch die Fremden ausschließlich nach ihren eigenen Kriterien, die sie von Europa mitgebracht hatten. Nach diesen Kriterien wollten sie auch die fremden Völker 'erziehen' und nahmen ihnen dabei oft Unersetzliches. Die Unterdrückung der Frau, die innerhalb der weißen Gesellschaft und insbesondere in der katholischen Kirche verschwiegen und verdrängt wurde, wurde bei den anderen Völkern kritisiert, um stärker als 'Heilsbringer' auftreten zu können.Eines der Resultate, das sich bei dieser Arbeit gezeigt hat, ist die enge Verknüpfung des Geschehens im Missionsgebiet selbst und in der Heimat der Missionare. Wenn Mission als Beziehungsphänomen zu verstehen ist, wie Faschingeder vorschlägt, mit dem Europa versuchte, sein Verhältnis zum Fremden zu organisieren, dann ist dieser Versuch wohl in erster Linie an seiner Einseitigkeit und der fehlenden Symmetrie in der Beziehung gescheitert.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Wien, ÖGVP-Verlag, 2004

    3950077685 / 9783950077681

    • Brossura

    Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, GermaniaAntiquariat Bookfarm

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    Softcover. Condizione: Gut. 181 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. M04665 3950077685 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Wien , Köln , Weimar : Böhlau, 2007

    320577597X / 9783205775973

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    Da: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, AustriaAntiquarische Fundgrube e.U.

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    Softcover/Paperback. 243 S. m. Lesespuren am Einband SL07 9783205775973 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420.

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    Editore: Klagenfurt , Wien : Hermagoras, 2012

    3708606949 / 9783708606941

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    Da: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, AustriaAntiquarische Fundgrube e.U.

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    Softcover/Paperback. 223 S. gutes Exemplar SL07 9783708606941 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638788385 / 9783638788380

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Wien (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar für Alte Geschichte: Die Provinzen des Römischen Reiches, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Römer im Jahr 25 v. Chr. die kleinasiatische Landschaft Galatien gemeinsam mit weiteren Gebieten als Provinz Galatia ihrem Reich eingliederten, entsprach dies einer strategischen Notwendigkeit. Durch diese Maßnahme wurde eine Lücke im Reichsgebiet geschlossen, was angesichts der ständig drohenden Gefahr durch die Parther bedeutsam war. Die Galater, die Bewohner des Kerngebiets, des eigentlichen Galatiens , waren ihrer Herkunft nach Kelten, die im ersten Viertel des dritten Jahrhunderts v. Chr. allmählich nach Kleinasien eingedrungen waren. Durch den Galaterbrief des Apostels Paulus spielen sie auch in der Religionswissenschaft eine Rolle.Die vorliegende Arbeit stellt eine kurze Zusammenfassung dessen dar, was über diese Provinz und deren Vorgeschichte heute bekannt ist. Als Quellen wurden neben Sekundärliteratur auch Briefe Ciceros verwendet, der 51/50 v. Chr. Statthalter im benachbarten Kilikien war.Nach einer Schilderung der wichtigsten geschichtlichen Ereignisse in diesem Gebiet werden Charakteristika von Landschaft, Klima und Wirtschaft des eigentlichen Galatiens genannt sowie Städte, Verkehrswege und die Zusammensetzung der Bevölkerung beschrieben. Trotz früher Assimilierung an die griechisch sprechenden Kleinasiaten bewahrten sich die Galater ihre Sprache bis zur Zeit um 400 n. Chr., vielleicht sogar bis ins späte 6. Jahrhundert. Daneben sprachen jedoch zumindest die gebildeten Schichten auch griechisch. Für die deutschsprachigen LeserInnen mag auch die Tatsache interessant sein, dass galatische Missionare mit Vorliebe in das Gebiet um Trier geholt wurden, um den dort lebenden keltisch sprechenden Menschen die christliche Lehre zu verkünden.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Okt 2007, 2007

    3638801780 / 9783638801782

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Autobiographien und Oral History im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den vielen, mit der Methode der 'oral history' aufgezeichneten Zeitzeugenberichten finden sich kaum solche, die von GegnerInnen des Nationalsozialismus aus dem katholischen Milieu in Österreich stammen. Einer der Gründe für diese Forschungslücke mag sein, dass es kaum möglich ist, sich mit diesem Thema zu befassen, ohne auch das vorangegangene katholisch-autoritäre (oder in anderer Diktion faschistische) Regime in den Blick zu nehmen. Gespräche oder Diskussionen über diesen Zeitraum (1933 - 1938) sind in Österreich jedoch noch immer weitgehend tabu.In der vorliegenden Arbeit wird ein Interview mit einer überzeugten Katholikin aus Wien dargestellt und analysiert, in dem der Schwerpunkt auf der Zeit von 1933 bis ungefähr 1946 liegt. Dieser Interviewpartnerin, einer 80jährigen, eindrucksvoll erzählenden und auch selbst die Ereignisse reflektierenden Dame, die ihre Zustimmung zur Veröffentlichung dieser Arbeit gegeben hat, soll an dieser Stelle herzlichst gedankt werden.In dem ungefähr zwei Stunden dauernden Gespräch werden viele Facetten des an dramatischen Ereignissen reichen Zeitraums deutlich, wie sie sich im Erleben beteiligter Personen widergespiegelt haben. Da es sich um ein einzelnes Interview handelt, waren Vergleiche mit anderen Interviews nicht möglich, es konnte nur die spärlich vorhandene Literatur zu einzelnen Punkten herangezogen werden. Viele über das einzelne Leben hinausgehenden Fragen mussten offen bleiben. Dazu gehört unter anderem die Frage, ob das in diesem Bericht deutlich werdende offensichtlich vorhandene Widerstandspotential gerade junger katholischer Menschen nicht zum politischen Widerstand gegen das unmenschliche nationalsozialistische Regime und seine unmenschliche Ideologie hätte genützt werden können.Die Arbeit enthält auch forschungsmethodologische Reflexionen, in denen Passagen aus der Methodenliteratur zur 'oral history' aufgegriffen und auf das konkrete Interview angewendet werden. Das Interview selbst wird dabei als Prozess betrachtet, in dem die beiden Gesprächspartnerinnen bestimmte Rollen einnehmen und die Beziehung zueinander von Bedeutung ist.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Sep 2007, 2007

