Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 6,06
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Aggiungi al carrelloCondizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 6,57
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Aggiungi al carrelloCondizione: as new. Wie neu/Like new.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Editore: Ek-Verlag GmbH, 1991
ISBN 10: 398009524X ISBN 13: 9783980095242
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 19,49
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Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Editore: Kenning, 1993
Da: My Dead Aunt's Books, Hyattsville, MD, U.S.A.
Hardcover. Condizione: Very GOOD. Condizione sovraccoperta: NONE. ISBN 3-927587-17-6 German.Unmarked hardcover with no dust jacket. 96 pages. Green glossy paper-wrapped boards with a color photograph of two locomotives in railyard and white titles. Very minor wear at each corner of both boards. Glossy surfaces are scuffed.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 22,46
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Aggiungi al carrelloCondizione: as new. Wie neu/Like new.
EUR 15,00
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Aggiungi al carrello21 cm. 223 Seiten, zahlr. Abb. kart. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Editore: (Nordhorn), Kenning (). 223, (1) S. m. zahlr., tlw. farb. Abbildungen u. 2 Karten auf d. Umschlagklappen. Englische Broschur., 2000
ISBN 10: 0393361306 ISBN 13: 9780393361308
Da: Antiquariat Dr. Christian Broy, Leipheim, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Sehr informativer Überblick über alles, was im Erscheinensjahr 2000 in Österreich auf Schienen fuhr, die Staatsbahn ÖBB, Privatbahnen, Werksbahnen, Straßenbahnbetriebe und Museumsbahnen. Die Bilder, gerade aus dem Bereich der ÖBB lassen wieder einmal erkennen, wie tiefgreifend der Wandel in den letzten anderthalb Jahrzehnten auch im Bahnland Österreich war.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
EUR 20,85
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Brand New. German language. 10.16x8.39x0.59 inches. In Stock.
Da: Rarewaves.com USA, London, LONDO, Regno Unito
EUR 36,26
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Aggiungi al carrelloHardback. Condizione: New.
Condizione: New.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 30,42
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Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Editore: Ek-Verlag GmbH, 1991
ISBN 10: 398009524X ISBN 13: 9783980095242
Da: Nick Tozer Railway Books, Huddersfield, Regno Unito
EUR 19,06
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Good. From the home of a smoker.
EUR 23,08
Quantità: 6 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 29,94
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Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Lingua: Tedesco
Editore: Kenning Verlag, Kenning Verlag, 2009
ISBN 10: 3933613965 ISBN 13: 9783933613967
Da: McBook, Freiburg, Germania
EUR 8,50
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Aggiungi al carrelloCondizione: gebraucht. 144 S., verlagsneu, Opbd. /gebunden, original in Folie verschweißt. Versand mit der Deutschen Post oder DHL. Rechnung liegt bei.
Lingua: Inglese
Editore: Ludger Kenning (Herausgeber) Auflage: Wesentl. erw. u. überarb. N.-A. (2002), 2002
ISBN 10: 3344710249 ISBN 13: 9783344710248
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 34,99
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. Eisenbahn Triebfahrzeuge Fahrzeuggeschichte Deutschen Bahn Reisezugwagen Auf den Gleisen der deutschen Eisenbahnen bewegt sich was. Jede Menge nagelneuer Fahrzeuge haben jetzt ältere Typen abgelöst, die viele Jahre unterwegs waren. Dazu kommt ein neues Farbkleid, das auch vor den letzten alten Fahrzeugen nicht Halt macht. Tatsächlich beobachten Kenner der Deutschen Eisenbahnszene einen Umbruch auf dem Fahrzeugsektor, wie es ihn jahrzehntelang nicht mehr gegeben hat. Um da den Überblick nicht zu verlieren, muss man sich entweder gut auskennen oder aber wissen, wo man nachschlagen kann. Diese beiden völlig überarbeiteten Neuausgaben der lange vergriffenen Kleinen Typenkunde sind voll auf der Höhe der Zeit. Alle derzeit (Stand Mai 1999) im Bestand der Deutschen Bahn befindlichen Reisezugwagen bzw. alle betriebsfähigen Triebfahrzeuge werden in diesen praktischen Taschenbüchern in Wort und Bild vorgestellt. Eine kurze Fahrzeuggeschichte, eine Tabelle mit den technischen Daten und Hinweise auf Einsatz bzw. Verbleib der Fahrzeuge machen diese praktischen Fototaschenbücher zu ganz starken Typen In deutscher Sprache. 140 pages. 16,4 x 11,8 x 0,8 cm Auflage: Wesentl. erw. u. überarb. N.-A. (2002).
