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Landolt p justus (13 risultati)

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  • Editore: Benziger, Einsiedeln, 1878

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    HLwd.. Einsiedeln, Benziger, 1878. Kl.8°. 136 S. mit Frontispiz und Titelbild (Ansicht des Klosters). HLwd., Einband fleckig. Exlibris. (s. Foto). Sprache: ger/deu Einband fleckig. Exlibris. (s. Foto).

  • Editore: Benziger, Einsiedeln / New York / Cincinnati / St. Louis, 1878

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    Halbleinen. Condizione: Gut. EA. 136 Nach den Originalquellen bearbeiten. Vor- und Nachsatzgelenk repariert. Einband bestoßen und mit einzelnen Flecken. Klammern rostig. Vereinzelt fleckig. Insgesamt für das Alter gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

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    8°. 36 SS. OBrosch. (Rücken älter erg., Vorderdeckel mit schwacher Spur einer abgelösten Etikette), mit ident. Deckel- u. Titelvignette in Holzstich (Pfarrkirche). Seiten vereinzelt wenig stockfleckig, Klammerheftung etwas angerostet. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Barth 19513. - ?Der Kirchenlehrer und Bischof von Poitiérs St. Hilarius (315 - 367 [n]. Chr.) ist mit St. Fridolin Hauptpatron unserer Pfarrkirche und des Landes Glarus. Die Hilariuskirche, ein sehenswertes Barockwerk, erbaut von Johann Anton Singer in den Jahren 1778-1781, weist im lichten Kirchenraum herrliche Rokoko-Altäre und eine prachtvolle Kanzel auf.? (Kathol. Landeskirche Glarus, online). - P. Justus hält in würdigem und durchaus frommem Ton seine mit zahlreichen historischen Reminiszenzen jeglicher Art angereicherte Rede zum hundertjährigen Jubiläum der Einweihung der Pfarrkirche von Näfels, und er erweist sich dabei als profunder und gut dokumentierter Kenner der Materie, wie ein willkürlich gewähltes Beispiel aus seinem Vortrag zeigt: ?Oberurnen, das nach mündlicher Ueberlieferung im heiligen katholischen Glauben noch fester blieb als Näfels, hat diese Festigkeit und Glaubenstreue vorzüglich den Bemühungen Ulrich Stuki?s [i.e. wohl Ulrich Stucki, Ratsherr 1529; HBLS f. Glarner Linie, Nr. 11] zu verdanken. [.] Welche sind nun die bedeutendsten Ereignisse, die im Ablaufe von 251 Jahren, d.h. bis zur Erbauung des jetzigen herrlichen Tempels, sich in und um die erste Pfarrkirche zugetragen? Fassen wir sie in einigen Sätze zusammen. Zunächst mag es auffallen, dass dieselbe schon 1523 erbaut, erst am 2. Weinmonat 1534 die bischöfliche Consekartion erhielt. [.]Noch aber hatte die neue Pfarrei keinen eigenen geweihten Friedhof, weßhalb noch viele Leichen, grosse und kleine, auf den noch immer geweihten Friedhof nach Mollis zur Beerdigung getragen wurden.? (etc.; p. 18 f.). -- P. Justus Landolt (Näfels GL 1815-1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839-1846 Unterarchivar, u.a. 1847-1856 Pfarrer in Eschenz, 1858-1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867-1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professbuch). Sprache: de.…

  • Editore: Einsiedeln, New-York, Cincinnati & St. Louis, Druck von Gebr. Carl und Nicolaus Benziger 1878., 1878

