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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Paul Sartre (1905-1980) hat seine Gedanken nicht nur in zahlreichen philosophischen Abhandlungen festgehalten, sondern sich auch anderer Literaturgattungen bedient, unter anderem des Romans und des Dramas. Eines dieser Dramen ist Geschlossene Gesellschaft (Huis clos, 1944). Die Thematik des Stückes korrespondiert mit Sartres Überlegungen zum Blick, zur Freiheit und zu zwischenmenschlichen Beziehungen im allgemeinen, welche er zu einem großen Teil in seinem philosophischen Hauptwerk Das Sein und das Nichts (L être et le néant, 1943) behandelt. Einige Autoren, die sich analytisch mit Sartres Theaterstücken beschäftigt haben, weisen jedoch auf den Umstand hin, daß viele Theaterstücke Sartres vor allem in Deutschland falsch inszeniert werden, d. h. zu ernst genommen, nämlich auf angeblich eindeutige existentialistische Botschaften hin stilisiert werden. Sartre selbst betonte, daß der vielzitierte Satz Die Hölle, das sind die andern immer falsch verstanden worden sei in dem Sinne, daß man glaubte, er wolle damit sagen, daß unsere Beziehungen zu andren immer vergiftet sind, daß es immer teuflische Beziehungen sind. Es ist aber etwas ganz andres, was ich sagen will. Ich will sagen, wenn die Beziehungen zu andern verquer, vertrackt sind, dann kann der andre nur die Hölle sein. Dieser Zustand intensiviert sich umso mehr, je stärker eine Person vom Urteil anderer abhängig ist. Auf diesem Verhältnis und seiner Darstellung in Geschlossene Gesellschaft soll das Augenmerk der folgenden Untersuchung liegen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,6, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Boy actors bilden einen charakteristischen Aspekt des Theaters der englischen Renaissance, sie übernahmen im Erwachsenentheater die weiblichen Bühnenrollen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, warum es auf der elisabethanischen Bühne keine Schauspielerinnen gab, zumal dies im europäischen Vergleich eine Anomalie darstellt. Die Engländer kannten weibliche Darsteller nur durch Gastspiele ausländischer Truppen, doch gibt es Dokumente, die bezeugen, daß in der Zeit vor Elizabeths Regierungsantritt sehr wohl auch Frauen Theater spielten.Dieser Sachverhalt wurde in dem ansonsten sehr umfangreichen Angebot an Literatur zum Elisabethanischen Zeitalter bisher relativ wenig erforscht; die meisten Autoren konzentrieren sich im Hinblick auf das Theater hauptsächlich auf Shakespeare. So bleibt offen, ob die Frage: 'Warum Boy Actors ' überhaupt zufriedenstellend beantwortet werden kann.Die Untersuchung des Themas führt von kulturbezogenen Ansichten gegenüber Frauen und Sexualität im 16. Jahrhundert über die Einstellung zu Abweichungen von der 'divine order' - denn als solche betrachtete man Transvestismus, Homosexualität oder Hermaphroditismus - bis hin zu cross-dressing als Gegenstand verschiedener Dramen. Darüber hinaus wird das englische Renaissancetheater oft als misogyn bezeichnet. Doch wie wirkten diese Stücke auf die weiblichen Zuschauer, welche einen nicht unwesentlichen Teil des Publikums ausmachten Theatergegner sahen im Theater ohnehin eine Gefahr für die Ehrbarkeit der Frauen, besonders die Puritaner betrachteten diese Institution als überaus sündhaft und verwerflich. Dieselbe Besorgnis um weibliche Sittlichkeit kannten aber auch die Italiener, Franzosen und Spanier; trotzdem verbannten sie ihre Schauspielerinnen nicht von den öffentlichen Bühnen. Warum also stellt das englische Theater eine solche Ausnahme dar, und in welchem Zusammenhang steht diese Situation mit den Vorstellungen von Geschlechtlichkeit, Sexualität und der Stellung der Frau in der Gesellschaft Dies soll im Folgenden näher untersucht werden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Differenz und Devianz oder die Theatralisierung des 'Anderen', Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Philosoph und Historiker Michel Foucault (1926-1984) hat sich in seinem Werk wie in seinen Vorlesungen, die er