Kã¶nig andreas (3 risultati)

- Rilegato
Da: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.Books From California
Contatta il venditoreVenditore con 4 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 37,01
EUR 4,48 spedizioneSpedito in U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Hardcover. Condizione: Very Good.

Northwest Coast Representations; New Perspectives on History, Art, and Encounters
Etges, Andreas & Viola Kà nig & Rainer Hatoum & Tina Brüderlin
- Brossura
Da: BWS BKS, Ferndale, NY, U.S.A.BWS BKS
Contatta il venditoreVenditore con 2 stelleCondizione: Nuovo
EUR 1826,89
EUR 2,69 spedizioneSpedito in U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Paperback. Condizione: New.

- Brossura
- Prima edizione
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, GermaniaVerlag Dr. Kovac GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Nuovo
EUR 45,90
EUR 17,60 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 5 disponibili
Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriftenreihe naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse, Band 8 200 pages. Trotz einer Vielzahl von Untersuchungen während der letzten 30 Jahre wurde dem Einfluà von Raubfeinden auf das Verhalten von Marmosetten und Tamarinen erst während der letzen Jahre vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Daten über den Raubfeinddruck auf Krallenaffen sind nach wie vor nur in unzureichendem MaÃe vorhanden. Die Angaben auch längerer Freilanduntersuchungen schwanken diesbezüglich von: keinem Verlust durch Raubfeinde bis zu 15% der Population pro Jahr. Vergleichbares gilt auch für die Beutegreifversuche durch Raubfeinde. Der Mangel an systematischen Untersuchungen (nicht nur für Krallenaffen) und die Tatsache, daà Verluste von Primaten durch Raubfeinde insgesamt relativ selten beobachtet werden, haben verschiedene Autoren dazu veranlasst, den Einfluà von Raubfeinden bei der Evolution des Sozialverhaltens bei Primaten entweder gänzlich zu verneinen oder ihm nur einen untergeordneten Stellwert zuzuschreiben. Die Gegenfrage hierzu lautet: Verluste durch Raubfeinde sind selten im Vergleich mit was? Die erfolgreiche Attacke eines Beutegreifers kann nur einmal im Leben eines Beutetiers erfolgen und selbst bei langen Kontaktzeiten mit einer freilebenden Gruppe wird der Verlust ein selten zu beobachtendes Ereignis bleiben. Geringe Verlustraten oder seltene Beutegreifversuche lassen daher keineswegs den Schluà zu, daà Raubfeinde keinen oder nur wenig Einfluà auf die Evolution des Sozialverhaltens haben. Der notwendige erste Schritt besteht darin, die Bedeutung des Faktors "Raubfeindvermeidungâ für eine spezifische Spezies zu analysieren, um damit die mà glichen Implikationen für das untersuchte Sozialverhalten charakterisieren zu kà nnen.…