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    Kl.-8°. 136 SS. Front., Titelvignette. OHLn. (etwas fleckig und staub-/lichtrandig,Vorsatz mit Resten einer ras. Bibliotheksetikette) mit vergold. Rückentitel. Seiten durchgehend unterschiedlich (blass) stockfleckig (Vorsätze u. äusserste Lagen mehr). Etwas Alters- u. Lagerungs-, eher wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Barth 19331; Professbuch Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 26. ? Erste der bis heute nur wenigen monographischen Darstellungen der Geschichte des Einsiedler Frauenklosters. Es dauerte danach rund 30 Jahre, bis zur ?Geschichte des Benediktinerinnenklosters zu Allen Heiligen in der Au? von P. Odilo Ringholz aus dem Jahre 1909. Der Eintrag im HLS gibt als Literatur zum Thema nur die Helvetia Sacra und Bd. III.II der Kunstdenkmäler an. ? Mit Anhang: I. Verzeichnis der wohlehrwürdigen Frau-Mütter (von Anna Ammin, urkundl. erw. 1277, bis Meinrada Schönbächler, geb. 1821), II. Verzeichnis der hochw. Beichtiger (von Heinrich von Rumerschein, um Mitte des 15. Jhs., bis P. Claudius Perrot, seit 1839), sowie Residierende Beichtiger (von P. Claudius Perrot bis P. Athanasius Tschopp). ? ?Einsam und stille, wie des zu beschreibenden Gotteshauses geographische Lage am schattigen Fusse eines waldichten Berges, haben auch die Urkunden und andere schriftliche Aufzeichnungen über dasselbe bisher im Schatten der Archive geruhet. Ungeachtet einer mehr denn sechshundertjährigen sehr beachtenswerthen erbaulichen Vergangenheit ist über das Schwesternkloster zu Allerheiligen in der Au noch keine zusammenhängende Geschichte verfasst, viel weniger durch den Druck veröffentlicht worden.? (Landolt, p. 7). ? Das Benediktinerinnenkloster zu ?Allen Heiligen? oder ?Allenheiligen? in der Au liegt unweit des Stiftes Einsiedeln und seine Kirche wird von Pilgerzügen gern für die Nachmittagsandacht benützt. ?Im Gegensatz zu manch anderem Kloster ist es nicht durch eine einmalige Stiftung ins Leben gerufen worden, sondern bildete sich nach und nach im Laufe der Jahrhunderte. [.] Erst im Jahre 1403 werden die vier Häuser der Waldschwestern und ihre Insassen mit Namen genannt. Diese Häuser lagen an der Alpegg, in der vorderen Au (der heutigen Au), in der hinteren Au (zwischen Au und Trachslau) und an der Hagenrüti.? (J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, p. 221). Zwei dieser Häuser gingen mit der Zeit ein, und die beiden verbleibenden wurden 1526/1536 vereint. Nach den Wirren der Helvetik konnte der Betrieb des Frauenklosters wieder aufgenommen werden. Insbesondere die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte einen beachtlichen Aufschwung und Zulauf, so dass sich seit ca. 1846 die Zahl der Schwestern praktisch verdoppelte. ?Es musste daher das Gebäude vergrössert werden; 1854 baute Mutter Philomena [Marer] einen neuen Flügel an der Bergseite entlang. Die förmliche Vollendung erhielt der Klosterbau durch die Errichtung der neuen Kirche, mit der im Mai 1880 begonnen wurde. [.] Eine besondere Verehrung im Kloster Au geniessen die Reliquien der Unschuldigen Kinder, die eine edle Frau, Margareta vom Stain zu Jettingen, dem Kloster schenkte.? (Hartmann, p. 222; vgl. auch Oechslin, Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. NA Bd. III.II 2003, pp. 273?291). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang.…

  • Editore: Einsiedeln, New-York, Cincinnati & St. Louis, Druck von Gebr. Carl und Nicolaus Benziger 1878., 1878

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    Kl.-8°. 136 SS. Front., Titelvignette. OHLn. (etwas fleckig und staub-/lichtrandig) mit vergold. Rückentitel. Seiten durchgehend unterschiedlich (blass) stockfleckig. Etwas Alters- u. Lagerungs-, eher wenig Gebrauchsspuren, kleiner Sammlungsstempel a. Titel. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Barth 19331; Professbuch Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 26. ? Erste der bis heute nur wenigen monographischen Darstellungen der Geschichte des Einsiedler Frauenklosters. Es dauerte danach rund 30 Jahre, bis zur ?Geschichte des Benediktinerinnenklosters zu Allen Heiligen in der Au? von P. Odilo Ringholz aus dem Jahre 1909. Der Eintrag im HLS gibt als Literatur zum Thema nur die Helvetia Sacra und Bd. III.II der Kunstdenkmäler an. ? Mit Anhang: I. Verzeichnis der wohlehrwürdigen Frau-Mütter (von Anna Ammin, urkundl. erw. 1277, bis Meinrada Schönbächler, geb. 1821), II. Verzeichnis der hochw. Beichtiger (von Heinrich von Rumerschein, um Mitte des 15. Jhs., bis P. Claudius Perrot, seit 1839), sowie Residierende Beichtiger (von P. Claudius Perrot bis P. Athanasius Tschopp). ? ?Einsam und stille, wie des zu beschreibenden Gotteshauses geographische Lage am schattigen Fusse eines waldichten Berges, haben auch die Urkunden und andere schriftliche Aufzeichnungen über dasselbe bisher im Schatten der Archive geruhet. Ungeachtet einer mehr denn sechshundertjährigen sehr beachtenswerthen erbaulichen Vergangenheit ist über das Schwesternkloster zu Allerheiligen in der Au noch keine zusammenhängende Geschichte verfasst, viel weniger durch den Druck veröffentlicht worden.? (Landolt, p. 7). ? Das Benediktinerinnenkloster zu ?Allen Heiligen? oder ?Allenheiligen? in der Au liegt unweit des Stiftes Einsiedeln und seine Kirche wird von Pilgerzügen gern für die Nachmittagsandacht benützt. ?Im Gegensatz zu manch anderem Kloster ist es nicht durch eine einmalige Stiftung ins Leben gerufen worden, sondern bildete sich nach und nach im Laufe der Jahrhunderte. [.] Erst im Jahre 1403 werden die vier Häuser der Waldschwestern und ihre Insassen mit Namen genannt. Diese Häuser lagen an der Alpegg, in der vorderen Au (der heutigen Au), in der hinteren Au (zwischen Au und Trachslau) und an der Hagenrüti.? (J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, p. 221). Zwei dieser Häuser gingen mit der Zeit ein, und die beiden verbleibenden wurden 1526/1536 vereint. Nach den Wirren der Helvetik konnte der Betrieb des Frauenklosters wieder aufgenommen werden. Insbesondere die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte einen beachtlichen Aufschwung und Zulauf, so dass sich seit ca. 1846 die Zahl der Schwestern praktisch verdoppelte. ?Es musste daher das Gebäude vergrössert werden; 1854 baute Mutter Philomena [Marer] einen neuen Flügel an der Bergseite entlang. Die förmliche Vollendung erhielt der Klosterbau durch die Errichtung der neuen Kirche, mit der im Mai 1880 begonnen wurde. [.] Eine besondere Verehrung im Kloster Au geniessen die Reliquien der Unschuldigen Kinder, die eine edle Frau, Margareta vom Stain zu Jettingen, dem Kloster schenkte.? (Hartmann, p. 222; vgl. auch Oechslin, Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. NA Bd. III.II 2003, pp. 273?291). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. ?Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus.? (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden la. …

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    2. erw. (letzte) Auflage. 8°. IV, 5-220 SS., 2 Bll. (Verlagsanzeigen). Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt Fraktur. OInterims-Brosch. (etwas knittrig, Rücken angebrochen). Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (wenig gravierend) u. knittrig. Alters- u. Gebrauchsspuren, Sammlungsstempel a. Titel, neuere Nachlassetikette a. Vorsatz. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar - - Mehr nicht erschienen - Professbuch Einsiedeln Nr. 580 (Landolt)/Bibliogr. Nr. 22; Barth (anon.) 22273 - Digitalis. in Google Books - swisscovery (ex swissbib) mit 5 Standorten - Erstmals 1859 (187 SS.; Barth 22272; digitalis. in EROMM) - Sammlungsstempel: Cartusiae Vallis Sanctae, i.e. Kartause od. Chartreuse de La Valsainte (Kanton Freiburg/Fribourg, Diözese Lausanne) - Als 'Schematismus' bezeichnet wird ein statistisches Handbuch in kath. Diözesen (F. Hauck, Theol. Fremdwörterbuch, 2. A. 1959) - "Ungeachtet der sehr ungünstigen Zeitverhältnisse, die gerade eintraten, als der Schematismus im März 1859 zum ersten Mal erschien, fand derselbe dennoch eine so freundliche Aufnahme, daß wir uns ermuthigt fühlten, das Unternehmen fortzusetzen und zu einer zweiten Ausgabe für das Jahr 1860 schritten. Wir übergeben hiemit dem Publikum diese neue Ausgabe mit der Bemerkung, daß dieselbe weit vollständiger ist als die erste. Dank der wohlwollenden Unterstützung, die uns allenthalben zu Theil wurde, waren wir nämlich nicht nur im Stande, viele Verbesserungen und Ergänzungen in dem Verzeichniß der Titl. Hochwürdigen Geistlichkeit und in den Daten ihrer Geburts- und Anstellungsjahre vorzunehmen : wir haben der gegenwärtigen Ausgabe des Schematismus außerdem neben einem alphabetischen Namensverzeichniße aller im Schematismus aufgeführten Priester, noch ein Verzeichniß der im letzten Jahre verstorbenen Priester beigefügt, und bezüglich der Frauenorden und -Congregationen diejenigen Klöster und Genossenschaften speziell bezeichnet, welche sich mit der Erziehung und Bildung der Jugend befassen." (Vorwort der Verleger, p. III f.) - Ungewöhnlich umfangreiches, strukturell spezifiziertes Verzeichnis der katholischen Geistlichkeit und der Mitglieder von Kloster- und Kongregations-Gemeinschaften nach Bistümern, Kantonen, Gemeinden und Institutionen/Häusern. Mit Namenregister der Welt- und Pfarrgeistlichkeit (pp. 201-220). - Die eingangs angesprochenen schwierigen Ereignisse vom Frühjahr 1859 dürften sich einerseits auf die (Teil-) Grenzbesetzung der Schweizer Armee unter General Dufour anlässlich des lombardisch-österreichischen od. Sardinischen Kriegs beziehen. Verbunden mit diesem waren andererseits die für Papst und Kirchenstaat - und damit für Katholiken - relevanten politischen Konflikte in Italien während des Risorgimento (Kriegsgeschehen, Niederschlagung des Aufstands in Perugia durch päpstliche Truppen). Durch die Niederlage Österreichs bei Solferino am 24. Juni 1859 verlor der Kirchenstaat endgültig seine Schutzmacht, was 1860 zum Anschluss an das neue Königreich Italien führte. In der Schweiz kam es zudem Ende der 1850er Jahre zu Auseinandersetzung um die päpstliche Nuntiatur in Luzern und deren Geschäftsträger Giuseppe Maria Bovieri, was anhaltendere kulturkämpferisch eingefärbte Turbulenzen mit sich brachte (vgl. P. Stadler, Der Kulturkampf in der Schweiz, 1984, p. 138; HLS: "Bovieri lehnte die neue Verfassung von 1848 ab [.]. Zurückhaltend in der Öffentlichkeit, suchte er durch persönliche Einflussnahme und Koordination zu wirken, wie er dies etwa bei den kirchlich-politischen Auseinandersetzungen im Kt. Freiburg tat"). -- P. Justus Landolt (Näfels GL 1815-1883 Einsiedeln), 1839 Priester, u.a. 1839-1846 Unterarchivar. "Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt." (etc.; HLS). "Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit. …

  • Editore: St. Gallen, Literarisches Verlagsbureau von Altwegg-Weber zur Treuburg, o. J.

    Da: Das Konversations-Lexikon, Garding, GermaniaDas Konversations-Lexikon

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    VI, 76 S. Original-Broschur. Seltene Biographie über die Nonne und religiöse Mystikerin Josepha Kümin (1763-1817) von dem Schweizer Theologen Justus Landolt (1815 - 1883), der von 1861 bis 1864 selbst Kaplan der Klosterfrauen in Weesen gewesen war. Broschurrücken etwas berieben. Sonst gutes Exemplar der seltenen Biographie. Unser Antiquariat bleibt in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 1. November 2026 wegen Urlaubs geschlossen. Während dieser Zeit eingehende Bestellungen werden nach dem 1. November unverzüglich bearbeitet.…

  • Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger 1845., 1845

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    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    8° (21.5 x 14 cm). X, 158 SS. Gest. Front. (leicht stockfleckig, Darstellung mässig störend tangiert). Gediegen-schlichter HLdr.-Einband d.Zt. mit marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Schnitt etwas, Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (meist blass, wenig störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 19313; Professbuch/Chroniken u. Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 16; P. Gall Morel, ?Einsiedlerchronik?, in Gfd. 13/1857, Nr. 68. ? P. Justus Landolts Arbeit ist ein erstes bedeutenderes Zeugnis für den Beginn moderner Einsiedler Geschichtsschreibung im 19. Jahrhundert, insofen, als sich der Autor so weit wie möglich auf die eigentlichen Quellen und nur wo nötig auf die vorhandene Literatur abstützt. ?Gegenwärtige Schrift ist ein erster Versuch auf dem so grossen und oft so dunkeln Gebiete der Geschichtskunde. Sie hat demnach schon in dieser Beziehung mehrfachen Anspruch auf gütige Nachsicht. Der Verfasser hat sich zum Gegenstand seiner Arbeit die Geschichte des Stiftes ausgewählt, und von dieser nur die Anfänge, weil auch diese einigermassen ein Ganzes bilden. [.] Am Schlusse folgen zwei Abhandlungen, die eine über die Engelweihe, und die andere über die Wallfahrt. Diese bilden zwei vorzügliche Momente in der gleichzeitigen und fortlaufenden, vorzüglich aber in der neuern Geschichte des Stiftes Einsiedeln, weshalb sie mit besonderer Rücksichtnahme auf die Gegenwart behandelt worden sind. Der Verfasser hat bei Bearbeitung dieser Schrift nur diejenigen Quellen benutzt, die sich, nach genauer Prüfung, als die zuverlässigsten herausstellten. Unter diesen machen die Urkunden in Originalien oder getreuer Abschrift nebst einigen sehr wertvollen Codices aus dem X., XI. und XII. Jahrhundert den grössern Theil aus.? (p. III f.). ? ?Diese nicht für die gewöhnlichen Pilger berechnete Schrift führt dem Titel gemäss die Klostergeschichte nur bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, und behandelt nebst den Gründern des Klosters nur dessen drei erste Aebte. Ueberall sind die Quellen angegeben, aus denen der Verfasser schöpfte, und ganz neu ist eine nach Urkunden entworfene Schilderung der Gegenden und Zustände der heutigen östlichen Schweiz, des Thurgaus und Zürichgau?s im neunten und zehnten Jahrhundert. Die Engelweihe und die Wallfahrt sind von mancher Seite beleuchtet. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswerth.? (Morel, p. 193). ? Frontispiz: bemerkenswert fein und differenziert gestochene Ansicht in Stahlstich von Südwesten (von der Luegeten) ?Das Kloster Maria-Einsiedeln / Le Couvent de N.-D.-des-Ermites? ausgeführt von Carl Meyer?s Kunst-Anstalt nach ?M. Rälin? [sic; i.e. Kälin] mit Blick über die vordersten Häuser des Klosterplatzes gegen Kloster und Kirche. Es handelt sich bei dieser Ansicht wohl um eine Reproduktion nach der Aquatinta von Meinrad Kälin (1792?1834; vgl. die entspr. Abb. in: J. Eberle, Das alte Einsiedeln in Wort und Bild. Einsiedeln 1984, p. 89). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professb.). Sprache. …

  • Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger 1845., 1845

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    8° (21.5 x 14 cm). X, 158 SS. Gest. Front. (leicht stockfleckig, Darstellung eher marginal tangiert). Gediegen-schlichter HLdr.-Einband d.Zt. mit marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Schnitt etwas, Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (blass, wenig störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 19313; Professbuch/Chroniken u. Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 16; P. Gall Morel, ?Einsiedlerchronik?, in Gfd. 13/1857, Nr. 68. ? P. Justus Landolts Arbeit ist ein erstes bedeutenderes Zeugnis für den Beginn moderner Einsiedler Geschichtsschreibung im 19. Jahrhundert, insofen, als sich der Autor so weit wie möglich auf die eigentlichen Quellen und nur wo nötig auf die vorhandene Literatur abstützt. ?Gegenwärtige Schrift ist ein erster Versuch auf dem so grossen und oft so dunkeln Gebiete der Geschichtskunde. Sie hat demnach schon in dieser Beziehung mehrfachen Anspruch auf gütige Nachsicht. Der Verfasser hat sich zum Gegenstand seiner Arbeit die Geschichte des Stiftes ausgewählt, und von dieser nur die Anfänge, weil auch diese einigermassen ein Ganzes bilden. [.] Am Schlusse folgen zwei Abhandlungen, die eine über die Engelweihe, und die andere über die Wallfahrt. Diese bilden zwei vorzügliche Momente in der gleichzeitigen und fortlaufenden, vorzüglich aber in der neuern Geschichte des Stiftes Einsiedeln, weshalb sie mit besonderer Rücksichtnahme auf die Gegenwart behandelt worden sind. Der Verfasser hat bei Bearbeitung dieser Schrift nur diejenigen Quellen benutzt, die sich, nach genauer Prüfung, als die zuverlässigsten herausstellten. Unter diesen machen die Urkunden in Originalien oder getreuer Abschrift nebst einigen sehr wertvollen Codices aus dem X., XI. und XII. Jahrhundert den grössern Theil aus.? (p. III f.). ? ?Diese nicht für die gewöhnlichen Pilger berechnete Schrift führt dem Titel gemäss die Klostergeschichte nur bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, und behandelt nebst den Gründern des Klosters nur dessen drei erste Aebte. Ueberall sind die Quellen angegeben, aus denen der Verfasser schöpfte, und ganz neu ist eine nach Urkunden entworfene Schilderung der Gegenden und Zustände der heutigen östlichen Schweiz, des Thurgaus und Zürichgau?s im neunten und zehnten Jahrhundert. Die Engelweihe und die Wallfahrt sind von mancher Seite beleuchtet. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswerth.? (Morel, p. 193). ? Frontispiz: bemerkenswert fein und differenziert gestochene Ansicht in Stahlstich von Südwesten (von der Luegeten) ?Das Kloster Maria-Einsiedeln / Le Couvent de N.-D.-des-Ermites? ausgeführt von Carl Meyer?s Kunst-Anstalt nach ?M. Rälin? [sic; i.e. Kälin] mit Blick über die vordersten Häuser des Klosterplatzes gegen Kloster und Kirche. Es handelt sich bei dieser Ansicht wohl um eine Reproduktion nach der Aquatinta von Meinrad Kälin (1792?1834; vgl. die entspr. Abb. in: J. Eberle, Das alte Einsiedeln in Wort und Bild. Einsiedeln 1984, p. 89). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. ?Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus.? (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professb.). Sprache: de. …

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    8° (22.5 x 14 cm). X, 158 SS. Gest. Front. (marginal leicht stockfleckig, Darstellung wenig sichtbar tangiert). Gediegen-schlichter HLdr.-Einband d.Zt. mit marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Schnitt etwas, Seiten vereinzelt min. stockfleckig. Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 19313; Professbuch/Chroniken u. Nr. 580 (Landolt)/Bibliographie Nr. 16; P. Gall Morel, ?Einsiedlerchronik?, in Gfd. 13/1857, Nr. 68. ? P. Justus Landolts Arbeit ist ein erstes bedeutenderes Zeugnis für den Beginn moderner Einsiedler Geschichtsschreibung im 19. Jahrhundert, insofen, als sich der Autor so weit wie möglich auf die eigentlichen Quellen und nur wo nötig auf die vorhandene Literatur abstützt. ?Gegenwärtige Schrift ist ein erster Versuch auf dem so grossen und oft so dunkeln Gebiete der Geschichtskunde. Sie hat demnach schon in dieser Beziehung mehrfachen Anspruch auf gütige Nachsicht. Der Verfasser hat sich zum Gegenstand seiner Arbeit die Geschichte des Stiftes ausgewählt, und von dieser nur die Anfänge, weil auch diese einigermassen ein Ganzes bilden. [.] Am Schlusse folgen zwei Abhandlungen, die eine über die Engelweihe, und die andere über die Wallfahrt. Diese bilden zwei vorzügliche Momente in der gleichzeitigen und fortlaufenden, vorzüglich aber in der neuern Geschichte des Stiftes Einsiedeln, weshalb sie mit besonderer Rücksichtnahme auf die Gegenwart behandelt worden sind. Der Verfasser hat bei Bearbeitung dieser Schrift nur diejenigen Quellen benutzt, die sich, nach genauer Prüfung, als die zuverlässigsten herausstellten. Unter diesen machen die Urkunden in Originalien oder getreuer Abschrift nebst einigen sehr wertvollen Codices aus dem X., XI. und XII. Jahrhundert den grössern Theil aus.? (p. III f.). ? ?Diese nicht für die gewöhnlichen Pilger berechnete Schrift führt dem Titel gemäss die Klostergeschichte nur bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, und behandelt nebst den Gründern des Klosters nur dessen drei erste Aebte. Ueberall sind die Quellen angegeben, aus denen der Verfasser schöpfte, und ganz neu ist eine nach Urkunden entworfene Schilderung der Gegenden und Zustände der heutigen östlichen Schweiz, des Thurgaus und Zürichgau?s im neunten und zehnten Jahrhundert. Die Engelweihe und die Wallfahrt sind von mancher Seite beleuchtet. Das Buch ist überhaupt sehr empfehlenswerth.? (Morel, p. 193). ? Frontispiz: bemerkenswert fein und differenziert gestochene Ansicht in Stahlstich von Südwesten (von der Luegeten) ?Das Kloster Maria-Einsiedeln / Le Couvent de N.-D.-des-Ermites? ausgeführt von Carl Meyer?s Kunst-Anstalt nach ?M. Rälin? [sic; i.e. Kälin] mit Blick über die vordersten Häuser des Klosterplatzes gegen Kloster und Kirche. Es handelt sich bei dieser Ansicht wohl um eine Reproduktion nach der Aquatinta von Meinrad Kälin (1792?1834; vgl. die entspr. Abb. in: J. Eberle, Das alte Einsiedeln in Wort und Bild. Einsiedeln 1984, p. 89). ?? P. Justus Landolt (Näfels GL 1815?1883 Einsiedeln), kath., von Näfels, Kt. Glarus. 1837 Profess, 1839?1846 Unterarchivar, u.a. 1847?1856 Pfarrer in Eschenz, 1858?1867 Katechet in Gross [Viertel der Gem. Einsiedeln], 1867?1871 Klosterkaplan in Notkersegg. Landolt publizierte gegen 50 Schriften und grössere Aufsätze, weit mehr Werke blieben ungedruckt. Eine Ausnahme bildet das 2001 publizierte, 340 Seiten umfassende Manuskript zur Frühgeschichte des Landes Glarus. (H. Laupper, in: HLS). ?Pater Justus war nebenbei ungemein fleissig auf historischem Gebiete, wie seine zahlreichen hinterlassenen Schriften bezeugen. Vorab befasste er sich mit der Geschichte seines Heimatkantons. Als die Glarner 1844 mit ihrem gewohnten Kreuzgang kamen, predigte ihnen P. Justus zwei Stunden lang und erlaubte sich dabei Ausfälle, durch die sich vorab die Kapuziner, als Pfarrverweser von Näfels und Glarus, betroffen fühlten, weshalb sich Pater Guardian beim Abte beschwerte.? (Professb.). Sprache: de.…

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  • Editore: Einsiedeln Verlag der Gebrüder Karl und Nikolaus Benziger, 1845

    Da: JOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR, Buch am Buchrain, BAY, GermaniaJOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR

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    8°. X, 158 Seiten, mit einem Frontispiz in Stahlstich (Ansicht des Klosters mit den umlieg. Gebäuden) . 1.

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    Leather Bound. Condizione: New. Language: German. Language: German. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2025, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1845. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - German, Pages:- 184, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 184 184.…