Ines hagemeyer (12 risultati)

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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Buch. Condizione: Neu. Neuware -Kein Ankerplatz, nirgendwoNachwort zu Ines Hagemeyer, Fragen im SchlepptauNomen est omen - der Titel ihres neuen Gedichtbands sagt schon viel: Fragen im Schlepptau. Ines Hagemeyer legt der Öffentlichkeit nach fünf Jahren neue Gedichte vor, die um alte Themen kreisen. Es sind die Fragen, die sie - und die meisten von uns - ein Leben lang nicht loslassen, die wie angekettet an uns hängen, die zu ihr gehören, manche als Last und manche als Schatz. Es sind 8 mal 8 Gedichte, in denen es um Wahrheit und Wahrheiten geht, auch sie im Schlepptau eines langen Lebens. Schon das erste Gedicht ('Gegenwelt') wirft das Thema und die Forderung auf, sich der Tatsachen und Wahrheiten bewusst zu werden, denen wir ausgesetzt waren und immer noch sind in unserem Leben - Ines Hagemeyer nennt diese Vergangenheit 'Gegenwelt', dabei geht es auch um ihre ganz eigene Vergangenheit, die sie als Kind jüdischer Eltern erlitt: Fluchtartige Ausreise aus dem von Nationalsozialisten regierten Deutschen Reich gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Als Kleinkind verlässt sie mit ihren Eltern Berlin, fährt auf einemOzeandampfer nach Uruguay und wächst in Montevideo auf. Auch dort erlebt sie eine Gegenwelt, wenn auch eine rettende, und zu ihrer Muttersprache gewinnt sie die spanische Sprache hinzu. Sie verlor ihre Heimat, bevor diese ihre Heimat werden konnte. Und ihre neue Heimat wird sie auch wieder verlieren - sie liebt einen deutschen Mann, sie heiratet ihn und kehrt, nach einigen Jahren in Spanien, nach Deutschland zurück und lebt nun schon seit Jahrzehnten in Bonn, als Ehefrau und Mutter blickt sie auf ein erfülltes Familienleben zurück. Es bleiben aber unheilbare Wunden, es klingt in anderen Gedichten dieses Bandes an, dass sie im Grunde keine Heimat hat wie die meisten von uns. Ihre wahre Heimat ist die Sprache, die deutsche und die spanische, sie wohnt in der Sprache als Übersetzerin und vor allem wohnt sie in ihrer Sprache als Dichterin. Das Gedicht 'Absicht' verurteilt die Verdrängung der deutschen Schuld nach dem Krieg: 'Legendenteppiche für den Unrat .', die auch heute wieder verstärkt geknüpft werden. In 'Eintrag' heißt es: 'heute herrscht der Tod | während das Leben | unter einer dicken Ascheschicht | kaum noch glimmt' (nach Abraham Lewin, Warschauer Ghetto 1941). Sie denkt - in 'Exildichter' - an die vielen Künstler, Schriftsteller, Musiker im Exil, die ihre Karrieren verloren, die nach dem Krieg in Deutschland so gut wie vergessen wurden (etwa Erich Wolfgang Korngold). Die Balance von Last und Segen der Erinnerungen wird deutlich in dem Gedicht 'Tetralogie', wo von einem Lebenskreislauf die Rede ist, in 'Fata Morgana' wird das Trügerische der Erinnerungen angesprochen - und in einem anderen Gedicht folgt dafür ein Beispiel: wie sich das kleine Mädchen wie Effi Briest auf der Schaukel hoch hinauf schwang über die Bäume und sich ein 'Leben über den Kronen' erfand ('früher II'). Dies sind - wie in vielen folgenden Gedichten - Verse, die nicht nur die eigenen biografischen Wurzeln widerspiegeln, sondern allgemeingültig sind. Es gibt funkelnde und schmerzende Lebenssplitter in jedem Menschenleben. Natürlich erleidet der eine mehr, der andere weniger. So auch in der Liebe. 