zwischen 1971 und 1984 am Collège de France hielt, vielfach mit verschiedenen Erscheinungsformen des Anormalen, des Monströsen beschäftigt und ihre Geschichte untersucht. In seiner 1975 gehaltenen Vorlesung mit dem Titel Die Anormalen stellt Foucault gesellschaftlich stigmatisierte Personengruppen in der Zeit des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert vor. Dabei führt er detaillierte Herleitungen ihrer Formierung durch und liefert Hintergründe zu der Frage, warum diese Personen gesellschaftlich ausgestoßen waren und als Monster, bzw. später als Anormale, betrachtet wurden. Dieser Aspekt steht häufig in unmittelbarem Zusammenhang mit der Justiz und dem Strafsystem. Gleichzeitig ist die genannte Vorlesung thematisch eng mit Foucaults im selben Jahr erschienenen und somit in der Zeit vorher entstandenen Buch Überwachen und Strafen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, beides parallel zu betrachten, da viele Gedanken, die Foucault in der Vorlesung anspricht, erst durch die zusätzliche Lektüre von Überwachen und Strafen ganz begreifbar werden oder sich gegenseitig ergänzen. Weiterhin wird ein Punkt der Vorlesung, in dem es um das zu bessernde Individuum geht, aus Zeitmangel nur oberflächlich behandelt. In Überwachen und Strafen findet sich diese Figur des Unverbesserlichen wieder und wird vor dem Hintergrund neuer Disziplinierungstechniken im 17. und 18. Jahrhundert genauer untersucht. Foucault verwendet immer wieder die Begriffe Theater und Schauspiel , wenn er über das Monströse und dessen Bestrafung oder Behandlung spricht. Monstrosität und die Sanktionierung dieser beinhalten nicht selten ein theatrales Moment, was sich nicht nur auf die öffentlichen Hinrichtungen bezieht, die bis ins 18. Jahrhundert hinein stattfanden. Auch die Gerichtsverhandlung beschreibt Foucault als theatralische Szene. Mit diesen Aspekten, sowie mit den von Foucault genannten Maßnahmen zur Normalisierung sollen sich die folgenden Ausführungen beschäftigen. Dabei geht es zunächst allgemein um den Begriff der Norm, weiterhin um Veränderungen im Strafsystem von der Marter zur Gefängnisstrafe, sowie den damit verbundenen Wandel vom Monster, vom monströsen Kriminellen, zum Anormalen des 19. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Aufkommens von Normalisierungstechniken.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: 'Effi Briest - Vieles verletzt, manches tötet', Sprache: Deutsch, Abstract: Die männliche Hauptfigur in Fontanes von 1889-1894 entstandenem Roman Effi Briest ist von Lesern und Kritikern größtenteils wenig wohlwollend bewertet worden. Wie aus Fontanes Briefen hervorgeht, wurde Innstetten von ihm jedoch nicht notwendigerweise als ausgesprochen negativ besetzte Figur konzipiert.Andererseits gibt Fontane zu, sich regelmäßig in seine Frauengestalten zu verlieben, und zwar um ihrer Menschlichkeit und Schwächen willen. Bei ihnen, wie auch bei Effi deutlich zu erkennen, obwohl auch sie nur ein Produkt der Gesellschaft ist, in der sie lebt, legt er vor allem Wert auf Natürlichkeit, während eine Figur wie Innstetten ein reines Kunstprodukt ist; seine ganze Tugend, seine Prinzipien wie auch sein gesamtes Wesen stellen ein Konstrukt dar, dem jegliche Menschlichkeit fehlt, und das schließlich am Schluß des Romans einer Rechtfertigung nicht standhält, weil der Baron das, was er für sein Glück gehalten hatte, trotzdem verliert. Zur Interpretation der Figur Innstetten gibt es verschiedene Ansätze. Zumeist wird die psychologische Erklärung für sein Verhalten in seiner Vorgeschichte gesucht, welche durch Effi noch vor seinem eigentlichen Auftritt in einer unzusammenhängenden Erzählung ihren Freundinnen gegenüber vorgestellt wird. Der sich dabei stellenden Frage, warum Innstetten um die Tochter seiner Jugendliebe Luise, die damals anstatt seiner den älteren Briest geheiratet hat, wirbt, und der Deutung seiner Persönlichkeitsentwicklung kann man sich auf unterschiedliche Weise annähern. Eine besonders außergewöhnliche und so gewagte wie neuartige Interpretation wird von Michael Masanetz vorgestellt. Den ersten Kapiteln des Romans mit der Vorgeschichte von Effis Eltern möchte ich hier besonders viel Aufmerksamkeit widmen, da dieser Teil die Erklärung für Innstettens spätere Verhaltensmotive liefert.