Kepling michael (46 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Institut), Veranstaltung: Jerusalem Zion…ismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung Herzls für die Politisierung der zionistischen Idee und für die spätere Gründung des Staates Israel steht außer Frage. Die Frage ist aber, warum ausgerechnet Theodor Herzl, ein säkularer assimilierter Jude, einer der ganz in die deutsche Kultur eingebunden war und lange Zeit doch eher literarische als politische Ambitionen hatte, zum Führer der zionistischen Bewegung wurde. Die Frage ist, warum Herzl von der Idee der Assimilation, deren Anhänger er war und die er bisweilen fast schon rabiat vertreten hatte, letztlich abwich und mehr noch sich dann vermeintlich plötzlich dem Zionismus zuwendete.Diese Frage, die Frage nach den Gründen und Ursachen, muss im Mittelpunkt einer tiefergreifenden Analyse des frühen politischen Zionismus und des Wirkens und Denkens Theodor Herzls stehen. Es muss also untersucht werden, wie und warum sich Herzls Antwort auf die Judenfrage im Laufe der Jahre gewandelt hat; oder anders formuliert: warum sich der assimilierte Jude Theodor Herzl, der sich als schreibendes Ich an der Realität reibt, vom Boulevard-Dramatiker und politischen Novizen nicht nur zum zweifelnden Sozialkritiker, sondern schließlich gar zur entscheidenden Figur des politischen Zionismus entwickelt hat.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Smeinar), Veranstaltung: Dramen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein jeder konnte dem anderen etwas geben, was i…hm fehlte, und etwas dafür empfangen.' Mit diesen Worten charakterisierte Friedrich Schiller seine ersten intensiveren Gespräche mit seinem Zeitgenossen Johann Wolfgang von Goethe - jene Gespräche also, die sich als Ausgangspunkt einer über ein Jahrzehnt andauernden intellektuellen Kontroverse erweisen sollten, einer Zusammenarbeit, letztlich einer Freundschaft.Schillers Aussage verweist dabei implizit bereits auf die Verschiedenheit der beiden Dichter und damit auf die eigentliche Basis ihrer Freundschaft und Zusammenarbeit: eine fundamentale Spannung unterschiedlicher Denk- und Sehweisen. Goethe, der Dichter der Natur, und Schiller, der Freiheit und Vervollkommnung des Menschen durch die Kunst erstrebt, unterscheiden sich in nicht unwesentlichen Aspekten. Indem die beiden Dichter nun aber das von dem jeweils anderen empfangen, was ihnen selbst fehlt, machen sie Epoche. Die wechselseitige Einflussnahme zwischen Goethe und Schiller ist von entscheidender Bedeutung für jene Phase ihres Schaffens, die man später als 'klassisch' bezeichnen sollte. So zeichnet sich der 'klassische' Schiller nicht zuletzt auch dadurch aus, dass er bei aller Freiheit mehr Natur gewährt. Schiller stellt die Freiheit als Thema in den Mittelpunkt seines Werks, sie ist das Grundmotiv seines Dichtens von den Räubern bis zum Demetrius, er versucht in seiner reifen Schaffensphase gleichzeitig aber auch die Natur stärker auszudrücken, natürlichere Vorgänge zu schildern, um den Menschen bei allem Freiheitsenthusiasmus - dies hatte er in seiner Selbstrezension über die Räuber noch kritisiert - nicht zu 'überhüpfen'.Diese Arbeit versucht nun, den Einfluss Goethes, des Dichters der Natur, auf Schiller, den Dichter der Freiheit, mit Blick auf Schillers Entwicklung vom Stürmer und Dränger zum Klassiker, vom radikalen Freiheitsenthusiasten zum Dichter eines ausgewogeneren Verhältnisses zwischen Freiheit und Natur aufzuzeigen. Dazu sollen zunächst die unterschiedlichen Denk- und Sehweisen der beiden Dichter herausgearbeitet werden, bevor anhand der exemplarischen Analyse zweier Schillerscher Freiheitsdramen - den Räubern und dem Tell -, wobei der Schwerpunkt auf Schillers klassischem Werk, dem Wilhelm Tell, liegen soll, die besagte Entwicklung dargestellt werden kann. [.].

