Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condizione: New.
PAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 13,35
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 21,54
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
EUR 9,81
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 16 pages. German language. 10.00x7.01x0.04 inches. In Stock.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 22,44
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 26,03
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
EUR 13,34
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
EUR 13,94
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2014, 2014
ISBN 10: 3656707189 ISBN 13: 9783656707189
Da: Wegmann1855, Zwiesel, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Freie Universität Berlin (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In ¿Überwachen und Strafen¿ stellt sich Foucault die Frage: Welche Gründe sich dafür anführen lassen, dass sich die Einsperrung seit dem Ende des 18. Jahrhunderts als generelle Bestrafungsart durchgesetzt hat, obwohl sie von vielen Kritikern als ungeeignet angesehen wurde, galt die Einsperrung doch eher als kriminalitätsfördernd.Der Gedanke das Gefängnis als einen Ort der Besserung von Straftätern zu begreifen wurde gegen 1840 aufgegeben Anspruch, da es nützlicher ist, dass aus Gefangenen Delinquenten werden. Wenn jemand ins Gefängnis kommt setzt sich sogleich eine Maschine der Schande in Gang, und nach der Entlassung muss der ehemalige Gefangene ¿entweder wieder straffällig werden ¿ oder er rückte zum Zuhälter, zum Polizisten oder Spitzel auf¿. Ohne Delinquenz gibt es keine Polizei. Was macht denn die Anwesenheit der Polizei, die polizeiliche Kontrolle so annehmbar für die Bevölkerung ¿ wenn nicht gerade die Furcht vor Kriminellen ¿.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 61,93
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Freie Universität Berlin (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung der Philosophie des Geldes anhand der Entwicklung des Wertes, der Doppelrolle des Geldes und den Auswirkungen der Geldwirtschaft auf den Menschen.Vorbereitung für mündliche Prüfung (Vordiplom).
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Freie Universität Berlin (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In 'Überwachen und Strafen' stellt sich Foucault die Frage: Welche Gründe sich dafür anführen lassen, dass sich die Einsperrung seit dem Ende des 18. Jahrhunderts als generelle Bestrafungsart durchgesetzt hat, obwohl sie von vielen Kritikern als ungeeignet angesehen wurde, galt die Einsperrung doch eher als kriminalitätsfördernd. Der Gedanke das Gefängnis als einen Ort der Besserung von Straftätern zu begreifen wurde gegen 1840 aufgegeben Anspruch, da es nützlicher ist, dass aus Gefangenen Delinquenten werden. Wenn jemand ins Gefängnis kommt setzt sich sogleich eine Maschine der Schande in Gang, und nach der Entlassung muss der ehemalige Gefangene 'entweder wieder straffällig werden - oder er rückte zum Zuhälter, zum Polizisten oder Spitzel auf'. Ohne Delinquenz gibt es keine Polizei. Was macht denn die Anwesenheit der Polizei, die polizeiliche Kontrolle so annehmbar für die Bevölkerung - wenn nicht gerade die Furcht vor Kriminellen '.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Prüfungsvorbereitung aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Freie Universität Berlin (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Vorbereitung mündliche Prüfung (Diplom) zum Thema: George Herbert Mead - Entstehung von Bewusstsein und Identität aus dem Prozess der symbolisch vermittelten Interaktion.