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Lingua: Tedesco
Editore: Bochum 1995., 1995
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 150 pages. German language. 5.51x0.71x8.74 inches. In Stock.
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Aggiungi al carrelloMünchen: Wilhelm Fink Verlag (= Schriftenreihe "Genozid und Gedächtnis"), 2006. Farb. illustr. OBrosch. 230 Seiten. - 23 x 15,5. * Wie entstand die besondere Ermächtigung des Menschen zur Gestaltung von Geschichte und Zukunft ? Ist der Gedanke der "Machbarkeit" nicht sogar Ausgangspunkt der neuzeitlichen Wende ? In welcher Kontinuität stehen die autoritär-ideologischen oder völkisch-faschistischen Gesellschaftsideologien des 20. Jahrhunderts ? Welche Visionen werden in der Globalisierungsdebatte erörtert ? Die Vorstellung einer grundsätzlichen Gestaltbarkeit gesellschaftlicher Wirklichkeit scheint ein spezifisches Kennzeichen moderner Gesellschaften zu sein. Ein Kennzeichen, das bisher wenig hinterfragt ist. - Mit Textbeiträgen von Raimar Zons, Thomas Macho, Isabel Richter, Anselm Haverkamp, Ralf Miggelbrink, Iris Därmann, Christina von Braun, Richard Saage, Hermann Schwnegel u. Dieter Senghaas. - Sauber und sehr gut erhalten !
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Beiträge des neuen Heftes legen den Fokus auf das Thema »Gewalt - Prozess, Person, Position«. Im Zuge dessen wird die ambivalente Selbstpositionierung von Missionaren während des Völkermordes an den Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika untersucht. Auch die Verfolgung ungarischer Juden in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, insbesondere auf den Todesmärschen, im Konzentrationslager Mauthausen und in Gunskirchen wird unter diesem Gesichtspunkt analysiert. Weiter widmet sich die neue Ausgabe der Zeitschrift der ästhetischen und semiotischen Struktur der NS-Weltanschauung sowie deren Folgen für Mobilisierung, politische Praxis und Gewalt. Die Diskussionen um die Frage von Gewalt und Gewaltlosigkeit innerhalb der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in der Zwischenkriegszeit angesichts des erstarkenden Faschismus in Europa und dem Ausbruch von Kriegen in der Mandschurei, in Abessinien oder in Spanien werden ebenfalls thematisiert. Überdies beschäftigt sich das Heft mit den literarischen Dekonstruktionen von Fortschreibungen nationalsozialistischer Wissens- und Identitätsmuster nach 1945 und der damit einhergehenden Dethematisierung des Holocaust.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. 204 pp. Englisch, Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines »türkischen Kapitalismus« diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und Anerkennung dieses Verbrechens, was sich zuletzt auch im Kontext der jüngsten Ereignisse um die Region Bergkarabach bemerkbar gemacht hat.Neben den Fokusartikeln enthält das Heft Beiträge, die sich intensiv mit Darstellungsstrategien und Semantiken einer dehumanisierenden Bildpropaganda vor und während des Genozids in Ruanda beschäftigen oderdie der Bedeutung von Literatur für die Gestaltwerdung und zugleich auch für die Sedimentierung von Antijudaismus und Antisemitismus als kulturfundierendem Wissen für die abendländischen Identität nachspüren.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen.ISSN 1438-8332 150 pp. Englisch, Deutsch.
