Editore: Hanau : Dausien
ISBN 10: 0880101911 ISBN 13: 9780880101912
Da: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germania
EUR 4,60
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Aggiungi al carrelloTausend Sagen hat Ludwig Bechstein für sein >Deutsches Sagenbuch< zusammengetragen und erzählt, ein Viertel davon enthält die vorliegende Auswahl, in der es von Geistern und Nixen, von Heinzelmännchen und Riesen, Irrwischen, Schlangen und Wilden Jägern nur so wimmelt. Die Begegnung der Menschen mit ihnen ist abenteuerlich und voller Überraschungen, ja, selbst wenn keine Überirdischen im Spiel sind oder gar der Teufel ? ganz mit rechten Dingen geht es nie zu. Ob nun vom Rattenfänger zu Hameln die Rede ist oder von der Lorelei, von Kaiser Barbarossa im Kyffhäuser, der heiligen Elisabeth auf der Wartburg oder den Heinzelmännchen zu Aachen. Auch beim Dombau zu Köln und bei der Pest in Gera tut sich Sonderbares. Manche dieser Sagen sind uns noch vertraut, doch die meisten, die dieses Buch enthält, sind für uns neu ? wer kennt schon die TutOsel, den starken Jochem oder Eppela Gaila? Überraschend ist immer wieder, wie viele Menschengeschichten in den Sagen stecken. Von Glück, Leid und List, von Liebe, Treue und Verrat erzählen sie, von Witz und Aberwitz. So sagenhaft es auch dabei zugeht, nie verborgen bleiben die sozialen Umstände. Und siegt auch manchmal das Böse, das Streben nach Güte und Gerechtigkeit ist allgegenwärtig. Ludwig Bechstein, geboren r8o1 in Weimar, 1819-1822 Apothekerlehre in Arnstadt, tätig als Gehilfe in Meiningen und Salzungen, 1829-1831 Studium der Philosophie, Literatur und Geschichte in Leipzig und München sowie Reise in die Schweiz, 1831 Ernennung zum herzoglichen Kabinettsbibliothekar in Meinin- gen, dort bis zu seinem Tod in verschiede. nen Stellungen als Bibliothekar und Archivar tätig, 1835 Reise nach Brüssel ?und Paris, 1855 Reise nach Oberitalien, starb 186o in Meiningen. Bedeutendster Popularisator der deutschen Volksmärchen und Sagen im 9. Jahrhundert. gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Hanau : Dausien * Bindung: gebundene Ausgabe,
Editore: Akademische Verlagsges., Leipzig:, 1909
Da: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Germania
EUR 65,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellofester Einband. 48 Seiten, alter Bibliotheks-Kt. unter Verwendung der Originalbroschur mit Leinenrücken, 8° (ehemaliges Bibliotheksexemplar: Klebereste auf Vorderdeckel; Stempel u. Signaturen auf Vorderdeckel u. Titelblatt / sonst sauber).
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sprache: Deutschu.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 45,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrello0. *** Papierbedingt etwas knittrig. *** SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Seitenränder beschnitten. Sprache: Deutschu.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 65,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloE.Dokument (quer 8 to, 4 Zeilen, gebräunt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift als ord. Prof der Theologie signiert Leipzig, 15. Novbr. 1838 - STUDIENZEUGNIS für Paul Hermann Pöge dass er ihm bekannt sei um Bücher aus der Universitäts-Bibliothek auszuleihen.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 65,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloE.Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt) in Tinte mit eigenhändigem Zweizeiler, Unterschrift signiert "Man muß manchmal auch kleinen / Torheiten zu willen sein / KITTEL".
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 55,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sprache: Deutschu.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 145,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKleine Autogrammkarte (blanko) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit Repro-Porträtfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt - SELTEN / RARE !
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 380,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sehr schönes und ausdrucksstarkes Blatt. - Am Blattrand leicht stockfleckig. - Im Handel sehr selten. - Nicht in der großen Porträtsammlung Diepenbroick verzeichnet. Sprache: Deutschu.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloORIGINAL-PASTELL (1 S. gr. 8 to, unter schwarzem Passepartout gerahmt, gesamt H 25 x B 18 cm), links unten mit Monogramm O.W. und Jahr (19)10 signiert Rückseitig in Tinte mit Archivnummer W 416 eigenhändig signiert, Okt. 1926 - 2. Sept. 1928. (Mehrere Quellen bestätigen eindeutig, dass Ostwald über viele Jahrzehnte malte und dies als bewussten Ausgleich zu seiner wissenschaftlichen Arbeit betrieb. Im Zusammenhang mit seinen praktischen Malerfahrungen beschäftigte sich Wilhelm Ostwald auch mit einem wissenschaftlich fundierten Farbsystem. Ab 1914 betrieb er im Auftrag des Deutschen Werkbundes farbtheoretische Studien aus ordnungswissenschaftlicher, physikalischer, chemischer, psychologischer und physiologischer Sicht. Die Entwicklung experimenteller Methoden zur messenden Farbenlehre waren für Wilhelm Ostwald eine Möglichkeit der Anwendung des energetischen Imperativs und seiner wissenschaftlichen Überzeugungen. Er wollte nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Farbsystematik schaffen, sondern seine Untersuchungen sollten einen Nutzen für Industrie und Handwerk erbringen. Wilhelm Ostwald ordnete farbtongleiche Dreiecke zum Ostwaldschen Doppelkegel mit der oberen weißen Spitze und der unteren schwarzen Spitze. Trotz seines Alters erläuterte Ostwald 1926 und 1927 in einem Vortragszyklus am Bauhaus Dessau seine Farbenlehre, sprach auf dem Weltkongress für Reklame 1929 in Berlin und beteiligte sich an der Gestaltung der Werkbund-Ausstellung Wohnung und Werkraum im Jahr 1929 in Breslau. WIKI).