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 13,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Digitale Medien und der Mensch, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn unserer Gesellschaft hat der Computer einen festen Platz eingenommen, an nahezu jedem Arbeitsplatz und ebenso in den Wohnungen. Die klassischen Medien 'loben' die Vorzüge der technischen Entwicklung. So scheinen unsere Schulen, durch eine Internetanbindung und gewisse 'Computerkompetenz' von Seiten der Lehrer, ungeahnte Möglichkeiten der Wissenserweiterung zu bekommen. Die Forderung nach einem 'lebenslangen' Lernen soll durch den Computer ihre praktische Rahmung bekommen. Denn nur dadurch ist es eben möglich, nach unseren Politikern, diese Forderung zu erfüllen. Inwieweit es sich um allenfalls optimistische 'Blasen' handelt und wie überhaupt eine praktische Umsetzung aussehen soll, bleibt die Frage einer anderen Arbeit. Unbestritten ist aber die Tatsache, dass durch die Verbreitung von Computern auch andere Verwendungsmöglichkeiten verstärkt genutzt werden, das Spielen.Und hier ist es dann auch vorbei mit den optimistischen Einschätzungen. Den Eltern wird versucht zu Suggerieren, dass ihre spielenden Kinder schnell Vereinsamen, gewalttätig werden, in die 'virtuelle' Welt abdriften und sie ihre Kinder bald nicht mehr wieder- erkennen. Dabei scheint eine unausgesprochene Regel zu gelten. Bücher sind als positiv anzusehen, sie fördern die Fantasie, Fernsehen und Filme sind nicht so gut wie Bücher, aber man kann immerhin noch Informationen bekommen, sich bilden. Computerspiele sind einfach nur langweilig, machen aggressiv, lassen die Rezipienten teilnahmslos werden und wenn die Eltern nicht aufpassen, laufen ihre Kinder bald Amok. Manche Autoren und Forscher sehen durch den Konsum von Spielen eine Generation 'verblödeter' Menschen heranwachsen und fordern ein Verbot. Immerhin etwas, dass Computerspiele mit Film und Fernsehen teilen. Um nur einige Vermutungen zu nennen. In dieser Arbeit geht es primär um die Fragen: Kommt es zu einer Verwischung von 'virtueller' Welt und 'Realität Besteht die Gefahr einer Übertragung von Gewalt Und verlieren die Rezipienten durch Computerspiele ihre empathischen Fähigkeiten Ausgehend von den Fragen besteht das erste Kapitel aus einer Darstellung der bekanntesten klassischen Medientheorien, welche oftmals auf Computerspiele übertragen werden. Mit dem Ergebnis, dies sei vorweggenommen, dass sie oftmals schon bei klassischen Medien nicht anwendbar sind und somit auch nicht auf Computerspiele angewendet werden können. Im Hauptteil wird versucht, die genannten Fragen zu beantworten.[.].
EUR 17,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Gewalt der Medien Medien der Gewalt, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Arbeit über das Werk von Paul Virilio zu schreiben ist nicht ganz einfach, auch dann nicht, wenn nur kleine Aspekte aus seinen Werken entnommen werden. Sein Gesamtwerk umfasst bis jetzt vielfältige Themen, die Virilio immer unter einen ungewöhnlichen Gesichtspunkt interpretiert, analysiert. Mit seinen eigenen Worten: In der Tat nahm ich bei direkter Beobachtung zweier Gegenstände jedesmal einen dritten wahr, der sich aus ihrem Zusammentreffen bildete, die Leere, die Transparenz nahm zwischen ihnen Gestalt an, die Zwischenform hatte unleugbar mindestens ebensoviel zahlenmäßiges Gewicht wie jede Form für sich allein 0 . Und diese nicht nur verstanden im Hinblick auf feste Körper, sondern im Hinblick auf alle ihn interessierenden Bereichen, wie z. B. die vielfältigen Möglichkeiten menschlicher Interaktion. Virilio hegt damit den Anspruch, Bereiche zu erschließen, die so nicht unmittelbar erschlossen werden, da der Fokus anderer Betrachter auf das nahezu unmittelbar Erfassbare beschränkt ist. Inwieweit seine Analysen dem, von mir so interpretierten Anspruch gerecht werden, muss der geneigte Leser seiner Schriften selbst entscheiden. Es lohnt sich allemal. In meiner Arbeit habe ich nun den Versuch gemacht einen bestimmten Themenkomplex herauszugreifen und diesem eine aufbauende Struktur zu verleihen. Genau: Eine Form zu konstruieren, die es dem Leser ermöglicht die jeweiligen Schritte zurückzuverfolgen. Der Beginn meine Darstellung benötigt eine kleine Bemerkung. Wenn von der Frau, als erstem Transportmittel für den