Kathrin biegner (17 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Comparative Literature, grade: 1,3, , language: English, abstract: Learners of a second language are confronted with different challenges. They have to learn new words and grammar rules and how to apply them. To improve their skills they need to be corrected or they must have the possibility to correct themselves by comparing their usage of the foreign language with that of native speakers. However, there are some implicit rules to using a language which are rarely detected by both learners and native speakers. One of these cases is the usage of discourse markers (DM) (Svartvik 1980:171). Swedish linguist Jan Svartvik assumes that such particles' inadequate applications have more far-reaching consequences during communication than grammatical incorrectness (1980:172).In this essay I will concentrate on the DM like since it is amongst the most frequently used by native speakers of English (Fox Tree 2006:727, 2007:309; Müller 2005:197). As research has shown, non-native speakers use like less often as a DM than native speakers (Fuller 2003:200; Fung and Carter 2007:435; Hikyoung 2004:121; Müller 2005:230). Thus, I will firstly argue that the infrequent use of like as a DM is one feature by which non-native speakers can be recognized as such. Secondly, I will show that this deficit in pragmatic competence effects their communication with native speakers negatively. I claim that the reasons for the lower rate of like relates to its pragmatic functions and the way in which English is taught.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ständig wird der Mensch in den Industriestaaten mit Medienbotschaften konfrontiert, ob durch Printmedien, Fernsehen, Hörfunk oder Internet. Nicht immer gelingt es allen Rezi-pienten Realität und Fiktion auseinanderzuhalten. Dieses Problem betrifft nicht etwa nur Kinder sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Als ein Beispiel der letzten Jahre kann der Film Blair Witch Project angesehen werden (vgl. Pietraß 2005: 101). Auch heute, acht Jahre nach Erscheinen des Films, besteht weiterhin bei einem Teil der Zuschauer Unklar-heit darüber, in wie weit und ob der Film auf Realität beruht (vgl. Cineclub o.J.). Ende des letzten Jahres sorgte ebenfalls ein missverstandener Fernsehbericht des Senders Radio-Télevision belge de la Communauté francaise für Aufregung (vgl. ZEIT online 2006). In diesem wurde die Abspaltung Flanderns von der Wallonie und damit ein Ende Belgiens verkündet, was laut einer Umfrage des Senders von 89 Prozent der Zuschauer zuerst ge-glaubt wurde (vgl. ZEIT online 2006). War of the Worlds , ein Hörspiel von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air , das eine Attacke Außerirdischer auf die Vereinigten Staaten von Amerika in Form eines Vor-Ort-Berichts beschreibt, wurde am 31. Oktober 1938 gesendet und rief unter den rund sechs Millionen Zuhörern teilweise ähnliche Zweifel hervor (vgl. Cantril 2005: 3-44, 47). Mindestens eine Millionen Zuhörer waren verängstigt (vgl. Cantril 2005: 47). Pa-nikattacken führten zu unüberlegten Reaktionen, die noch Wochen die Zeitungsmeldungen beherrschten (vgl. Cantril 2005: 62). Besonders hoch war der Anteil derjenigen, die das Hörspiel als Nachricht auffassten bei denjenigen, die zu spät einschalteten und die Ankün-digung des Hörspiels zu Beginn verpassten (vgl. Cantril 2005: 78 f.) . Doch warum reagierten auch bei solchen die spät einschalteten nur manche Menschen panisch auf das Hörspiel War of the Worlds und andere nicht Die vorliegende Hausar-beit geht dieser Frage nach. Theoretische Grundlagen wurden durch Erkenntnisse der kognitiven Psychologie über die Informationsverarbeitung sowie durch das dynamisch-transaktionale Modell gewonnen. Aus diesem Grund sollen die wichtigsten Elemente und Ergebnisse dieser erläutert werden. Anschließend folgt eine Kategorisierung des Kontrollverhaltens der Zuhörer, da dieses mitentscheidend für die Reaktion war. Daraufhin wird auf persönliche Eigenschaften der Rezipienten eingegangen, die die Wahrnehmung des Stücks beeinflussten. Zu nennen sind hier Kritikfähigkeit sowie Faktoren der persönlichen Beeinflussbarkeit. Der Hörsituation wird ebenfalls Beachtung geschenkt. Auch diese hatte, wie sich herausstellen wird, Einfluss auf die Verarbeitung der Informationen. Zum Abschluss der Arbeit werden die wichtigsten Aspekte zusammengefasst präsentiert. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Amerika, einseitig bedruckt, Note: 1,3, University of Toronto (-), Veranstaltung: Introduction to Canadian History, Sprache: Deutsch, Abstract: History explains the past. Dealing with the past, everybody quickly realizes that there are some things that have changed and some that have remained the same. There are certain periods in history when rapid changes occur and others when time seems to stand still. Often periods of transformation are triggered by technical developments, changing natural circumstances, or new ideologies. These affect each other and create a new situation. In Canadian history, all of these components initiated transformations and we can interpret these transformations ourselves.H. V. Nelles explains in A Little History of Canada where he sees major transformation in Canadian history. After presenting these in a short analysis, I will show another structure which emphasizes four major transformations that relate to Native Canadians. The first transformation occurred before 1500 when Canada became inhabited by its indigenous nations. Afterwards France transformed the continent until her defeat in 1763. This was the end of the fierce competition between Britain and France which meant Natives could no longer take advantage of their position as military allies. Under British rule the third period of transformation started and a new state formed in 1867: the Dominion of Canada. The British continued to strongly influence Canada throughout the industrialization and Victorian Age. All over this time Natives were oppressed. The fourth transformation started when Natives were allowed to fight for Canada, their home country, during the First World War.