'in der Erinnerung bleiben | wird dein Blick | verloren in der Dämmerung' ('Oktober'). Oder 'jenseits der Worte | lauert die Stille . lass dir Zeit' ('nur'). Dann wieder die schmerzende Erinnerung: 'mit der Muschel am Ohr | hör ich ein fernes Rauschen' ('Täuschung') - es bleibt offen, ob es das Rauschen aus Europa ist oder aus Südamerika, beide Kontinente stehen für die Sehnsucht nach echter Heimat. In der Mitte des Bandes stehen Gedichte, die mit dem Schreiben zu tun haben, mit der schöpferischen Arbeit. 'geh ans Ufer deiner Wünsche | fisch dir eine Utopie', heißt es in dem Gedicht 'geh' - eine Gedankenexkursion in eine positive Gegenwelt. Aber Ines Hagemeyer will auch Verse wie scharfe Splitter - und die sollen 'das Auge schärfen für | diese 120 pp. …

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Buch. Condizione: Neu. Neuware -Kein Ankerplatz, nirgendwoNachwort zu Ines Hagemeyer, Fragen im SchlepptauNomen est omen - der Titel ihres neuen Gedichtbands sagt schon viel: Fragen im Schlepptau. Ines Hagemeyer legt der Öffentlichkeit nach fünf Jahren neue Gedichte vor, die um alte Themen kreisen. Es sind die Fragen, die sie - und die meisten von uns - ein Leben lang nicht loslassen, die wie angekettet an uns hängen, die zu ihr gehören, manche als Last und manche als Schatz. Es sind 8 mal 8 Gedichte, in denen es um Wahrheit und Wahrheiten geht, auch sie im Schlepptau eines langen Lebens. Schon das erste Gedicht ('Gegenwelt') wirft das Thema und die Forderung auf, sich der Tatsachen und Wahrheiten bewusst zu werden, denen wir ausgesetzt waren und immer noch sind in unserem Leben - Ines Hagemeyer nennt diese Vergangenheit 'Gegenwelt', dabei geht es auch um ihre ganz eigene Vergangenheit, die sie als Kind jüdischer Eltern erlitt: Fluchtartige Ausreise aus dem von Nationalsozialisten regierten Deutschen Reich gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Als Kleinkind verlässt sie mit ihren Eltern Berlin, fährt auf einemOzeandampfer nach Uruguay und wächst in Montevideo auf. Auch dort erlebt sie eine Gegenwelt, wenn auch eine rettende, und zu ihrer Muttersprache gewinnt sie die spanische Sprache hinzu. Sie verlor ihre Heimat, bevor diese ihre Heimat werden konnte. Und ihre neue Heimat wird sie auch wieder verlieren - sie liebt einen deutschen Mann, sie heiratet ihn und kehrt, nach einigen Jahren in Spanien, nach Deutschland zurück und lebt nun schon seit Jahrzehnten in Bonn, als Ehefrau und Mutter blickt sie auf ein erfülltes Familienleben zurück. Es bleiben aber unheilbare Wunden, es klingt in anderen Gedichten dieses Bandes an, dass sie im Grunde keine Heimat hat wie die meisten von uns. Ihre wahre Heimat ist die Sprache, die deutsche und die spanische, sie wohnt in der Sprache als Übersetzerin und vor allem wohnt sie in ihrer Sprache als Dichterin. Das Gedicht 'Absicht' verurteilt die Verdrängung der deutschen Schuld nach dem Krieg: 'Legendenteppiche für den Unrat .', die auch heute wieder verstärkt geknüpft werden. In 'Eintrag' heißt es: 'heute herrscht der Tod | während das Leben | unter einer dicken Ascheschicht | kaum noch glimmt' (nach Abraham Lewin, Warschauer Ghetto 1941). Sie denkt - in 'Exildichter' - an die vielen Künstler, Schriftsteller, Musiker im Exil, die ihre Karrieren verloren, die nach dem Krieg in Deutschland so gut wie vergessen wurden (etwa Erich Wolfgang Korngold). Die Balance von Last und Segen der Erinnerungen wird deutlich in dem