Mann die Rede ist, beschleicht einen schnell ein Gefühl des Unbehagens, scheint es doch einer Männerphantasie entsprungen zu sein die, die Frau auf ihren Körper reduziert, sie zum Objekt macht. Es geht allerdings um die daraus resultierenden Möglichkeiten . Und die Unterdrückung der Frau ist eine weiterhin praktizierte Handlungsweise, wenn auch in anderer Form, in unserer Gesellschaft. Kurz: Es geht nicht darum, die Frau quasi biologisch bedingt auf die Rolle einer für immer Abhängigen vom Manne darzustellen. Vielmehr beschäftigt sich der erste Punkt um die, aus der Unterdrückung der Frau, in ursprünglichen Nomadengruppen entstehenden Vorteile. Der zweite Punkt soll zeigen, wie sich die in Punkt eins gezeigten Vorteile weiterentwickeln. Im Hauptteil der Arbeit (Punkt 2.) geht es um die Konsequenzen aus dem ersten Teil und im letzten Abschnitt wird ein kleiner Ausblick auf eine mögliche Zukunft gegeben.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Über Wachen und Strafen. Von der Marter zur Einsperrung | Vorbereitung für Diplom-Klausur | Lars Okkenga | Taschenbuch | 12 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656707189 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 14,99
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Der Suizid. Begrifflichkeiten und Ursachen aus verschiedenen Perspektiven | Lars Okkenga | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783640124732 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 13,99
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Gewalt in Computerspielen - Auswirkungen von Computerspielen auf die Rezipienten | Lars Okkenga | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640860890 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 47,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Soziologie), 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den grundlegenden Mechanismen von Computerspielen. Es darum herauszuarbeiten, welche Unterschiede und Gemein samkeiten die verschiedenen Kategorien von Computerspielen aufweisen, welche Anforderungen an die Nutzer gestellt werden, welche Besonderheiten Computer spiele gegenüber anderen Medien aufweisen und woraus sich eine mögliche Faszination für Computerspiele ableiten lässt. Im zweiten Abschnitt wird der Versuch unternommen den Gewalt- und Aggressions begriff ausdifferenzieren. Es stellt sich die Frage, welche Form von Gewalt findet in Computerspielen statt. (.) Die Ziele in diesem Ab schnitt bestehen darin, wenn möglich, einen Gewaltbegriff herauszuarbeiten, welcher dem Phänomen annähernd gerecht werden kann und durch die Differenzierung der beiden Begriffe die Theorien im dritten Abschnitt besser über prüfbar zu machen, d.h. herauszuarbeiten welche Rolle Aggression und Gewalt in den jeweiligen Theorien spielen. Der dritte Abschnitt widmet sich den verschiedenen theoretischen Aspekten medialer Gewaltdarstellung, welche zum Teil aus der traditionellen Medien wirkungs forschung entspringen, jedoch oftmals unverändert auf Computer spiele übertragen werden. Hierbei werden besonders zwei Ansätze der klassischen Medienforschung untersucht, die als gegensätzliche Eckpfeiler der Medienforschung angesehen werden können. 1. Der Stimulus- Response- Ansatz, mit sehr starkem Fokus auf das jeweils untersuchte Medium an sich. 2. Der Uses- and- Gratifications- Ansatz, der sich stärker auf die Rezipienten von Medien konzentriert. (.) Der vierte Abschnitt besteht in der Klärung von Besonderheiten von virtuellen Erfahrungswelten, also der Frage: Wodurch zeichnen sich diese aus, und welche Unterschiede zur realen Welt bestehen Hier wird der Versuch gemacht die reale Welt mit der virtuellen Welt zu vergleichen. (.) Dabei ist zu prüfen, ob trotz der verzerrten Darstellung der Realität in Computerspielen eine Gewöhnung an Gewalt stattfindet - eine Gewöhnung, die lehrt, dass Gewalt folgenlos und Töten unproblematisch ist - und ob diese Erkenntnisse von den Spielern auf die reale Welt zurückprojiziert werden. (.).