    3638788199 / 9783638788199

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1, Universität Wien (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Phänomenologie des Fremden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um die Phänomene des Vergessens, des Erinnerns und der Fremdheit sowie um die Zusammenhänge zwischen diesen Phänomenen.Im Hauptteil werden die diesbezüglichen Ausführungen Nietzsches in seiner zweiten 'Unzeitgemäßen Betrachtung' zusammengefasst und kommentiert. Dieser 1873 von Nietzsche verfasste Aufsatz stellt eine kritische Auseinandersetzung des Autors mit der Kultur seiner Zeit dar, enthält aber zugleich auch Nietzsches philosophisches Konzept des Erinnerns und Vergessens. Nietzsche nimmt diesen Phänomenen gegenüber eine pragmatische Haltung ein und fragt nach ihrem Nutzen oder Schaden. Anders als viele Philosophen, die im Vergessen nur eine negative Erscheinung sehen, ist für ihn Vergessen ein Wert; erst Vergessenkönnen mache das Glück zum Glück. Vergessen gehöre zum Leben wie der Schlaf; ohne zu vergessen könne man nicht nur nicht glücklich werden, sondern auch nichts tun, was andere glücklich macht, denn man würde dann kaum mehr zu handeln wagen. Der Geschichtswissenschaft seiner Zeit wirft Nietzsche vor, dass sie dem Leben schade, indem sie die Menschen mit Geschichte übersättige. Nur in mäßiger Dosis könnten die verschiedenen Arten der 'Historie' im Dienste des Lebens stehen, wobei Nietzsche eine monumentalische, eine antiquarische und eine kritische Historie unterscheidet. Monumentalische Historie zeige das Große, das einmal da war und deshalb auch wieder möglich sein kann. Antiquarische Historie sei mit Bewahren und Verehren verbunden und helfe dem Einzelnen zu einem Wir-Gefühl. Die kritische Historie stelle die Vergangenheit vor Gericht, zeige Ungerechtigkeit auf und mache dadurch auch Veränderung möglich. Alle drei Arten von Historie bergen nach Ansicht Nietzsches jedoch auch große Gefahren, wenn sie nicht am richtigen Platz eingesetzt werden.Neben dieser Analyse von Nietzsches Aufsatz werden auch die Gedanken anderer Philosophen zum in Frage stehenden Themenkreis aufgegriffen. Unter anderem geht es um 'Erkennen als Wiedererinnerung' oder um 'Erinnern als Wiederantworten'. Hier ist auch der Zusammenhang mit dem Konzept der 'Fremdheit' zu suchen, denn Erinnern als Umgang mit unserer Vergangenheit kann auch als eine spezifische Form des Umgangs mit dem Fremden gesehen werden.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638788202 / 9783638788205

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 1, Universität Wien (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Proseminar Angewandte Psychologie: Gesundheitspsychologie I, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den Begriff 'Gesundheit' ist in der Literatur eine Vielzahl von Definitionen zu finden. So verschiedenartig diese Definitionen auch sind und so viele unterschiedliche Aspekte sie enthalten, so überschneiden sie sich doch teilweise und sind auch häufig offensichtlich voneinander beeinflusst.Für diese Darstellung wurden drei Definitionen von Gesundheit herangezogen, die danach ausgewählt wurden, dass sie sich in wesentlichen Aspekten voneinander unterscheiden. Die einzelnen Definitionen werden analysiert und es wird aufgezeigt, welche Auswirkungen auf das Individuum, die medizinisch/pflegerische Versorgung und auf die Tätigkeit des/der GesundheitspsychologIn sie hätten, wenn sie die politischen Entscheidungsträger im Gesundheitswesen als Grundlage ihres Handelns heranzögen. Damit werden auch die Werturteile deutlich, die hinter den Definitionen stehen.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638788377 / 9783638788373

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Quantità: 1 disponibili

    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1, Universität Wien (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Lehrveranstaltung: Das öffentliche und das private Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Hausarbeit spielt sich im privaten Bereich ab, Berufsarbeit im (halb-)öffentlichen. Berufsarbeit wird bezahlt, Hausarbeit nicht. Traditionellerweise wird Hausarbeit von Frauen erledigt. Berufsarbeit betrifft Männer und Frauen; betrifft sie jedoch Frauen, so kommt sie zur Hausarbeit hinzu. So etwa könnte eine grobe Einteilung lauten, und trotz aller Veränderungen in den letzten Jahrzehnten entspricht das Gesagte noch immer weitgehend der Realität. Was passiert jedoch dort, wo die Grenzen zwischen Hausarbeit und Berufsarbeit bzw. zwischen öffentlich und privat brüchig werden Um diese Fragen kreisen die Darlegungen dieser Arbeit. Verschiedene Theorien der Genderliteratur zur Entstehung von Frauenberufen werden einander gegenübergestellt und ihre Implikationen hinterfragt. Auch der Umgang von Frauen mit Macht wird kurz thematisiert.In einem zweiten Abschnitt werden Konzepte von Privatheit und Öffentlichkeit besprochen und Beispiele für die Beziehungen zwischen Privatheit, Arbeit und Geschlecht gebracht. Schließlich werden die behandelten Gedanken am Beispiel der Krankenpflegeberufs illustriert, der in Österreich wie in vielen anderen Ländern als Frauenberuf zu bezeichnen ist, wenn man die Anzahl der in diesem Beruf tätigen Frauen und Männer als Kriterium heranzieht.Die Darlegung gibt einen Einblick in die Komplexität des Themas 'öffentliches und privates Geschlecht' im Zusammenhang mit Beruf und Arbeit und zeigt auf, dass Arbeit und Beruf in Österreich heute noch keineswegs als geschlechtsneutrale Kategorien anzusehen sind. Geschlechtsgebundene Leitbilder und Normen, die teilweise eine lange Tradition haben, sind eng mit strukturellen Bedingungen verknüpft. Das Resultat ist eine vielfältige Benachteiligung von Frauen.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638691535 / 9783638691536

