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Aggiungi al carrello8°, Broschiert. Condizione: Sehr gut. XXII, 234 Seiten : Ausgetragenes Bibliotheksexemplar, fast top erhalten B04-03-04H Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 373.
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Aggiungi al carrelloCondizione: gut - gebraucht. 1. Auflage. Broschiert 256 S. Guter Zustand, ohne Namenseintrag Einige wichtige Passagen sind bereits markiert Zustand: 3, gut - gebraucht, Broschiert Gabler Verlag 1. Auflage, 2009 256 S. , Internationalisierung der Absatzmärkte für Kleine und Mittelständische Unternehmen (Handel und Internationales Marketing / Retailing and International Marketing) (German Edition), Kruse, Phillipp.
Lingua: Tedesco
Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2003
ISBN 10: 3832497307 ISBN 13: 9783832497309
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 256 pages. German language. 8.20x5.80x0.55 inches. In Stock.
Lingua: Tedesco
Editore: Gabler Verlag, Gabler Verlag, 2009
ISBN 10: 3834918601 ISBN 13: 9783834918604
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seit einigen Jahren wird zusehends intensiver die Frage thematisiert, was denn der zentrale Gegenstand des Internationalen Managements sei. Diese Debatte wird schon seit Jahrzehnten mit einmal mehr und einmal weniger großem Erfolg betrieben. Kritisiert wird etwa eine Sichtweise des Faches, die sich darauf beschränkt, die im Zuge der Internationalisierung e- stehenden Herausforderungen, Probleme und Möglichkeiten eines international tätigen Unt- nehmens zu untersuchen. Allerdings ist oft unklar, ob die jeweilige Wirkung auf einen jeweils nur isolierten funktionalen Teilbereich (Marketing, Einkauf, Finanzierung, Produktion) unt- sucht werden soll und damit der Fokus auf die funktional eingeschränkte Entscheidungssit- tion zu konzentrieren sei, oder ob es sinnvoll ist, über den einzelnen Teilbereich hinaus die allgemeinen und komplexen Zusammenhänge zu analysieren. Horst Albach vertritt hierzu die Auffassung, dass das Internationale Management keineswegs als eigenständige betriebswi- schaftliche Funktionenlehre zu sehen ist, sondern der Sinn des Faches nur in der funktio- und einzelwissenschaftsübergreifenden Erfassung komplexer Tatbestände, die im Zuge von Internationalisierungsprozessen emergieren, erfolgen kann. Ein weiterer Aspekt, der dieses Fach immer wieder neu beschäftigt, ist die Frage, wie Erfolg entsteht und wie er gemessen werden kann. Auch hier scheiden sich die Geister. Wir erkennen feurige Befürworter klarer Konzepte und strenger Messgrößen und ebenso feurige Mitstreiter, die der Gültigkeit dieser Modelle und Konzepte keinen Glauben schenken wollen. Für m- che ist der Prozess der Internationalisierung überhaupt ein wenig verstandener, sehr oft ad hoc vollzogener Schritt in einem Unternehmen, der mehr zufällig als geplant und bewusst voll-gen zum Erfolg führt.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Möglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard für das qualitative Rating von Unternehmen im Bekleidungseinzelhandel | Phillipp Kruse | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783832497309 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im Januar 2001 das zweite Konsultationspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung (Basel II). Dieses Abkommen, das voraussichtlich Ende 2006 in Kraft treten wird, beinhaltet die grundlegende Änderung der Eigenkapitalunterlegung der Kreditausfallrisiken bei Banken. Die Eigenkapitalausstattung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist sehr gering. Daraus resultieren niedrige Eigenkapitalquoten, die darauf zurückzuführen sind, dass vom deutschen Steuer-, Bilanz- und Insolvenzrecht starke Anreize zur Fremdfinanzierung ausgehen. Deshalb sind die Mittelständler von den künftigen Eigenkapitalregeln besonders betroffen, da diese Unternehmensform in hohem Maße über Fremdkapital resp. Bankkredite finanziert wird. Vor allem für die kleineren mittelständischen Unternehmen wird der Bankkredit in näherer Zukunft die Hauptquelle für Fremdkapital sein, da alternative Formen der Unternehmensfinanzierung, wie z.B. der Gang an die Börse, eher den Großunternehmen vorbehalten sein werden. Es wird somit zu einem Wettbewerb der kleineren Unternehmen um den Zugang zu Fremdkapital kommen, da die Aufrechterhaltung der Liquiditätsversorgung eng an die strengeren