Lingua: Tedesco
Editore: Jena ca. 1895., 1895
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germania
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschur der Zeit. Condizione: Sehr gut. 21,5 x 14 cm. Seiten 99-122, 1 Doppeltafel. * - Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923) war eine russisch-österreichische Augenärztin. Sie studierte in Zürich und promovierte 1876. Ihr Spezialgebiet war die Augenheilkunde. Gemeinsam mit ihrem Mann, einem österreichischen Arzt baute sie 1877 eine private Augenheilanstalt in Salzburg in der Schwarzstraße auf. Nach der Trennung von ihrem Mann führte Rosa Kerschbaumer die Klinik allein weiter. "Da gerade in Salzburg Augenerkrankungen überdurchschnittlich zahlreich im Verhältnis zur gesamten Donau-Monarchie auftraten, die auf die schlechte ärztliche Versorgung zurückzuführen waren, erhielt sie 1890 eine Erlaubnis von Kaiser Franz Joseph, die Klinik weiter zu führen. Dies war umso bemerkenswerter, da um diese Zeit die Frauen noch gar nicht Medizin studieren und daher auch nicht ordinieren durften. Erst zehn Jahre später war auch Frauen dieses Studium in der Monarchie erlaubt. Die Klinik umfasste 60 Betten. Durch ihre Tätigkeit reduzierte sich stark die Anzahl von an Altersblindheit erkrankten. Sie versorgte auch viele Patienten kostenlos. Aus diesem Grund wird sie in Salzburg auch als Engel mit dem Skalpell bezeichnet. Sogar auf Votivtafeln, wie in Maria Plain, findet man sie auf Grund ihrer Wohltätigkeit erwähnt" (Wikipedia). Siehe auch die 2008 erschienene Biographie "Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923), erste Ärztin Österreichs und Pionierin der Augenheilkunde; ein aussergewöhnliches Frauenleben in Salzburg". - Exemplar aus der ehemaligen Bibliothek des Ophthalmologen Herzog Carl Theodor in Bayern (1839-1909), sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
EUR 26,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam, wie die des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich, revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
EUR 26,00
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Sarkom des Auges | Rosa Kerschbaumer-Putjata (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | Inktank-Publishing | EAN 9783750917828 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: Salzburg, Selbstverlag 1879 und 1880., 1879
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germania
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOrig.-Broschuren. Condizione: Gut. 22 x 14,5 cm. 56 + 16 Seiten. *Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923) war eine russisch-österreichische Augenärztin. Sie studierte in Zürich und promovierte 1876. Ihr Spezialgebiet war die Augenheilkunde. Gemeinsam mit ihrem Mann, einem österreichischen Arzt baute sie 1877 eine private Augenheilanstalt in Salzburg in der Schwarzstraße auf. Vorliegend die ersten beiden Jahresberichte. Bereits im ersten Jahr wurden 1759 Patienten aufgenommen, an denen 13140 Behandlungen ausgeführt wurden, im zweiten Jahr 1828, davon wurden die Hälfte der Patienten unentgeltlich behandelt. Nach der Trennung von ihrem Mann führte Rosa Kerschbaumer die Klinik allein weiter. "Da gerade in Salzburg Augenerkrankungen überdurchschnittlich zahlreich im Verhältnis zur gesamten Donau-Monarchie auftraten, die auf die schlechte ärztliche Versorgung zurückzuführen waren, erhielt sie 1890 eine Erlaubnis von Kaiser Franz Joseph, die Klinik weiter zu führen. Dies war umso bemerkenswerter, da um diese Zeit die Frauen noch gar nicht Medizin studieren und daher auch nicht ordinieren durften. Erst zehn Jahre später war auch Frauen dieses Studium in der Monarchie erlaubt. Die Klinik umfasste 60 Betten. Durch ihre Tätigkeit reduzierte sich stark die Anzahl von an Altersblindheit erkrankten. Sie versorgte auch viele Patienten kostenlos. Aus diesem Grund wird sie in Salzburg auch als Engel mit dem Skalpell bezeichnet. Sogar auf Votivtafeln, wie in Maria Plain, findet man sie auf Grund ihrer Wohltätigkeit erwähnt" (Wikipedia). Siehe auch die 2008 erschienene Biographie "Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923), erste Ärztin Österreichs und Pionierin der Augenheilkunde; ein aussergewöhnliches Frauenleben in Salzburg". - Exemplar aus der ehemaligen Bibliothek des Ophthalmologen Herzog Carl Theodor in Bayern (1839-1909). Broschur gebräunt, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Lingua: Tedesco
Editore: Wiesbaden, Bergmann ca. 1883., 1883
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germania