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Darstellung von Geschlechtlichkeit im elisabethanischen England | Boy Actors | Lisette Vieweger | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640752409 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Charakterstudie zur männlichen Hauptfigur in Theodor Fontanes Roman "Effi Briest" | "Ja, Effi; aber Innstetten ist ein 'Ekel'" | Lisette Vieweger | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640752348 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Erscheinungsformen von Devianz und Techniken der Normalisierung bei Foucault | Monster, Unverbesserliche, Anormale | Lisette Vieweger | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640752386 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Monströse, das Abweichende, hat zu jeder Zeit eine besondere Faszination auf Menschen ausgeübt. Es ruft zwiespältige Gefühle hervor, die zwischen Neugier und Schaudern, Anziehung und Ekel, Lust und Angst variieren. Der Umgang mit monströsen und unerklärlich scheinenden Phänomenen war je nach Weltanschauung und dem Stand der Wissenschaft der betreffenden Epochen Veränderungen unterworfen, ebenso wie die Ansichten darüber, was überhaupt dem Bereich des Monströsen zugerechnet wurde. Dabei geriet zunehmend auch der rechtliche Status des Monsters ins Blickfeld, da es nicht nur gegen die Gesetze der Natur, sondern auch gegen die der Medizin und des Gerichtssystems verstieß. Im 19. Jahrhundert verschwand das Monster allmählich und wurde durch die neue Wissenschaft der Teratologie, sowie durch die Psychiatrie, welche sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts als ein Zweig der Medizin etablierte, erklärbar und kategorisierbar gemacht. Man sprach schließlich eher von Anomalien als von Monstrositäten, wobei auch die Vererbungslehre und die Begriffe der Degeneration und Entartung an Bedeutung gewannen.Das Monströse an sich besitzt immer Inszenierungscharakter, ob gewollt oder ungewollt, da es unweigerlich die Blicke, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dadurch erklärt sich die Wahl des Titels für diese Arbeit. Es werden verschiedene Aspekte und Erscheinungsformen vorgestellt, die im 19. Jahrhundert in den Bereich des Monströsen fallen. Dabei wird zunächst allgemein der Umgang mit monströsen Phänomenen im 19. Jahrhundert umrissen, anschließend geht es um ästhetisch-philosophische Ansätze zur Faszination des Schrecklichen, sowie um die Ästhetisierung des Pathologischen am Beispiel der Hysterie; weiterhin wird die Art und Weise, wie mit Wahnsinnigen und Verbrechern im 18. und 19. Jahrhundert verfahren wurde, untersucht, während sich das vierte Kapitel speziell mit dem Umgang mit und den wissenschaftlichen Ansichten zu 'normaler' und 'anormaler' Sexualität im 19. Jahrhundert beschäftigt. Im letzten Abschnitt werden die Erscheinungsformen des Monströsen in fünf ganz unterschiedlichen literarischen Werken beleuchtet, von Marquis de Sade am Ende des 18. Jahrhunderts bis hin zu Oscar Wilde im ausgehenden 19. Jahrhundert. Wie zu sehen sein wird, sind alle genannten Elemente - die Kriminalität, der Wahnsinn, die Sexualität und die Literatur - eng miteinander verwoben, sie ergänzen sich und gehen zunehmend ineinander über.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 13,28