Gedicht 'Tetralogie', wo von einem Lebenskreislauf die Rede ist, in 'Fata Morgana' wird das Trügerische der Erinnerungen angesprochen - und in einem anderen Gedicht folgt dafür ein Beispiel: wie sich das kleine Mädchen wie Effi Briest auf der Schaukel hoch hinauf schwang über die Bäume und sich ein 'Leben über den Kronen' erfand ('früher II'). Dies sind - wie in vielen folgenden Gedichten - Verse, die nicht nur die eigenen biografischen Wurzeln widerspiegeln, sondern allgemeingültig sind. Es gibt funkelnde und schmerzende Lebenssplitter in jedem Menschenleben. Natürlich erleidet der eine mehr, der andere weniger. So auch in der Liebe. 'in der Erinnerung bleiben | wird dein Blick | verloren in der Dämmerung' ('Oktober'). Oder 'jenseits der Worte | lauert die Stille . lass dir Zeit' ('nur'). Dann wieder die schmerzende Erinnerung: 'mit der Muschel am Ohr | hör ich ein fernes Rauschen' ('Täuschung') - es bleibt offen, ob es das Rauschen aus Europa ist oder aus Südamerika, beide Kontinente stehen für die Sehnsucht nach echter Heimat. In der Mitte des Bandes stehen Gedichte, die mit dem Schreiben zu tun haben, mit der schöpferischen Arbeit. 'geh ans Ufer deiner Wünsche | fisch dir eine Utopie', heißt es in dem Gedicht 'geh' - eine Gedankenexkursion in eine positive Gegenwelt. Aber Ines Hagemeyer will auch Verse wie scharfe Splitter - und die sollen 'das Auge schärfen für | diese 120 pp. …

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Buch. Condizione: Neu. Neuware - Kein Ankerplatz, nirgendwoNachwort zu Ines Hagemeyer, Fragen im SchlepptauNomen est omen - der Titel ihres neuen Gedichtbands sagt schon viel: Fragen im Schlepptau. Ines Hagemeyer legt der Öffentlichkeit nach fünf Jahren neue Gedichte vor, die um alte Themen kreisen. Es sind die Fragen, die sie - und die meisten von uns - ein Leben lang nicht loslassen, die wie angekettet an uns hängen, die zu ihr gehören, manche als Last und manche als Schatz. Es sind 8 mal 8 Gedichte, in denen es um Wahrheit und Wahrheiten geht, auch sie im Schlepptau eines langen Lebens. Schon das erste Gedicht ('Gegenwelt') wirft das Thema und die Forderung auf, sich der Tatsachen und Wahrheiten bewusst zu werden, denen wir ausgesetzt waren und immer noch sind in unserem Leben - Ines Hagemeyer nennt diese Vergangenheit 'Gegenwelt', dabei geht es auch um ihre ganz eigene Vergangenheit, die sie als Kind jüdischer Eltern erlitt: Fluchtartige Ausreise aus dem von Nationalsozialisten regierten Deutschen Reich gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Als Kleinkind verlässt sie mit ihren Eltern Berlin, fährt auf einemOzeandampfer nach Uruguay und wächst in Montevideo auf. Auch dort erlebt sie eine Gegenwelt, wenn auch eine rettende, und zu ihrer Muttersprache gewinnt sie die spanische Sprache hinzu. Sie verlor ihre Heimat, bevor diese ihre Heimat werden konnte. Und ihre neue Heimat wird sie auch wieder verlieren - sie liebt einen deutschen Mann, sie heiratet ihn und kehrt, nach einigen Jahren in Spanien, nach Deutschland zurück und lebt nun schon seit Jahrzehnten in Bonn, als Ehefrau und Mutter blickt sie auf ein erfülltes Familienleben zurück. Es bleiben aber unheilbare Wunden, es klingt in anderen Gedichten dieses Bandes an, dass sie im Grunde keine Heimat hat wie die meisten von uns. Ihre wahre Heimat ist die Sprache, die deutsche und die spanische, sie wohnt in der Sprache als Übersetzerin und vor allem