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
EUR 157,96
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Like New. LIKE NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 13,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Digitale Medien und der Mensch, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn unserer Gesellschaft hat der Computer einen festen Platz eingenommen, an nahezu jedem Arbeitsplatz und ebenso in den Wohnungen. Die klassischen Medien 'loben' die Vorzüge der technischen Entwicklung. So scheinen unsere Schulen, durch eine Internetanbindung und gewisse 'Computerkompetenz' von Seiten der Lehrer, ungeahnte Möglichkeiten der Wissenserweiterung zu bekommen. Die Forderung nach einem 'lebenslangen' Lernen soll durch den Computer ihre praktische Rahmung bekommen. Denn nur dadurch ist es eben möglich, nach unseren Politikern, diese Forderung zu erfüllen. Inwieweit es sich um allenfalls optimistische 'Blasen' handelt und wie überhaupt eine praktische Umsetzung aussehen soll, bleibt die Frage einer anderen Arbeit. Unbestritten ist aber die Tatsache, dass durch die Verbreitung von Computern auch andere Verwendungsmöglichkeiten verstärkt genutzt werden, das Spielen.Und hier ist es dann auch vorbei mit den optimistischen Einschätzungen. Den Eltern wird versucht zu Suggerieren, dass ihre spielenden Kinder schnell Vereinsamen, gewalttätig werden, in die 'virtuelle' Welt abdriften und sie ihre Kinder bald nicht mehr wieder- erkennen. Dabei scheint eine unausgesprochene Regel zu gelten. Bücher sind als positiv anzusehen, sie fördern die Fantasie, Fernsehen und Filme sind nicht so gut wie Bücher, aber man kann immerhin noch Informationen bekommen, sich bilden. Computerspiele sind einfach nur langweilig, machen aggressiv, lassen die Rezipienten teilnahmslos werden und wenn die Eltern nicht aufpassen, laufen ihre Kinder bald Amok. Manche Autoren und Forscher sehen durch den Konsum von Spielen eine Generation 'verblödeter' Menschen heranwachsen und fordern ein Verbot. Immerhin etwas, dass Computerspiele mit Film und Fernsehen teilen. Um nur einige Vermutungen zu nennen. In dieser Arbeit geht es primär um die Fragen: Kommt es zu einer Verwischung von 'virtueller' Welt und 'Realität Besteht die Gefahr einer Übertragung von Gewalt Und verlieren die Rezipienten durch Computerspiele ihre empathischen Fähigkeiten Ausgehend von den Fragen besteht das erste Kapitel aus einer Darstellung der bekanntesten klassischen Medientheorien, welche oftmals auf Computerspiele übertragen werden. Mit dem Ergebnis, dies sei vorweggenommen, dass sie oftmals schon bei klassischen Medien nicht anwendbar sind und somit auch nicht auf Computerspiele angewendet werden können. Im Hauptteil wird versucht, die genannten Fragen zu beantworten.[.] 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 14,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es jedoch nicht um einen geschichtlichen Abriß der Suizidproblematik, sondern vielmehr um eine theoretische Darstellung einzelner Theorien mit dem Ziel eines bessern Verständnisses. Es wird der Versuch unternommen Einblicke in die Problematik zu gewähren, wenn auch die einzelnen Erklärungsansätze, aufgrund des Umfangs, stark verkürzt werden mußten, ohne jedoch den Inhalt zu verfälschen, so das ein adäquates Verständnis möglich ist. Die Auswahl der Theorien erfolgte aus zweierlei Gesichtspunkten. Zum einem auf Grund der benutzen Literatur in der die gewählten Theorien jeweils in nahezu jedem Buch vorhanden war. Und zum anderen wurde darauf geachtet, daß die einzelnen Theorien aufeinander Aufbauen, um am Ende zwei Pole zu kristallisieren. Als da währen die psychologischen Ansätze und dem entgegen die soziologischen Ansätze, welche gleichzeitig einen Zugang von Innen und Außen gewährleisten. Der Einstieg in die Thematik ( 2. 