Editore: Walter de Gruyter, 2021
ISBN 10: 3110712385 ISBN 13: 9783110712384
Hardcover. Condizione: As New. [Zweite Reihe, Vierter Band] Near fine. Bound in publisher's black cloth. Gilt lettering. Hardcover. German text. Good binding and cover. Light wear. Edge bumped. Clean, unmarked pages. clix, 859 p., 25 cm. "Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) was one of the great thinkers of the seventeenth and eighteenth centuries and is known as the last 'universal genius'. He made deep and important contributions to the fields of metaphysics, epistemology, logic, philosophy of religion, as well as mathematics, physics, geology, jurisprudence, and history. Even the eighteenth-century French atheist and materialist Denis Diderot, whose views were very often at odds with those of Leibniz, could not help being awed by his achievement, writing in his entry on Leibniz in the Encyclopedia, 'Perhaps never has a man read as much, studied as much, meditated more, and written more than Leibniz. What he has composed on the world, God, nature, and the soul is of the most sublime eloquence.'" This is an oversized or heavy book, which requires additional postage for international delivery outside the US.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Der vierte Band des philosophischen Briefwechsels umfasst die Zeit von 1701 bis Ende 1707. Er dokumentiert damit aus der Perspektive der philosophischen Korrespondenz jene produktive Phase, in der Leibniz nicht nur als Apologet seines 1695 als Alternative zur scholastischen und cartesianischen Erklärung der Naturkausalität öffentlich gemachten Systems der prästabilierten Harmonie agiert, sondern in kritischer Auseinandersetzung mit Locke sowie Bayle seine beiden großen philosophischen Hauptwerke, die Nouveaux Essais sowie die Theodicée verfasst. Aus dem hier versammelten, thematisch vielfältigen Material sind insbesondere hervorheben: die sich auf die im Rorarius-Artikel der 1702 erschienenen 2. Aufl. des Dictionaire erhobenen Einwände gegen die harmonie préétablie beziehende Korrespondenz mit Bayle, die beginnende Korrespondenz mit Des Bosses, der als Beitrag zu Hanschs Diatriba De Enthusiasmo Platonico gedachte Brief über Leibniz' Stellung zur Philosophie Platons, die mit Jaquelot geführte Diskussion über die cartesischen Gottesbeweise sowie die Briefe der entscheidenen, auf metaphysische Kernthemen wie den Begriff der Substanz und den Realitätsstatus der phänomenalen Welt bezogenen Spätphase der Korrepondenz mit de Volder.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. 1701-1707 | Gerhard Biller (u. a.) | Buch | CLIX | Deutsch | 2021 | De Gruyter | EAN 9783110712384 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - The third volume of Leibniz's philosophical letters documents the critical period when he first disclosed his philosophical system to the general public. This took place in two papers published around 1695, the 'Specimen dynamicum' and the 'Système nouveau,'whose basic theses were a subject of discussion in multiple letters (including Leibniz's correspondence with de Volder and Wagner).; Der dritte Band des philosophischen Briefwechsels umfasst die Jahre von 1695 bis einschließlich 1700. Er dokumentiert damit aus der Perspektive der wissenschaftlichen Korrespondenz jene bedeutende Phase, in der Leibniz, in Vertiefung der Auseinandersetzung mit der cartesianischen Philosophie, bei der Fundierung und Ausformulierung seiner physikalischen und metaphysischen Theorien einen Punkt erreicht, der es ihm ermöglicht, mit seinem nun auch explizit als ein solches bezeichnetem System an die Öffentlichkeit zu treten. Dies geschieht, die enge Verbindung von Kraft- und Substanzbegriff und damit von Dynamik und Metaphysik belegend, in zwei zeitnah 1695 erscheinenden Schriften, dem 'Specimen dynamicum' und dem 'Système nouveau de la nature et de la communication des substances', deren Thesen in mehreren Korrespondenzen (J. Chr. Sturm, Basnage, Cousin, Foucher) intensiv diskutiert