EUR 19,90
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Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. Alles sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 754.
EUR 19,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Vike' - der Name klingt sowohl manchem Bewohner des Kärntner Unterlandes als auch vielen Schmalspurbahnfreunden noch heute wie Musik in den Ohren. Woher der merkwürdige Rufname rührt, wissen wir nicht. War es der erste Lokführer - er hieß Viktor - oder ein Fuhrmann namens 'Vike' mit dem schnellsten Gespann weit und breit, welchem die Vellachtalbahn von Völkermarkt-Kühnsdorf nach Eisenkappel ihren Kosenamen verdankte Die Entstehung der 17 km langen, von der Südbahnlinie Klagenfurt - Bleiburg abzweigenden Stichstrecke mit 760 mm Spurweite geht zurück auf die Holzwirtschaft und die Zellstoffindustrie im oberen Vellachtal. Die Rechberger Zellulose- und Papierfabrik benötigte die Bahn dringend für den Bezug der Rohstoffe und den Versand der Erzeugnisse, für Graf Thurn-Valsassina in Eisenkappel war eine rationellere Abfuhr seiner reichen Holzvorkommen überaus lukrativ und das Kühnsdorfer Sägewerk Leitgeb war auf einen günstigen Bezug des im Karawankengebiet geschlägerten Holzes angewiesen. Dabei war das Bahnprojekt keineswegs unumstritten, einige Ortschaften wehrten sich entschieden dagegen, einen Bahnbau bezeichneten sie als völlig nutzlos, ja sogar schädlich. Dem 'Exekutiv-Comité' gelang es aber, die 'mysteriösen Intrigen' verstummen zu lassen, die Finanzierung zu sichern und am 17. Februar 1900 die 'Allerhöchste Conzession zum Bau und Betrieb der schmalspurigen Localbahn Kühnsdorf - Eisenkappel' zu erlangen. Sogleich gründete es eine Aktiengesellschaft, übertrug den k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) die Betriebsführung und beauftragte die Firma Stern & Hafferl mit den Bauarbeiten, dann aber geschah zunächst gar nichts. Erst anderthalb Jahre später liefen die Arbeiten an und am 5. Oktober 1902 konnte die Eisenkappler Bahn in 'eigentümlich berührender Stille', wie es hieß, eröffnet werden.Selbst die einstigen Gegner lernten die neue Bahn immer mehr zu schätzen, denn 'Vike', der ab 1903 von der k.k. priv. Südbahn verwaltet wurde, trug maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des oberen Vellachtals bei: Er erleichterte seinen Anwohnern den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Bezirksstadt, war der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft stets zu Diensten, vor allem aber lebte er vom Hauptarbeitgeber des Tals, der Zellstoff- und Papierfabrik in Rechberg, und war ihren konjunkturellen Schwankungen und ihren Schicksalsschlägen vollends ausgeliefert. Hierzu gehörten die Hochwasserkatastrophen, die das Tal und so auch die Fabrik- und Bahnanlagen oftmals verwüsteten. Ein großes Manko waren auch die beiden kleinen Lokomotiven, die den enormen Frachtanfall kaum bewältigen konnten. Abhilfe kam nach dem Übergang der Betriebsführung an die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die einen mächtigen E-Kuppler beschafften und zudem den Rollwagenbetrieb aufnahmen.Mit der Verstaatlichung wurde 'Vike' im Jahr 1931 endgültig Teil der BBÖ bzw. 1938 der DRB, in deren Ära er auch unter Luftangriffen zu leiden hatte. Nach 1945 ruhte der Betrieb lange Zeit, jedoch mit dem Wiederaufbau ab 1950 ging es bergauf, die Schleppbahnen