wohnt sie in ihrer Sprache als Dichterin. Das Gedicht 'Absicht' verurteilt die Verdrängung der deutschen Schuld nach dem Krieg: 'Legendenteppiche für den Unrat .', die auch heute wieder verstärkt geknüpft werden. In 'Eintrag' heißt es: 'heute herrscht der Tod | während das Leben | unter einer dicken Ascheschicht | kaum noch glimmt' (nach Abraham Lewin, Warschauer Ghetto 1941). Sie denkt - in 'Exildichter' - an die vielen Künstler, Schriftsteller, Musiker im Exil, die ihre Karrieren verloren, die nach dem Krieg in Deutschland so gut wie vergessen wurden (etwa Erich Wolfgang Korngold). Die Balance von Last und Segen der Erinnerungen wird deutlich in dem Gedicht 'Tetralogie', wo von einem Lebenskreislauf die Rede ist, in 'Fata Morgana' wird das Trügerische der Erinnerungen angesprochen - und in einem anderen Gedicht folgt dafür ein Beispiel: wie sich das kleine Mädchen wie Effi Briest auf der Schaukel hoch hinauf schwang über die Bäume und sich ein 'Leben über den Kronen' erfand ('früher II'). Dies sind - wie in vielen folgenden Gedichten - Verse, die nicht nur die eigenen biografischen Wurzeln widerspiegeln, sondern allgemeingültig sind. Es gibt funkelnde und schmerzende Lebenssplitter in jedem Menschenleben. Natürlich erleidet der eine mehr, der andere weniger. So auch in der Liebe. 'in der Erinnerung bleiben | wird dein Blick | verloren in der Dämmerung' ('Oktober'). Oder 'jenseits der Worte | lauert die Stille . lass dir Zeit' ('nur'). Dann wieder die schmerzende Erinnerung: 'mit der Muschel am Ohr | hör ich ein fernes Rauschen' ('Täuschung') - es bleibt offen, ob es das Rauschen aus Europa ist oder aus Südamerika, beide Kontinente stehen für die Sehnsucht nach echter Heimat. In der Mitte des Bandes stehen Gedichte, die mit dem Schreiben zu tun haben, mit der schöpferischen Arbeit. 'geh ans Ufer deiner Wünsche | fisch dir eine Utopie', heißt es in dem Gedicht 'geh' - eine Gedankenexkursion in eine positive Gegenwelt. Aber Ines Hagemeyer will auch Verse wie scharfe Splitter - und die sollen 'das Auge schärfen für | diese. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Ines Hagemeyer Gedichte in der Literaturzeitschrift Dichtungsring 1984-2017 | Ines Hagemeyer | Taschenbuch | Dichtungsring - Zeitschrift für Literatur | 116 S. | Deutsch | 2019 | tredition | EAN 9783748222125 | Verantwortliche Person für die EU: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, gpsr[at]tredition[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Buch. Condizione: Neu. Fragen im Schlepptau | Gedichte | Ines Hagemeyer | Buch | 120 S. | Deutsch | 2021 | POP Verlag | EAN 9783863562922 | Verantwortliche Person für die EU: POP, Stuttgarter Str. 98, 71638 Ludwigsburg, t[dot]pop[at]pop-verlag[dot]com | Anbieter: preigu.

Dichtungsring 34 Zeitschrift für Literatur 2006 ZwischenMensch
Bergmann, Ulrich Hagemeyer, Ines Willee, Gerd Winter, Eje Knauth, K.
Lingua: Tedesco
Editore: Bonn, 2006, 2006
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Da: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germaniaralfs-buecherkiste
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Aggiungi al carrelloSoftcover, 17x20. Condizione: Gut. 161 Seiten altersbedingt guter Zustand bo108281 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.

Dichtungsring 28/29 Zeitschrift für Literatur 2000 SchaumStoff
Bergmann, Ulrich Hagemeyer, Ines Willee, Gerd Winter, Eje u.a. Kna.