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Differenz und Devianz oder die Theatralisierung des "Anderen", Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Philosoph und Historiker Michel Foucault (1926-1984) hat sich in seinem Werk wie in seinen Vorlesungen, die er zwischen 1971 und 1984 am Collège de France hielt, vielfach mit verschiedenen Erscheinungsformen des Anormalen, des Monströsen beschäftigt und ihre Geschichte untersucht. In seiner 1975 gehaltenen Vorlesung mit dem Titel Die Anormalen stellt Foucault gesellschaftlich stigmatisierte Personengruppen in der Zeit des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert vor. Dabei führt er detaillierte Herleitungen ihrer Formierung durch und liefert Hintergründe zu der Frage, warum diese Personen gesellschaftlich ausgestoßen waren und als Monster, bzw. später als Anormale, betrachtet wurden. Dieser Aspekt steht häufig in unmittelbarem Zusammenhang mit der Justiz und dem Strafsystem. Gleichzeitig ist die genannte Vorlesung thematisch eng mit Foucaults im selben Jahr erschienenen und somit in der Zeit vorher entstandenen Buch Überwachen und Strafen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, beides parallel zu betrachten, da viele Gedanken, die Foucault in der Vorlesung anspricht, erst durch die zusätzliche Lektüre von Überwachen und Strafen ganz begreifbar werden oder sich gegenseitig ergänzen. Weiterhin wird ein Punkt der Vorlesung, in dem es um das zu bessernde Individuum geht, aus Zeitmangel nur oberflächlich behandelt. In Überwachen und Strafen findet sich diese Figur des Unverbesserlichen wieder und wird vor dem Hintergrund neuer Disziplinierungstechniken im 17. und 18. Jahrhundert genauer untersucht. Foucault verwendet immer wieder die Begriffe ¿Theater¿ und ¿Schauspiel¿, wenn er über das Monströse und dessen Bestrafung oder Behandlung spricht. Monstrosität und die Sanktionierung dieser beinhalten nicht selten ein theatrales Moment, was sich nicht nur auf die öffentlichen Hinrichtungen bezieht, die bis ins 18. Jahrhundert hinein stattfanden. Auch die Gerichtsverhandlung beschreibt Foucault als theatralische Szene. Mit diesen Aspekten, sowie mit den von Foucault genannten Maßnahmen zur Normalisierung sollen sich die folgenden Ausführungen beschäftigen. Dabei geht es zunächst allgemein um den Begriff der Norm, weiterhin um Veränderungen im Strafsystem von der Marter zur Gefängnisstrafe, sowie den damit verbundenen Wandel vom Monster, vom monströsen Kriminellen, zum Anormalen des 19. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Aufkommens von Normalisierungstechniken.
EUR 47,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Inszenierung von Monstrosität im 19. Jahrhundert | Lisette Vieweger | Taschenbuch | 112 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640749232 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
EUR 102,69
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Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Paul Sartre (1905-1980) hat seine Gedanken nicht nur in zahlreichen philosophischen Abhandlungen festgehalten, sondern sich auch anderer Literaturgattungen bedient, unter anderem des Romans und des Dramas. Eines dieser Dramen ist Geschlossene Gesellschaft (Huis clos, 1944). Die Thematik des Stückes korrespondiert mit Sartres Überlegungen zum Blick, zur Freiheit und zu zwischenmenschlichen Beziehungen im allgemeinen, welche er zu einem großen Teil in seinem philosophischen Hauptwerk Das Sein und das Nichts (L être et le néant, 1943) behandelt. Einige Autoren, die sich analytisch mit Sartres Theaterstücken beschäftigt haben, weisen jedoch auf den Umstand hin, daß viele Theaterstücke Sartres vor allem in Deutschland falsch inszeniert werden, d. h. zu ernst genommen, nämlich auf angeblich eindeutige existentialistische Botschaften hin stilisiert werden. Sartre selbst betonte, daß der vielzitierte Satz Die Hölle, das sind die andern immer falsch verstanden worden sei in dem Sinne, daß man glaubte, er wolle damit sagen, daß unsere Beziehungen zu andren immer vergiftet sind, daß es immer teuflische Beziehungen sind. Es ist aber etwas ganz andres, was ich sagen will. Ich will sagen, wenn die Beziehungen zu andern verquer, vertrackt sind, dann kann der andre nur die Hölle sein. Dieser Zustand intensiviert sich umso mehr, je stärker eine Person vom Urteil anderer abhängig ist. Auf diesem Verhältnis und seiner Darstellung in Geschlossene Gesellschaft soll das Augenmerk der folgenden Untersuchung liegen. 20 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2010, 2010
ISBN 10: 3640752406 ISBN 13: 9783640752409