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOrig.-Broschur. Condizione: Gut. 23 x 15 cm. Seiten 127-149. *"Der vorliegende Bericht handelt von 200 weiteren, innerhalb der Zeit vom Mai 1881 bis Juni 1883 vorgenommenen Staar-Extractionen, und bildet die Fortsetzung der frühern zwei Anstaltsberichte aus den Jahren 1878 bis incl. 1880" (Textbeginn). - Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923) war eine russisch-österreichische Augenärztin. Sie studierte in Zürich und promovierte 1876. Ihr Spezialgebiet war die Augenheilkunde. Gemeinsam mit ihrem Mann, einem österreichischen Arzt baute sie 1877 eine private Augenheilanstalt in Salzburg in der Schwarzstraße auf. Nach der Trennung von ihrem Mann führte Rosa Kerschbaumer die Klinik allein weiter. "Da gerade in Salzburg Augenerkrankungen überdurchschnittlich zahlreich im Verhältnis zur gesamten Donau-Monarchie auftraten, die auf die schlechte ärztliche Versorgung zurückzuführen waren, erhielt sie 1890 eine Erlaubnis von Kaiser Franz Joseph, die Klinik weiter zu führen. Dies war umso bemerkenswerter, da um diese Zeit die Frauen noch gar nicht Medizin studieren und daher auch nicht ordinieren durften. Erst zehn Jahre später war auch Frauen dieses Studium in der Monarchie erlaubt. Die Klinik umfasste 60 Betten. Durch ihre Tätigkeit reduzierte sich stark die Anzahl von an Altersblindheit erkrankten. Sie versorgte auch viele Patienten kostenlos. Aus diesem Grund wird sie in Salzburg auch als Engel mit dem Skalpell bezeichnet. Sogar auf Votivtafeln, wie in Maria Plain, findet man sie auf Grund ihrer Wohltätigkeit erwähnt" (Wikipedia). Siehe auch die 2008 erschienene Biographie "Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923), erste Ärztin Österreichs und Pionierin der Augenheilkunde; ein aussergewöhnliches Frauenleben in Salzburg". - Exemplar aus der ehemaligen Bibliothek des Ophthalmologen Herzog Carl Theodor in Bayern (1839-1909). Broschur gebräunt, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Data di pubblicazione: 2024
Da: Gyan Books Pvt. Ltd., Delhi, India
EUR 29,59
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloLeather Bound. Condizione: New. Language: German. Language: German. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2024, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1892. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - German, Pages: - 74, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 74 74.
Lingua: Tedesco
Editore: Wiesbaden, Bergmann, 1900
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, Germania
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOrig.-Broschur. Condizione: Sehr gut. 25 x 16,5 cm. XII, 285 Seiten und 10 Tafeln. *Einzige Ausgabe, sehr selten. Neben der vorliegenden Monographie publizierte sie noch einige kleinere Hochschulschriften. - Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923) war eine russisch-österreichische Augenärztin. Sie studierte in Zürich und promovierte 1876. Ihr Spezialgebiet war die Augenheilkunde. Gemeinsam mit ihrem Mann, einem österreichischen Arzt baute sie eine private Augenheilanstalt in Salzburg in der Schwarzstraße auf. Nach der Trennung von ihrem Mann führte sie die Klinik allein weiter. "Da gerade in Salzburg Augenerkrankungen überdurchschnittlich zahlreich im Verhältnis zur gesamten Donau-Monarchie auftraten, die auf die schlechte ärztliche Versorgung zurückzuführen waren, erhielt sie 1890 eine Erlaubnis von Kaiser Franz Joseph, die Klinik weiter zu führen. Dies war umso bemerkenswerter, da um diese Zeit die Frauen noch gar nicht Medizin studieren und daher auch nicht ordinieren durften. Erst zehn Jahre später war auch Frauen dieses Studium in der Monarchie erlaubt. Die Klinik umfasste 60 Betten. Durch ihre Tätigkeit reduzierte sich stark die Anzahl von an Altersblindheit erkrankten. Sie versorgte auch viele Patienten kostenlos. Aus diesem Grund wird sie in Salzburg auch als Engel mit dem Skalpell bezeichnet. Sogar auf Votivtafeln, wie in Maria Plain, findet man sie auf Grund ihrer Wohltätigkeit erwähnt" (Wikipedia). Siehe auch die 2008 erschienene Biographie "Rosa Kerschbaumer-Putjata (1851-1923), erste Ärztin Österreichs und Pionierin der Augenheilkunde; ein aussergewöhnliches Frauenleben in Salzburg". - Exemplar aus der ehemaligen Bibliothek des Ophthalmologen Herzog Carl Theodor in Bayern (1839-1909). - Leicht gebräunt, ansonsten sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 26,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam, wie die des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich, revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen. 336 pp. Deutsch.