Editore: Zug, Buchdruckerei W. Zürcher 1920 -, 1920
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
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EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloGr.-8°. 19 SS. Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. OBrosch. (ungeheftet; etwas knittrig u. stockfleckig, letztes Blatt mit kl. Einriss). Seiten etwas gebräunt u. unterschiedlich stockfleckig. Alters- u. Manipulationsspuren, Widmung des Autors a. Vorderdeckel. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - SD aus: Zuger Nachrichten - swissbib mit 3 Standorten (davon 2 AG) - Nicht in BSG 1919-1923 - Widmung: 'Vom Verfasser' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Christian Andermatt (Baar ZG 1678-1751 Mellingen AG) von Baar, Kt. Zug, "des Strehlmachers Johann Philipp hinter der Kirche, der bei seinem Sohne in Mellingen starb, und der Doßenbach Barbara, Bruder des Johann Bernhard, Pfarrer in Wohlen" : Studium in Mailand, dann 1708 Wahl zum Pfarrer in Mellingen, Kt. Aargau. 1772 Sextar, 1733 Kammerer, 1741-1751 Dekan des Landkapitels Mellingen (A. Iten, Tugium Sacrum, 1952, p. 143). -- Der Autor, (Kaplan) Konrad Kunz, der zwischen ca. 1913 u. 1924 mehrere Aufsätze insbesondere zur Geschichte Mellingens, aber auch zu sonstigen (kirchen-) geschichtlichen Themen publizierte, ist nicht verbindlich eruierbar (vgl. swissbib; nicht in Biogr. Lex. d. Aargaus, 1958). - Sprache: de.
Editore: [Luzern, Druckerei Räber 1923] -, 1923
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
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EUR 12,00
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Aggiungi al carrelloKl.-8°. 6 SS. Schriftsatz in 6-Punkt Fraktur. OBrosch. Aussenseiten schwach gebräunt/stockfleckig. Leichte Alters-, wenig Gebrauchsspuren, Widmung d. Autors sowie bibliogr. Vermerk, 2 eh. Korrekturen u. Namenzusatz d. Autors in Tinte. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar / Widmungsexemplar - - SD aus: 'Vaterland' [Nr. 89, 1923] - SD in swissbib nur an 2 Standorten (ZHB Luzern u. ZB Zürich) - Kurz-Widmung (ohne Anrede): 'Vom Verfasser', p. 4 mit 2 eh. Korrekturen, p. 6 mit Zusatz zum gedr. Autorennamen: 'Kaplan, Mellingen (Aargau)' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi, (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg FR), ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg/Fribourg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - "Unter den fürstlichen Oberhirten des ehemaligen Bistums Konstanz, zu dem auch ungefähr der dritte Teil der heutigen Schweiz gehörte, nimmt Friedrich II. von Zollern trotz seiner kurzen Regierungszeit und Jugend eine ausgezeichnete Stelle ein; besonders wegen seiner zeitgemäßen, auch von seinen Nachfolgern aufgenommenen Diözesangesetze." (p. 1) - Friedrich von Zollern (erstmals erw. als Chorherr von Strassburg 1402, -29.7.1436 Burg Gottlieben TG, bestattet in Konstanz). Sohn des Grafen Friedrich XI. von Zollern-Hohenzollern (Strassburger Linie) und der Adelheid von Fürstenberg-Haslach. 1413 und 1420-22 Domscholaster und Archidiakon ultra rhenum, ab 1420 Domkämmerer von Strassburg, massgeblich an der Auseinandersetzung des Domkapitels mit Bischof Wilhelm von Diest beteiligt. 1433 und 1434 kaiserlicher Gesandter bei den Preussischen Ständen. 1434-36 Bischof von Konstanz. Zollern bestätigte 1435 der Stadt Konstanz ihre Freiheiten. An der Diözesansynode von 1435 legte er eine Neufassung der Diözesanstatuten vor und erhielt vom Klerus Subsidien bewilligt (HLS) -- Der Autor, (Kaplan) Konrad Kunz, der zwischen ca. 1913 u. 1924 mehrere Aufsätze insbesondere zur Geschichte Mellingens, aber auch zu sonstigen (kirchen-) geschichtlichen Themen publizierte, ist nicht verbindlich eruierbar (vgl. swissbib; nicht in Biogr. Lex. d. Aargaus, 1958). - Sprache: de.