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Konflikte im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstra…ct: Wohl kaum eine andere Zeit war derart von ermüdenden Auseinandersetzungen zwischen Regnum und Sacerdotium, zwischen Kaiser- und Papsttum geprägt wie das Jahrhundert der salischen Königsdynastie (1024-1125). Die Ansprüche des Kaisertums, das auf seinen tradierten Rechten beharrte, kollidierten mit jenen des Papsttums, das im Begriff war, erste Führungsmacht in der Christenheit und zentrale Regierungsinstanz der Kirche zu werden. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere der sogenannte Investiturstreit, im Zuge dessen die Frage erörtert wurde, wer eigentlich legitimiert sei, Bischöfe in ihr Amt einzusetzen: König oder Papst. Eine genuin theologische Frage also, die sich schnell jedoch ausweitete und bald schon nicht nur implizit vor allem darum kreiste, wer die eigentliche Führungsmacht in der Welt sei.Die Konflikte zwischen Kirche und Welt lassen sich dabei keinesfalls auf die Konstellation einer Auseinandersetzung zwischen Papst und Kaiser beschränken. Vielmehr sah sich der Kaiser, vormals die unbestrittene Autorität im Reich, insbesondere nach den umwälzenden Ereignissen des Jahres 1111 auch seitens seines Episkopats in seinem Machtanspruch bedrängt. Denn ein Signum des ausgehenden 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts liegt sicher in einer Intensivierung von Autoritäts- und Machtausübung, in einem gewandelten Amts- und Herrschaftsverständnis, liegt in einem gestiegenen Verantwortungsgefühl der Fürsten für das Reich, nicht zuletzt aber auch für das eigene Herrschaftsgebiet. Und ausgehend von diesem neuen Herrschafts- und Selbstverständnis bot sich den Bischöfen, zumal den mächtigen, genügend Spielraum, um vor dem Hintergrund des Investiturstreits auch ihre persönlichen politischen Ziele in Angriff zu nehmen. Als exemplarisch für eine solche Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Bischof, die im Spannungsfeld des Investiturstreits ihre Wurzeln hat und abläuft, dabei aber politisch motiviert ist, erweist sich der Konflikt zwischen Kaiser Heinrich V., dem letzten salischen Herrscher, und Erzbischof Adalbert I. von Mainz. Das Ziel dieser Arbeit ist es nun, die Vorgänge besagter Auseinandersetzung näher zu beleuchten.Dazu werden zunächst die umwälzenden Ereignisse des Jahres 1111 im Hinblick auf die Positionierung Adalberts während jener Vorgänge und im Hinblick auf die daraus entstandenen Folgen für das Verhältnis zwischen dem Kaiser und seinen Bischöfen skizziert, bevor.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Seleukiden, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Tod Alexanders des… Großen bildete sich in den Kämpfen der Diadochen um das Erbe Alexanders das hellenistische Staatensystem heraus. Alexanders Reich wurde unter den siegreichen Diadochen aufgeteilt, so dass sich in der Folgezeit verschiedene Großreiche etablieren konnten. Seleukos I. Nikator, der sich 312 der Satrapie Babylon bemächtigen konnte, schuf dabei mit dem Seleukidenreich das flächenmäßig größte Reich hellenistischer Zeit, das sich in seiner weitesten Ausdehnung vom europäischen Thrakien bis zum Industal erstreckte. Die Seleukidenkönige standen damit einerseits in der Nachfolgeschaft Alexanders, mit dessen Herrschaft gleichsam auch die Epoche des Hellenismus und die Durchdringung des nicht-griechischen Volkes mit der griechischen Kultur ihren Anfang nahmen. Andererseits aber müssen sie auch als Erben der achaimenidischen Könige verstanden werden, die in den zwei Jahrhunderten vor Alexander in diesem Gebiet geherrscht hatten.Damit stellt sich die grundsätzliche Frage, ob das Seleukidenreich, ein ethnisch äußerst heterogenes Gebilde, eher als Fortführung einer griechisch-makedonischen oder einer babylonischen, achaimenidischen