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Quantità: 1 disponibili

    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Kultur, Kunst und Wissenschaft der franzisko-josephinischen Ära, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Nationalitätenproblematik auf Vorgänge an den Universitäten der Habsburgermonarchie. Bedauerlicherweise haben im allgemeinen Professoren und Studenten der österreichischen Universitäten wenig dazu beigetragen, die Toleranz zwischen den Angehörigen der zahlreichen verschiedenen Nationalitäten zu fördern. Im Gegenteil, vielfach waren gerade sie es, die eine Eskalation des Nationalitätenkampfes, der im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts immer schärfer wurde, hervorgerufen haben.Insgesamt waren im Habsburgerreich elf größere Bevölkerungsgruppen vertreten. Keine davon hatte - wenn man die Monarchie als Ganzes betrachtet - jemals die absolute Mehrheit, selbst die Deutschen nicht. Unter den insgesamt 17 cisleithanischen Kronländern gab es nur sechs, in denen mehr als 90 Prozent der Bevölkerung dieselbe Muttersprache hatten. In einigen Ländern wie zum Beispiel der Bukowina besaß überhaupt keine Nationalität die absolute Mehrheit. So konnte sich eine nationale Bevölkerungsgruppe sowohl in der Situation einer Majorität als auch einer Minorität befinden, je nachdem, wie weit die Grenzen des betrachteten Gebiets gesteckt wurden. Daraus ergab sich eine vielfältige Problematik, und so unterschiedlich die verschiedenen diskutierten Lösungen auch waren, eines war ihnen gemeinsam: dass sie niemals realisiert wurden.Anhand zweier Beispiele - der Teilung der Prager Universität in eine deutsche und eine tschechische im Jahr 1882 und einer Studentendemonstration in Wien im März 1904 - wird in der Arbeit aufgezeigt, wie sich der Nationalitätenkonflikt auf akademischem Boden äußerte. Gemeinsam ist den beiden geschilderten Ereignissen, dass entweder keine oder wenigstens keine wirklich befriedigende Lösung gefunden wurde, und dass eine solche ohne einen Wandel in der inneren Einstellung auch schwer denkbar wäre.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638682145 / 9783638682145

    • Brossura

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    EUR 17,95

    EUR 60,28 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Arbeitsgemeinschaft: Fascismus - Austrofaschismus - Francoismus: Ideologie, Propaganda, Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einige Aspekte der Frauenpolitik des italienischen Faschismus und des 'Austrofaschismus' zu vergleichen. Wenn 'Austrofaschismus' hier unter Anführungszeichen steht, dann deshalb, weil diese Bezeichnung ebenso wie der Ausdruck 'österreichischer Ständestaat' bereits eine Bewertung beinhaltet.Einige Schwerpunkte der Politik des jeweiligen Regimes werden herausgegriffen, soweit sie für die Einstellung gegenüber den Frauen relevant erscheinen: Frauenbild und Frauenideologie, Organisationen für Frauen, Bevölkerungs- und Beschäftigungspolitik sowie Eingriffe in die Freizeitverwendung, insbesondere in bezug auf Sportausübung. Ein Umstand, der den Vergleich erschwert, liegt in der wesentlich kürzeren Dauer des österreichischen Regimes, wodurch längerfristige Entwicklungen des italienischen Regimes in Österreich kein Pendant finden.Wenn man versucht, die Frauenpolitik des italienischen Faschismus mit der des Austrofaschismus zu vergleichen, dann springen zuerst viele Ähnlichkeiten ins Auge. Sie betreffen vor allem die Ideologie von der Natur der Frau als Hausfrau und Mutter, die Verdrängung der Frauen vom Arbeitsmarkt, die Dominanz der Männer in allen Entscheidungsgremien. Aus dieser gemeinsamen Grundlage entspringen auch viele gleiche oder ähnliche Maßnahmen in den beiden Staaten, wie etwa das Verbot von Schwangerschaftsverhütung und -abbruch, die Schaffung eines Mütterhilfswerks, die gesetzlichen Verordnungen zum Abbau berufstätiger Frauen im öffentlichen Dienst oder die Propagierung erwünschter Verhaltensweisen von Frauen.Sieht man jedoch genauer hin, dann fällt auf, dass die Analogie nur solche Einstellungen betrifft, die von der katholischen Kirche vertreten werden. Vieles davon deckt sich in Italien mit den faschistischen Grundsätzen, anderes mag von Mussolini als Zugeständnis der Kirche gegenüber gemeint gewesen sein. Was sich jedoch im italienischen Faschismus nicht mit der Ideologie der Kirche deckt - zum Beispiel die militaristische Einstellung, die Verherrlichung der Jugend, die zur Schau gestellte Virilität - fehlt in Österreich.Die Ergebnisse dieser Arbeit zur Frauenpolitik stimmen daher mit der These Ernst Hanischs überein, dass es sich beim österreichischen Regime zwischen 1934 und 1938 nicht um Faschismus im eigentlichen Sinn, sondern 'um ein faschistisch verkleidetes autoritäres Regime, um einen Imitationsfaschismus, bestenfalls um eine halbfaschistische autoritäre Diktatur' gehandelt hat.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    363869156X / 9783638691567

