Konig stolte birte (10 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität zu Köln (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Venture Capital hat sich in Deutschland als unverzichtbares Finanzierungsinstrument für junge, innovative Unternehmen etabliert. Um den Innovationsmotor und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland weiterhin aufrecht zu erhalten, stellt der Markt für Risikokapital einen wichtigen Faktor dar.Im Rahmen einer Venture Capital-Finanzierung kommt dem Exit für die Finanzierungsbeziehung eine herausragende Bedeutung zu, weil der Kapitalgeber erst durch diese Desinvestition und die gleichzeitige Beendigung des Beteiligungsverhältnisses die angestrebte Gesamtrendite des Investments realisieren kann. Renditeorientierte Venture Capital-Gesellschaften konzentrieren sich auf die Erzielung eines möglichst hohen Mehrerlöses zum Zeitpunkt der Beendigung des Beteiligungsverhältnisses. Eine Optimierung dieser Exit-Performance ist deshalb von Bedeutung, weil sie letzlich in der Maximierung des Unternehmenswertes der Venture Capital-Gesellschaft resuliert.Die instabile konjunkturelle Lage und die seit Mitte des Jahres 2000 schwierige Kapitalmarktsituation haben innerhalb der Venture Capital-Branche zu einer Konsolidierungsphase auf einem hohen Niveau geführt, da aufgrund des problematischen Börsenumfeldes die Beendigung einer Beteiligung über einen Börsengang derzeit annähernd unmöglich ist. So machten Börsengänge im vergangene Jahr nur noch 0,4 % der Exits aus. Eine Befragung von Deloitte & Touche unter Venture Capital-Gesellschaften hat ergeben, dass 99% der Befragten ein IPO derzeit nicht als möglichen Exit sehen. So ist auch die beeindruckende Dynamik, mit welcher sich die Entwicklung des deutschen Venture Capital-Marktes seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre vollzogen hatte, mit dem weltweiten Rückgang der Aktienpreisniveaus zum Stillstand gekommen.Trotz des anhaltend schwierigen Börsenumfeldes betrachten Beteiligungsgesellschaften ein Going public noch immer als die erstrebenswerteste Exit-Alternative, was häufig dazu führt, dass die alternativen Exit-Möglichkeiten keine angemessene Beachtung finden. Als primäres Motiv ist hierfür die hohe erzielbare Rendite bei einem IPO zu konstatieren, die in der Vergangenheit aufgrund von Kursphantasien realisierbar war. Weil ihnen der lukrative Exitweg Going public nun verwehrt bleibt, sind viele Venture Capital-Gesellschaften mit der Pflege und Bereinigung ihrer Portfolios beschäftigt.Das derzeit schwierige Marktumfeld bewirkt bei den Beteiligungsgesellschaften nur insoweit eine Verhaltensänderung, als dass sie eine Intensivierung des Monitoring betreiben und die Sorgfältigkeit des Screenings potentieller Beteiligungen erhöhen. Statt dessen sollte vielmehr eine verstärkte Fokussierung auf andere Exit-Alternativen erfolgen, um zu einer Optimierung der Exit-Performance zu gelangen, sofern keine Fortsetzung des Engagements erwünscht ist. Hierfür bieten sich verschiedene Desinvestitionskanäle an, die jedoch erhebliche Diskrepanzen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Exit-Alternative zum Going public aufweisen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVIVerzeichnis der InterviewpartnerVII1.Einleitung11.1Einführung in die Problemstellung11.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit22.Der Markt für Venture Capital in Deutschland42.1Definition42.2Charakteristika von Venture Capital-Finanzierungen62.3Finanzierungsphasen82.3.1Zeitliche Finanzierungsphasen102.3.2Situative Finanzierungsphasen112.3.3Buy Out Finanzierungen122.4Prozessmodell des Venture Capital-Managements132.5Zielsetzungen182.5.1Ziele der Risikokapitalgeber182.5.2Ziele der R. 96 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität zu Köln (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Venture Capital hat sich in Deutschland als unverzichtbares Finanzierungsinstrument für junge, innovative Unternehmen etabliert. Um den Innovationsmotor und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland weiterhin aufrecht zu erhalten, stellt der Markt für Risikokapital einen wichtigen Faktor dar.Im Rahmen einer Venture Capital-Finanzierung kommt dem Exit für die Finanzierungsbeziehung eine herausragende Bedeutung zu, weil der Kapitalgeber erst durch diese Desinvestition und die gleichzeitige Beendigung des Beteiligungsverhältnisses die angestrebte Gesamtrendite des Investments realisieren kann. Renditeorientierte Venture Capital-Gesellschaften konzentrieren sich auf die Erzielung eines möglichst hohen Mehrerlöses zum Zeitpunkt der Beendigung des Beteiligungsverhältnisses. Eine Optimierung dieser Exit-Performance ist deshalb von Bedeutung, weil sie letzlich in der Maximierung des Unternehmenswertes der Venture Capital-Gesellschaft resuliert.Die instabile konjunkturelle Lage und die seit Mitte des Jahres 2000 schwierige Kapitalmarktsituation haben innerhalb der Venture Capital-Branche zu einer Konsolidierungsphase auf einem hohen Niveau geführt, da aufgrund des problematischen Börsenumfeldes die Beendigung einer Beteiligung über einen Börsengang derzeit annähernd unmöglich ist. So machten Börsengänge im vergangene