Tradition zu verstehen ist. Kann mit Blick auf das Großreich der Seleukiden noch von einer Hellenisierung des Orients gesprochen werden Oder stehen die seleukidischen Herrscher möglicherweise vielmehr im Zeichen einer Orientalisierung griechisch-makedonischer Tradition Die starre Antithetik der historischen Konzepte allerdings - Hellenisierung des Orients auf der einen, Orientalisierung makedonisch-griechischer Tradition auf der anderen Seite - kann die historische Realität in ihrer Differenziertheit sicher nicht ausreichend widerspiegeln und ist letztlich das konstrukthafte Ergebnis der Bemühung, die Seleukiden historisch richtig und möglichst konkret einordnen und bewerten zu können. Als gewichtiger Aspekt der althistorischen Forschung und Archäologie, der im Kontext jener Fragestellung sukzessive an Bedeutung gewinnen konnte, hat sich dabei die Untersuchung der seleukidischen Residenzstädte erwiesen. Insbesondere Winfried Held wagte in seiner Untersuchung 'Die Residenzstädte der Seleukiden. Babylon, Seleukia am Tigris, Ai Khanum, Seleukia in Pieria, Antiocheia am Orontes' eine Neubewertung der Seleukiden, deren Könige er zwar als Herrscher in einer hellenistisch überformten, letztlich aber orientalischen Tradition charakterisierte. Die neugegründeten Residenzstädte im Seleukidenreich seien.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Schönheit also ist nichts anders, als Freiheit in der Erscheinung', heißt Schillers… klassische 'Schönheits'-Definition aus den Kallias-Briefen - eine Definition, die nicht zuletzt aufgrund der Polysemie des Begriffs 'Freiheit' semantisch zunächst unscharf, begrifflich vage, indefinibel erscheinen muss. Schönheit und Freiheit hängen für Schiller per definitionem also zusammen, sie korrelieren, bedingen einander. Schillers Begriff des 'Schönen' kann erst durch den Rekurs auf seine Vorstellung von Freiheit dechiffriert werden. Ganz unmittelbar stellen sich hier die Fragen, was genau Schiller eigentlich als Freiheit gilt, wie sie erreicht respektive verwirklicht werden kann, und wie nun sich das Verhältnis von 'Schönheit' und 'Freiheit' exakt gestaltet - Fragen, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.'Durch alle Werke Schillers', schreibt Goethe 1827, 'geht die Idee von Freiheit, und diese Idee nahm eine andere Gestalt an, sowie Schiller in seiner Kultur weiter ging und selbst ein anderer wurde.' Tatsächlich steht die Idee der Freiheit im Zentrum des Schi-llerschen Dichtens und Denkens, der Schillersche Freiheitsenthusiasmus zieht sich - als phänotypische Grundtendenz quasi - durch sein gesamtes Werk. Wie Goethe richtig erkannt hat, gilt es dabei aber stets zu unterscheiden, welche Art von Freiheit gemeint ist. Die Gestalt der Idee ändert sich fortwährend, 'alle acht Tage', schreibt Goethe gar, 'war er [Schiller] ein Anderer' .Die Fähigkeit zur intellektuellen Metamorphose, die Goethe hier konstatiert, erweist sich als ein fundamentales Charakteristikum der Schillerschen Persönlichkeit; vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen Umbruchszeit und im Horizont historischer Veränderungsprozesse zeigt sich immer wieder Schillers artistische Begabung, zeigt sich sein Vermögen, nicht persistent an seinen Ideen festzuhalten, sondern sie durch seine reflektierende Kraft zu verändern - ein Vermögen, das sich in der 'dynamische[n] Veränderlichkeit seines Oeuvres' erkennbar niederschlägt. Im Folgenden gilt es, jene Veränderlichkeit dezidiert in den Blick zu nehmen, wobei 'die Idee von Freiheit', als zentrales Komplement des Schillerschen Denkens, in den exemplarischen Textanalysen akzentuiert und en détail untersucht werden soll. Insbesondere die Verbindung von Freiheit und Schönheit, also die Übertragung eines objektiv gefassten Schönheitsbegriffes auf das Feld der Moralphilosophie, die Verknüpfung von .