Editore: [Luzern, Verlag des 'Vaterland' 1921] -, 1921
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
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EUR 15,00
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Aggiungi al carrelloKl.-8°. 13 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Brosch. (Klammerheftung). Seiten min. knittrig, äusserste Bll. etwas stockfleckig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors a. Vorderdeckel. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - SD aus dem 'Vaterland' (von Kunz hs. erg.: 1921, Nr. 62 f.) - BSG 1921, Zürich 1923, p. 27, Nr. 378 - swissbib mit 2 Standorten (AG u. LU) - Widmung: 'Vom Verfasser' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - "Da einige kunstbeflissene Widerkehr (auch Wiederkehr, Widderkehr und Widerker) von Mellingen auch in Beziehungen zu Luzern standen, so darf es nicht auffallen, wenn ich dieser nicht unbedeutenden, nun erloschenen Künstlersippe hier ein bescheidenes Denkmal der Erinnerung setze." (p. 1) - "Die Widerkehr aus dem Reussstädtchen Mellingen brachten im 17. und 18. Jahrhundert bedeutende Künstler hervor. Johann Georg Widerkehr zählte im späten 17. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Aargaus zu den produktivsten Kirchenkünstlern. Er war bekannt für seine bühnenhaft aufgebauten Bilder in eindringlicher Hell-Dunkel-Manier und für die genaue Wiedergabe der menschlichen Anatomie. Wichtigster Vertreter der über drei Generationen tätigen Bildhauer war im 17. Jahrhundert Johann Adam. Seine kernigen Werke in der Manier der Brüder Jörg und Michael Zürn des Älteren sind von packender, markiger Ausdruckskraft." (etc.; SIKART, relativ ausführlich u. einlässlich zu dieser 'bedeutenden Künstlerdynastie aus Mellingen, Bildhauer, Altarbauer, Kunsttischler und Maler'; vorl. Schrift als früheste in der Bibliographie erw.). Nach SIKART gelten zahlreiche bekannte Werke als verschollen. -- Der Autor, (Kaplan) Konrad Kunz, der zwischen ca. 1913 u. 1924 mehrere Aufsätze insbesondere zur Geschichte Mellingens, aber auch zu sonstigen (kirchen-) geschichtlichen Themen publizierte, ist nicht verbindlich eruierbar (vgl. swissbib; nicht in Biogr. Lex. d. Aargaus, 1958). - Sprache: de.
Editore: [Sarnen, Obwaldner Volksfreund ca. 1915] -, 1915
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
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Aggiungi al carrello8°. 4 SS. (Faltbogen). Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Seiten etwas knittrig u. unterschiedlich stockfleckig, schwache Spur einer ursprüngl. horizontalen Faltung. Alters- u. etwas Gebrauchsspuren, Widmung des Autors a. Vorderdeckel. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - SD aus dem Obwaldner Volksfreund [1915] - BSG 1916, p. 58, Nr. 1051 (OW Volksfreund 1915); unter dem selben Titel auch als 1. Kapitel in Kaplan Kunz' grösserer Arbeit 'Aus dem ältesten Mellinger Jahrzeitbuche vom Jahre 1429' (SD aus 'Der Reußbote' 1917, 60 SS.) - swissbib mit 3 Standorten (davon 1 AG, 2 LU) - Widmung: 'Vom Verfasser' - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - "Wie das ganze Leben dieses vielgeprüften Nachkommen des Seligen vom Ranft [.] überaus reich ist an merkwürdigen Schicksalen und seltenen Gegensätzen, so ist auch seine Erwerbung des Mellinger Bürgerrechtes von sonderbaren Umständen begleitet, über die ich nach dem Ratsprotokoll der Stadt Mellingen von 1782 bis 1811 berichten will. In der Stadtratssitzung vom 8. Juli 1805 bringt Stadtammann Bernhard Franz Xaver Gretener das Einbürgerungsgesuch von Flüe's, der damals Vikar in Neudorf (Kanton Luzern) war, vor." (etc.; p. 1; unter Verweis auf die Biographie P. I. v. Flües von Anton Küchler im 'Geschichtsfreund', Bd. 54, 1899 pp. 292-298). - "1805, 1. Aug. wurde ihm von Mellingen das Bürgerrecht erteilt. Er musste desswegen 400 Fr. an die Armenkasse bezahlen; dagegen waren die Mellinger verpflichtet ihn im Verarmungsfall zu unterhalten." (Küchler, op. cit. p. 296) - "Warum hat er wohl das Mellinger Bürgerrecht unter den genannten Bedingungen erworben? Offenbar, um Pfarrer in Hägglingen (Aargau), wo er 1806 und 1807 Vikar war, werden zu können (was ihm jedoch nicht gelang) [.]. Ob dieser schicksalsreiche Bürgerbrief noch vorhanden ist, kann ich nicht sagen." (Kunz, p. 4) -- Peter Ignaz von Flüe (Sachseln OW 1762-1834 Alpnach OW), kath., von Sachseln, machte in jungen Jahren rasch politische Karriere: 1781 wurde er Ratsherr, 1782 Zeugherr, 1783 Landesbauherr, 1785 Landstatthalter sowie 1791 und 1795 Obwaldner Landammann. In der Helvetik hatte Flüe mehrere Ämter inne [.]. Nach 1802 musste er als ehemaliger Vertreter des helvetischen Zentralstaates seine politische Laufbahn abbrechen. Der dynamische, für Neues aufgeschlossene Witwer [seit 1790] studierte Theologie, u.a. bei Thaddäus Müller, und übernahm nach der Priesterweihe 1804 ausserkantonale Vikariate. 1811-34 war er Pfarrer in Alpnach OW (HLS). -- Der Autor, (Kaplan) Konrad Kunz, der zwischen ca. 1913 u. 1924 mehrere Aufsätze insbesondere zur Geschichte Mellingens, aber auch zu sonstigen (kirchen-) geschichtlichen Themen publizierte, ist nicht verbindlich eruierbar (vgl. swissbib; nicht in Biogr. Lex. d. Aargaus, 1958). - Sprache: de.