    • Brossura

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Seminar für Zeitgeschichte: Geschichte der Tschechoslowakei, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem im 'Münchener Abkommen' vom 29. September 1938 die mehrheitlich von Deutschen bewohnten Grenzgebiete der Tschechoslowakischen Republik Deutschland zugesprochen worden waren, wurden am 15. März 1939 die böhmischen Länder von Deutschland militärisch besetzt und am 16. März das sogenannte 'Protektorat Böhmen und Mähren' errichtet, das dem Deutschen Reich eingegliedert wurde. Die Slowakei hatte sich zwei Tage zuvor als 'selbständiger' Vasallenstaat Deutschlands konstituiert. Nach R. Gebel war die Situation im Protektorat Böhmen und Mähren durch eine 'Spannung zwischen Terror und Unterdrückung einerseits und einer fast erstaunlichen Normalität andererseits' gekennzeichnet. Diese Arbeit geht der Frage nach, wie die große Mehrheit der tschechischen Bevölkerung, die weder im Widerstand war noch kollaborierte, die Zeit des Protektorats erlebt hat.Da die tschechische Bevölkerung dringend für die Produktion benötigt wurde, waren nicht alle Schichten gleich stark betroffen. Am härtesten trafen die deutschen Maßnahmen die Intellektuellen, während andere Gruppen der Bevölkerung, zum Beispiel Rüstungsarbeiter, eine eher bevorzugte Stellung einnahmen. Nach Unruhen im November 1939 wurden mehr als 1800 tschechische Studenten und Dozenten verhaftet, neun von ihnen ohne Gerichtsurteil erschossen. Alle tschechischen Universitäten und Hochschulen wurden geschlossen. Die tschechischen Zeitungen und Zeitschriften wurden 'gleichgeschaltet' und einer Zensur unterworfen, die mit der Zeit immer unerträglicher wurde. Hunderttausende Einwohner des Protektorats waren zwischen 1939 und 1945 im Arbeitseinsatz im deutschen Reich, zunächst freiwillig, dann immer mehr unter Zwang. Zwangsarbeit gab es aber auch im Protektorat selbst. Viele der Maßnahmen bedeuteten nicht nur eine Einschränkung der Freiheit, sondern verletzten auch das National- und Selbstgefühl der Betroffenen.Die schwerste Krise durchlebte die Bevölkerung nach dem Attentat auf Heydrich im Juni 1942. Die Angaben über die Zahl der Opfer an Menschenleben unter der nichtjüdischen Bevölkerung des Protektorats bewegen sich zwischen 36.700 und 55.000. Für die jüdische Bevölkerung des Protektorats gab die tschechisch-deutsche Historikerkommission im Jahr 1996 eine Zahl von ca. 78.000 Personen an. Auch die meisten Roma - ca. 6.000 Personen - fielen der NS-Rassenpolitik zum Opfer.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Jüdische Konvertiten in Wien 1784-1868, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Teilen Europas waren auch in Österreich Einwohner jüdischen Glaubens im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Verfolgungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Eine nicht geringe Anzahl von ihnen ließ sich mehr oder weniger freiwillig taufen, um der Verfolgung zu entgehen oder bessere Chancen im Leben zu haben. Bei jüdischen Kindern sind viele Zwangstaufen dokumentiert.In der vorliegenden Arbeit ging es darum, ausgehend von einer in den Jahren zwischen 1784 und 1868 vorgenommenen Eintragung der Taufe einer Person ursprünglich jüdischen Glaubens in den Wiener Pfarrarchiven, den Kontext zu erforschen, in dem diese Taufe geschah. Ausgewählt wurde Leo Piepes, Hörer der Pharmazie an der Universität Wien, der am 1. Dezember 1829 im Alter von 22 Jahren in der Wiener Pfarre St. Leopold katholisch getauft wurde und den Vornamen Joseph Franz annahm.Leo Piepes entstammte einer angesehenen Lemberger Familie und ist als 'Apotheker-Subject' eingetragen, was einem Apotheker-Gesellen entsprach, während zwei seiner Brüder, Salomon und Simon Piepes, hier Medizin studierten. In Lemberg selbst war es zu dieser Zeit nicht möglich, ein vollwertiges Medizin- oder ein Pharmaziestudium zu absolvieren. Das Jahr 1829 war jedoch kein günstiges Jahr für einen Juden, der Apotheker werden wollte. Am 16. Mai 1829 verbot eine Höchste Entschließung den Juden, das Apothekergewerbe auszuüben - eine Bestimmung, die erst 1860 wieder außer Kraft trat. Es kann als wahrscheinlich angenommen werden, dass dieses Verbot zu Piepes' Entschluss, den katholischen Glauben anzunehmen, zumindest beitrug.Leo Piepes, der sich nach seiner Taufe selbst Franz nannte, schloss sein Apothekerstudium mit einer Prüfung ab. Dann verliert sich seine Spur - als katholisch Getaufter wurde er von den Behörden nicht mehr so genau verfolgt wie vorher als jüdischer Einwohner der Monarchie. Salomon Piepes vollendete sein Medizinstudium in Wien, er hatte jedoch so gut wie keine Chancen, sich hier als praktizierender Arzt niederzulassen. Der jüngere Bruder Simon promovierte im Jahr 1835 in Pavia.In der Arbeit werden die Entwicklung der gesetzlichen Vorschriften, die Debatten zwischen einzelnen Behörden und die Ausnahmeregelungen in Bezug auf jüdische Apotheker und Ärzte näher verfolgt, wobei eine Fülle konkreter Schwierigkeiten und Diskriminierungen sichtbar wird, mit denen diese Bevölkerungsgruppe zu kämpfen hatte.