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Das Verhältnis von Natur und Freiheit in Schillers "Wilhelm Tell" | Schillers Ausgestaltung der Freiheitsidee vor dem Hintergrund seiner geistigen Kontroverse mit Johann Wolfgang von Goethe | Michael Kepling | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656513216 | Verantwortliche P…erson für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Absichten eines Idealisten. Schillers Projekt der Freiheit | Michael Kepling | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656508977 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Adalbert I. contra Heinrich V. | Michael Kepling | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656507260 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Seleukiden als Orientalen? Die seleukidischen Residenzstädte im Vergleich | Michael Kepling | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656507802 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Freiheit, Erhabenheit und Ästhetik. Friedrich Schillers Philosophie und ihre Bedeutung für Literatur und Dramentheorie | Ein GRIN-Sammelband | Michael Kepling (u. a.) | Taschenbuch | 56 S. | Deutsch | 2024 | GRIN Verlag | EAN 9783389096512 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, W…altherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Konflikte im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstrac…t: Wohl kaum eine andere Zeit war derart von ermüdenden Auseinandersetzungen zwischen Regnum und Sacerdotium, zwischen Kaiser- und Papsttum geprägt wie das Jahrhundert der salischen Königsdynastie (1024-1125). Die Ansprüche des Kaisertums, das auf seinen tradierten Rechten beharrte, kollidierten mit jenen des Papsttums, das im Begriff war, erste Führungsmacht in der Christenheit und zentrale Regierungsinstanz der Kirche zu werden. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere der sogenannte Investiturstreit, im Zuge dessen die Frage erörtert wurde, wer eigentlich legitimiert sei, Bischöfe in ihr Amt einzusetzen: König oder Papst. Eine genuin theologische Frage also, die sich schnell jedoch ausweitete und bald schon nicht nur implizit vor allem darum kreiste, wer die eigentliche Führungsmacht in der Welt sei. Die Konflikte zwischen Kirche und Welt lassen sich dabei keinesfalls auf die Konstellation einer Auseinandersetzung zwischen Papst und Kaiser beschränken. Vielmehr sah sich der Kaiser, vormals die unbestrittene Autorität im Reich, insbesondere nach den umwälzenden Ereignissen des Jahres 1111 auch seitens seines Episkopats in seinem Machtanspruch bedrängt. Denn ein Signum des ausgehenden 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts liegt sicher in einer Intensivierung von Autoritäts- und Machtausübung, in einem gewandelten Amts- und Herrschaftsverständnis, liegt in einem gestiegenen Verantwortungsgefühl der Fürsten für das Reich, nicht zuletzt aber auch für das eigene Herrschaftsgebiet. Und ausgehend von diesem neuen Herrschafts- und Selbstverständnis bot sich den Bischöfen, zumal den mächtigen, genügend Spielraum, um vor dem Hintergrund des Investiturstreits auch ihre persönlichen politischen Ziele in Angriff zu nehmen. Als exemplarisch für eine solche Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Bischof, die im Spannungsfeld des Investiturstreits ihre Wurzeln hat und abläuft, dabei aber politisch motiviert ist, erweist sich der Konflikt zwischen Kaiser Heinrich V., dem letzten salischen Herrscher, und Erzbischof Adalbert I. von Mainz. Das Ziel dieser Arbeit ist es nun, die Vorgänge besagter Auseinandersetzung näher zu beleuchten. Dazu werden zunächst die umwälzenden Ereignisse des Jahres 1111 im Hinblick auf die Positionierung Adalberts während jener Vorgänge und im Hinblick auf die daraus entstandenen Folgen für das Verhältnis zwischen dem Kaiser und seinen Bischöfen skizziert, bevor.