Jahr nur noch 0,4 % der Exits aus. Eine Befragung von Deloitte & Touche unter Venture Capital-Gesellschaften hat ergeben, dass 99% der Befragten ein IPO derzeit nicht als möglichen Exit sehen. So ist auch die beeindruckende Dynamik, mit welcher sich die Entwicklung des deutschen Venture Capital-Marktes seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre vollzogen hatte, mit dem weltweiten Rückgang der Aktienpreisniveaus zum Stillstand gekommen.Trotz des anhaltend schwierigen Börsenumfeldes betrachten Beteiligungsgesellschaften ein Going public noch immer als die erstrebenswerteste Exit-Alternative, was häufig dazu führt, dass die alternativen Exit-Möglichkeiten keine angemessene Beachtung finden. Als primäres Motiv ist hierfür die hohe erzielbare Rendite bei einem IPO zu konstatieren, die in der Vergangenheit aufgrund von Kursphantasien realisierbar war. Weil ihnen der lukrative Exitweg Going public nun verwehrt bleibt, sind viele Venture Capital-Gesellschaften mit der Pflege und Bereinigung ihrer Portfolios beschäftigt.Das derzeit schwierige Marktumfeld bewirkt bei den Beteiligungsgesellschaften nur insoweit eine Verhaltensänderung, als dass sie eine Intensivierung des Monitoring betreiben und die Sorgfältigkeit des Screenings potentieller Beteiligungen erhöhen. Statt dessen sollte vielmehr eine verstärkte Fokussierung auf andere Exit-Alternativen erfolgen, um zu einer Optimierung der Exit-Performance zu gelangen, sofern keine Fortsetzung des Engagements erwünscht ist. Hierfür bieten sich verschiedene Desinvestitionskanäle an, die jedoch erhebliche Diskrepanzen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Exit-Alternative zum Going public aufweisen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVIVerzeichnis der InterviewpartnerVII1.Einleitung11.1Einführung in die Problemstellung11.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit22.Der Markt für Venture Capital in Deutschland42.1Definition42.2Charakteristika von Venture Capital-Finanzierungen62.3Finanzierungsphasen82.3.1Zeitliche Finanzierungsphasen102.3.2Situative Finanzierungsphasen112.3.3Buy Out Finanzierungen122.4Prozessmodell des Venture Capital-Managements132.5Zielsetzungen182.5.1Ziele der Risikokapitalgeber182.5.2Ziele der R.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Venture Capital hat sich in Deutschland als unverzichtbares Finanzierungsinstrument für junge, innovative Unternehmen etabliert. Um den Innovationsmotor und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland weiterhin aufrecht zu erhalten, stellt der Markt für Risikokapital einen wichtigen Faktor dar.Im Rahmen einer Venture Capital-Finanzierung kommt dem Exit für die Finanzierungsbeziehung eine herausragende Bedeutung zu, weil der Kapitalgeber erst durch diese Desinvestition und die gleichzeitige Beendigung des Beteiligungsverhältnisses die angestrebte Gesamtrendite des Investments realisieren kann. Renditeorientierte Venture Capital-Gesellschaften konzentrieren sich auf die Erzielung eines möglichst hohen Mehrerlöses zum Zeitpunkt der Beendigung des Beteiligungsverhältnisses. Eine Optimierung dieser Exit-Performance ist deshalb von Bedeutung, weil sie letzlich in der Maximierung des Unternehmenswertes der Venture Capital-Gesellschaft resuliert.Die instabile konjunkturelle Lage und die seit Mitte des Jahres 2000 schwierige Kapitalmarktsituation haben innerhalb der Venture Capital-Branche zu einer Konsolidierungsphase auf einem hohen Niveau geführt, da aufgrund des problematischen Börsenumfeldes die Beendigung einer Beteiligung über einen Börsengang derzeit annähernd unmöglich ist. So machten Börsengänge im vergangene Jahr nur noch 0,4 % der Exits aus. Eine Befragung von Deloitte & Touche unter Venture Capital-Gesellschaften hat ergeben, dass 99% der Befragten ein IPO derzeit nicht als möglichen Exit sehen. So ist auch die beeindruckende Dynamik, mit welcher sich die Entwicklung des deutschen Venture Capital-Marktes seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre vollzogen hatte, mit dem weltweiten Rückgang der Aktienpreisniveaus zum Stillstand gekommen.Trotz des anhaltend schwierigen Börsenumfeldes betrachten Beteiligungsgesellschaften ein Going public noch immer als die erstrebenswerteste Exit-Alternative, was häufig dazu führt, dass die alternativen Exit-Möglichkeiten keine angemessene Beachtung finden. Als primäres Motiv ist hierfür die hohe erzielbare Rendite bei einem IPO zu konstatieren, die in der Vergangenheit aufgrund von Kursphantasien realisierbar war. Weil ihnen der lukrative Exitweg Going public nun verwehrt bleibt, sind viele Venture Capital-Gesellschaften mit der Pflege und Bereinigung ihrer Portfolios beschäftigt.Das derzeit schwierige Marktumfeld bewirkt bei den Beteiligungsgesellschaften [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Deutsch.…
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Exit-Strategien von Venture Capital-Gesellschaften | Alternativen zum Going Public | Birte König-Stolte | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2003 | [.] | EAN 9783838665054 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]bedey-media[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand. …