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638691551 / 9783638691550

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medizin - Geschichte, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar für neuere Geschichte: Zur neuzeitlichen Entwicklung des Arztberufes in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: In den westlichen Industriestaaten ist die ärztliche Spezialisierung heute zur Selbstverständlichkeit geworden. Bereits 1914 gab es hier ungefähr 20 Spezialfächer; für die USA wird im Jahr 1976 eine Zahl von 54 Spezialfächern inkl. Subfächern angeben. Inzwischen hat sich ihre Zahl vervielfacht. Diese Entwicklung scheint noch nicht zum Stillstand gekommen zu sein, obwohl gelegentlich die Tatsache beklagt wird, dass fast kein Patient mehr nur von einem einzigen Arzt behandelt wird.Bereits ein oberflächlicher Blick auf die derzeit existierenden Spezialfächer zeigt, dass keine logische Konstruktion, sondern eine historisch gewachsene Aufteilung vorliegt. Manche Fächer, wie zum Beispiel die Augenheilkunde oder die Dermatologie, beschäftigen sich mit den Erkrankungen bestimmter Organe, andere, wie Geriatrie oder Kinderheilkunde, mit bestimmten Gruppen von Personen. Wieder andere sind durch bestimmte technische Verfahren charakterisiert (z. B. die Radiologie); auch eine Spezialisierung nach bestimmten Krankheiten kommt vor (z. B. Venerologie).Am Beispiel Frankreichs werden in dieser Arbeit einige Faktoren aufgezeigt, die die Entwicklung der modernen medizinischen Spezialisierung, die sich im wesentlichen im 19. Jahrhundert abspielte, beeinflusst haben. Gerade Frankreich ist für eine solche Darstellung gut geeignet, da sich die meisten Historiker darüber einig sind, dass die moderne Form der Spezialisierung ihren Ursprung in Paris zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat. Von hier aus ging die Entwicklung dann auf Wien über.In der Literatur werden sehr verschiedene Ansätze verfolgt, um die Entwicklung der modernen Spezialfächer in Frankreich zu erklären. Dabei zeigt sich eine gewisse Tendenz der Medizinhistoriker, die Entdeckungen und Erfindungen der Medizin sowie die gedankliche Grundlage des sogenannten 'Lokalismus' überzubetonen. Unter 'Lokalismus' wird die Tatsache verstanden, dass sich die Medizin in der in Frage stehenden Zeit auf lokale Veränderungen in bestimmten Organen als Krankheitsursache zu konzentrieren begann. Historiker bevorzugen hingegen sozial- oder strukturgeschichtliche Ansätze. Als Ursachen der medizinischen Spezialisierung werden von letzteren etwa Arbeitsmarkt- und Wettbewerbsbedingungen genannt, das Abschieben medizinisch uninteressanter PatientInnen in Spezialkrankenhäuser oder die Arbeitsweise der französischen Bürokratie.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638691543 / 9783638691543

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Einführung in das Studium der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Analyse vier verschiedener Schulbücher, die unter den Bedingungen einer Diktatur entstanden sind, wurde das Ziel verfolgt, Strategien zur Beeinflussung der SchülerInnen durch Lehrbücher aufzuzeigen. Es war zu vermuten, dass sich in Zeiten einer besonders rigorosen und vereinheitlichenden Schulpolitik, wie sie unter totalitärer Herrschaft zu beobachten ist, Tendenzen der Einflussnahme, die auch unter anderen Bedingungen gegeben sind, in besonders deutlicher Weise finden lassen. Sie aufzuzeigen könnte die Sensibilität für subtilere Formen absichtlicher oder unabsichtlicher ideologischer Ausrichtung stärken.Gewählt wurde je ein Lehrbuch aus dem Fach Geschichte aus der Zeit des italienischen Faschismus, des Nationalsozialismus in Deutschland, des österreichischen 'Ständestaats' und des kommunistischen Systems in der Tschechoslowakei. Damit sollen natürlich keineswegs die entsprechenden politischen Systeme gleichgesetzt werden.Bei der Analyse zeigte sich, dass alle vier untersuchten Bücher eine ideologisch gefärbte und stark wertende Darstellung von Geschichte boten. Alle sind in hohem Ausmaß als identifikatorisch zu bezeichnen, sie sollten den SchülerInnen eine Identität aufdrängen und zugleich Herrschaft legitimieren. Ebenso ist ihnen gemeinsam, dass sie Geschichte in der Art einer 'Heilsgeschichte' erzählten. Das italienische, deutsche und tschechoslowakische Buch erfüllten damit den vom herrschenden Regime erteilten Auftrag, indem Mussolini, Hitler bzw. das kommunistische System als 'Retter' präsentiert wurden. Beim österreichischen Buch lagen die Dinge komplizierter, da sich herausstellte, dass formal zwar die vom österreichischen Regime der Jahre 1933 bis 1938 aufgestellten Forderungen erfüllt wurden, mindestens einer der beiden Autoren jedoch illegaler Nationalsozialist war, was zu deutlichen Brüchen in der Darstellung führte. Gemeinsam ist den Büchern auch der Eurozentrismus.Die Methoden, die angewandt wurden, um den gewünschten Erfolg zu erzielen, sind vielfältig: Wortwahl, Interpretation, Gliederung, Betonungen, Auslassungen, Illustrationen und vieles mehr wurde eingesetzt. Die Gefahr, dass Kinder durch diese Schulbücher gezielt manipuliert wurden, ist als hoch zu bezeichnen.