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Schönheit also ist nichts anders, als Freiheit in der Erscheinung',… heißt Schillers klassische 'Schönheits'-Definition aus den Kallias-Briefen - eine Definition, die nicht zuletzt aufgrund der Polysemie des Begriffs 'Freiheit' semantisch zunächst unscharf, begrifflich vage, indefinibel erscheinen muss. Schönheit und Freiheit hängen für Schiller per definitionem also zusammen, sie korrelieren, bedingen einander. Schillers Begriff des 'Schönen' kann erst durch den Rekurs auf seine Vorstellung von Freiheit dechiffriert werden. Ganz unmittelbar stellen sich hier die Fragen, was genau Schiller eigentlich als Freiheit gilt, wie sie erreicht respektive verwirklicht werden kann, und wie nun sich das Verhältnis von 'Schönheit' und 'Freiheit' exakt gestaltet - Fragen, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.'Durch alle Werke Schillers', schreibt Goethe 1827, 'geht die Idee von Freiheit, und diese Idee nahm eine andere Gestalt an, sowie Schiller in seiner Kultur weiter ging und selbst ein anderer wurde.' Tatsächlich steht die Idee der Freiheit im Zentrum des Schi-llerschen Dichtens und Denkens, der Schillersche Freiheitsenthusiasmus zieht sich - als phänotypische Grundtendenz quasi - durch sein gesamtes Werk. Wie Goethe richtig erkannt hat, gilt es dabei aber stets zu unterscheiden, welche Art von Freiheit gemeint ist. Die Gestalt der Idee ändert sich fortwährend, 'alle acht Tage', schreibt Goethe gar, 'war er [Schiller] ein Anderer' .Die Fähigkeit zur intellektuellen Metamorphose, die Goethe hier konstatiert, erweist sich als ein fundamentales Charakteristikum der Schillerschen Persönlichkeit; vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen Umbruchszeit und im Horizont historischer Veränderungsprozesse zeigt sich immer wieder Schillers artistische Begabung, zeigt sich sein Vermögen, nicht persistent an seinen Ideen festzuhalten, sondern sie durch seine reflektierende Kraft zu verändern - ein Vermögen, das sich in der 'dynamische[n] Veränderlichkeit seines Oeuvres' erkennbar niederschlägt. Im Folgenden gilt es, jene Veränderlichkeit dezidiert in den Blick zu nehmen, wobei 'die Idee von Freiheit', als zentrales Komplement des Schillerschen Denkens, in den exemplarischen Textanalysen akzentuiert und en détail untersucht werden soll. Insbesondere die Verbindung von Freiheit und Schönheit, also die Übertragung eines objektiv gefassten Schönheitsbegriffes auf das Feld der Moralphilosophie, die Verknüpfung von . 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Institut), Veranstaltung…: Jerusalem Zionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung Herzls für die Politisierung der zionistischen Idee und für die spätere Gründung des Staates Israel steht außer Frage. Die Frage ist aber, warum ausgerechnet Theodor Herzl, ein säkularer assimilierter Jude, einer der ganz in die deutsche Kultur eingebunden war und lange Zeit doch eher literarische als politische Ambitionen hatte, zum Führer der zionistischen Bewegung wurde. Die Frage ist, warum Herzl von der Idee der Assimilation, deren Anhänger er war und die er bisweilen fast schon rabiat vertreten hatte, letztlich abwich und mehr noch sich dann vermeintlich plötzlich dem Zionismus zuwendete.Diese Frage, die Frage nach den Gründen und Ursachen, muss im Mittelpunkt einer tiefergreifenden Analyse des frühen politischen Zionismus und des Wirkens und Denkens Theodor Herzls stehen. Es muss also untersucht werden, wie und warum sich Herzls Antwort auf die Judenfrage im Laufe der Jahre gewandelt hat; oder anders formuliert: warum sich der assimilierte Jude Theodor Herzl, der sich als schreibendes Ich an der Realität reibt, vom Boulevard-Dramatiker und politischen Novizen nicht nur zum zweifelnden Sozialkritiker, sondern schließlich gar zur entscheidenden Figur des politischen Zionismus entwickelt hat. 