Lingua: Tedesco
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 4,19
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Aggiungi al carrelloCondizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Lingua: Tedesco
Editore: Wissenschaft und Politik, Köln, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Leonardu, Benz, Germania
EUR 4,60
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Aggiungi al carrellokartonierte Ausgabe. Condizione: Gut. 280 Seiten, Inhaltsverzeichnis, Personenverzeichnis, einige Kuli-Anstreichungen, sonst gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Wissenschaft und Politik, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloperfect. Condizione: Wie neu. 281 Seiten; 1989. Umschlag an den Rändern minimal berieben. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! KEIN Mängelexemplar. Versand aus München 21-458 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Lingua: Tedesco
Editore: Wissenschaft und Politik, Köln, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Dipl.-Inform. Gerd Suelmann, Meppen, NDS, Germania
EUR 6,00
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut. Condizione sovraccoperta: Gut. 5. oder spätere Auflage. Autor:Haack, Dieter; Hoppe, Hans G; Lintner, Eduard; Seiffert, Wolfgang (Hg.) - Titel:Das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes; Einband:Hardcover,Zustand:Gut, Zustand des Schutzumschlags:Gut, Verlag:Wissenschaft und Politik, Erscheinungsjahr:1989, Erscheinungsort:Köln. guter Zustand, keine Namenskennung, leichte Gebrauchsspuren, vergilbt; Gewicht:380 g.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloFoto. Condizione: Gut. Echtfoto Farbe, von Eduard Lintner bildseitig mit schwarzem Stift handsigniert /// Wikipedia: Eduard Lintner (* 4. November 1944 in Marktlangendorf, Sudetenland) ist ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1991 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern und von 1992 bis 1998 Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Leben und Beruf Lintner wurde als Kleinkind 1945 mit seiner Mutter und seiner Großmutter aus dem Sudetenland vertrieben. Sein Vater kehrte erst 1955 als Spätheimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft zurück und starb noch im selben Jahr an deren Folgen. Nach dem Abitur 1966 an der Oberrealschule in Cham studierte Lintner Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. 1973 legte er das zweite Staatsexamen ab und war bis 1976 in der Verwaltung des Landes Bayern tätig, zuletzt als Regierungsrat im Landratsamt Kitzingen. Seit 1981 ist er als Rechtsanwalt in Bad Neustadt an der Saale zugelassen. Nachdem er bei den Wahlen 2009 nicht mehr für den Bundestag kandidierte, gründete Lintner im gleichen Jahr die ?Gesellschaft zur Förderung der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen mbH? mit Sitz in Berlin und ist seitdem deren geschäftsführender Alleingesellschafter. Eduard Lintner ist seit 1966 verheiratet und hat vier Kinder. Partei Lintner trat schon als Schüler 1962 in die CSU und die Junge Union (JU) ein. Von 1970 bis 1972 war er Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Würzburg-Land und von 1972 bis 1978 Vorsitzender des JU-Bezirksverbandes Unterfranken. Zu dieser Zeit gehörte er auch dem CSU-Landesvorstand an. Seit 1978 ist Lintner Mitglied des CSU-Kreisvorstandes Bad Kissingen und stellvertretender Vorsitzender des CSU-Bezirksverbandes Unterfranken. Seit 2008 ist Lintner als Nachfolger von Karl-Theodor zu Guttenberg Leiter des Fachausschusses Außenpolitik des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik (ASP). Abgeordneter Von 1972 bis 1974 gehörte Lintner dem Gemeinderat seines damaligen Wohnortes Erlabrunn an. Von 1976 bis 2009 war Lintner Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1982 bis 1990 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Deutschlandpolitik und Berlinfragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit 1999 gehörte Lintner der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Westeuropäischen Union an. Von 2002 bis 2005 war er hier Vorsitzender des Rechts- und Menschenrechtsausschusses. Eduard Lintner ist 1976 über die Landesliste Bayern und danach stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bad Kissingen in den Bundestag eingezogen. Zuletzt erreichte er hier bei der Bundestagswahl 2005 57,5 Prozent der Erststimmen. Mit der konstituierenden Sitzung des 17. Bundestags endete die politische Laufbahn Lintners nach 33 Jahren. Er war einer der dienstältesten Politiker des 16. Bundestags. Als Nachfolgerin in seinem Wahlkreis wurde Dorothee Bär gewählt. In seiner politischen Arbeit hat sich Eduard Lintner in den vergangenen Jahren als zuständiger Berichterstatter im Auswärtigen Ausschuss vor allem auf die Pflege der Beziehungen zu den Staaten Lateinamerikas und des Südkaukasus konzentriert. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er auch Initiator des Bundestagsbeschlusses zur Gestaltung der Beziehungen Deutschlands zu den Staaten des Südkaukasus.[2] Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1990 wurde Lintner am 24. Januar 1991 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Ab dem 27. August 1992 war er außerdem erster Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt. Eduard Lintner ist Vorsitzender des Bezirksverbands Unterfranken des Bayerischen Roten Kreuzes.[3] Kritik Im Jahre 2007 geriet Eduard Lintner als deutscher Europarat-Abgeordneter in die Schlagzeilen,[4] als er gegen die Resolution 1580 (2007) stimmte.[5] Die Resolution ruft die Mitgliedsstaaten dazu auf, den von Kreationisten oder Anhängern des ?Intelligent Design? vertretenen Ansichten aktiv entgegenzutreten und diese als Gefährdung für Freiheit und Demokratie in Europa einzustufen. Die Resolution soll weiterhin dazu dienen, die Evolutionstheorie nach Darwin im Biologieunterricht an öffentlichen Schulen in Europa zu verankern. Dem Vorwurf, kreationistische Theorien zu unterstützen, hat Lintner allerdings widersprochen. Sein Abstimmungsverhalten erklärte er damit, dass die Gefahren des Kreationismus im Text der Resolution stark übertrieben würden und dass der Europarat mit dieser Resolution unzulässigerweise versuche, in die Bildungshoheit der deutschen Bundesländer einzugreifen.[6] Eduard Lintner wird weiterhin dafür kritisiert, dass er sich als Lobbyist für die Regierung von Aserbaidschan einsetzt, die seit längerem auf Grund schwerer Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung der Opposition aufgefallen ist. Bankunterlagen zeigen, dass Lintner im Rahmen eines aserbaidschanischen Geldwäsche- und Lobbying-Programms mehrere Zahlungen über eine Filiale der Danske Bank in Estland erhielt.[7] Die European Stability Initiative hat in einem Bericht beispielsweise darauf hingewiesen, dass Lintner im Jahr 2013 eine Wahlbeobachtungsdelegation zu den Präsidentschaftswahlen in Aserbaidschan organisiert hat. Die Delegation veröffentlichte eine positive Beurteilung der Wahl, obwohl unabhängige Wahlbeobachter auf umfassende Wahlfälschungen hingewiesen hatten.[8] Lintner hingegen erklärte, die Wahl habe ?deutschen Standards entsprochen? Zwei Wochen später erhielt Lintner 61.000 Euro aus Aserbaidschan. Insgesamt erhielt seine Organisation zwischen 2012 und 2014 819.500 Euro.[9] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box2-U005 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Wissenschaft und Politik,, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germania
EUR 4,00
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Aggiungi al carrello21 x 15. 280 Seiten. OKart. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel, Rückenschild). Gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 380.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Wissenschaft und Politik,, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germania
EUR 5,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello21 x 15. 280 Seiten. OKart. Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 380.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Wissenschaft und Politik, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germania
EUR 2,51
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Aggiungi al carrelloperfect. Condizione: Gut. 281 Seiten; Eintrag/Stempel vorne im Buch, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! DN4903 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Wissenschaft und Politik, Köln, 1989
ISBN 10: 3804687334 ISBN 13: 9783804687332
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 4,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Sehr gut. 280 Seiten Das Buch behandelt die Wiedervereinigungsbestrebungen Deutschlands im Kontext des Grundgesetzes. Es enthält Beiträge verschiedener Autoren, die unterschiedliche Aspekte und Perspektiven der Wiedervereinigung und Verfassungsfragen thematisieren. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-792-7/8-00523386 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 376.