werden. Besonders hervorzuheben ist die 1698 beginnende Korrespondenz mit Bucher de Volder, die, thematisch vom Kraft- zum Substanzbegriff übergehend, als eine der wichtigsten Quellen für das Verständnis der entwickelten Metaphysik von Leibniz gelten kann, sowie der ebenfalls im vorliegenden Band beginnende Schriftwechsel mit Gabriel Wagner, in dessen Verlauf Leibniz seinen berühmten Logikbrief zur Verteidigung derselben schreibt. Insgesamt werden neben vielfältigsten Nova Literaria (Nicaise, Fardella, Placcius) zentrale Themenkomplexe der Leibniz'schen Philosophie verhandelt: menschliche Freiheit und Theodizée (Dobrzenski), Cabbala und nichtmechanistische Naturerklärung (F. M. van Helmont), Mathematik und Metaphysik (Schulenburg), Logik und juristische Hermeneutik (Lungershausen), Mathematik und Theologie (H. Horch). Die immer wieder verblüffende Vielfalt der zeitgleich in den verschiedenen Korrespondenzen angesprochenen Themenfelder kommt auch zum Ausdruck, wenn Leibniz im September 1695 Placcius gegenüber betont, '. ich habe so viel Neues in der Mathematik, so viele Gedanken in der Philosophie und so viele andere literarische Beobachtungen ., dass ich oft nicht weiß, was ich zuerst tun soll.' Dass er am Ende des im vorliegenden Band dokumentierten Zeitraums mit den Ergebnissen seiner Arbeit gleichwohl nicht unzufrieden war, belegt eine Äußerung vom 15. Februar 1701, in der er gegenüber Bouvet rückblickend mit Bezug auf seine Philosophie sagt: 'Vous ne sçauries croire, combien j'ay avance la dedans; j'ay des demonstrations en Metaphysique dont on n'a point encor vu de semblables.'.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der zweite Band der philosophischen Korrespondenz zeigt Leibniz während seiner Tätigkeit in Hannover und Wolfenbüttel, unterbrochen durch die mehrjährige Reise nach Süddeutschland und Italien (1687-1690). Eine besondere Stellung nimmt der gewichtige Briefwechsel mit Antoine Arnauld ein, in dem es nach dem Anfang 1686 verfassten ersten metaphysischen Systementwurf, dem sogenannten 'Discours de métaphysique', vor allem um Fragen des Substanzbegriffs und eine vertiefte Explikation seiner metaphysischen Grundpositionen geht. Wichtige metaphysische Diskussionen werden ebenfalls im Briefwechsel mit Foucher erörtert, die schon nahe heran an den Entwurf des 'Système nouveau de la communication des substances' von 1695 führen. Nach der Italienreise ist es dann vor allem die ausführliche Korrespondenz mit Fardella, seit 1694 Professor für Mathematik in Padua, in der es Leibniz um die Erörterung metaphysischer Grundgedanken geht. Leibniz ist bereits auf dem Weg zu seinem 'Specimen dynamicum' von 1695. Infolgedessen spielt in dieser Zeit auch seine erneute (erstmals 1684 öffentlich gemachte) und vertiefte Auseinandersetzung mit Descartes und dessen Materiebegriff und die Entwicklung eines eigenen Kraftbegriffs eine große Rolle, so z. B. in den Korrespondenzen mit Bossuet, Pellisson-Fontanier, Huygens und Bayle. Leibniz beginnt einen Briefwechsel mit Basnage de Bauval in Den Haag, dem Herausgeber der 'Histoire des ouvrages des savants', in dem es um allgemeine Neuigkeiten aus der respublica literaria, aber auch um die Kritik an Descartes geht. In den mit Bossuet, Pellisson-Fontanier und von Seckendorff gewechselten Briefen geht es darüber hinaus auch um theologische Probleme und Fragen der Reunion. Hauptthemen dieser Jahre sind demnach vor allem die Fundamentierung seines metaphysischen Systems und die damit verbundene Descartes-Kritik, wobei die Begriffe der Kraft und der Substanz im Zentrum stehen, insbesondere auch die logische Begründung des vollständigen Begriffs der singulären Substanz. Der erste Band der philosophischen Korrespondenz, der bereits 1926 - allerdings ohne wissenschaftlichen Apparat - erschienen war, ist im März 2006 in einer zweiten, vollständig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage mit Überlieferungen, Varianten, Kommentaren, Register und Konkordanzen vorgelegt worden.