Bedingungen von Basel II geknüpft sein wird. Das Ergebnis ist eine risiko-adäquate Unterlegung der Kreditrisiken mit Eigenkapital , d.h., es bekommen nicht wie bisher alle Kredite die gleichen Konditionen (à gute Kredite subventionieren die schlechten), sondern die Banken machen ihre Konditionen von einer Risikoklassifizierung des Kreditnehmers abhängig. Daraus ergibt sich für ein mittelständisches Unternehmen die Problematik, eine adäquate Darstellung seiner Performance, d.h. eine Abschätzung zur Beurteilung von Leistungspotentialen , bzgl. des nachhaltigen Erfolges des Unternehmens gewährleisten zu müssen. In Deutschland ist besonders der mittelständische Einzelhandel durch sehr schwache Eigenkapitalquoten gekennzeichnet. Außerdem liegt der Einzelhandel bei einem Vergleich der Kreditausfallquoten nach Branchen mit einer Quote von 7,3% direkt hinter dem Gast- und Baugewerbe (8,3% bzw. 8,2%). Da in Zukunft voraussichtlich alle Unternehmen des Mittelstandes im Vorfeld einer Kreditvergabe ein Ratingverfahren durchlaufen müssen, ist also gerade für den Einzelhandel die Auseinandersetzung mit dieser Form der Beurteilung unerlässlich. Der deutsche Textileinzelhandel, der größtenteils durch den Bekleidungseinzelhandel repräsentiert wird, ist traditionell sehr stark mittelständisch strukturiert. Aufgrund von Basel II werden daher auch die meisten Unternehmen im Bekleidungseinzelhandel dazu gezwungen sein, gegenüber ihren Kapitalgebern eine gute Performance zu präsentieren und somit Kreditwürdigkeit zu kommunizieren. Die Kreditqualität eines Unternehmens muss durch ein positives Ergebnis in Form eines Ratings signalisiert werden. Es stellt sich somit für die betroffenen Unternehmen die Frage, wie ein solches Resultat erreicht bzw. forciert werden kann. Der Bekleidungseinzelhandel ist in erster Linie von qualitativen Erfolgsfaktoren geprägt. Bei einem Rating im Bekleidungseinzelhandel ist daher von einer schwerpunktmäßigen Beurteilung dieser Faktoren auszugehen. Allerdings existiert hier das Problem, dass bislang kaum einheitliche Bewertungsgrundlagen in Bezug auf diese qualitativen Aspekte vorliegen. In diesem Kontext muss die Frage gestellt werden, ob sich das Unternehmen überhaupt gezielt auf mögliche Anforderungen eines Ratings vorbereiten kann. Wenn dem so ist, könnte es daher sinnvoll sein, eine optimale Bearbeitung der entscheidenden Faktoren anzustreben, durch die das Unterne. 96 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Gabler, Gabler Verlag Aug 2009, 2009
ISBN 10: 3834918601 ISBN 13: 9783834918604
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seit einigen Jahren wird zusehends intensiver die Frage thematisiert, was denn der zentrale Gegenstand des Internationalen Managements sei. Diese Debatte wird schon seit Jahrzehnten mit einmal mehr und einmal weniger großem Erfolg betrieben. Kritisiert wird etwa eine Sichtweise des Faches, die sich darauf beschränkt, die im Zuge der Internationalisierung e- stehenden Herausforderungen, Probleme und Möglichkeiten eines international tätigen Unt- nehmens zu untersuchen. Allerdings ist oft unklar, ob die jeweilige Wirkung auf einen jeweils nur isolierten funktionalen Teilbereich (Marketing, Einkauf, Finanzierung, Produktion) unt- sucht werden soll und damit der Fokus auf die funktional eingeschränkte Entscheidungssit- tion zu konzentrieren sei, oder ob es sinnvoll ist, über den einzelnen Teilbereich hinaus die allgemeinen und komplexen Zusammenhänge zu analysieren. Horst Albach vertritt hierzu die Auffassung, dass das Internationale Management keineswegs als eigenständige betriebswi- schaftliche Funktionenlehre zu sehen ist, sondern der Sinn des Faches nur in der funktio- und einzelwissenschaftsübergreifenden Erfassung komplexer Tatbestände, die im Zuge von Internationalisierungsprozessen emergieren, erfolgen kann. Ein weiterer Aspekt, der dieses Fach immer wieder neu beschäftigt, ist die Frage, wie Erfolg entsteht und wie er gemessen werden kann. Auch hier scheiden sich die Geister. Wir erkennen feurige Befürworter klarer Konzepte und strenger Messgrößen und ebenso feurige Mitstreiter, die der Gültigkeit dieser Modelle und Konzepte keinen Glauben schenken wollen. Für m- che ist der Prozess der Internationalisierung überhaupt ein wenig verstandener, sehr oft ad hoc vollzogener Schritt in einem Unternehmen, der mehr zufällig als geplant und bewusst voll-gen zum Erfolg führt. 234 pp. Deutsch.