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,6, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Boy actors bilden einen charakteristischen Aspekt des Theaters der englischen Renaissance, sie übernahmen im Erwachsenentheater die weiblichen Bühnenrollen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, warum es auf der elisabethanischen Bühne keine Schauspielerinnen gab, zumal dies im europäischen Vergleich eine Anomalie darstellt. Die Engländer kannten weibliche Darsteller nur durch Gastspiele ausländischer Truppen, doch gibt es Dokumente, die bezeugen, daß in der Zeit vor Elizabeths Regierungsantritt sehr wohl auch Frauen Theater spielten.Dieser Sachverhalt wurde in dem ansonsten sehr umfangreichen Angebot an Literatur zum Elisabethanischen Zeitalter bisher relativ wenig erforscht; die meisten Autoren konzentrieren sich im Hinblick auf das Theater hauptsächlich auf Shakespeare. So bleibt offen, ob die Frage: 'Warum Boy Actors ' überhaupt zufriedenstellend beantwortet werden kann.Die Untersuchung des Themas führt von kulturbezogenen Ansichten gegenüber Frauen und Sexualität im 16. Jahrhundert über die Einstellung zu Abweichungen von der 'divine order' - denn als solche betrachtete man Transvestismus, Homosexualität oder Hermaphroditismus - bis hin zu cross-dressing als Gegenstand verschiedener Dramen. Darüber hinaus wird das englische Renaissancetheater oft als misogyn bezeichnet. Doch wie wirkten diese Stücke auf die weiblichen Zuschauer, welche einen nicht unwesentlichen Teil des Publikums ausmachten Theatergegner sahen im Theater ohnehin eine Gefahr für die Ehrbarkeit der Frauen, besonders die Puritaner betrachteten diese Institution als überaus sündhaft und verwerflich. Dieselbe Besorgnis um weibliche Sittlichkeit kannten aber auch die Italiener, Franzosen und Spanier; trotzdem verbannten sie ihre Schauspielerinnen nicht von den öffentlichen Bühnen. Warum also stellt das englische Theater eine solche Ausnahme dar, und in welchem Zusammenhang steht diese Situation mit den Vorstellungen von Geschlechtlichkeit, Sexualität und der Stellung der Frau in der Gesellschaft Dies soll im Folgenden näher untersucht werden. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Differenz und Devianz oder die Theatralisierung des 'Anderen', Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Philosoph und Historiker Michel Foucault (1926-1984) hat sich in seinem Werk wie in seinen Vorlesungen, die er zwischen 1971 und 1984 am Collège de France hielt, vielfach mit verschiedenen Erscheinungsformen des Anormalen, des Monströsen beschäftigt und ihre Geschichte untersucht. In seiner 1975 gehaltenen Vorlesung mit dem Titel Die Anormalen stellt Foucault gesellschaftlich stigmatisierte Personengruppen in der Zeit des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert vor. Dabei führt er detaillierte Herleitungen ihrer Formierung durch und liefert Hintergründe zu der Frage, warum diese Personen gesellschaftlich ausgestoßen waren und als Monster, bzw. später als Anormale, betrachtet wurden. Dieser Aspekt steht häufig in unmittelbarem Zusammenhang mit der Justiz und dem Strafsystem. Gleichzeitig ist die genannte Vorlesung thematisch eng mit Foucaults im selben Jahr erschienenen und somit in der Zeit vorher entstandenen Buch Überwachen und Strafen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, beides parallel zu betrachten, da viele Gedanken, die Foucault in der Vorlesung anspricht, erst durch die zusätzliche Lektüre von Überwachen und Strafen ganz begreifbar werden oder sich gegenseitig ergänzen. Weiterhin wird ein Punkt der Vorlesung, in dem es um das zu bessernde Individuum geht, aus Zeitmangel nur oberflächlich behandelt. In Überwachen und Strafen findet sich diese Figur des Unverbesserlichen wieder und wird vor dem Hintergrund neuer Disziplinierungstechniken im 17. und 18. Jahrhundert genauer untersucht. Foucault verwendet immer wieder die Begriffe Theater und Schauspiel , wenn er über das Monströse und dessen Bestrafung oder Behandlung spricht. Monstrosität und die Sanktionierung