Lingua: Tedesco
Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2003
ISBN 10: 3838687698 ISBN 13: 9783838687698
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2003
ISBN 10: 3838687698 ISBN 13: 9783838687698
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de 2003-01-01, 2003
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mein Ausgangspunkt für dieses Thema ist nicht, wie es oft der Fall ist, der Bezug zu einer speziellen Stelle meiner bisherigen Studienpraktika. Ich habe bisher noch nicht in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle gearbeitet, so daß ich mein Thema daraus abgeleitet hätte. Vielmehr ist es so, daß ich in allen meiner absolvierten Praxisstellen (Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt, Mütterhaus und Frauenhaus) immer wieder in irgendeiner Art und Weise mit dem Thema der ungewollten oder ungeplanten Schwangerschaft in Berührung gekommen bin.Im Jugendamt z. B. kam es durchaus vor, daß ein minderjähriges Mädchen in die Sprechstunde kam und von ihrer ungewollten Schwangerschaft erzählte. Es gab Mädchen, die berichteten von Problemen mit ihren Eltern, die ihr drohten, sie rauszuschmeißen, wenn sie das Kind bekommt. Diese Mädchen wollten sich dann meist informieren, welche Möglichkeiten es gibt, wenn sie das Kind behalten wollen.Im Mütterhaus, wo minderjährige schwangere Mädchen und Mütter aufgenommen werden, war die Schwangerschaft in den meisten Fällen ungeplant. In diesen Fällen im Mütterhaus war es aber so, daß sie sich für ein Austragen und Behalten des Kindes entschieden und sie auf Grund von z. B. Problemen im Elternhaus in das Mütterhaus zogen.Im Frauenhaus wiederum habe ich z. B. ein Fall erlebt, in dem ein junge Mutter von zwei kleinen Kindern während des Aufenthaltes im Frauenhaus bemerkte, daß sie zum dritten Mal schwanger ist, ungewollt. Sie hatte sich jedoch gerade von ihrem Mann getrennt und war schon mit der Erziehung der beiden anderen Kinder überfordert. Sie wollte eigentlich kein drittes Kind und zog so eine Abtreibung in Betracht. Bevor sie sich jedoch endgültig entschied, zog sie wieder zu ihrem Mann zurück. Ich kenne also ihre endgültige Entscheidung nicht.Die oben dargestellten Berührungspunkte mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft und der sich daraus ergebende Konflikte, waren für mich ein Beweggrund mich einmal eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein weiterer Beweggrund ist der, daß ich als Frau auch nicht hundertprozentig sicher davor bin, ungewollt schwanger zu werden. In der Praxis habe ich erlebt, welche Konflikte und Probleme eine ungewollte Schwangerschaft mit sich bringen kann.Das hat mich dazu gebracht über dieses Thema nachzudenken. Die Erlebnisse aus der Praxis und mein eigenes allgemeines Interesse an dem Thema haben zu dieser Arbeit geführt. Mit diesen Vorab - Bemerkungen wollte ich meinen Ausgangspunkt für diese Arbeit erläutern. In der vorliegenden Arbeit werde ich mich nun auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema des Schwangerschaftskonfliktes sowie der Entscheidungsfindung der Frau beschäftigen. Auf Grundlage der Literatur zu diesem Thema sowie Auswertung derselben soll es Ziel meiner Arbeit sein, den Entscheidungsweg der ungewollt schwangeren Frau in Bezug auf ihren Schwangerschaftskonflikt darzustellen, mit der schließlich getroffenen Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch und seine Folgen, als Folgen dieser Entscheidung. Zu Beginn werde ich die Konfliktlage der Schwangeren erläutern. Als Zweites soll die Schwangerschaftskonfliktberatung beleuchtet werden, unter dem Gesichtspunkt, inwieweit sie die Frau beim Finden ihrer Entscheidung unterstützt. Im Anschluß daran werde ich ihre Entscheidung gegen das Kind betrachten. Wobei ich mich hier auf die Darstellung der Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs beschränken möchte. Die beiden anderen Entscheidungsmöglichkeiten, Adoptionsfreigabe oder Behalten des Kindes, werde ich in meiner Arbeit ausklammern, da dies sonst den Rahmen dieser Arbeit sprengen w. 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpaedagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mein Ausgangspunkt fuer diese.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Mein Ausgangspunkt für dieses Thema ist nicht, wie es oft der Fall ist, der Bezug zu einer speziellen Stelle meiner bisherigen Studienpraktika. Ich habe bisher noch nicht in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle gearbeitet, so daß ich mein Thema daraus abgeleitet hätte. Vielmehr ist es so, daß ich in allen meiner absolvierten Praxisstellen (Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt, Mütterhaus und Frauenhaus) immer wieder in irgendeiner Art und Weise mit dem Thema der ungewollten oder ungeplanten Schwangerschaft in Berührung gekommen bin.Im Jugendamt z. B. kam es durchaus vor, daß ein minderjähriges Mädchen in die Sprechstunde kam und von ihrer ungewollten Schwangerschaft erzählte. Es gab Mädchen, die berichteten von Problemen mit ihren Eltern, die ihr drohten, sie rauszuschmeißen, wenn sie das Kind bekommt. Diese Mädchen wollten sich dann meist informieren, welche Möglichkeiten es gibt, wenn sie das Kind behalten wollen.Im Mütterhaus, wo minderjährige