wurden erweitert, der Wagenbestand aufgestockt und kräftige D-Kuppler der Kriegsbauart KDL 11 bespannten die immer länger werdenden Züge. Die Straßenkonkurrenz machte der Schmalspurbahn zu schaffen. Eine Dachlawine war am 16. Januar 1965 der aus Sicht der ÖBB willkommene Anlaß, den Personenverkehr nun mit Autobussen abzuwickeln. Im Juni 1966 war es auch um das Stück Rechberg - Eisenkappel geschehen. Dank der schlechten Straßenzustände bekam 'Vike' eine Gnadenfrist, bot er doch die Möglichkeit, die im Zellstoffwerk benötigten Laugen relativ sicher zu transportieren, wenn auch zuletzt nur mit 10 km/h. 1969 verdoppelte sich sogar die Tonnage, kräftige Stütztenderlokomotiven der Reihe 399 mußten aushelfen. Landesweit wurde hitzig über die Zukunft der Vellachtalbahn diskutiert, am 22. Mai 1971 mußte die Bevölkerung jedoch von 'ihrem Vike' wehmütig Abschied nehmen.Begeben wir uns zurück in eine Epoche, als 'Vike' dem oberen Vella 168 pp. Deutsch.
EUR 19,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Vike' - der Name klingt sowohl manchem Bewohner des Kärntner Unterlandes als auch vielen Schmalspurbahnfreunden noch heute wie Musik in den Ohren. Woher der merkwürdige Rufname rührt, wissen wir nicht. War es der erste Lokführer - er hieß Viktor - oder ein Fuhrmann namens 'Vike' mit dem schnellsten Gespann weit und breit, welchem die Vellachtalbahn von Völkermarkt-Kühnsdorf nach Eisenkappel ihren Kosenamen verdankte Die Entstehung der 17 km langen, von der Südbahnlinie Klagenfurt - Bleiburg abzweigenden Stichstrecke mit 760 mm Spurweite geht zurück auf die Holzwirtschaft und die Zellstoffindustrie im oberen Vellachtal. Die Rechberger Zellulose- und Papierfabrik benötigte die Bahn dringend für den Bezug der Rohstoffe und den Versand der Erzeugnisse, für Graf Thurn-Valsassina in Eisenkappel war eine rationellere Abfuhr seiner reichen Holzvorkommen überaus lukrativ und das Kühnsdorfer Sägewerk Leitgeb war auf einen günstigen Bezug des im Karawankengebiet geschlägerten Holzes angewiesen. Dabei war das Bahnprojekt keineswegs unumstritten, einige Ortschaften wehrten sich entschieden dagegen, einen Bahnbau bezeichneten sie als völlig nutzlos, ja sogar schädlich. Dem 'Exekutiv-Comité' gelang es aber, die 'mysteriösen Intrigen' verstummen zu lassen, die Finanzierung zu sichern und am 17. Februar 1900 die 'Allerhöchste Conzession zum Bau und Betrieb der schmalspurigen Localbahn Kühnsdorf - Eisenkappel' zu erlangen. Sogleich gründete es eine Aktiengesellschaft, übertrug den k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) die Betriebsführung und beauftragte die Firma Stern & Hafferl mit den Bauarbeiten, dann aber geschah zunächst gar nichts. Erst anderthalb Jahre später liefen die Arbeiten an und am 5. Oktober 1902 konnte die Eisenkappler Bahn in 'eigentümlich berührender Stille', wie es hieß, eröffnet werden.Selbst die einstigen Gegner lernten die neue Bahn immer mehr zu schätzen, denn 'Vike', der ab 1903 von der k.k. priv. Südbahn verwaltet wurde, trug maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des oberen Vellachtals bei: Er erleichterte seinen Anwohnern den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Bezirksstadt, war der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft stets zu Diensten, vor allem aber lebte er vom Hauptarbeitgeber des Tals, der Zellstoff- und Papierfabrik in Rechberg, und war ihren