1. ) erfolgte aus rein subjektiven Gründen, und aufgrund der psychologischen Theorien welche die in diesem Punkt angesprochenen Aspekte aufgreifen. Nun wäre es im Sinne der Dialektik durchaus sinnvoll eine Synthese aus soziologischen und psychologischen Ansätzen zu bilden, leider konnte ich dazu aber keine passenden Theorien finden, so das diese vorhaben nicht umgesetzt werden konnte. Wie bei allen wissenschaftlichen Arbeiten, so natürlich auch hier, besteht keine allgemeine Gültigkeit und es werden bei weitem nicht alle nennenswerten Aspekte herausgegriffen. Was bleibt ist der Anspruch Einblicke in die Thematik zu vermitteln. Die Arbeit gliedert sich in Definition ( 1. 1. ), Probleme der Methodik und damit verbunden die Begründung für eine nicht Benutzung von Statistiken ( 1. 2. ), den Theorien ( 2. - 2. 3. 3. ), sowie der Darstellung von Amerys Buch ( 3. 1. ) als Gegengewicht gegenüber den Theorien. 40 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Gewalt der Medien Medien der Gewalt, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Arbeit über das Werk von Paul Virilio zu schreiben ist nicht ganz einfach, auch dann nicht, wenn nur kleine Aspekte aus seinen Werken entnommen werden. Sein Gesamtwerk umfasst bis jetzt vielfältige Themen, die Virilio immer unter einen ungewöhnlichen Gesichtspunkt interpretiert, analysiert. Mit seinen eigenen Worten: In der Tat nahm ich bei direkter Beobachtung zweier Gegenstände jedesmal einen dritten wahr, der sich aus ihrem Zusammentreffen bildete, die Leere, die Transparenz nahm zwischen ihnen Gestalt an, die Zwischenform hatte unleugbar mindestens ebensoviel zahlenmäßiges Gewicht wie jede Form für sich allein 0 . Und diese nicht nur verstanden im Hinblick auf feste Körper, sondern im Hinblick auf alle ihn interessierenden Bereichen, wie z. B. die vielfältigen Möglichkeiten menschlicher Interaktion. Virilio hegt damit den Anspruch, Bereiche zu erschließen, die so nicht unmittelbar erschlossen werden, da der Fokus anderer Betrachter auf das nahezu unmittelbar Erfassbare beschränkt ist. Inwieweit seine Analysen dem, von mir so interpretierten Anspruch gerecht werden, muss der geneigte Leser seiner Schriften selbst entscheiden. Es lohnt sich allemal. In meiner Arbeit habe ich nun den Versuch gemacht einen bestimmten Themenkomplex herauszugreifen und diesem eine aufbauende Struktur zu verleihen. Genau: Eine Form zu konstruieren, die es dem Leser ermöglicht die jeweiligen Schritte zurückzuverfolgen. Der Beginn meine Darstellung benötigt eine kleine Bemerkung. Wenn von der Frau, als erstem Transportmittel für den Mann die Rede ist, beschleicht einen schnell ein Gefühl des Unbehagens, scheint es doch einer Männerphantasie entsprungen zu sein die, die Frau auf ihren Körper reduziert, sie zum Objekt macht. Es geht allerdings um die daraus resultierenden Möglichkeiten . Und die Unterdrückung der Frau ist eine weiterhin praktizierte Handlungsweise, wenn auch in anderer Form, in unserer Gesellschaft. Kurz: Es geht nicht darum, die Frau quasi biologisch bedingt auf die Rolle einer für immer Abhängigen vom Manne darzustellen. Vielmehr beschäftigt sich der erste Punkt um die, aus der Unterdrückung der Frau, in ursprünglichen Nomadengruppen entstehenden Vorteile. Der zweite Punkt soll zeigen, wie sich die in Punkt eins gezeigten Vorteile weiterentwickeln. Im Hauptteil der Arbeit (Punkt 2.) geht es um die Konsequenzen aus dem ersten Teil und im letzten Abschnitt wird ein kleiner Ausblick auf eine mögliche Zukunft gegeben. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 47,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Soziologie), 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gliedert sich folgendermaßen: Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den grundlegenden Mechanismen von Computerspielen. Es darum herauszuarbeiten, welche Unterschiede und Gemein samkeiten die verschiedenen Kategorien von Computerspielen aufweisen, welche Anforderungen an die Nutzer gestellt werden, welche Besonderheiten Computer spiele gegenüber anderen Medien aufweisen und woraus sich eine mögliche Faszination für Computerspiele ableiten lässt. Im zweiten Abschnitt wird der Versuch unternommen den Gewalt- und Aggressions begriff ausdifferenzieren. Es stellt sich die Frage, welche Form von Gewalt findet in Computerspielen statt. (.) Die Ziele in diesem Ab schnitt bestehen darin, wenn möglich, einen Gewaltbegriff herauszuarbeiten, welcher dem Phänomen annähernd gerecht werden kann und durch die Differenzierung der beiden Begriffe die Theorien im dritten Abschnitt besser über prüfbar zu machen, d.h. herauszuarbeiten welche Rolle Aggression und Gewalt in den jeweiligen Theorien spielen. Der dritte Abschnitt widmet sich den verschiedenen theoretischen Aspekten medialer Gewaltdarstellung, welche zum Teil aus der traditionellen Medien wirkungs forschung entspringen, jedoch oftmals unverändert auf Computer spiele übertragen werden. Hierbei werden besonders zwei Ansätze der klassischen Medienforschung untersucht, die als gegensätzliche Eckpfeiler der Medienforschung angesehen werden können. 1. Der Stimulus- Response- Ansatz, mit sehr starkem Fokus auf das jeweils untersuchte Medium an sich. 2. Der Uses- and- Gratifications- Ansatz, der sich stärker auf die Rezipienten von Medien konzentriert. (.) Der vierte Abschnitt besteht in der Klärung von Besonderheiten von virtuellen Erfahrungswelten, also der Frage: Wodurch zeichnen sich diese aus, und welche Unterschiede zur realen Welt bestehen Hier wird der Versuch gemacht die reale Welt mit der virtuellen Welt zu vergleichen. (.) Dabei ist zu prüfen, ob trotz der verzerrten Darstellung der Realität in Computerspielen eine Gewöhnung an Gewalt stattfindet - eine Gewöhnung, die lehrt, dass Gewalt folgenlos und Töten unproblematisch ist - und ob diese Erkenntnisse von den Spielern auf die reale Welt zurückprojiziert werden. (.) 136 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 66,33
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 28 464:B&W 8.268 x 11.693 in or 297 x 210 mm (A4) Perfect Bound on White w/Matte Lam.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 28.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2011, 2011
ISBN 10: 3640860896 ISBN 13: 9783640860890
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 13,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Digitale Medien und der Mensch, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn unserer Gesellschaft hat der Computer einen festen Platz eingenommen, an nahezu jedem Arbeitsplatz und ebenso in den Wohnungen. Die klassischen Medien ¿loben¿ die Vorzüge der technischen Entwicklung. So scheinen unsere Schulen, durch eine Internetanbindung und gewisse ¿Computerkompetenz¿ von Seiten der Lehrer, ungeahnte Möglichkeiten der Wissenserweiterung zu bekommen. Die Forderung nach einem ¿lebenslangen¿ Lernen soll durch den Computer ihre praktische Rahmung bekommen. Denn nur dadurch ist es eben möglich, nach unseren Politikern, diese Forderung zu erfüllen. Inwieweit es sich um allenfalls optimistische ¿Blasen¿ handelt und wie überhaupt eine praktische Umsetzung aussehen soll, bleibt die Frage einer anderen Arbeit. Unbestritten