Imesch d dionys (3 risultati)

Editore: [Bern, Allg. Geschichtforschende Ges. d. Schweiz] 1913 -, 1913
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Aggiungi al carrelloGr.-8°. 3 SS. (Faltbogen). Etwas knittrig u. marginal blass stockfleckig, Spur einer ursprüngl. horizontalen Faltung mit kleinen Randeinrissen, einige dezente Bearbeitungen u. Anmerkungen in Bleistift. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar - - SD aus: Anzeiger für schweizerische Geschichte NF, Bd. 11, H. 4,… 1913 - BSG Jg. 1913 (1914), p. 8, Nr. 66 - Digitalis. in e-periodica (ASG 11, 1913, H. 4) - Imesch publiziert hier ein Fragment in lateinischer Sprache aus "einem Fascikel von Kopien des Staatsarchivs Sitten (II. Cart. 40)". Entgegen der Darstellung Wilh. Ehrenzellers (Der Sturz Jost's von Silenen u. s. Prozess vor der Kurie, in: Jb. f. Schw. Gesch. 38/1913, pp. 73-120) zeigt der Fund aus Sitten jedoch, "dass kein Zweifel bestehen kann, dass [der Schiedsspruch] wirklich gefällt worden ist" (p. 1). - Jost von Silenen, Kt. Schwyz, war um 1482 zum Bischof von Sitten gewählt worden. "Im Wallis verlor [er] sein Ansehen und im Kampf gegen Georg Supersaxo auch seine Macht. 1496 musste er sich nach der Besetzung von Sitten durch die Zenden Goms, Brig und Visp nach Lyon zurückziehen, wurde 1497 vom Papst als Bischof von Sitten abgesetzt [.]. Vergeblich bemühte sich Silenen 1498, das Bistum mit Waffengewalt zurückzuerobern." (HLS) -- Dionys Imesch (Mörel 1868-1947 Sitten), von Zeneggen und Mörel, kath. Theologe und Priester. 1891 Rektor von Mörel. 1891-1903 Lehrer für Geschichte und Griechisch am Kollegium Brig. 1903-1917 Pfarrer von Naters. Ab 1917 Domherr von Sitten, 1934-36 Grosskantor und 1936-1947 Grosssakristan des Domkapitels, 1940 päpstl. Hausprälat. Während Jahren Professor für Sozialwissenschaft am diözesanen Priesterseminar Sitten und Mitglied des Kirchengerichts. Imesch publizierte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen und Epochen der Walliser Geschichte. (HLS). - Sprache: la.

Editore: [Brig 1911] -, 1911
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Aggiungi al carrello8°. pp. 233-247. Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Rücken-Brosch. (marginal blass stockfleckig). Seiten schwach knittrig u. min. stockfleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, einzelne Bearbeitungen u. Korrekturen in Bleistift (wohl von Albert Büchi). Gesamthaft grossenteils sauberes, recht gutes Exemplar - - SD aus: Blätter…aus der Walliser Geschichte, Bd. 4, 1911 - BSG Jg. 1913, p. 9, Nr. 82 - Digitalis. in RERO DOC - swissbib nur mit Standort Mediathek Wallis, Sitten - Originalzitate in Frühneuhochdeutsch - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS), wohl mit dessen Vermerken - "Bekanntlich begannen die erbitterten Parteikämpfe zwischen Kardinal Matthaeus Schiner und Jörg uf der Flue mit dem Ende des Jahres 1509 und überdauerten zum Verderben des Landes den Tod der beiden unversöhnlichen Gegner. [.] Aus dieser Zeit sind uns eine ganze Reihe von Streitschriften erhalten, worin die beiden Feinde einander aufs heftigste anklagen und ihre eigene Sache aufs beste zu verteidigen suchen. Einige dieser Parteischriften wurden bei den Gerichten zur Anklage oder Verteidigung eingereicht; andere sind als eigentliche Flugschriften aufzufassen [.]