dieser beinhalten nicht selten ein theatrales Moment, was sich nicht nur auf die öffentlichen Hinrichtungen bezieht, die bis ins 18. Jahrhundert hinein stattfanden. Auch die Gerichtsverhandlung beschreibt Foucault als theatralische Szene. Mit diesen Aspekten, sowie mit den von Foucault genannten Maßnahmen zur Normalisierung sollen sich die folgenden Ausführungen beschäftigen. Dabei geht es zunächst allgemein um den Begriff der Norm, weiterhin um Veränderungen im Strafsystem von der Marter zur Gefängnisstrafe, sowie den damit verbundenen Wandel vom Monster, vom monströsen Kriminellen, zum Anormalen des 19. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Aufkommens von Normalisierungstechniken. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: 'Effi Briest - Vieles verletzt, manches tötet', Sprache: Deutsch, Abstract: Die männliche Hauptfigur in Fontanes von 1889-1894 entstandenem Roman Effi Briest ist von Lesern und Kritikern größtenteils wenig wohlwollend bewertet worden. Wie aus Fontanes Briefen hervorgeht, wurde Innstetten von ihm jedoch nicht notwendigerweise als ausgesprochen negativ besetzte Figur konzipiert.Andererseits gibt Fontane zu, sich regelmäßig in seine Frauengestalten zu verlieben, und zwar um ihrer Menschlichkeit und Schwächen willen. Bei ihnen, wie auch bei Effi deutlich zu erkennen, obwohl auch sie nur ein Produkt der Gesellschaft ist, in der sie lebt, legt er vor allem Wert auf Natürlichkeit, während eine Figur wie Innstetten ein reines Kunstprodukt ist; seine ganze Tugend, seine Prinzipien wie auch sein gesamtes Wesen stellen ein Konstrukt dar, dem jegliche Menschlichkeit fehlt, und das schließlich am Schluß des Romans einer Rechtfertigung nicht standhält, weil der Baron das, was er für sein Glück gehalten hatte, trotzdem verliert. Zur Interpretation der Figur Innstetten gibt es verschiedene Ansätze. Zumeist wird die psychologische Erklärung für sein Verhalten in seiner Vorgeschichte gesucht, welche durch Effi noch vor seinem eigentlichen Auftritt in einer unzusammenhängenden Erzählung ihren Freundinnen gegenüber vorgestellt wird. Der sich dabei stellenden Frage, warum Innstetten um die Tochter seiner Jugendliebe Luise, die damals anstatt seiner den älteren Briest geheiratet hat, wirbt, und der Deutung seiner Persönlichkeitsentwicklung kann man sich auf unterschiedliche Weise annähern. Eine besonders außergewöhnliche und so gewagte wie neuartige Interpretation wird von Michael Masanetz vorgestellt. Den ersten Kapiteln des Romans mit der Vorgeschichte von Effis Eltern möchte ich hier besonders viel Aufmerksamkeit widmen, da dieser Teil die Erklärung für Innstettens spätere Verhaltensmotive liefert. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 44,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Monströse, das Abweichende, hat zu jeder Zeit eine besondere Faszination auf Menschen ausgeübt. Es ruft zwiespältige Gefühle hervor, die zwischen Neugier und Schaudern, Anziehung und Ekel, Lust und Angst variieren. Der Umgang mit monströsen und unerklärlich scheinenden Phänomenen war je nach Weltanschauung und dem Stand der Wissenschaft der betreffenden Epochen Veränderungen unterworfen, ebenso wie die Ansichten darüber, was überhaupt dem Bereich des Monströsen zugerechnet wurde. Dabei geriet zunehmend auch der rechtliche Status des Monsters ins Blickfeld, da es nicht nur gegen die Gesetze der Natur, sondern auch gegen die der Medizin und des Gerichtssystems verstieß. Im 19. Jahrhundert verschwand das Monster allmählich und wurde durch die neue Wissenschaft der Teratologie, sowie durch die Psychiatrie, welche sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts als ein Zweig der Medizin etablierte, erklärbar und kategorisierbar gemacht. Man sprach schließlich eher von Anomalien als von Monstrositäten, wobei auch die Vererbungslehre und die Begriffe der Degeneration und Entartung an Bedeutung gewannen.Das Monströse an sich besitzt immer Inszenierungscharakter, ob gewollt oder ungewollt, da es unweigerlich die Blicke, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dadurch