ist aber die Tatsache, dass durch die Verbreitung von Computern auch andere Verwendungsmöglichkeiten verstärkt genutzt werden, das Spielen.Und hier ist es dann auch vorbei mit den optimistischen Einschätzungen. Den Eltern wird versucht zu Suggerieren, dass ihre spielenden Kinder schnell Vereinsamen, gewalttätig werden, in die ¿virtuelle¿ Welt abdriften und sie ihre Kinder bald nicht mehr wieder- erkennen. Dabei scheint eine unausgesprochene Regel zu gelten. Bücher sind als positiv anzusehen, sie fördern die Fantasie, Fernsehen und Filme sind nicht so gut wie Bücher, aber man kann immerhin noch Informationen bekommen, sich bilden. Computerspiele sind einfach nur langweilig, machen aggressiv, lassen die Rezipienten teilnahmslos werden und wenn die Eltern nicht aufpassen, laufen ihre Kinder bald Amok. Manche Autoren und Forscher sehen durch den Konsum von Spielen eine Generation ¿verblödeter¿ Menschen heranwachsen und fordern ein Verbot. Immerhin etwas, dass Computerspiele mit Film und Fernsehen teilen. Um nur einige Vermutungen zu nennen. In dieser Arbeit geht es primär um die Fragen: Kommt es zu einer Verwischung von ¿virtueller¿ Welt und ¿Realität Besteht die Gefahr einer Übertragung von Gewalt Und verlieren die Rezipienten durch Computerspiele ihre empathischen Fähigkeiten Ausgehend von den Fragen besteht das erste Kapitel aus einer Darstellung der bekanntesten klassischen Medientheorien, welche oftmals auf Computerspiele übertragen werden. Mit dem Ergebnis, dies sei vorweggenommen, dass sie oftmals schon bei klassischen Medien nicht anwendbar sind und somit auch nicht auf Computerspiele angewendet werden können. Im Hauptteil wird versucht, die genannten Fragen zu beantworten.[.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 14,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es jedoch nicht um einen geschichtlichen Abriß der Suizidproblematik, sondern vielmehr um eine theoretische Darstellung einzelner Theorien mit dem Ziel eines bessern Verständnisses. Es wird der Versuch unternommen Einblicke in die Problematik zu gewähren, wenn auch die einzelnen Erklärungsansätze, aufgrund des Umfangs, stark verkürzt werden mußten, ohne jedoch den Inhalt zu verfälschen, so das ein adäquates Verständnis möglich ist. Die Auswahl der Theorien erfolgte aus zweierlei Gesichtspunkten. Zum einem auf Grund der benutzen Literatur in der die gewählten Theorien jeweils in nahezu jedem Buch vorhanden war. Und zum anderen wurde darauf geachtet, daß die einzelnen Theorien aufeinander Aufbauen, um am Ende zwei Pole zu kristallisieren. Als da währen die psychologischen Ansätze und dem entgegen die soziologischen Ansätze, welche gleichzeitig einen Zugang von Innen und Außen gewährleisten. Der Einstieg in die Thematik ( 2. 1. ) erfolgte aus rein subjektiven Gründen, und aufgrund der psychologischen Theorien welche die in diesem Punkt angesprochenen Aspekte aufgreifen. Nun wäre es im Sinne der Dialektik durchaus sinnvoll eine Synthese aus soziologischen und psychologischen Ansätzen zu bilden, leider konnte ich dazu aber keine passenden Theorien finden, so das diese vorhaben nicht umgesetzt werden konnte. Wie bei allen wissenschaftlichen Arbeiten, so natürlich auch hier, besteht keine allgemeine Gültigkeit und es werden bei weitem nicht alle nennenswerten Aspekte herausgegriffen. Was bleibt ist der Anspruch Einblicke in die Thematik zu vermitteln. Die Arbeit gliedert sich in Definition ( 1. 1. ), Probleme der Methodik und damit verbunden die Begründung für eine nicht Benutzung von Statistiken ( 1. 2. ), den Theorien ( 2. - 2. 3. 3. ), sowie der Darstellung von Amerys Buch ( 3. 1. ) als Gegengewicht gegenüber den Theorien.