schwangere Mädchen und Mütter aufgenommen werden, war die Schwangerschaft in den meisten Fällen ungeplant. In diesen Fällen im Mütterhaus war es aber so, daß sie sich für ein Austragen und Behalten des Kindes entschieden und sie auf Grund von z. B. Problemen im Elternhaus in das Mütterhaus zogen.Im Frauenhaus wiederum habe ich z. B. ein Fall erlebt, in dem ein junge Mutter von zwei kleinen Kindern während des Aufenthaltes im Frauenhaus bemerkte, daß sie zum dritten Mal schwanger ist, ungewollt. Sie hatte sich jedoch gerade von ihrem Mann getrennt und war schon mit der Erziehung der beiden anderen Kinder überfordert. Sie wollte eigentlich kein drittes Kind und zog so eine Abtreibung in Betracht. Bevor sie sich jedoch endgültig entschied, zog sie wieder zu ihrem Mann zurück. Ich kenne also ihre endgültige Entscheidung nicht.Die oben dargestellten Berührungspunkte mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft und der sich daraus ergebende Konflikte, waren für mich ein Beweggrund mich einmal eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein weiterer Beweggrund ist der, daß ich als Frau auch nicht hundertprozentig sicher davor bin, ungewollt schwanger zu werden.In der Praxis habe ich erlebt, welche Konflikte und Probleme eine ungewollte Schwangerschaft mit sich bringen kann.Das hat mich dazu gebracht über dieses Thema nachzudenken. Die Erlebnisse aus der Praxis und mein eigenes allgemeines Interesse an dem Thema haben zu dieser Arbeit geführt.Mit diesen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mein Ausgangspunkt für dieses Thema ist nicht, wie es oft der Fall ist, der Bezug zu einer speziellen Stelle meiner bisherigen Studienpraktika. Ich habe bisher noch nicht in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle gearbeitet, so daß ich mein Thema daraus abgeleitet hätte. Vielmehr ist es so, daß ich in allen meiner absolvierten Praxisstellen (Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt, Mütterhaus und Frauenhaus) immer wieder in irgendeiner Art und Weise mit dem Thema der ungewollten oder ungeplanten Schwangerschaft in Berührung gekommen bin.Im Jugendamt z. B. kam es durchaus vor, daß ein minderjähriges Mädchen in die Sprechstunde kam und von ihrer ungewollten Schwangerschaft erzählte. Es gab Mädchen, die berichteten von Problemen mit ihren Eltern, die ihr drohten, sie rauszuschmeißen, wenn sie das Kind bekommt. Diese Mädchen wollten sich dann meist informieren, welche Möglichkeiten es gibt, wenn sie das Kind behalten wollen.Im Mütterhaus, wo minderjährige schwangere Mädchen und Mütter aufgenommen werden, war die Schwangerschaft in den meisten Fällen ungeplant. In diesen Fällen im Mütterhaus war es aber so, daß sie sich für ein Austragen und Behalten des Kindes entschieden und sie auf Grund von z. B. Problemen im Elternhaus in das Mütterhaus zogen.Im Frauenhaus wiederum habe ich z. B. ein Fall erlebt, in dem ein junge Mutter von zwei kleinen Kindern während des Aufenthaltes im Frauenhaus bemerkte, daß sie zum dritten Mal schwanger ist, ungewollt. Sie hatte sich jedoch gerade von ihrem Mann getrennt und war schon mit der Erziehung der beiden anderen Kinder überfordert. Sie wollte eigentlich kein drittes Kind und zog so eine Abtreibung in Betracht. Bevor sie sich jedoch endgültig entschied, zog sie wieder zu ihrem Mann zurück. Ich kenne also ihre endgültige Entscheidung nicht.Die oben dargestellten Berührungspunkte mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft und der sich daraus ergebende Konflikte, waren für mich ein Beweggrund mich einmal eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein weiterer Beweggrund ist der, daß ich als Frau auch nicht hundertprozentig sicher davor bin, ungewollt schwanger zu werden. In der Praxis habe ich erlebt, welche Konflikte und Probleme eine ungewollte Schwangerschaft mit sich bringen kann.Das hat mich dazu gebracht über dieses Thema nachzudenken. Die Erlebnisse aus der Praxis und mein eigenes allgemeines Interesse an dem Thema haben zu dieser Arbeit geführt. Mit diesen Vorab - Bemerkungen wollte ich meinen Ausgangspunkt für diese Arbeit erläutern. In der vorliegenden Arbeit werde ich mich nun auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema des Schwangerschaftskonfliktes sowie der Entscheidungsfindung der Frau beschäftigen. Auf Grundlage der Literatur zu diesem Thema sowie Auswertung derselben soll es Ziel meiner Arbeit sein, den Entscheidungsweg der ungewollt schwangeren Frau in Bezug auf ihren Schwangerschaftskonflikt darzustellen, mit der schließlich getroffenen Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch und seine Folgen, als Folgen dieser Entscheidung. Zu Beginn werde ich die Konfliktlage der Schwangeren erläutern. Als Zweites soll die Schwangerschaftskonfliktberatung beleuchtet werden, unter dem Gesichtspunkt, inwieweit sie die Frau beim Finden ihrer Entscheidung unterstützt. Im Anschluß daran werde ich ihre Entscheidung gegen das Kind betrachten. Wobei ich mich hier auf die Darstellung der Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs beschränken möchte. Die beiden anderen Entscheidungsmöglichkeiten, Adoptionsfreigabe oder Behalten des Kindes, werde ich in meiner Arbeit ausklammern, da dies sonst den Rahmen dieser Arbeit sprengen w.