erklärt sich die Wahl des Titels für diese Arbeit. Es werden verschiedene Aspekte und Erscheinungsformen vorgestellt, die im 19. Jahrhundert in den Bereich des Monströsen fallen. Dabei wird zunächst allgemein der Umgang mit monströsen Phänomenen im 19. Jahrhundert umrissen, anschließend geht es um ästhetisch-philosophische Ansätze zur Faszination des Schrecklichen, sowie um die Ästhetisierung des Pathologischen am Beispiel der Hysterie; weiterhin wird die Art und Weise, wie mit Wahnsinnigen und Verbrechern im 18. und 19. Jahrhundert verfahren wurde, untersucht, während sich das vierte Kapitel speziell mit dem Umgang mit und den wissenschaftlichen Ansichten zu 'normaler' und 'anormaler' Sexualität im 19. Jahrhundert beschäftigt. Im letzten Abschnitt werden die Erscheinungsformen des Monströsen in fünf ganz unterschiedlichen literarischen Werken beleuchtet, von Marquis de Sade am Ende des 18. Jahrhunderts bis hin zu Oscar Wilde im ausgehenden 19. Jahrhundert. Wie zu sehen sein wird, sind alle genannten Elemente - die Kriminalität, der Wahnsinn, die Sexualität und die Literatur - eng miteinander verwoben, sie ergänzen sich und gehen zunehmend ineinander über. 112 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2010, 2010
ISBN 10: 3640752392 ISBN 13: 9783640752393
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 15,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Paul Sartre (1905-1980) hat seine Gedanken nicht nur in zahlreichen philosophischen Abhandlungen festgehalten, sondern sich auch anderer Literaturgattungen bedient, unter anderem des Romans und des Dramas. Eines dieser Dramen ist ¿Geschlossene Gesellschaft¿ (Huis clos, 1944). Die Thematik des Stückes korrespondiert mit Sartres Überlegungen zum Blick, zur Freiheit und zu zwischenmenschlichen Beziehungen im allgemeinen, welche er zu einem großen Teil in seinem philosophischen Hauptwerk ¿Das Sein und das Nichts¿ (L¿être et le néant, 1943) behandelt. Einige Autoren, die sich analytisch mit Sartres Theaterstücken beschäftigt haben, weisen jedoch auf den Umstand hin, daß ¿viele Theaterstücke Sartres vor allem in Deutschland falsch inszeniert werden, d. h. zu ernst genommen, nämlich auf angeblich eindeutige existentialistische Botschaften hin stilisiert werden.¿ Sartre selbst betonte, daß der vielzitierte Satz ¿Die Hölle, das sind die andern¿ immer falsch verstanden worden sei in dem Sinne, daß man glaubte, er wolle ¿damit sagen, daß unsere Beziehungen zu andren immer vergiftet sind, daß es immer teuflische Beziehungen sind. Es ist aber etwas ganz andres, was ich sagen will. Ich will sagen, wenn die Beziehungen zu andern verquer, vertrackt sind, dann kann der andre nur die Hölle sein.¿ Dieser Zustand intensiviert sich umso mehr, je stärker eine Person vom Urteil anderer abhängig ist. Auf diesem Verhältnis und seiner Darstellung in ¿Geschlossene Gesellschaft¿ soll das Augenmerk der folgenden Untersuchung liegen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2010, 2010
ISBN 10: 3640752384 ISBN 13: 9783640752386
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Differenz und Devianz oder die Theatralisierung des 'Anderen', Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Philosoph und Historiker Michel Foucault (1926-1984) hat sich in seinem Werk wie in seinen Vorlesungen, die er zwischen 1971 und 1984 am Collège de France hielt, vielfach mit verschiedenen Erscheinungsformen des Anormalen, des Monströsen beschäftigt und ihre Geschichte untersucht. In seiner 1975 gehaltenen Vorlesung mit dem Titel Die Anormalen stellt Foucault gesellschaftlich stigmatisierte Personengruppen in der Zeit des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert vor. Dabei führt er detaillierte Herleitungen ihrer Formierung durch und liefert Hintergründe zu der Frage, warum diese Personen gesellschaftlich ausgestoßen waren und als Monster, bzw. später als Anormale, betrachtet wurden. Dieser Aspekt steht häufig in unmittelbarem Zusammenhang mit der Justiz und dem Strafsystem. Gleichzeitig ist die genannte Vorlesung thematisch eng