Lingua: Tedesco
Editore: Bonn, 2000, 2000
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Da: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germaniaralfs-buecherkiste
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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Im Gedichtzyklus 1984-2017 von Ines Hagemeyer wird die Fremdheit zwei- und zwiesprachig gebannt.Es ist das ganze Leben, nicht nur ein erlebter Teil, nicht nur die politische Vergangenheit und der Tod, der Meister aus Deutschland, ist das Thema. Flucht: ¿aus der Wiege gespült | an einen weißen Strand .¿ und zweisprachige Kindheit: das familiäre Deutsch einerseits, Spanisch in Uruguay andererseits: ¿bezweifelte Einwurzelung¿ (Rückblende). So wird die Sprache die eigentliche Heimat, obwohl auch immer wieder ein ¿Absturz der Worte¿ (inhärent) droht ¿ das Nichtbegreifenkönnen des erfahrenen Grauens. Nichts aber wäre das Leben ohne das Suchen nach Worten und Sätzen, um die eigene Existenz und die Fremde zu begreifen, die uns umgibt, und die ¿Erschütterung | die dich zwischen Tür & Angel | kalt erwischt hat¿ . ¿die ererbte Asche | aus heiterem Himmel¿. Asche und Sand . sind nicht zu tragen ohne Hoffnung: ¿die Last deiner Väter | gebeugt zu tragen | brauchst du nicht mehr¿ (Vision II). Aber quälend vertraut bleiben die ¿langen Schatten der Mythen¿ ¿ und der eigene Tod am Ende des Lebens. Es liegt manchmal eine Melancholie in den Versen, deren Schönheit bedrohlich gleißt und in die Augen brennt. Schmerzende Wahrheit: homo homini lupus. Und doch ¿ die Kindheit war ¿nicht nur Schatten und Alb¿, es gab ¿bunte Blätter¿ und duftende Erde (Herbst). Und es gibt die Poesie der Sprache! Im ¿Lied für Gitarre¿ heißt es: ¿was das Gedicht sagt | wenn es schweigt | hüllt sich in Stille | ohne zu verstummen¿. Also gibt es doch Hoffnung auf Sagbares und auf Verstehen, auf Übersetzung der Stille in Wissen und Antwort. In einem der schönsten Gedichte, ¿Lied für Madrid¿, scheint das Leben hart und starr und leblos, und doch gibt es¿in meinem Wald aus Steinbenetzte Utopieweht sanft eine Briseträgt meine Haut ein Lied¿.(aus dem Vorwort von Ulrich Bergmann).…

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Da: Buchmarie, Darmstadt, GermaniaBuchmarie
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Condizione: Good.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Im Gedichtzyklus 1984-2017 von Ines Hagemeyer wird die Fremdheit zwei- und zwiesprachig gebannt.Es ist das ganze Leben, nicht nur ein erlebter Teil, nicht nur die politische Vergangenheit und der Tod, der Meister aus Deutschland, ist das Thema. Flucht: 'aus der Wiege gespült an einen weißen Strand .' und zweisprachige Kindheit: das familiäre Deutsch einerseits, Spanisch in Uruguay andererseits: 'bezweifelte Einwurzelung' (Rückblende). So wird die Sprache die eigentliche Heimat, obwohl auch immer wieder ein 'Absturz der Worte' (inhärent) droht - das Nichtbegreifenkönnen des erfahrenen Grauens. Nichts aber wäre das Leben ohne das Suchen nach Worten und Sätzen, um die eigene Existenz und die Fremde zu begreifen, die uns umgibt, und die 'Erschütterung die dich zwischen Tür & Angel kalt erwischt hat' . 'die ererbte Asche aus heiterem Himmel'. Asche und Sand . sind nicht zu tragen ohne Hoffnung: 'die Last deiner Väter gebeugt zu tragen brauchst du nicht mehr' (Vision II). Aber quälend vertraut bleiben die 'langen Schatten der Mythen' - und der eigene Tod am Ende des Lebens. Es liegt manchmal eine Melancholie in den Versen, deren Schönheit bedrohlich gleißt und in die Augen brennt. Schmerzende Wahrheit: homo homini lupus. Und doch - die Kindheit war 'nicht nur Schatten und Alb', es gab 'bunte Blätter' und duftende Erde (Herbst). Und es gibt die Poesie der Sprache! Im 'Lied für Gitarre' heißt es: 'was das Gedicht sagt wenn es schweigt hüllt sich in Stille ohne zu verstummen'. Also gibt es doch Hoffnung auf Sagbares und auf Verstehen, auf Übersetzung der Stille in Wissen und Antwort. In einem der schönsten Gedichte, 'Lied für Madrid', scheint das Leben hart und starr und leblos, und doch gibt es'in meinem Wald aus Steinbenetzte Utopieweht sanft eine Briseträgt meine Haut ein Lied'.