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Woran liegt es, dass die USA und Kanada, die so vielen ähnlichen Einflüssen ausgesetzt sind, sich gerade im Hinblick auf die rechtlichen Möglichkeiten für Homosexuelle unterscheiden Mit dieser Frage setzt sich diese Arbeit auseinander. Gemäß dem historischen Institutionalismus wird der Einfluss betrachtet, den Institutionen Kanadas und der USA auf die rechtliche Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe ausüben.Hierzu werden zunächst die für diese Untersuchung relevanten Grundannahmen des Ansatzes des historischen Institutionalismus vorgestellt. Anschließend werden die rechtlichen Entwicklungen in der Anerkennung des gleichgeschlechtlichen Eherechts in Kanada und den USA nachgezeichnet, bevor drei verschiedene mögliche institutionelle Ursachen für die untersuchten Unterschiede skizziert werden. Erstens wird gezeigt, wie unterschiedliche föderale Zuständigkeiten in Kanada und den USA die legale Stellung der gleichgeschlechtlichen Ehe beeinflussen. Außerdem wird dargelegt, wie direktdemokratische Elemente in den USA als Blockade-Einrichtung gegen das Eherecht Homosexueller benutzt werden können. Zuletzt wird ein Blick auf die unterschiedliche rechtliche Einordnung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Kanada und den USA geworfen: Während die Kanadier das Eherecht für gleichgeschlechtliche Paare als Gleichheitsrecht verstehen, wird es in den USA als Recht zum Minderheitenschutz gesehen. Dass die Differenzen zwischen der englisch- und französischsprachigen Bevölkerung auf der kanadischen Seite und die amerikanische Sklaverei und die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre auf der amerikanischen Seite eine Rolle spielen, soll in diesem Schritt geklärt werden.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Comparative Literature, grade: 1,3, , language: English, abstract: Learners of a second language are confronted with different challenges. They have to learn new words and grammar rules and how to apply them. To improve their skills they need to be corrected or they must have the possibility to correct themselves by comparing their usage of the foreign language with that of native speakers. However, there are some implicit rules to using a language which are rarely detected by both learners and native speakers. One of these cases is the usage of discourse markers (DM) (Svartvik 1980:171). Swedish linguist Jan Svartvik assumes that such particles' inadequate applications have more far-reaching consequences during communication than grammatical incorrectness (1980:172).In this essay I will concentrate on the DM like since it is amongst the most frequently used by native speakers of English (Fox Tree 2006:727, 2007:309; Müller 2005:197). As research has shown, non-native speakers use like less often as a DM than native speakers (Fuller 2003:200; Fung and Carter 2007:435; Hikyoung 2004:121; Müller 2005:230). Thus, I will firstly argue that the infrequent use of like as a DM is one feature by which non-native speakers can be recognized as such. Secondly, I will show that this deficit in pragmatic competence effects their communication with native speakers negatively. I claim that the reasons for the lower rate of like relates to its pragmatic functions and the way in which English is taught. 16 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Comparative Literature, grade: 1,3, , language: English, abstract: Learners of a second language are confronted with different challenges. They have to learn new words and grammar rules and how to apply them. To improve their skills they need to be corrected or they must have the possibility to correct themselves by comparing their usage of the foreign language with that of native speakers. However, there are some implicit rules to using a language which are rarely detected by both learners and native speakers. One of these cases is the usage of discourse markers (DM) (Svartvik 1980:171). Swedish linguist Jan Svartvik assumes that such particles¿ inadequate applications have more far-reaching consequences during communication than grammatical incorrectness (1980:172).In this essay I will concentrate on the DM like since it is amongst the most frequently used by native speakers of English (Fox Tree 2006:727, 2007:309; Müller 2005:197). As research has shown, non-native speakers use like less often as a DM than native speakers (Fuller 2003:200; Fung and Carter 2007:435; Hikyoung 2004:121; Müller 2005:230). Thus, I will firstly argue that the infrequent use of like as a DM is one feature by which non-native speakers can be recognized as such. Secondly, I will show that this deficit in pragmatic competence effects their communication with native speakers negatively. I claim that the reasons for the lower rate of like relates to its pragmatic functions and the way in which English is taught.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Eine Erklärung der unterschiedlichen Reaktionen auf das Hörspiel "War of the Worlds" mit Fokus auf den Rezipienten | Kathrin Biegner | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640877294 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …