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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gemäldegalerie Dresden, oder genauer die Gemäldegalerie Alte Meister, gehört heute zur Staatlichen Kunstsammlung Dresden. Gemeinsam mit der Porzellansammlung und dem Mathematisch-Physikalischen Salon ist sie im Zwinger mit dem sogenannten Semperbau untergebracht. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde er nach Plänen von Gottfried Semper zwischen 1847 bis 1855 gebaut. Diese Unterbringung im Galeriegebäude, dem Semperbau, ist bereits die dritte Beheimatung der Sammlung, deren Sammlungsschwerpunkte Hauptwerke der italienischen Renaissancemalerei wie Raffael, Giorgione, Tizian und Correggio, sowie kunsthistorisch bedeutende Werke altdeutscher und altniederländsicher Maler und auch Werke des 17. Jahrhunderts holländischer und flämischer Künstler, wie beispielsweise Rembrandt und seiner Schule beherbergen.Der Bestand ist das Ergebnis einer Sammelleidenschaft, die auf zwei Kurfürsten in Sachsen zurückgeht: Friedrich August I. (reg. 1694-1733), genannt August der Starke und dessen Sohn August II. (reg. 1733-1763). Mit deren Ankauf- und Sammlungspolitik haben sich beispielsweise Hirth 1900 des im selben Jahr erschienenen Galeriekatalog, sowie Hans Posse 1937 und 1951 beschäftigt. Ebenso hat Katharina Pilz mit ihrem Beitrag in Bénédicte Savoys 'Tempel der Kunst', erschienen 2006, der Sammlungsgeschichte, inklusive der wichtigsten Ankäufen bis 1815, Ankaufpolitik und dem Umfang und Charakter der Sammlung um 1800 einige informative und übersichtliche Abschnitte gewidmet. Sie bezieht sich hierbei auf die kurfürstliche Sammlung, die sich bis etwa 1745 im Residenzschloss und anschließend in dem eigens für die sich stark vergrößernde Sammlung umgebauten Stallgebäude befand.Volker Plagemann hingegen widmet sich in den sechziger Jahren der Entstehung dessen, was auch noch in heutigem Verständnis das Museum per se ausmacht: Ein Gebäude zur Beherbergung und Ausstellung von Kunstsammlungen/-werken, zugänglich für ein Publikum mit Interesse, sei es professioneller Natur oder aus laienhaftem Erlebniswunsch.(.)Die Vorläufer und Wurzeln der uns heute als Museum bekannten Aufbewahrungsräume, sind der königlichen Sammelleidenschaft des 16. Jahrhunderts zu verdanken. Damalige Herrscher stellten alles, was ihnen staunenswert, selt- oder wundersam und künstlerisch wertvoll erschien, in sogenannten Kunst- und Wunderkammern aus, welche sie nur für Auserwählte öffneten. 36 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gemäldegalerie Dresden, oder genauer die Gemäldegalerie Alte Meister, gehört heute zur Staatlichen Kunstsammlung Dresden. Gemeinsam mit der Porzellansammlung und dem Mathematisch-Physikalischen Salon ist sie im Zwinger mit dem sogenannten Semperbau untergebracht. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde er nach Plänen von Gottfried Semper zwischen 1847 bis 1855 gebaut. Diese Unterbringung im Galeriegebäude, dem Semperbau, ist bereits die dritte Beheimatung der Sammlung, deren Sammlungsschwerpunkte Hauptwerke der italienischen Renaissancemalerei wie Raffael, Giorgione, Tizian und Correggio, sowie kunsthistorisch bedeutende Werke altdeutscher und altniederländsicher Maler und auch Werke des 17. Jahrhunderts holländischer und flämischer Künstler, wie beispielsweise Rembrandt und seiner Schule beherbergen.Der Bestand ist das Ergebnis einer Sammelleidenschaft, die auf zwei Kurfürsten in Sachsen zurückgeht: Friedrich August I. (reg. 1694-1733), genannt August der Starke und dessen Sohn August II. (reg. 1733-1763). Mit deren Ankauf- und Sammlungspolitik haben sich beispielsweise Hirth 1900 des im selben Jahr erschienenen Galeriekatalog, sowie Hans Posse 1937 und 1951 beschäftigt. Ebenso hat Katharina Pilz mit ihrem Beitrag in Bénédicte Savoys 'Tempel der Kunst', erschienen 2006, der Sammlungsgeschichte, inklusive der wichtigsten Ankäufen bis 1815, Ankaufpolitik und dem Umfang und Charakter der Sammlung um 1800 einige informative und übersichtliche Abschnitte gewidmet. Sie bezieht sich hierbei auf die kurfürstliche Sammlung, die sich bis etwa 1745 im Residenzschloss und anschließend in dem eigens für die sich stark vergrößernde Sammlung umgebauten Stallgebäude befand.Volker Plagemann hingegen widmet sich in den sechziger Jahren der Entstehung dessen, was auch noch in heutigem Verständnis das Museum per se ausmacht: Ein Gebäude zur Beherbergung und Ausstellung von Kunstsammlungen/-werken, zugänglich für ein Publikum mit Interesse, sei es professioneller Natur oder aus laienhaftem Erlebniswunsch.(.)Die Vorläufer und Wurzeln der uns heute als Museum bekannten Aufbewahrungsräume, sind der königlichen Sammelleidenschaft des 16. Jahrhunderts zu verdanken. Damalige Herrscher stellten alles, was ihnen staunenswert, selt- oder wundersam und künstlerisch wertvoll erschien, in sogenannten Kunst- und Wunderkammern aus, welche sie nur für Auserwählte öffneten.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Velázquez' zweiter Italienreise liegt der Auftrag Philipps IV. zugrunde, dessen Sammlung durch Ankäufe von Kunstwerken und Bronzeabgüssen zu erweitern und ebenso italienische Maler für die Ausschmückung des Alcázar zu gewinnen.Velázquez begibt sich 1649 auf die zweijährige Reise, dessen Rückkehr er längstmöglich hinausschiebt und erst auf mehrere Mahnschreiben des Königs kehrte er im Mai 1651 an den Spanischen Hof zurück.In den 1630er Jahren wuchs die Kennerschaft König Philipps in Sachen Malerei. Sein ausgeprägterer Geschmack für Bilder regte in ihm eine enthusiastische Leidenschaft des Sammelns an. Der englische Gesandte Sir Arthur Hopton empfindet Philips gesteigertes Interesse für qualitätvolle Kunst als erwähnenswert. In einem Brief vom 5.August 1638 schreibt er:'[.]'.König Philipp wertschätzte besonders die Gemälde von Rubens, die er zahlreich kaufte. Die für ihn gekauften Bilder von Rubens sind fast ausnahmslos erhalten und befinden sich im Prado. Einige Bilder Rubens' waren dem König seit ihrer Entstehung bekannt. So wurden beispielsweise Adam und Eva und Raub der Europa (Kopien von Tizian) 1628/29 während Rubens' Anwesenheit am spanischen Hof in Madrid geschaffen.Durch zunehmende Kennerschaft und Würdigung qualitätvoller Kunst und das damit einhergehende vermehrte und gezielte Sammeln des Königs während der 1630er Jahre sollte sich zunehmend auch das Aufgabenfeld des Hofmalers Diego Velázquez verändern.Ab 1640 malt er weniger und konzentriert sich mehr auf seine Karriere als Höfling. Er beginnt in der Hierarchie aufzusteigen und macht sich unersetzbar. Für Velázquez' Leben am Hof sollten durch die beiden Interessen des Königs, - das Sammeln großer Werke und das Präsentieren der Malerei - ein neu definierten Aufgabenbereich nach 1640 zukommen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Gemäldegalerie Dresden | Eine Betrachtung des Außenprogramms der Dresdner Gemäldegalerie unter Berücksichtigung der Entwicklung des Museums zu einem öffentlichen und repräsentativen Raum im 18. und 19. Jahrhundert | Larissa Ferro | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668977532 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Velázquez' Erfolg in Italien als Maler des Papstes (1648-1650) | Larissa Ferro | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668977556 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,2, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Liebe, besonders dem Frauenbild, in der Malerei des Rokokko.Die Darstellungen der Frauen und des Weiblichen veränderten sich in der Kunst derJahrhunderte immer wieder und schwankten parallel zu der gesellschaftlichen Stellung der Frau zwischen positivem und negativem Extrem. Auf der einen Seite steht das negative Extrem der Misogynie, die durch religiöse Ansichten und Restriktionen definiert wurde. Auf der anderen Seite der Skala steht das ausschließlich positive Bild der Frau als Heilige und Mutter Gottes, die das Ideal der christlichen Kirche, der Keuschheit und des Gehorsams verkörpert. Zwischen diesen beiden entgegen gesetzten Geisteshaltungen wechselte und änderte sich das gesellschaftliche Bild sowie die künstlerische Ausgestaltung weiblicher Darstellung.Mit dem gesellschaftlichen Stand der Frau änderte sich auch die Sichtweise auf Sexualität und Erotik. Die Verbindung der Aburteilung der Frau als von Natur aus sündhaftes Wesen ging einher mit einer Tabuisierung von Erotik und Lust, während die positive Wahrnehmung der Frau - als dem Mann in ihrer Andersartigkeit ebenbürtig - mit einem freieren Umgang mit Sinnlichkeit und Erotik verknüpft werden kann. Im 18. Jahrhundert zeigten sich nun verschiedene Ausrichtungen der Wahrnehmung der Frau, die auf der positiveren Seite zu verzeichnen sind. Dies führt zur ersten Forschungsfrage: Wie schlug sich das Frauenbild in der Kunst des Rokoko nieder und wie lässt es sich zu den vorangegangenen und nachfolgenden Darstellungen abgrenzen In diesem Zusammenhang soll ebenso die zweite Forschungsfrage behandelt werden: Wie wirkt sich diese Betrachtungsweise auf die Liebesdarstellungen des Rokoko aus Die Kunst einer Zeit ist immer ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Entwicklungen, der politischen und historischen Gegebenheiten, der philosophischen Diskurse und der humanitären Werte. Sie kann Ausdruck dieser sein oder ihr schärfster Kritiker. Kunst kann im Rekurs auf den zeitgenössischen Diskurs betrachtet, kontextualisiert und interpretiert werden oder gänzlich von diesem losgelöst sein. Diese Masterarbeit will Kunst im Kontext ihrer Zeit sowie im Zusammenhang zu den vorangegangenen und auch den folgenden Entwicklungen betrachten.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Liebe in der Kunst des Rokoko. Frauendarstellungen als Zeichen gesellschaftlicher und sexueller Veränderungen | Larissa Ferro | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668954601 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Velázquez' zweiter Italienreise liegt der Auftrag Philipps IV. zugrunde, dessen Sammlung durch Ankäufe von Kunstwerken und Bronzeabgüssen zu erweitern und ebenso italienische Maler für die Ausschmückung des Alcázar zu gewinnen.Velázquez begibt sich 1649 auf die zweijährige Reise, dessen Rückkehr er längstmöglich hinausschiebt und erst auf mehrere Mahnschreiben des Königs kehrte er im Mai 1651 an den Spanischen Hof zurück.In den 1630er Jahren wuchs die Kennerschaft König Philipps in Sachen Malerei. Sein ausgeprägterer Geschmack für Bilder regte in ihm eine enthusiastische Leidenschaft des Sammelns an. Der englische Gesandte Sir Arthur Hopton empfindet Philips gesteigertes Interesse für qualitätvolle Kunst als erwähnenswert. In einem Brief vom 5.August 1638 schreibt er:'[.]'