Lenner marie ann (8 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Europäisierung der seit 1993 im Grundgesetz in Art. 16a Abs. 2 verankerten, Drittstaatenregelung auseinander. In Hinblick auf Klaus Dieter Wolfs Theorie der Neuen Staatsräson wird hierbei der Frage nachgegangen, inwiefern die Bundesregierung unter Gerhard Schröder die zwischenstaatliche Ebene der Europäischen Union genutzt hat, um sich bei der Asylpolitik, insbesondere hinsichtlich der Drittstaatenregelung , Autonomie gegenüber der deutschen Zivilgesellschaft sowie dem Bundestag zu verschaffen und ihre eigenen Präferenzen gegenüber diesen zu sichern. Da es sich bei der Drittstaatenregelung um ein besonders umstrittenes und häufig kritisiertes Gesetz handelt, ist zu erwarten, dass der damalige Innenminister Otto Schily sich bemüht hat, eine Bindung auf europäischer Ebene zu erzielen um den binnenstaatlichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Abkürzungsverzeichnis21Einleitung: Europäisierung der Asyl- und Migrationspolitik32Hauptteil:42.1Theoretische Einordnung: Die neue Staatsräson52.2Rechtliche Grundlagen in der Bundesrepublik62.2.1 Drittstaatenregelung nach Art. 16a Abs. 2 GG62.2.2Konfliktlinien bezüglich der Drittstaatenregelung 72.2.2.1im Bundestag72.2.2.2in der Gesellschaft82.3Europäisierung der Drittstaatenregelung 92.3.1Deutsche Position in den Verhandlungen102.3.2Ergebnis: Art. 36 Abs. 2 2005/85/EG und Richtlinienumsetzungsgesetz 2007112.4Binnenstaatliche Folgen: Entkräftung des Bundestages und verfassungsrechtliche Folgen123Fazit: Interpretation nach dem Theorem der neuen Staatsräson134Literaturverzeichnis16. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich setze mich in dieser Hausarbeit mit Benjamin Barbers Konzeption der infantilisierten Gesellschaft auseinander. In seinem Buch Consumed! beschreibt Barber eine Gesellschaft, die unter dem Monopol des triumphierenden Kapitalismus in einen Narzissmus der Verbraucher hineinschlittert. Er argumentiert, dass eben dieser droht die sieben Alter des Menschen auszuradieren und sie durch eine ewige Kindheit zu ersetzen. In einer infantilisierten Gesellschaft mutiert der Bürger nach Barber zum Verbraucher und gibt somit seine staatsbürgerlichen Aufgaben, die die Grundlage für Barbers Konzept einer partizipatorischen Demokratie bilden, auf. Dieser Wandel ist einer Psychologie unterworfen, die im Menschen kindliche Triebe aktiviert und die Gesellschaft einem Ethos unterwirft, in dem der Konsum als einzige Bedürfnisbefriedigung anerkannt wird und folglich eine Gesellschaft so stark individualisiert, dass eine Gemeinschaft aus Bürgern kaum mehr möglich erscheint. Barber bezieht sich in Consumed! auf Sigmund Freuds Theorie über das Lust- und Realitätsprinzip. Ich möchte überprüfen inwiefern sich Barbers psychologische Annahmen über eine Gesellschaft im Hyperkonsumismus auf Freuds Annahmen über das Lustprinzip und dessen Unterdrückung durch das Realitätsprinzip zurückführen lassen. Ich nehme an, dass beide hier die ursprünglichen Triebe des Menschen analysieren, die Sigmund Freud im Es verkörpert sieht. Ich möchte überprüfen inwiefern es sich bei Barbers infanitlistischem Ethos um eben die Rückkehr des Lustprinzips handelt. Zu diesem Zweck will ich Freuds Primärtexte zum Lustprinzip heranziehen, aber auch deren Rezeption durch Herbert Marcuse. Im Anschluss möchte ich kurz auf Barbers Annahme eingehen, dass nur die umfangende Privatisierung ein solch infantilistisches Ethos möglich gemacht hat. Barber bezeichnet die Privatisierung als dessen Bündnispartner. Diese Ausführungen tragen eine intrinsische Kritik am Liberalismus mit sich und sind insofern notwendig, als dass davon ausgehend die Folgen des infantilistischen Ethos für die Demokratie erörtert werden sollen. Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine partizipatorische Demokratie nach Barber im Hyperkonumismus überhaupt noch möglich ist. [.] Abschließend halte ich es für relevant auch auf die Kritik an Barber einzugehen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Europäisierung der seit 1993 im Grundgesetz in Art. 16a Abs. 2 verankerten, Drittstaatenregelung auseinander. In Hinblick auf Klaus Dieter Wolfs Theorie der Neuen Staatsräson wird hierbei der Frage nachgegangen, inwiefern die Bundesregierung unter Gerhard Schröder die zwischenstaatliche Ebene der Europäischen Union genutzt hat, um sich bei der Asylpolitik, insbesondere hinsichtlich der Drittstaatenregelung , Autonomie gegenüber der deutschen Zivilgesellschaft sowie dem Bundestag zu verschaffen und ihre eigenen Präferenzen gegenüber diesen zu sichern. Da es sich bei der Drittstaatenregelung um ein besonders umstrittenes und häufig kritisiertes Gesetz handelt, ist zu erwarten, dass der damalige Innenminister Otto Schily sich bemüht hat, eine Bindung auf europäischer Ebene zu erzielen um den binnenstaatlichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Abkürzungsverzeichnis21Einleitung: Europäisierung der Asyl- und Migrationspolitik32Hauptteil:42.1Theoretische Einordnung: Die neue Staatsräson52.2Rechtliche Grundlagen in der Bundesrepublik62.2.1 Drittstaatenregelung nach Art. 16a Abs. 2 GG62.2.2Konfliktlinien bezüglich der Drittstaatenregelung 72.2.2.1im Bundestag72.2.2.2in der Gesellschaft82.3Europäisierung der Drittstaatenregelung 92.3.1Deutsche Position in den Verhandlungen102.3.2Ergebnis: Art. 36 Abs. 2 2005/85/EG und Richtlinienumsetzungsgesetz 2007112.4Binnenstaatliche Folgen: Entkräftung des Bundestages und verfassungsrechtliche Folgen123Fazit: Interpretation nach dem Theorem der neuen Staatsräson134Literaturverzeichnis16 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich setze mich in dieser Hausarbeit mit Benjamin Barbers Konzeption der infantilisierten Gesellschaft auseinander. In seinem Buch Consumed! beschreibt Barber eine Gesellschaft, die unter dem Monopol des triumphierenden Kapitalismus in einen Narzissmus der Verbraucher hineinschlittert. Er argumentiert, dass eben dieser droht die sieben Alter des Menschen auszuradieren und sie durch eine ewige Kindheit zu ersetzen. In einer infantilisierten Gesellschaft mutiert der Bürger nach Barber zum Verbraucher und gibt somit seine staatsbürgerlichen Aufgaben, die die Grundlage für Barbers Konzept einer partizipatorischen Demokratie bilden, auf. Dieser Wandel ist einer Psychologie unterworfen, die im Menschen kindliche Triebe aktiviert und die Gesellschaft einem Ethos unterwirft, in dem der Konsum als einzige Bedürfnisbefriedigung anerkannt wird und folglich eine Gesellschaft so stark individualisiert, dass eine Gemeinschaft aus Bürgern kaum mehr möglich erscheint. Barber bezieht sich in Consumed! auf Sigmund Freuds Theorie über das Lust- und Realitätsprinzip. Ich möchte überprüfen inwiefern sich Barbers psychologische Annahmen über eine Gesellschaft im Hyperkonsumismus auf Freuds Annahmen über das Lustprinzip und dessen Unterdrückung durch das Realitätsprinzip zurückführen lassen. Ich nehme an, dass beide hier die ursprünglichen Triebe des Menschen analysieren, die Sigmund Freud im Es verkörpert sieht. Ich möchte überprüfen inwiefern es sich bei Barbers infanitlistischem Ethos um eben die Rückkehr des Lustprinzips handelt. Zu diesem Zweck will ich Freuds Primärtexte zum Lustprinzip heranziehen, aber auch deren Rezeption durch Herbert Marcuse. Im Anschluss möchte ich kurz auf Barbers Annahme eingehen, dass nur die umfangende Privatisierung ein solch infantilistisches Ethos möglich gemacht hat. Barber bezeichnet die Privatisierung als dessen Bündnispartner. Diese Ausführungen tragen eine intrinsische Kritik am Liberalismus mit sich und sind insofern notwendig, als dass davon ausgehend die Folgen des infantilistischen Ethos für die Demokratie erörtert werden sollen. Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine partizipatorische Demokratie nach Barber im Hyperkonumismus überhaupt noch möglich ist. [.] Abschließend halte ich es für relevant auch auf die Kritik an Barber einzugehen. 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Europäisierung der seit 1993 im Grundgesetz in Art. 16a Abs. 2 verankerten, ¿Drittstaatenregelung¿ auseinander. In Hinblick auf Klaus Dieter Wolfs Theorie der ¿Neuen Staatsräson¿ wird hierbei der Frage nachgegangen, inwiefern die Bundesregierung unter Gerhard Schröder die zwischenstaatliche Ebene der Europäischen Union genutzt hat, um sich bei der Asylpolitik, insbesondere hinsichtlich der ¿Drittstaatenregelung¿, Autonomie gegenüber der deutschen Zivilgesellschaft sowie dem Bundestag zu verschaffen und ihre eigenen Präferenzen gegenüber diesen zu sichern. Da es sich bei der ¿Drittstaatenregelung¿ um ein besonders umstrittenes und häufig kritisiertes Gesetz handelt, ist zu erwarten, dass der damalige Innenminister Otto Schily sich bemüht hat, eine Bindung auf europäischer Ebene zu erzielen um den binnenstaatlichen Konflikten aus dem Weg zu gehen.Abkürzungsverzeichnis 21 Einleitung: Europäisierung der Asyl- und Migrationspolitik 32 Hauptteil: 42.1 Theoretische Einordnung: Die neue Staatsräson 52.2 Rechtliche Grundlagen in der Bundesrepublik 62.2.1 ¿Drittstaatenregelung¿ nach Art. 16a Abs. 2 GG 62.2.2 Konfliktlinien bezüglich der ¿Drittstaatenregelung¿ 72.2.2.1 im Bundestag 72.2.2.2 in der Gesellschaft 82.3 Europäisierung der ¿Drittstaatenregelung¿ 92.3.1 Deutsche Position in den Verhandlungen 102.3.2 Ergebnis: Art. 36 Abs. 2 2005/85/EG und Richtlinienumsetzungsgesetz 2007 112.4 Binnenstaatliche Folgen: Entkräftung des Bundestages und verfassungsrechtliche Folgen 123 Fazit: Interpretation nach dem Theorem der neuen Staatsräson 134 Literaturverzeichnis 16Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.…

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