konjunkturellen Schwankungen und ihren Schicksalsschlägen vollends ausgeliefert. Hierzu gehörten die Hochwasserkatastrophen, die das Tal und so auch die Fabrik- und Bahnanlagen oftmals verwüsteten. Ein großes Manko waren auch die beiden kleinen Lokomotiven, die den enormen Frachtanfall kaum bewältigen konnten. Abhilfe kam nach dem Übergang der Betriebsführung an die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die einen mächtigen E-Kuppler beschafften und zudem den Rollwagenbetrieb aufnahmen.Mit der Verstaatlichung wurde 'Vike' im Jahr 1931 endgültig Teil der BBÖ bzw. 1938 der DRB, in deren Ära er auch unter Luftangriffen zu leiden hatte. Nach 1945 ruhte der Betrieb lange Zeit, jedoch mit dem Wiederaufbau ab 1950 ging es bergauf, die Schleppbahnen wurden erweitert, der Wagenbestand aufgestockt und kräftige D-Kuppler der Kriegsbauart KDL 11 bespannten die immer länger werdenden Züge. Die Straßenkonkurrenz machte der Schmalspurbahn zu schaffen. Eine Dachlawine war am 16. Januar 1965 der aus Sicht der ÖBB willkommene Anlaß, den Personenverkehr nun mit Autobussen abzuwickeln. Im Juni 1966 war es auch um das Stück Rechberg - Eisenkappel geschehen. Dank der schlechten Straßenzustände bekam 'Vike' eine Gnadenfrist, bot er doch die Möglichkeit, die im Zellstoffwerk benötigten Laugen relativ sicher zu transportieren, wenn auch zuletzt nur mit 10 km/h. 1969 verdoppelte sich sogar die Tonnage, kräftige Stütztenderlokomotiven der Reihe 399 mußten aushelfen. Landesweit wurde hitzig über die Zukunft der Vellachtalbahn diskutiert, am 22. Mai 1971 mußte die Bevölkerung jedoch von 'ihrem Vike' wehmütig Abschied nehmen.Begeben wir uns zurück in eine Epoche, als 'Vike' dem oberen.
EUR 26,74
Quantità: 6 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Editore: Nordhorn, Verlag Kenning, 1992., 1992
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4°. Mit zahlr. Abb. 135 SS. OPp. (guter Erhaltungszustand).
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
EUR 29,06
Quantità: 6 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 19,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -'Vike' - der Name klingt sowohl manchem Bewohner des Kärntner Unterlandes als auch vielen Schmalspurbahnfreunden noch heute wie Musik in den Ohren. Woher der merkwürdige Rufname rührt, wissen wir nicht. War es der erste Lokführer - er hieß Viktor - oder ein Fuhrmann namens 'Vike' mit dem schnellsten Gespann weit und breit, welchem die Vellachtalbahn von Völkermarkt-Kühnsdorf nach Eisenkappel ihren Kosenamen verdankte Die Entstehung der 17 km langen, von der Südbahnlinie Klagenfurt - Bleiburg abzweigenden Stichstrecke mit 760 mm Spurweite geht zurück auf die Holzwirtschaft und die Zellstoffindustrie im oberen Vellachtal. Die Rechberger Zellulose- und Papierfabrik benötigte die Bahn dringend für den Bezug der Rohstoffe und den Versand der Erzeugnisse, für Graf Thurn-Valsassina in Eisenkappel war eine rationellere Abfuhr seiner reichen Holzvorkommen überaus lukrativ und das Kühnsdorfer Sägewerk Leitgeb war auf einen günstigen Bezug des im Karawankengebiet geschlägerten Holzes angewiesen. Dabei war das Bahnprojekt keineswegs unumstritten, einige Ortschaften wehrten sich entschieden dagegen, einen Bahnbau bezeichneten sie als völlig nutzlos, ja sogar schädlich. Dem 'Exekutiv-Comité' gelang es aber, die 'mysteriösen Intrigen' verstummen zu