Lingua: Tedesco
Editore: Luzern, Xaver Meyer, 1835
Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzera
Prima edizione
EUR 177,02
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Aggiungi al carrello8°, XX, 206 S., Orig.-Broschur, Bibliotheksschild a. Rücken, Notizen von alter Hand a. Deckel, etwas eselohrig, min. stockfleckig., eingeklebte Notiz a. Deckel verso. Ohne den 1851 erschienenen zweiten Band. - Erste Ausgabe. Feller/Bonjour 794.Notiz transkripiert: «Die im gestrig(en) Konstitutionellen enthaltene kurze Anzeige von (R/K)opps Urkund(en) Sammlung ist von mir verfaßt aber durch 2 Druckfehler in der zehntletzt(en) Zeile verhunzt von den(en) der erstere angeblasen statt angebahnt - wirklich lächerlich ist - der zweite ands(?) (???)zehstrech(en) - statt aus-(ugegen???) von selbst sich ergibt.Das Buch enthält besonders in den Anmerkungen zwischen(?) Urkund(en) werthvolle Aufschlüsse zu der Geschichte jener dunkeln Periode Ergbst (Ergebenst + unleserliche Unterschrift)13.VI. 18xx.»- Joseph Eutych Kopp (* 25. April 1793 in Beromünster; ? 25. Oktober 1866 in Luzern) war ein Schweizer Historiker, Dichter und Politiker.Sein umfassendes Lebenswerk waren die Urkunden zur Geschichte der eidgenössischen Bünde und die Geschichte der eidgenössischen Bünde, die eine neue Sichtweise über die Entstehung der Eidgenossenschaft aufzeigte. Anders als Johannes von Müller und weitere Geschichtsforscher legte Kopp Wert auf die Originalquellen, die er im Detail stets weiter hinterfragte. Er eliminierte die volkstümlichen Elemente der Befreiungstradition wie die Tellsage oder den Rütlischwur, die bislang verfemten Habsburger wertete er positiv, polemische Debatten innerhalb und ausserhalb wissenschaftlicher Kreise waren die Folge. 1100 gr. Schlagworte: Helvetica - Allgemein.