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Seleukiden, Sprache: Deutsch, Abstract…: Nach dem Tod Alexanders des Großen bildete sich in den Kämpfen der Diadochen um das Erbe Alexanders das hellenistische Staatensystem heraus. Alexanders Reich wurde unter den siegreichen Diadochen aufgeteilt, so dass sich in der Folgezeit verschiedene Großreiche etablieren konnten. Seleukos I. Nikator, der sich 312 der Satrapie Babylon bemächtigen konnte, schuf dabei mit dem Seleukidenreich das flächenmäßig größte Reich hellenistischer Zeit, das sich in seiner weitesten Ausdehnung vom europäischen Thrakien bis zum Industal erstreckte. Die Seleukidenkönige standen damit einerseits in der Nachfolgeschaft Alexanders, mit dessen Herrschaft gleichsam auch die Epoche des Hellenismus und die Durchdringung des nicht-griechischen Volkes mit der griechischen Kultur ihren Anfang nahmen. Andererseits aber müssen sie auch als Erben der achaimenidischen Könige verstanden werden, die in den zwei Jahrhunderten vor Alexander in diesem Gebiet geherrscht hatten.Damit stellt sich die grundsätzliche Frage, ob das Seleukidenreich, ein ethnisch äußerst heterogenes Gebilde, eher als Fortführung einer griechisch-makedonischen oder einer babylonischen, achaimenidischen Tradition zu verstehen ist. Kann mit Blick auf das Großreich der Seleukiden noch von einer Hellenisierung des Orients gesprochen werden Oder stehen die seleukidischen Herrscher möglicherweise vielmehr im Zeichen einer Orientalisierung griechisch-makedonischer Tradition Die starre Antithetik der historischen Konzepte allerdings - Hellenisierung des Orients auf der einen, Orientalisierung makedonisch-griechischer Tradition auf der anderen Seite - kann die historische Realität in ihrer Differenziertheit sicher nicht ausreichend widerspiegeln und ist letztlich das konstrukthafte Ergebnis der Bemühung, die Seleukiden historisch richtig und möglichst konkret einordnen und bewerten zu können. Als gewichtiger Aspekt der althistorischen Forschung und Archäologie, der im Kontext jener Fragestellung sukzessive an Bedeutung gewinnen konnte, hat sich dabei die Untersuchung der seleukidischen Residenzstädte erwiesen. Insbesondere Winfried Held wagte in seiner Untersuchung 'Die Residenzstädte der Seleukiden. Babylon, Seleukia am Tigris, Ai Khanum, Seleukia in Pieria, Antiocheia am Orontes' eine Neubewertung der Seleukiden, deren Könige er zwar als Herrscher in einer hellenistisch überformten, letztlich aber orientalischen Tradition charakterisierte. Die neugegründeten Residenzstädte im Seleukidenreich seien. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Smeinar), Veranstaltung: Dramen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein jeder konnte dem anderen et…was geben, was ihm fehlte, und etwas dafür empfangen.' Mit diesen Worten charakterisierte Friedrich Schiller seine ersten intensiveren Gespräche mit seinem Zeitgenossen Johann Wolfgang von Goethe - jene Gespräche also, die sich als Ausgangspunkt einer über ein Jahrzehnt andauernden intellektuellen Kontroverse erweisen sollten, einer Zusammenarbeit, letztlich einer Freundschaft.Schillers Aussage verweist dabei implizit bereits auf die Verschiedenheit der beiden Dichter und damit auf die eigentliche Basis ihrer Freundschaft und Zusammenarbeit: eine fundamentale Spannung unterschiedlicher Denk- und Sehweisen. Goethe, der Dichter der Natur, und Schiller, der Freiheit und Vervollkommnung des Menschen durch die Kunst erstrebt, unterscheiden sich in nicht unwesentlichen Aspekten. Indem die beiden Dichter nun aber das von dem jeweils anderen empfangen, was ihnen selbst fehlt, machen sie Epoche. Die wechselseitige Einflussnahme zwischen Goethe und Schiller ist von entscheidender Bedeutung für jene Phase ihres Schaffens, die man später als 'klassisch' bezeichnen