Lingua: Latino
Editore: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3050051515 ISBN 13: 9783050051512
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Editore: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3050051515 ISBN 13: 9783050051512
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ISBN 10: 3050051515 ISBN 13: 9783050051512
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -The third volume of Leibniz's philosophical letters documents the critical period when he first disclosed his philosophical system to the general public. This took place in two papers published around 1695, the Specimen dynamicum and the Système nouveau, whose basic theses were a subject of discussion in multiple letters (including Leibniz's correspondence with de Volder and Wagner).De Gruyter Akademie, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 980 pp. Latein.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Der zweite Band der philosophischen Korrespondenz zeigt Leibniz während seiner Tätigkeit in Hannover und Wolfenbüttel, unterbrochen durch die mehrjährige Reise nach Süddeutschland und Italien (1687-1690). Eine besondere Stellung nimmt der gewichtige Briefwechsel mit Antoine Arnauld ein, in dem es nach dem Anfang 1686 verfassten ersten metaphysischen Systementwurf, dem sogenannten 'Discours de métaphysique', vor allem um Fragen des Substanzbegriffs und eine vertiefte Explikation seiner metaphysischen Grundpositionen geht. Wichtige metaphysische Diskussionen werden ebenfalls im Briefwechsel mit Foucher erörtert, die schon nahe heran an den Entwurf des 'Système nouveau de la communication des substances' von 1695 führen. Nach der Italienreise ist es dann vor allem die ausführliche Korrespondenz mit Fardella, seit 1694 Professor für Mathematik in Padua, in der es Leibniz um die Erörterung metaphysischer Grundgedanken geht. Leibniz ist bereits auf dem Weg zu seinem 'Specimen dynamicum' von 1695. Infolgedessen spielt in dieser Zeit auch seine erneute (erstmals 1684 öffentlich gemachte) und vertiefte Auseinandersetzung mit Descartes und dessen Materiebegriff und die Entwicklung eines eigenen Kraftbegriffs eine große Rolle, so z. B. in den Korrespondenzen mit Bossuet, Pellisson-Fontanier, Huygens und Bayle. Leibniz beginnt einen Briefwechsel mit Basnage de Bauval in Den Haag, dem Herausgeber der 'Histoire des ouvrages des savants', in dem es um allgemeine Neuigkeiten aus der respublica literaria, aber auch um die Kritik an Descartes geht. In den mit Bossuet, Pellisson-Fontanier und von Seckendorff gewechselten Briefen geht es darüber hinaus auch um theologische Probleme und Fragen der Reunion. Hauptthemen dieser Jahre sind demnach vor allem die Fundamentierung seines metaphysischen Systems und die damit verbundene Descartes-Kritik, wobei die Begriffe der Kraft und der Substanz im Zentrum stehen, insbesondere auch die logische Begründung des vollständigen Begriffs der singulären Substanz. Der erste Band der philosophischen Korrespondenz, der bereits 1926 - allerdings ohne wissenschaftlichen Apparat - erschienen war, ist im März 2006 in einer zweiten, vollständig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage mit Überlieferungen, Varianten, Kommentaren, Register und Konkordanzen vorgelegt worden. 1116 pp. Deutsch.
Da: moluna, Greven, Germania
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