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines »türkischen Kapitalismus« diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und Anerkennung dieses Verbrechens, was sich zuletzt auch im Kontext der jüngsten Ereignisse um die Region Bergkarabach bemerkbar gemacht hat.Neben den Fokusartikeln enthält das Heft Beiträge, die sich intensiv mit Darstellungsstrategien und Semantiken einer dehumanisierenden Bildpropaganda vor und während des Genozids in Ruanda beschäftigen oderdie der Bedeutung von Literatur für die Gestaltwerdung und zugleich auch für die Sedimentierung von Antijudaismus und Antisemitismus als kulturfundierendem Wissen für die abendländischen Identität nachspüren.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen.ISSN 1438-8332 150 pp. Englisch, Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Beiträge des neuen Heftes legen den Fokus auf das Thema »Gewalt - Prozess, Person, Position«. Im Zuge dessen wird die ambivalente Selbstpositionierung von Missionaren während des Völkermordes an den Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika untersucht. Auch die Verfolgung ungarischer Juden in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, insbesondere auf den Todesmärschen, im Konzentrationslager Mauthausen und in Gunskirchen wird unter diesem Gesichtspunkt analysiert. Weiter widmet sich die neue Ausgabe der Zeitschrift der ästhetischen und semiotischen Struktur der NS-Weltanschauung sowie deren Folgen für Mobilisierung, politische Praxis und Gewalt. Die Diskussionen um die Frage von Gewalt und Gewaltlosigkeit innerhalb der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in der Zwischenkriegszeit angesichts des erstarkenden Faschismus in Europa und dem Ausbruch von Kriegen in der Mandschurei, in Abessinien oder in Spanien werden ebenfalls thematisiert. Überdies beschäftigt sich das Heft mit den literarischen Dekonstruktionen von Fortschreibungen nationalsozialistischer Wissens- und Identitätsmuster nach 1945 und der damit einhergehenden Dethematisierung des Holocaust.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. 204 pp. Englisch, Deutsch.
Lingua: Inglese
Editore: Paderborn, Ferd. Schöningh,, 2019
ISBN 10: 3506785311 ISBN 13: 9783506785312
Da: Antiquariat Logos, München, Germania
EUR 33,50
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Aggiungi al carrelloGr.-8°, Ppbd. 230 S.; mit 20 Farbabb. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Today, we particularly encounter the Mediterranean Other in the "refugee". Scientific, political and public discourses on the Mediterranean are continuously or most recently? determined by hegemonial perspectives. Considering other perceptions, interpretations and representations seems to be impossible in light of financial crises, the new South, blurring borders and unclear securities. The contributions in this volume dispute this form of thinking. The research papers do not only encourage the reader to critically examine current political developments. They also provide a framework for Mediterranean minorities, nongovernmental groups and diasporas in search of their own voice. ISBN: 9783506785312 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 514.
EUR 39,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das neue Heft der Zeitschrift für Genozidforschung rückt mit dem Genozid an den Armeniern ein Ereignis in den Fokus, das sich 2025 zum 110. Mal jährt. In den Fokusbeiträgen werden einerseits Fragen nach der strukturellen Bedeutung der Genozidpolitik für eine ökonomische Transformation der Region und die Entwicklung eines 'türkischen Kapitalismus' diskutiert. Andererseits geht es um die deutsche Involviertheit in die Prozesse des Völkermords, aber auch um die bis heute mangelnde Aufarbeitung und Anerkennung dieses Verbrechens, was sich zuletzt auch im Kontext der jüngsten Ereignisse um die Region Bergkarabach bemerkbar gemacht hat.Neben den Fokusartikeln enthält das Heft Beiträge, die sich intensiv mit Darstellungsstrategien und Semantiken einer dehumanisierenden Bildpropaganda vor und während des Genozids in Ruanda beschäftigen oderdie der Bedeutung von Literatur für die Gestaltwerdung und zugleich auch für die Sedimentierung von Antijudaismus und Antisemitismus als kulturfundierendem Wissen für die abendländischen Identität nachspüren.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen.ISSN 1438-8332.