lassen, die Finanzierung zu sichern und am 17. Februar 1900 die 'Allerhöchste Conzession zum Bau und Betrieb der schmalspurigen Localbahn Kühnsdorf - Eisenkappel' zu erlangen. Sogleich gründete es eine Aktiengesellschaft, übertrug den k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) die Betriebsführung und beauftragte die Firma Stern & Hafferl mit den Bauarbeiten, dann aber geschah zunächst gar nichts. Erst anderthalb Jahre später liefen die Arbeiten an und am 5. Oktober 1902 konnte die Eisenkappler Bahn in 'eigentümlich berührender Stille', wie es hieß, eröffnet werden.Selbst die einstigen Gegner lernten die neue Bahn immer mehr zu schätzen, denn 'Vike', der ab 1903 von der k.k. priv. Südbahn verwaltet wurde, trug maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des oberen Vellachtals bei: Er erleichterte seinen Anwohnern den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Bezirksstadt, war der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft stets zu Diensten, vor allem aber lebte er vom Hauptarbeitgeber des Tals, der Zellstoff- und Papierfabrik in Rechberg, und war ihren konjunkturellen Schwankungen und ihren Schicksalsschlägen vollends ausgeliefert. Hierzu gehörten die Hochwasserkatastrophen, die das Tal und so auch die Fabrik- und Bahnanlagen oftmals verwüsteten. Ein großes Manko waren auch die beiden kleinen Lokomotiven, die den enormen Frachtanfall kaum bewältigen konnten. Abhilfe kam nach dem Übergang der Betriebsführung an die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die einen mächtigen E-Kuppler beschafften und zudem den Rollwagenbetrieb aufnahmen.Mit der Verstaatlichung wurde 'Vike' im Jahr 1931 endgültig Teil der BBÖ bzw. 1938 der DRB, in deren Ära er auch unter Luftangriffen zu leiden hatte. Nach 1945 ruhte der Betrieb lange Zeit, jedoch mit dem Wiederaufbau ab 1950 ging es bergauf, die Schleppbahnen wurden erweitert, der Wagenbestand aufgestockt und kräftige D-Kuppler der Kriegsbauart KDL 11 bespannten die immer länger werdenden Züge. Die Straßenkonkurrenz machte der Schmalspurbahn zu schaffen. Eine Dachlawine war am 16. Januar 1965 der aus Sicht der ÖBB willkommene Anlaß, den Personenverkehr nun mit Autobussen abzuwickeln. Im Juni 1966 war es auch um das Stück Rechberg - Eisenkappel geschehen. Dank der schlechten Straßenzustände bekam 'Vike' eine Gnadenfrist, bot er doch die Möglichkeit, die im Zellstoffwerk benötigten Laugen relativ sicher zu transportieren, wenn auch zuletzt nur mit 10 km/h. 1969 verdoppelte sich sogar die Tonnage, kräftige Stütztenderlokomotiven der Reihe 399 mußten aushelfen. Landesweit wurde hitzig über die Zukunft der Vellachtalbahn diskutiert, am 22. Mai 1971 mußte die Bevölkerung jedoch von 'ihrem Vike' wehmütig Abschied nehmen.Begeben wir uns zurück in eine Epoche, als 'Vike' dem oberen Vellachtal noch das Tor zur 'großen weiten Welt' öffnete und er für die Wirtschaft unerläßlich war.
Lingua: Tedesco
Editore: Kenning Verlag, 2011, Kenning Verlag, 2011
ISBN 10: 3933613310 ISBN 13: 9783933613318
Da: McBook, Freiburg, Germania
EUR 14,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: gebraucht. 320 S., Opbd. /gebunden, seitlich am Buchrand leicht bestoßen, unbenutzt, sonst sehr guter Zustand. Versand in stabiler Buchverpackung mit der Deutschen Post oder DHL. Rechnung liegt bei.
Condizione: New.
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