. [.] Nachstehend sei eine Klageschrift publiziert, die sich in einem Convolut gleichzeitiger eidgenössischer Abschiede im Staatsarchiv Freiburg vorfindet. Die Schrift ist undatiert, stammt aber aus dem Jahre 1516." (p. 233) - Georg Supersaxo, dt. Jörg auf/uf der Flüe, (*um 1450-1529 Vevey), von Ernen und Sitten. Notar, Politiker, Ratsherr, Amtsträger und Kastlan. "Als Parteigänger Mailands förderte Supersaxo 1499 die Wahl Matthäus Schiners zum Bischof von Sitten. Angeblich nach grosszügigen Zahlungen wechselte er ab 1505 auf die französische Seite. [.] Es folgten lange Konflikte mit Schiner, die stellvertretend für die Spaltung der damaligen Eidgenossenschaft in ein franzosenfreundliches und ein kaiserlich-päpstliches Lager stehen. Im April 1510 erhob Supersaxo die Mazze gegen Schiner, der aber auf dem Walliser Landrat Supersaxos Verurteilung wegen Unterschlagung und Hochverrats erzwang. [.] Nach seiner [Georgs] Flucht nach Bern im Januar 1511 schwor er Urfehde, ging aber im Wallis wieder gewaltsam gegen Schiner und seine Anhänger vor. [.] [Schiner] verhängte im April 1512 den kleinen Kirchenbann über Supersaxo, der zur Klärung des Falls nach Rom reiste, dort inhaftiert und erst im Dez. 1515 freigelassen wurde. Die erneuten Feindseligkeiten im Wallis entwickelten sich zu bürgerkriegsähnlichen Exzessen. 1517 erging die Reichsacht über Supersaxo und sein Gefolge, 1519 erfolgte die Exkommunikation, 1526 deren Aufhebung. [.] Supersaxo gilt als eine der schillerndsten Figuren der Walliser Geschichte." (HLS, vgl. HBLS, beide 'Supersaxo') -- Dionys Imesch (Mörel 1868-1947 Sitten), von Zeneggen und Mörel, kath. Theologe und Priester. 1891 Rektor von Mörel. 1891-1903 Lehrer für Geschichte und Griechisch am Kollegium Brig. 1903-1917 Pfarrer von Naters. Ab 1917 Domherr von Sitten, 1934-36 Grosskantor und 1936-1947 Grosssakristan des Domkapitels, 1940 päpstl. Hausprälat. Während Jahren Professor für Sozialwissenschaft am diözesanen Priesterseminar Sitten und Mitglied des Kirchengerichts. Imesch publizierte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen und Epochen der Walliser Geschichte. (HLS). - Sprache: de.
Altre immaginiEditore: [s.l., s.n. 1938]., 1938
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Aggiungi al carrello8°. pp. 283-396. (Rücken-)Brosch. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren, Vorderseite mit Verfasservermerk in Tinte (mit rep. kleinem Randeinriss). Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar / (Widmungsexemplar) - - SD aus: Blätter aus der Walliser Geschichte, Bd. 8, 1938 - BSG 1938, Zürich 1944, Nr. 1962 - Diese Version in swissbib…mit ledigl. 1 Standort (RERO f. Mediathek Wallis, Sitten) - Widmungsvermerk 'Vom Verfasser' - Gliederung des Inhalts : Einführung (pp. 283-289), I. Die Würden des Kapitels im allgemeinen (pp. 289-331), II. (-) im einzelnen (pp. 331-378), III. Das Verzeichnis der Würdenträger (Dekane von Valeria, resp. von Sitten seit ca. 1168, sowie Sacrista u. Cantor seit ca. 1107; pp. 379-396) -- Dionys Imesch (Mörel 1868-1947 Sitten), von Zeneggen und Mörel, kath. Theologe und Priester. 1891 Rektor von Mörel. 1891-1903 Lehrer für Geschichte und Griechisch am Kollegium Brig. 1903-1917 Pfarrer von Naters. Ab 1917 Domherr von Sitten, 1934-36 Grosskantor und 1936-1947 Grosssakristan des Domkapitels, 1940 päpstl. Hausprälat. Während Jahren Professor für Sozialwissenschaft am diözesanen Priesterseminar Sitten und Mitglied des Kirchengerichts. Imesch publizierte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen und Epochen der Walliser Geschichte. (HLS) - Sprache: de.