Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden das Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES) (Lauth & Heubeck, 2006) und das Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP) (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) untersucht und verglichen. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit beider Programme, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Umsetzung von humanistischen und demokratisch-partizipativen Erziehungsprämissen einzuschätzen. Die vergleichende Untersuchung der einzelnen Sitzungen ergab im Hinblick auf aktive Mitarbeit und Aktivierung elterlicher Ressourcen eine Überlegenheit des Programms KES. So zeigte sich in der didaktisch-methodischen Gestaltung von KES ein Schwerpunkt auf der Eigenerfahrung der Eltern. Das Training eignet sich insbesondere für Eltern, die zur aktiven Mitarbeit und zur Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens bereit sind. Das Programm PEP stellt eine multimodale Intervention dar, da neben den Eltern auch die Erzieher angeleitet werden. Die Vermittlungsstrategie beruht vorrangig auf dem Problemlösetraining und ist überwiegend kognitiv und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Analyse der einzelnen Sitzungen ergab eine klar strukturierte und gut verständliche Darstellung, womit sich dieses Programm in recht standardisiert und praxisnah umsetzen lässt. PEP eignet sich für Eltern, die durch die Vermittlung klarer Handlungsanweisungen Veränderungen im Erziehungsverhalten erreichen wollen und weniger an einem intensiven Austausch mit den Trainern und anderen Eltern interessiert sind. 196 pp. Deutsch.
Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden das Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES) (Lauth & Heubeck, 2006) und das Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP) (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) untersucht und verglichen. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit beider Programme, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Umsetzung von humanistischen und demokratisch-partizipativen Erziehungsprämissen einzuschätzen. Die vergleichende Untersuchung der einzelnen Sitzungen ergab im Hinblick auf aktive Mitarbeit und Aktivierung elterlicher Ressourcen eine Überlegenheit des Programms KES. So zeigte sich in der didaktisch-methodischen Gestaltung von KES ein Schwerpunkt auf der Eigenerfahrung der Eltern. Das Training eignet sich insbesondere für Eltern, die zur aktiven Mitarbeit und zur Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens bereit sind. Das Programm PEP stellt eine multimodale Intervention dar, da neben den Eltern auch die Erzieher angeleitet werden. Die Vermittlungsstrategie beruht vorrangig auf dem Problemlösetraining und ist überwiegend kognitiv und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Analyse der einzelnen Sitzungen ergab eine klar strukturierte und gut verständliche Darstellung, womit sich dieses Programm in recht standardisiert und praxisnah umsetzen lässt. PEP eignet sich für Eltern, die durch die Vermittlung klarer Handlungsanweisungen Veränderungen im Erziehungsverhalten erreichen wollen und weniger an einem intensiven Austausch mit den Trainern und anderen Eltern interessiert sind.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme | Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der Ressourcenorientierung | Achim Kirschall | Taschenbuch | 196 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640136421 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden das ¿Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)¿ (Lauth & Heubeck, 2006) und das ¿Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)¿ (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) untersucht und verglichen. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit beider Programme, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Umsetzung von humanistischen und demokratisch-partizipativen Erziehungsprämissen einzuschätzen. Die vergleichende Untersuchung der einzelnen Sitzungen ergab im Hinblick auf aktive Mitarbeit und Aktivierung elterlicher Ressourcen eine Überlegenheit des Programms KES. So zeigte sich in der didaktisch-methodischen Gestaltung von KES ein Schwerpunkt auf der Eigenerfahrung der Eltern. Das Training eignet sich insbesondere für Eltern, die zur aktiven Mitarbeit und zur Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens bereit sind. Das Programm PEP stellt eine multimodale Intervention dar, da neben den Eltern auch die Erzieher angeleitet werden. Die Vermittlungsstrategie beruht vorrangig auf dem Problemlösetraining und ist überwiegend kognitiv und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Analyse der einzelnen Sitzungen ergab eine klar strukturierte und gut verständliche Darstellung, womit sich dieses Programm in recht standardisiert und praxisnah umsetzen lässt. PEP eignet sich für Eltern, die durch die Vermittlung klarer Handlungsanweisungen Veränderungen im Erziehungsverhalten erreichen wollen und weniger an einem intensiven Austausch mit den Trainern und anderen Eltern interessiert sind.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Like New. LIKE NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.
Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2008, 2008
ISBN 10: 364013642X ISBN 13: 9783640136421
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden das ¿Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)¿ (Lauth & Heubeck, 2006) und das ¿Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)¿ (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) untersucht und verglichen. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit beider Programme, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Umsetzung von humanistischen und demokratisch-partizipativen Erziehungsprämissen einzuschätzen. Die vergleichende Untersuchung der einzelnen Sitzungen ergab im Hinblick auf aktive Mitarbeit und Aktivierung elterlicher Ressourcen eine Überlegenheit des Programms KES. So zeigte sich in der didaktisch-methodischen Gestaltung von KES ein Schwerpunkt auf der Eigenerfahrung der Eltern. Das Training eignet sich insbesondere für Eltern, die zur aktiven Mitarbeit und zur Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens bereit sind.Das Programm PEP stellt eine multimodale Intervention dar, da neben den Eltern auch die Erzieher angeleitet werden. Die Vermittlungsstrategie beruht vorrangig auf dem Problemlösetraining und ist überwiegend kognitiv und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Analyse der einzelnen Sitzungen ergab eine klar strukturierte und gut verständliche Darstellung, womit sich dieses Programm in recht standardisiert und praxisnah umsetzen lässt. PEP eignet sich für Eltern, die durch die Vermittlung klarer Handlungsanweisungen Veränderungen im Erziehungsverhalten erreichen wollen und weniger an einem intensiven Austausch mit den Trainern und anderen Eltern interessiert sind.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 196 pp. Deutsch.