sollte. So zeichnet sich der 'klassische' Schiller nicht zuletzt auch dadurch aus, dass er bei aller Freiheit mehr Natur gewährt. Schiller stellt die Freiheit als Thema in den Mittelpunkt seines Werks, sie ist das Grundmotiv seines Dichtens von den Räubern bis zum Demetrius, er versucht in seiner reifen Schaffensphase gleichzeitig aber auch die Natur stärker auszudrücken, natürlichere Vorgänge zu schildern, um den Menschen bei allem Freiheitsenthusiasmus - dies hatte er in seiner Selbstrezension über die Räuber noch kritisiert - nicht zu 'überhüpfen'.Diese Arbeit versucht nun, den Einfluss Goethes, des Dichters der Natur, auf Schiller, den Dichter der Freiheit, mit Blick auf Schillers Entwicklung vom Stürmer und Dränger zum Klassiker, vom radikalen Freiheitsenthusiasten zum Dichter eines ausgewogeneren Verhältnisses zwischen Freiheit und Natur aufzuzeigen. Dazu sollen zunächst die unterschiedlichen Denk- und Sehweisen der beiden Dichter herausgearbeitet werden, bevor anhand der exemplarischen Analyse zweier Schillerscher Freiheitsdramen - den Räubern und dem Tell -, wobei der Schwerpunkt auf Schillers klassischem Werk, dem Wilhelm Tell, liegen soll, die besagte Entwicklung dargestellt werden kann. [.] 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Konflikte im Mittelalter, Sprache:… Deutsch, Abstract: Wohl kaum eine andere Zeit war derart von ermüdenden Auseinandersetzungen zwischen Regnum und Sacerdotium, zwischen Kaiser- und Papsttum geprägt wie das Jahrhundert der salischen Königsdynastie (1024-1125). Die Ansprüche des Kaisertums, das auf seinen tradierten Rechten beharrte, kollidierten mit jenen des Papsttums, das im Begriff war, erste Führungsmacht in der Christenheit und zentrale Regierungsinstanz der Kirche zu werden. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere der sogenannte Investiturstreit, im Zuge dessen die Frage erörtert wurde, wer eigentlich legitimiert sei, Bischöfe in ihr Amt einzusetzen: König oder Papst. Eine genuin theologische Frage also, die sich schnell jedoch ausweitete und bald schon nicht nur implizit vor allem darum kreiste, wer die eigentliche Führungsmacht in der Welt sei.Die Konflikte zwischen Kirche und Welt lassen sich dabei keinesfalls auf die Konstellation einer Auseinandersetzung zwischen Papst und Kaiser beschränken. Vielmehr sah sich der Kaiser, vormals die unbestrittene Autorität im Reich, insbesondere nach den umwälzenden Ereignissen des Jahres 1111 auch seitens seines Episkopats in seinem Machtanspruch bedrängt. Denn ein Signum des ausgehenden 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts liegt sicher in einer Intensivierung von Autoritäts- und Machtausübung, in einem gewandelten Amts- und Herrschaftsverständnis, liegt in einem gestiegenen Verantwortungsgefühl der Fürsten für das Reich, nicht zuletzt aber auch für das eigene Herrschaftsgebiet. Und ausgehend von diesem neuen Herrschafts- und Selbstverständnis bot sich den Bischöfen, zumal den mächtigen, genügend Spielraum, um vor dem Hintergrund des Investiturstreits auch ihre persönlichen politischen Ziele in Angriff zu nehmen. Als exemplarisch für eine solche Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Bischof, die im Spannungsfeld des Investiturstreits ihre Wurzeln hat und abläuft, dabei aber politisch motiviert ist, erweist sich der Konflikt zwischen Kaiser Heinrich V., dem letzten salischen Herrscher, und Erzbischof Adalbert I. von Mainz. Das Ziel dieser Arbeit ist es nun, die Vorgänge besagter Auseinandersetzung näher zu beleuchten.Dazu werden zunächst die umwälzenden Ereignisse des Jahres 1111 im Hinblick auf die Positionierung Adalberts während jener Vorgänge und im Hinblick auf die daraus entstandenen Folgen für das Verhältnis zwischen dem Kaiser und seinen Bischöfen skizziert, bevor. 24 pp. Deutsch.

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