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638682161 / 9783638682169

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Beamte, Bürokratie und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es in Österreich infolge verschiedener Verwaltungsreformen zu einer wesentlichen Vermehrung der Beamtenschaft. Damit stieg auch die Zahl jener Personen an, die als Diener im Staatsdienst - etwa als Gerichts-, Amts- oder Schuldiener, Portiere oder Gefangenenwärter - am untersten Ende der Beamtenhierarchie standen. Um diese Personengruppe geht es in der vorliegenden Arbeit.Wie die Analyse einschlägiger Quellen und Literatur zeigte, war der ideologische Anspruch an die Diener im Staatsdienst kaum geringer als jener an die Beamten. Die Bürokratie wurde als eine 'eigene heile, funktionierende Welt' idealisiert, die alle Hierarchiestufen umfasste. Die realen Lebensverhältnisse der Beamten wie der Diener standen jedoch in krassem Widerspruch dazu. Wenn schon die Beamten die an sie gestellten hohen Ansprüche niemals verwirklichen konnten, um wie viel weniger dann die kleinsten 'Staatsdiener' auf der untersten Hierarchieebene.Andererseits hatte der Diener in Staatsdiensten - wenigstens in manchen Positionen - trotz seiner inferioren Stellung auch eine reale Macht, die er im Namen des Staates ausübte, nämlich all denen gegenüber, die nicht zur 'heilen Welt' der Bürokratie gehörten: gegenüber den 'Parteien', den Arbeitern, die an seiner Portiersloge vorbeigehen und sich kontrollieren lassen mussten, gegenüber 'Individuen, die verdächtig erschienen' und die er anhalten konnte usw. Dies war ihm wohl manchmal auch ein Ersatz dafür, dass er sich gelegentlich von den Beamten manches gefallen lassen musste. Selbst war er zwar inferior, aber er konnte sich als Teil eines erhabenen Systems fühlen.Nicht in dieses System, das rein auf Männer ausgerichtet war, passten die weiblichen Staatsbediensteten, von denen es gar nicht so wenige gegeben haben dürfte. Da man sie nicht völlig entbehren wollte, gab man ihnen eine Sonderstellung mit weniger Rechten. In die erhabene Welt der 'Staatsdiener' wurden sie im hier besprochenen Zeitraum niemals eingegliedert. Sie konnten sich auch nicht, wie die Amtsdiener in ihren Zeitungen, auf ihre 'Mannesehre' berufen. Sie vertraten den Staat nicht, sondern sie arbeiteten nur für ihn. Damit standen sie wirklich auf der untersten Stufe der Hierarchie.

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638700151 / 9783638700153

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar: Kleinstädte im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur über berühmte Badeorte wird Teplitz-Schönau meist in eine Reihe mit den anderen drei nordböhmischen Kurorten Karlsbad, Marienbad und Franzensbad gestellt. Erst bei genauerem Lesen findet man kurze Bemerkungen darüber, dass Teplitz auch ein bedeutender Industrieort war. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, wie zwei so widersprüchliche Entwicklungen miteinander zu vereinbaren waren.Der erste Teil der Arbeit enthält einige allgemeine Angaben über die Entwicklung der Stadt. Im Anschluss daran werden drei Ereignisse aus der Geschichte der Stadt herausgegriffen: der Anschluss an das Eisenbahnnetz (1858), die sogenannte 'Quellkatastrophe von Teplitz' (1879) und der Streit um die Abhaltung eines tschechischen Turnerfestes (1896).Die Weichen in Richtung Industrialisierung wurden in Teplitz schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Eisenbahnbau gestellt. Nach außen hin wurde jedoch das Image der 'uralten Thermenstadt' immer aufrecht erhalten. Bedingt durch die reichen Kohlevorkommen waren viele Unternehmen in der Teplitzer Gegend auf wirtschaftliche Zusammenschlüsse ausgerichtet. Sie waren finanzkräftig und konnten daher auch beträchtlichen Einfluss auf die Teplitzer Gemeindepolitik ausüben. Nationalistische Tendenzen waren unter Teilen der deutschen Bürgerlichen schon Mitte des Jahrhunderts spürbar; gegen Ende des Jahrhunderts wurden auch die Deutschliberalen immer stärker in diese Richtung gedrängt. Wer in der Gemeindepolitik bestehen wollte, musste sich verbal - mit mehr oder weniger innerer Überzeugung - zum 'Deutschtum' und zum Doppelcharakter der Stadt (Kurort und Industriestadt) bekennen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahm der Antisemitismus in Teplitz zu, einer Stadt mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an jüdischer Bevölkerung.Aus heutiger Sicht gesehen wird deutlich, dass bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Teplitz die Basis zu zwei Prozessen gelegt wurde, deren katastrophale Folgen erst später sichtbar wurden: zur Entwicklung der deutsch-tschechischen Beziehungen und zur Umweltzerstörung. Der Nationalitätenhass trug wesentlich zu den unheilvollen Ereignissen von 1938, 1939 und 1945 bei. Die Auswirkungen der Umweltzerstörung wurden erst 1989, als die durch die Politik aufgerichteten Kommunikationsschranken fielen, in ihrem vollen Ausmaß offenbar.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638682153 / 9783638682152

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Arbeitsgemeinschaft 'Hunger ist ein schlechter Koch' (Mangelküche im 20. Jahrhundert), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick zu geben in die Art und Weise, wie sich Menschen in Österreich und Deutschland in den Hungerzeiten der Kriegs- und Nachkriegsjahre beider Weltkriege zusätzliche Nahrungsmittel verschafft haben. Es sollen die vielen Facetten aufgezeigt werden, die Lebensmittelbeschaffung in Notzeiten annehmen kann, ebenso wie die Komplexität der Situationen, in denen diese Nahrungsbeschaffung geschah. Neben dem Hauptmotiv, der Deckung des dringenden Lebensbedarfs, entstand ein Bedürfnis nach zusätzlichen Lebensmittelquellen aus dem Wunsch, etwas Abwechslung in den eintönigen Speiseplan zu bringen. Die Last dieser Nahrungsbeschaffung lag in erster Linie bei den Frauen; in hohem Maße daran beteiligt waren jedoch auch Kinder und Jugendliche. Die Männer waren großteils an der Front oder in Kriegsgefangenschaft.In den zahlreich vorhandenen Veröffentlichungen zu diesem Thema - hauptsächlich Aufzeichnungen zu Oral-History-Projekten - und einigen Originalquellen wird eine Fülle legaler oder illegaler Taktiken sichtbar, die zur Lebensmittelbeschaffung angewendet wurden. Der Besitz eines Schrebergartens, in dem man Gemüse, Obst oder Tabak anbauen konnte, galt als großer Reichtum. Wildprodukte wie Beeren oder Pilze wurden systematisch gesammelt. In Großstadtwohnungen wurde Kleintierzucht betrieben: es gab das Huhn im Wohnzimmer, die Gänse im Kabinett, die Kaninchen am Balkon oder im Klosett. Das Anstellen um Lebensmittel kostete sehr viel Zeit, wenn man nicht riskieren wollte, dass man nichts mehr bekam. Nach dem Zweiten Weltkrieg erbettelten vor allem Kinder Lebensmittel von den Besatzungstruppen. Die Stadtbevölkerung fuhr aufs Land 'hamstern' und tauschte dort oft einen wesentlichen Anteil beweglicher Besitzgüter gegen Lebensmittel ein. Schwarzhandel und Tauschhandel waren an der Tagesordnung - es sei dabei ähnlich zugegangen wie heute in der Rauschgiftszene, meinte ein Zeitzeuge. Auf dem Land war Schwarzschlachten und Wilderei üblich. Eindeutig illegal waren Plünderungen, etwa nach Bombenangriffen. Eine Tendenz war allgemein erkennbar: je mehr Vorschriften unter dem Druck von Versorgungslücken erlassen wurden, desto mehr Methoden wurden erdacht und eingesetzt, um diese Vorschriften zu umgehen.Manches aus diesen Schilderungen aus Notzeiten kann sicherlich dazu beitragen, die Komplexität der damaligen Situation und die Vielschichtigkeit des Verhaltens der betroffenen Menschen zu verstehen.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638682188 / 9783638682183

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte/Institut für Philosophie), Veranstaltung: Interdisziplinäres Seminar 'Zwischen Zeit und Ewigkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von einer Aussage Kurt Weis', mit dem Aufkommen der Fotografie habe eine ganz neue Codierung von Zeit begonnen, geht diese Arbeit der Frage nach, was diese Erfindung zu ihrer Zeit bedeutete und welche Veränderungen sie mit sich brachte.Zur Erfindung der Fotografie mussten Kenntnisse aus zwei Wissenschaften kombiniert werden: aus der Physik/Optik zur Herstellung der Kamera und aus der Chemie zur Fixierung des Bildes. Die ersten Verfahren, die in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts entstanden, waren Positivverfahren, mit denen nur Unikate hergestellt werden konnten. Sie wurden in der zweiten Hälfte der 1850er Jahre von der Fotografie im engeren Sinn verdrängt, die mit einem Negativverfahren arbeitete und damit die Herstellung vieler Kopien ermöglichte. Die ersten Belichtungszeiten waren noch sehr lang. Erst ab Anfang der 1850er Jahre waren die technischen Voraussetzungen für die sogenannte 'Momentaufnahme' erfüllt. Während bisher hauptsächlich Portraits gemacht bzw. Architektur, Stilleben u. ähnl. abgebildet wurden, konnte sich nun auch die sogenannte 'Dokumentarfotografie' entwickeln. Die ersten ausführlichen Kriegsberichte erschienen aus dem Krimkrieg 1853 - 1856; später dann aus dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865). Eine äußerst wichtige Entwicklung stellten auch die systematischen Bewegungsstudien dar, die in den 1870er und 1880er Jahren begannen.In der Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass die Fotografie und ganz besonders die Bewegungsaufnahmen die menschliche Wahrnehmung wesentlich verändert haben. Dabei wird verschieden argumentiert. Wo die Fotografie mit Gemälden oder Zeichnungen verglichen wird, herrschen negative Aussagen über die Fotografie vor. Die Fotografie gilt dann als etwas Erstarrtes, Totes, Unnatürliches, Unmenschliches, etwas, das nicht die 'wirkliche Realität' wiedergibt. Die Vertreter einer anderen Argumentationskette sind von der Entwicklung der neuen elektronischen Medien fasziniert und sehen darin eine fast unbeschränkte Verfügbarkeit über Zeit und Raum. Vergangenheit und Zukunft würden zu Gegenwart, die Zeit 'schrumpfe'; mit der Fotografie habe diese Entwicklung begonnen. Andere wiederum betonen die große Möglichkeit der Meinungsbeeinflussung durch die Art der Darstellung und die Auswahl der Bilder. Jedenfalls hat die Erfindung der Fotografie wesentliche Veränderungen eingeleitet, die möglicherweise noch gar nicht abgeschlossen sind.

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638737691 / 9783638737692

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Nachkriegsjustiz und NS-Verbrechen: Vergleich Österreich Bundesrepublik Deutschland, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter der beschönigenden Bezeichnung Euthanasie wurden im Dritten Reich Hunderttausende behinderter Menschen ermordet. Als Motiv wurden vor allem von den Nationalsozialisten selbst, aber auch von späteren Historikern hauptsächlich wirtschaftliche Gründe angegeben, nämlich der dringende Bedarf an Anstaltsbetten für Wehrmachtsangehörige und allgemeine Einsparungen. Der tiefere Beweggrund lag jedoch in einer Ideologie, deren Ideal ein rassisch homogenes und gesundes Volk war, das durch Ausschaltung alles rassisch oder erbmäßig Minderwertigen geschaffen werden sollte. In allen drei Phasen der Mordaktionen waren nicht nur Ärzte, sondern auch Pflegepersonen in die Taten verwickelt. Dementsprechend wurden in den Nachkriegsprozessen auch Pfleger und Pflegerinnen der Mitwirkung an der Euthanasie angeklagt und zum Teil verurteilt. Um diese Prozesse geht es in dieser Arbeit. Zwei in Deutschland und zwei in Österreich in den ersten Nachkriegsjahren geführte Prozesse werden im Detail verglichen; im besonderen werden die Anklagepunkte und die angewendeten Gesetze, die Verteidigung der Angeklagten, die Urteile und die Urteilsbegründungen in den Blick genommen. Die Untersuchung ergab, dass sowohl in Österreich als auch in Deutschland über ähnliche Taten sehr verschiedene Urteile gefällt wurden, wobei in Österreich drei Gesetze zur Verfügung standen, in Deutschland nur eines. Bereits zwischen 1945/46 und 1948 ist in beiden Ländern ein Milderwerden der Urteile festzustellen. Die österreichischen Urteile waren in den hier untersuchten Fällen eher strenger als die deutschen. Für die vorgefundenen Unterschiede in der Urteilssprechung zwischen Deutschland und Österreich aber auch zwischen den einzelnen Prozessen im gleichen Land waren vermutlich verschiedene Gründe maßgebend. Unter anderem gehören dazu: tatsächliche Unterschiede bei der Begehung der Taten, Unterschiede in der Gesetzgebung und die Anwendung unterschiedlichen Rechts; größeres oder geringeres Bemühen des Gerichts um ein Urteil, das den speziellen Umständen Rechnung trägt; die prinzipielle Einstellung der Richter, verschiedene Interventionen, die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung und ähnliche Umstände sowie auch die weitgehende Nichteignung der für normale Verhältnisse geschaffenen Gesetze für die Anwendung auf die NS-Euthanasie-Verbrechen.

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    Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638691527 / 9783638691529

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Arbeitsgemeinschaft: Schmelztiegel Wien Das goldene Wienerherz und die Fremden, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der amtlichen Volkszählung wohnten im Jahr 1910 in Wien 98.481 Tschechen und Slowaken. In der Tat waren es viel mehr. Allein die Zahl der in Wien lebenden Tschechen wird für das Jahr 1918 auf ca. 185.000 geschätzt, was ca. 8,3 Prozent der damaligen Wiener Bevölkerung entspricht.In der vorliegenden Arbeit wurde eine Annäherung an das Thema auf zwei verschiedenen Wegen versucht. Einerseits wurden für das Frühjahr 1911 drei verschiedene Zeitungen der Wiener Tschechen durchgesehen, andererseits dienten Aufzeichnungen von Interviews, die Ende der 1990er Jahre mit älteren Menschen aus diesem Personenkreis aufgenommen worden waren, als Quelle. Aus beiden Arten von Quellen wird ersichtlich, wie groß die Schwierigkeiten sein können, sich als Gruppe zu behaupten und die eigenen Interessen durchzusetzen. Auf der einen Seite drohte die Gefahr der Abschottung und Isolierung, auf der anderen jene einer raschen und restlosen Assimilation. Immer wieder musste auch entschieden werden, wie weit man Kompromisse schließen kann, wenn es nicht zur völligen Zersplitterung der eigenen Gruppe kommen soll. Andererseits kamen bei den Interviews jedoch auch gelungene Versuche einzelner zur Sprache, sich in verschiedener Weise in eine vorerst neue Umgebung zu integrieren. Integration wird dabei als eine Form der Eingliederung verstanden, die mit gegenseitiger Akzeptanz und dem Zulassen von Mehrfachloyalitäten verbunden ist, während unter Assimilation der Prozess der Angleichung einer Gruppe an eine andere verstanden wird.Sichtbar wurde bei dieser Untersuchung vor allem, dass zu einem gelungenen Zusammenleben zwischen verschiedenen Ethnien beide Seiten beitragen müssen. Das Modell 'Schmelztiegel Wien' der Jahrhundertwende war kein gutes Modell, da es einseitig war und auf Kosten der Eigenart der Immigranten ging. Andererseits führt die Bildung einer Art Ghetto der Einwanderer, um die eigene Kultur zu erhalten, wie es die ältere Generation der Wiener Tschechen teilweise versucht hat, zu kultureller Erstarrung. Da die Abschottung vor Zuwanderung weder eine humane, noch eine auf die Dauer praktikable Lösung ist, wird die Bildung einer 'multikulturellen Stadtgesellschaft', wie sie Fassmann vorschlägt, als erstrebenswerte Zukunftsperspektive angesehen.

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    Editore: GRIN Verlag, 2007

    3638700186 / 9783638700184

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur österreichischen Geschichte: Sozialstruktur und Nationalitätenproblem in der späten Habsburgermonarchie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Frauenbewegung und Nationalismus stellt ein Thema dar, mit dem sich die Geschichtsforschung erst in letzter Zeit befasst hat. Meist wird dabei vom Postulat ausgegangen, dass Frauenbewegung und nationale Bestrebungen entgegengesetzte Ziele verfolgten, da die Frauenemanzipation die Solidarität aller Frauen verlangt hätte, während der Nationalismus die Frauen verschiedener Nationen trennte. Wollten sich die Frauen daher an den im 19. Jahrhundert erstarkenden nationalistischen Strömungen beteiligen und damit auch die Unterstützung der dort engagierten Männer erreichen, mussten sie dieser Theorie zufolge bedeutende Abstriche von ihren Forderungen nach Frauenemanzipation machen.Die vorliegende Arbeit zeigt am Beispiel der tschechischen Frauenbewegung ein anderes Handlungsmuster auf. Die tschechischen Frauen fühlten sich in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie doppelt unterdrückt, infolge ihres Geschlechts und infolge der nationalen Zugehörigkeit. Die Aktivistinnen der tschechischen Frauenbewegung waren meist überzeugte Patriotinnen, sie sahen jedoch keinen Widerspruch zwischen ihrem Kampf um Gleichberechtigung mit den Männern und dem Kampf um die nationalen Rechte ihres Volkes, sondern nahmen beides in ihr Programm auf. Sie waren überzeugt, dass das Erreichen nationaler Ziele auch der Frauenbewegung nützen würde. Die tschechischen Männer wiederum setzten vielfach ihren Stolz daran, durch Rechte, die sie den Frauen einräumten, bzw. entsprechende verbale Erklärungen die Fortschrittlichkeit ihrer Nation unter Beweis zu stellen. Im Kampf um die nationalen Rechte traten Männer und Frauen gemeinsam auf. Nur dort, wo es keinen 'nationalen Gegner' gab wie etwa innerhalb der tschechischen Turnvereinigung 'Sokol', wird, wie die Arbeit aufzeigt, das zähe Ringen auch der tschechischen Frauen um ihre Rechte in einer männlich bestimmten Gesellschaft deutlicher.