.König Philipp wertschätzte besonders die Gemälde von Rubens, die er zahlreich kaufte. Die für ihn gekauften Bilder von Rubens sind fast ausnahmslos erhalten und befinden sich im Prado. Einige Bilder Rubens' waren dem König seit ihrer Entstehung bekannt. So wurden beispielsweise Adam und Eva und Raub der Europa (Kopien von Tizian) 1628/29 während Rubens' Anwesenheit am spanischen Hof in Madrid geschaffen.Durch zunehmende Kennerschaft und Würdigung qualitätvoller Kunst und das damit einhergehende vermehrte und gezielte Sammeln des Königs während der 1630er Jahre sollte sich zunehmend auch das Aufgabenfeld des Hofmalers Diego Velázquez verändern.Ab 1640 malt er weniger und konzentriert sich mehr auf seine Karriere als Höfling. Er beginnt in der Hierarchie aufzusteigen und macht sich unersetzbar. Für Velázquez' Leben am Hof sollten durch die beiden Interessen des Königs, - das Sammeln großer Werke und das Präsentieren der Malerei - ein neu definierten Aufgabenbereich nach 1640 zukommen. 24 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,2, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Liebe, besonders dem Frauenbild, in der Malerei des Rokokko.Die Darstellungen der Frauen und des Weiblichen veränderten sich in der Kunst derJahrhunderte immer wieder und schwankten parallel zu der gesellschaftlichen Stellung der Frau zwischen positivem und negativem Extrem. Auf der einen Seite steht das negative Extrem der Misogynie, die durch religiöse Ansichten und Restriktionen definiert wurde. Auf der anderen Seite der Skala steht das ausschließlich positive Bild der Frau als Heilige und Mutter Gottes, die das Ideal der christlichen Kirche, der Keuschheit und des Gehorsams verkörpert. Zwischen diesen beiden entgegen gesetzten Geisteshaltungen wechselte und änderte sich das gesellschaftliche Bild sowie die künstlerische Ausgestaltung weiblicher Darstellung.Mit dem gesellschaftlichen Stand der Frau änderte sich auch die Sichtweise auf Sexualität und Erotik. Die Verbindung der Aburteilung der Frau als von Natur aus sündhaftes Wesen ging einher mit einer Tabuisierung von Erotik und Lust, während die positive Wahrnehmung der Frau - als dem Mann in ihrer Andersartigkeit ebenbürtig - mit einem freieren Umgang mit Sinnlichkeit und Erotik verknüpft werden kann. Im 18. Jahrhundert zeigten sich nun verschiedene Ausrichtungen der Wahrnehmung der Frau, die auf der positiveren Seite zu verzeichnen sind. Dies führt zur ersten Forschungsfrage: Wie schlug sich das Frauenbild in der Kunst des Rokoko nieder und wie lässt es sich zu den vorangegangenen und nachfolgenden Darstellungen abgrenzen In diesem Zusammenhang soll ebenso die zweite Forschungsfrage behandelt werden: Wie wirkt sich diese Betrachtungsweise auf die Liebesdarstellungen des Rokoko aus Die Kunst einer Zeit ist immer ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Entwicklungen, der politischen und historischen Gegebenheiten, der philosophischen Diskurse und der humanitären Werte. Sie kann Ausdruck dieser sein oder ihr schärfster Kritiker. Kunst kann im Rekurs auf den zeitgenössischen Diskurs betrachtet, kontextualisiert und interpretiert werden oder gänzlich von diesem losgelöst sein. Diese Masterarbeit will Kunst im Kontext ihrer Zeit sowie im Zusammenhang zu den vorangegangenen und auch den folgenden Entwicklungen betrachten. 52 pp. Deutsch.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
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