(aus dem Vorwort von Ulrich Bergmann) 116 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Im Gedichtzyklus 1984-2017 von Ines Hagemeyer wird die Fremdheit zwei- und zwiesprachig gebannt.Es ist das ganze Leben, nicht nur ein erlebter Teil, nicht nur die politische Vergangenheit und der Tod, der Meister aus Deutschland, ist das Thema. Flucht: 'aus der Wiege gespült an einen weißen Strand .' und zweisprachige Kindheit: das familiäre Deutsch einerseits, Spanisch in Uruguay andererseits: 'bezweifelte Einwurzelung' (Rückblende). So wird die Sprache die eigentliche Heimat, obwohl auch immer wieder ein 'Absturz der Worte' (inhärent) droht - das Nichtbegreifenkönnen des erfahrenen Grauens. Nichts aber wäre das Leben ohne das Suchen nach Worten und Sätzen, um die eigene Existenz und die Fremde zu begreifen, die uns umgibt, und die 'Erschütterung die dich zwischen Tür & Angel kalt erwischt hat' . 'die ererbte Asche aus heiterem Himmel'. Asche und Sand . sind nicht zu tragen ohne Hoffnung: 'die Last deiner Väter gebeugt zu tragen brauchst du nicht mehr' (Vision II). Aber quälend vertraut bleiben die 'langen Schatten der Mythen' - und der eigene Tod am Ende des Lebens. Es liegt manchmal eine Melancholie in den Versen, deren Schönheit bedrohlich gleißt und in die Augen brennt. Schmerzende Wahrheit: homo homini lupus. Und doch - die Kindheit war 'nicht nur Schatten und Alb', es gab 'bunte Blätter' und duftende Erde (Herbst). Und es gibt die Poesie der Sprache! Im 'Lied für Gitarre' heißt es: 'was das Gedicht sagt wenn es schweigt hüllt sich in Stille ohne zu verstummen'. Also gibt es doch Hoffnung auf Sagbares und auf Verstehen, auf Übersetzung der Stille in Wissen und Antwort. In einem der schönsten Gedichte, 'Lied für Madrid', scheint das Leben hart und starr und leblos, und doch gibt es'in meinem Wald aus Steinbenetzte Utopieweht sanft eine Briseträgt meine Haut ein Lied'.(aus dem Vorwort von Ulrich Bergmann).…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Im Gedichtzyklus 1984-2017 von Ines Hagemeyer wird die Fremdheit zwei- und zwiesprachig gebannt.Es ist das ganze Leben, nicht nur ein erlebter Teil, nicht nur die politische Vergangenheit und der Tod, der Meister aus Deutschland, ist das Thema. Flucht: ¿aus der Wiege gespült | an einen weißen Strand .¿ und zweisprachige Kindheit: das familiäre Deutsch einerseits, Spanisch in Uruguay andererseits: ¿bezweifelte Einwurzelung¿ (Rückblende). So wird die Sprache die eigentliche Heimat, obwohl auch immer wieder ein ¿Absturz der Worte¿ (inhärent) droht ¿ das Nichtbegreifenkönnen des erfahrenen Grauens. Nichts aber wäre das Leben ohne das Suchen nach Worten und Sätzen, um die eigene Existenz und die Fremde zu begreifen, die uns umgibt, und die ¿Erschütterung | die dich zwischen Tür & Angel | kalt erwischt hat¿ . ¿die ererbte Asche | aus heiterem Himmel¿. Asche und Sand . sind nicht zu tragen ohne Hoffnung: ¿die Last deiner Väter | gebeugt zu tragen | brauchst du nicht mehr¿ (Vision II). Aber quälend vertraut bleiben die ¿langen Schatten der Mythen¿ ¿ und der eigene Tod am Ende des Lebens. Es liegt manchmal eine Melancholie in den Versen, deren Schönheit bedrohlich gleißt und in die Augen brennt. Schmerzende Wahrheit: homo homini lupus. Und doch ¿ die Kindheit war ¿nicht nur Schatten und Alb¿, es gab ¿bunte Blätter¿ und duftende Erde (Herbst). Und es gibt die Poesie der Sprache! Im ¿Lied für Gitarre¿ heißt es: ¿was das Gedicht sagt | wenn es schweigt | hüllt sich in Stille | ohne zu verstummen¿. Also gibt es doch Hoffnung auf Sagbares und auf Verstehen, auf Übersetzung der Stille in Wissen und Antwort. In einem der schönsten Gedichte, ¿Lied für Madrid¿, scheint das Leben hart und starr und leblos, und doch gibt es¿in meinem Wald aus Steinbenetzte Utopieweht sanft eine Briseträgt meine Haut ein Lied¿.(aus dem Vorwort von Ulrich Bergmann)tredition, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg 116 pp. Deutsch.…