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Westfaelische Wilhelms-Universitaet Muenster (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Der Base.
Da: moluna, Greven, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Dr. Phillipp Kruse promovierte an der Karl-Franzens-Universitaet Graz am Lehrstuhl fuer Internationales Management bei Prof. Dr. M. Fuchs und arbeitet z. Zt. im Bereich einer Innovation treibenden Business Unit eines DAX-Konzerns an der internationalen Vermar.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im Januar 2001 das zweite Konsultationspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung (Basel II). Dieses Abkommen, das voraussichtlich Ende 2006 in Kraft treten wird, beinhaltet die grundlegende Änderung der Eigenkapitalunterlegung der Kreditausfallrisiken bei Banken. Die Eigenkapitalausstattung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist sehr gering.Daraus resultieren niedrige Eigenkapitalquoten, die darauf zurückzuführen sind, dass vom deutschen Steuer-, Bilanz- und Insolvenzrecht starke Anreize zur Fremdfinanzierung ausgehen. Deshalb sind die Mittelständler von den künftigen Eigenkapitalregeln besonders betroffen, da diese Unternehmensform in hohem Maße über Fremdkapital resp. Bankkredite finanziert wird. Vor allem für die kleineren mittelständischen Unternehmen wird der Bankkredit in näherer Zukunft die Hauptquelle für Fremdkapital sein, da alternative Formen der Unternehmensfinanzierung, wie z.B. der Gang an die Börse, eher den Großunternehmen vorbehalten sein werden.Es wird somit zu einem Wettbewerb der kleineren Unternehmen um den Zugang zu Fremdkapital kommen, da die Aufrechterhaltung der Liquiditätsversorgung eng an die strengeren Bedingungen von Basel II geknüpft sein wird. Das Ergebnis ist eine risiko-adäquate Unterlegung der Kreditrisiken mit Eigenkapital , d.h., es bekommen nicht wie bisher alle Kredite die gleichen Konditionen (à gute Kredite subventionieren die schlechten), sondern die Banken machen ihre Konditionen von einer Risikoklassifizierung des Kreditnehmers abhängig. Daraus ergibt sich für ein mittelständisches Unternehmen die Problematik, eine adäquate Darstellung seiner Performance, d.h. eine Abschätzung zur Beurteilung von Leistungspotentialen , bzgl. des nachhaltigen Erfolges des Unternehmens gewährleisten zu müssen. In Deutschland ist besonders der mittelständische Einzelhandel durch sehr schwache Eigenkapitalquoten gekennzeichnet.Außerdem liegt der Einzelhandel bei einem Vergleich der Kreditausfallquoten nach Branchen mit einer Quote von 7,3% direkt hinter dem Gast- und Baugewerbe (8,3% bzw. 8,2%). Da in Zukunft voraussichtlich alle Unternehmen des Mittelstandes im Vorfeld einer Kreditvergabe ein Ratingverfahren durchlaufen müssen, ist also gerade für den Einzelhandel die Auseinandersetzung mit dieser Form der Beurteilung unerlässlich. Der deutsche Textileinzelhandel, der größtenteils durch den Bekleidungseinzelhandel [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht veröffentlichte im Januar 2001 das zweite Konsultationspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung (Basel II). Dieses Abkommen, das voraussichtlich Ende 2006 in Kraft treten wird, beinhaltet die grundlegende Änderung der Eigenkapitalunterlegung der Kreditausfallrisiken bei Banken. Die Eigenkapitalausstattung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist sehr