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Beiträge des neuen Heftes legen den Fokus auf das Thema 'Gewalt - Prozess, Person, Position'. Im Zuge dessen wird die ambivalente Selbstpositionierung von Missionaren während des Völkermordes an den Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika untersucht. Auch die Verfolgung ungarischer Juden in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs, insbesondere auf den Todesmärschen, im Konzentrationslager Mauthausen und in Gunskirchen wird unter diesem Gesichtspunkt analysiert. Weiter widmet sich die neue Ausgabe der Zeitschrift der ästhetischen und semiotischen Struktur der NS-Weltanschauung sowie deren Folgen für Mobilisierung, politische Praxis und Gewalt. Die Diskussionen um die Frage von Gewalt und Gewaltlosigkeit innerhalb der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) in der Zwischenkriegszeit angesichts des erstarkenden Faschismus in Europa und dem Ausbruch von Kriegen in der Mandschurei, in Abessinien oder in Spanien werden ebenfalls thematisiert. Überdies beschäftigt sich das Heft mit den literarischen Dekonstruktionen von Fortschreibungen nationalsozialistischer Wissens- und Identitätsmuster nach 1945 und der damit einhergehenden Dethematisierung des Holocaust.Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -(In der Schriftenreihe 'Genozid und Gedächtnis' des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung der Ruhr-Universität Bochum.)Over the last years, the genocide committed against the Armenians has received an increasing amount of scientific and popular attention. However, as recent international research has emphasized, the Armenian genocide by the Young-Turkish government has to be understood as only one chapter of an overall campaign of the Young- Turkish and Kemalist government against the non-Muslim (and later non-Turkish) communities. Besides the Armenians, particularly Greek communities in Asia Minor were most affected in terms of forced migration and atrocities, committed in the interests of specific Young-Turkish and Kemalist visions of the Ottoman space between 1914 and 1923. In this regard, the governmental campaign reached its violent climax in the genocide of the Greek communities in the Pontic area at the shores of the Black Sea. Although the killing of the Pontic Greeks has become increasingly prominent in Anglo-American historical research, it continues to be a desideratum within the European field of research.The upcoming publication is thus both to raise awareness of what happened to the Pontic-Greek community during the Young-Turkish and Kemalist regime and to promote international and interdisciplinary research on this topic. As the displacement and extinction of the Pontic-Greek community has to be contextualized as part of the complex socio-political relations between Muslim/Turkish hegemony and Non-Muslim/Non- Turkish communities, the publication brings together the expert knowledge of international scholars working within the fields of the late Ottoman, Young-Turkish and Kemalist period, Greco-Turkish relations and the Greek diaspora.Contributors: Monika Albrecht, Medardus Brehl, Mihran Dabag, Tessa Hofmann, Antonis Klapsis, Theodosios Kyriakidis, Vasileios Th. Meichanetsidis, Kristin Platt, Miltiadis Sarigiannidis, Robert Shenk, Zeynep Turkyilmaz.; (In der Schriftenreihe »Genozid und Gedächtnis« des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung der Ruhr-Universität Bochum.)Over the last years, the genocide committed against the Armenians has received an increasing amount of scientific and popular attention. However, as recent international research has emphasized, the Armenian genocide by the Young-Turkish government has to be understood as only one chapter of an overall campaign of the Young- Turkish and Kemalist government against the non-Muslim (and later non-Turkish) communities. Besides the Armenians, particularly Greek communities in Asia Minor were most affected in terms of forced migration and atrocities, committed in the interests of specific Young-Turkish and Kemalist visions of the Ottoman space between 1914 and 1923. In this regard, the governmental campaign reached its violent climax in the genocide of the Greek communities in the Pontic area at the shores of the Black Sea. Although the killing of the Pontic Greeks has become increasingly prominent in Anglo-American historical research, it continues to be a desideratum within the European field of research.The upcoming publication is thus both to raise awareness of what happened to the Pontic-Greek community during the Young-Turkish and Kemalist regime and to promote international and interdisciplinary research on this topic. As the displacement and extinction of the Pontic-Greek community has to be contextualized as part of the complex socio-political relations between Muslim/Turkish hegemony and Non-Muslim/Non- Turkish communities, the publication brings together the expert knowledge of international scholars working within the fields of the late Ottoman, Young-Turkish and Kemalist period, Greco-Turkish relations and the Greek diaspora.Contributors: Monika Albrecht, Medardus Brehl, Mihran Dabag, Thea Halo, Tessa Hofmann, Antonis Klapsis, Theodosios Kyriakidis, Vasileios Th. Meichanetsidis, Nevzat Onaran, Kristin Platt, Miltiadis Sarigiannidis, Robert Shenk, Nikos Sigalas, Zeynep Turkyilmaz. 377 pp. Englisch.