mit Foucaults im selben Jahr erschienenen und somit in der Zeit vorher entstandenen Buch Überwachen und Strafen verknüpft. Es ist daher sinnvoll, beides parallel zu betrachten, da viele Gedanken, die Foucault in der Vorlesung anspricht, erst durch die zusätzliche Lektüre von Überwachen und Strafen ganz begreifbar werden oder sich gegenseitig ergänzen. Weiterhin wird ein Punkt der Vorlesung, in dem es um das zu bessernde Individuum geht, aus Zeitmangel nur oberflächlich behandelt. In Überwachen und Strafen findet sich diese Figur des Unverbesserlichen wieder und wird vor dem Hintergrund neuer Disziplinierungstechniken im 17. und 18. Jahrhundert genauer untersucht.Foucault verwendet immer wieder die Begriffe ¿Theater¿ und ¿Schauspiel¿, wenn er über das Monströse und dessen Bestrafung oder Behandlung spricht. Monstrosität und die Sanktionierung dieser beinhalten nicht selten ein theatrales Moment, was sich nicht nur auf die öffentlichen Hinrichtungen bezieht, die bis ins 18. Jahrhundert hinein stattfanden. Auch die Gerichtsverhandlung beschreibt Foucault als theatralische Szene. Mit diesen Aspekten, sowie mit den von Foucault genannten Maßnahmen zur Normalisierung sollen sich die folgenden Ausführungen beschäftigen. Dabei geht es zunächst allgemein um den Begriff der Norm, weiterhin um Veränderungen im Strafsystem von der Marter zur Gefängnisstrafe, sowie den damit verbundenen Wandel vom Monster, vom monströsen Kriminellen, zum Anormalen des 19. Jahrhunderts vor dem Hintergrund des Aufkommens von Normalisierungstechniken.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2010, 2010
ISBN 10: 3640752341 ISBN 13: 9783640752348
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: 'Effi Briest - Vieles verletzt, manches tötet', Sprache: Deutsch, Abstract: Die männliche Hauptfigur in Fontanes von 1889-1894 entstandenem Roman Effi Briest ist von Lesern und Kritikern größtenteils wenig wohlwollend bewertet worden. Wie aus Fontanes Briefen hervorgeht, wurde Innstetten von ihm jedoch nicht notwendigerweise als ausgesprochen negativ besetzte Figur konzipiert.Andererseits gibt Fontane zu, sich regelmäßig in seine Frauengestalten zu verlieben, und zwar um ihrer Menschlichkeit und Schwächen willen. Bei ihnen, wie auch bei Effi deutlich zu erkennen, obwohl auch sie nur ein Produkt der Gesellschaft ist, in der sie lebt, legt er vor allem Wert auf Natürlichkeit, während eine Figur wie Innstetten ein reines Kunstprodukt ist; seine ganze Tugend, seine Prinzipien wie auch sein gesamtes Wesen stellen ein Konstrukt dar, dem jegliche Menschlichkeit fehlt, und das schließlich am Schluß des Romans einer Rechtfertigung nicht standhält, weil der Baron das, was er für sein Glück gehalten hatte, trotzdem verliert. Zur Interpretation der Figur Innstetten gibt es verschiedene Ansätze. Zumeist wird die psychologische Erklärung für sein Verhalten in seiner Vorgeschichte gesucht, welche durch Effi noch vor seinem eigentlichen Auftritt in einer unzusammenhängenden Erzählung ihren Freundinnen gegenüber vorgestellt wird. Der sich dabei stellenden Frage, warum Innstetten um die Tochter seiner Jugendliebe Luise, die damals anstatt seiner den älteren Briest geheiratet hat, wirbt, und der Deutung seiner Persönlichkeitsentwicklung kann man sich auf unterschiedliche Weise annähern. Eine besonders außergewöhnliche und so gewagte wie neuartige Interpretation wird von Michael Masanetz vorgestellt. Den ersten Kapiteln des Romans mit der Vorgeschichte von Effis Eltern möchte ich hier besonders viel Aufmerksamkeit widmen, da dieser Teil die Erklärung für Innstettens spätere Verhaltensmotive liefert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Der Blick des Anderen im Drama "Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Sartre | Lisette Vieweger | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640752393 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 116 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 116.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
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