gering. Daraus resultieren niedrige Eigenkapitalquoten, die darauf zurückzuführen sind, dass vom deutschen Steuer-, Bilanz- und Insolvenzrecht starke Anreize zur Fremdfinanzierung ausgehen. Deshalb sind die Mittelständler von den künftigen Eigenkapitalregeln besonders betroffen, da diese Unternehmensform in hohem Maße über Fremdkapital resp. Bankkredite finanziert wird. Vor allem für die kleineren mittelständischen Unternehmen wird der Bankkredit in näherer Zukunft die Hauptquelle für Fremdkapital sein, da alternative Formen der Unternehmensfinanzierung, wie z.B. der Gang an die Börse, eher den Großunternehmen vorbehalten sein werden. Es wird somit zu einem Wettbewerb der kleineren Unternehmen um den Zugang zu Fremdkapital kommen, da die Aufrechterhaltung der Liquiditätsversorgung eng an die strengeren Bedingungen von Basel II geknüpft sein wird. Das Ergebnis ist eine risiko-adäquate Unterlegung der Kreditrisiken mit Eigenkapital , d.h., es bekommen nicht wie bisher alle Kredite die gleichen Konditionen (à gute Kredite subventionieren die schlechten), sondern die Banken machen ihre Konditionen von einer Risikoklassifizierung des Kreditnehmers abhängig. Daraus ergibt sich für ein mittelständisches Unternehmen die Problematik, eine adäquate Darstellung seiner Performance, d.h. eine Abschätzung zur Beurteilung von Leistungspotentialen , bzgl. des nachhaltigen Erfolges des Unternehmens gewährleisten zu müssen. In Deutschland ist besonders der mittelständische Einzelhandel durch sehr schwache Eigenkapitalquoten gekennzeichnet. Außerdem liegt der Einzelhandel bei einem Vergleich der Kreditausfallquoten nach Branchen mit einer Quote von 7,3% direkt hinter dem Gast- und Baugewerbe (8,3% bzw. 8,2%). Da in Zukunft voraussichtlich alle Unternehmen des Mittelstandes im Vorfeld einer Kreditvergabe ein Ratingverfahren durchlaufen müssen, ist also gerade für den Einzelhandel die Auseinandersetzung mit dieser Form der Beurteilung unerlässlich. Der deutsche Textileinzelhandel, der größtenteils durch den Bekleidungseinzelhandel repräsentiert wird, ist traditionell sehr stark mittelständisch strukturiert. Aufgrund von Basel II werden daher auch die meisten Unternehmen im Bekleidungseinzelhandel dazu gezwungen sein, gegenüber ihren Kapitalgebern eine gute Performance zu präsentieren und somit Kreditwürdigkeit zu kommunizieren. Die Kreditqualität eines Unternehmens muss durch ein positives Ergebnis in Form eines Ratings signalisiert werden. Es stellt sich somit für die betroffenen Unternehmen die Frage, wie ein solches Resultat erreicht bzw. forciert werden kann. Der Bekleidungseinzelhandel ist in erster Linie von qualitativen Erfolgsfaktoren geprägt. Bei einem Rating im Bekleidungseinzelhandel ist daher von einer schwerpunktmäßigen Beurteilung dieser Faktoren auszugehen. Allerdings existiert hier das Problem, dass bislang kaum einheitliche Bewertungsgrundlagen in Bezug auf diese qualitativen Aspekte vorliegen. In diesem Kontext muss die Frage gestellt werden, ob sich das Unternehmen überhaupt gezielt auf mögliche Anforderungen eines Ratings vorbereiten kann. Wenn dem so ist, könnte es daher sinnvoll sein, eine optimale Bearbeitung der entscheidenden Faktoren anzustreben, durch die das Unterne.
Lingua: Tedesco
Editore: Gabler Verlag, Gabler Verlag Aug 2009, 2009
ISBN 10: 3834918601 ISBN 13: 9783834918604
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