Luigi tucciarone (35 risultati)

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Kommentar soll die Besonderheiten des Haderbuches für Ober-Ingelheim von 1387 bis 1391 dokumentieren und näher beschreiben.Im Rahmen einer universitären Exkursion wurde vom 26.11.2007 bis zum 28.11.2007 das o.g. Haderbuch (OI 1387-1391) von mir in Augenschein genommen und bildlich erfasst . Der Kommentar stützt sich im Wesentlichen auf die Grundaufnahme, die das Ergebnis der Untersuchungen und der Arbeit mit den Primärquellen vor Ort darstellt. Darüber hinaus wurden einzelne Sachverhalte und Problemfälle im entsprechenden Hauptseminar ¿Die Ingelheimer Haderbücher¿ erörtert, nachgeprüft und besprochen.Für das Haderbuch OI 1387 ¿ 1391 bot sich die Anfertigung eines Kommentars an, zumal diverse Besonderheiten festzustellen sind, die für die weitere Vertiefung der Arbeit mit den Haderbüchern bedeutsam sein können. Umso wichtiger scheint es, zumal die Haderbücher bis dato nicht ediert wurden und sie sich noch im Prozess der wissenschaftlichen Erforschung befinden.Grundlegende Daten und Informationen werden, um den Rahmen dieses Kommentars nicht zu sprengen, nicht erwähnt und sind der detaillierten Grundaufnahme zu entnehmen.Um mögliche Konfusion zu Vermeiden sei vorab schon erwähnt, dass es sich bei dem untersuchten Haderbuch definitiv um ein Haderbuch aus Oberingelheim handelt. Die handschriftliche Aufschrift auf dem Aktendeckel, welche das Haderbuch als ¿Niederingelheim¿ betitelt, ist nicht zutreffend. Anhand der Sitzungstage lässt sich zweifelsfrei rekonstruieren, dass bis auf vereinzelte Ausnahmen dienstags, donnerstags und samstags getagt wurde. Demzufolge muss es sich eindeutig um ein Haderbuch aus Ober-Ingelheim handeln.Die Grundaufnahme ist dieser Arbeit beigefügt.1.Einleitung2. Besonderheiten2.1. Erhaltungszustand des Haderbuches2.2. Rekonstruktion der Lagenstärke der ersten Lage2.3. Zeitliche Verwerfungen2.4. Regelmäßigkeit der Gerichtstage2.5. Eingeschobene kleine Zettel2.6. Weitere Besonderheiten3. Resümee4. BibliographieDer Kommentar.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem kulturhistorischen Kontext Italiens im 19. Jahrhundert. Für die Thematik wichtige Etappen der historischen Entwicklung Italiens im 19. Jahrhundert sind der Wiener Kongress, das 'Risorgimento' und die Entstehung des Italienischen Nationalstaates 1861 als konstitutionelle Monarchie.Würde man die für Italien bedeutenden Auswirkungen des Wiener Kongress' von 1814/1815 isoliert betrachten, blieben wichtige historische Entwicklungen und Geschehnisse der Folgezeit unverständlich, sodass die Einbeziehung des ausgehenden 18. Jahrhunderts nicht gänzlich außer Betracht gelassen werden kann. So wird es unumgänglich sein zunächst zumindest einen kurzen Blick auf die politische Landkarte Italiens des 'settecento' zu werfen. Zum einen den vornapoleonischen Zeitraum vor der Französischen Revolution betreffend, aber auch die Neugestaltung der politischen Landkarte durch die Revolution und Napoleon I. selbst.Italien war ähnlich wie Deutschland zu der Zeit in viele teils kleinere teils größere Einzelstaaten und Fürstentümer zersplittert. Bestimmt bzw. beherrscht wurden die meisten davon vom dynastischen Absolutismus fremder Herrscher. Königreiche, Herzogtümer und auch Republiken, wie beispielsweise die Genuas standen unter fremder Herrschaft. Grob vereinfacht teilen zwei annähernd gleich starke Mächte Italien unter sich auf. Den Norden haben die österreichischen Habsburger in der Hand; den Süden regieren die spanischen Bourbonen. Ausnahmen bildeten u. a. das Königreich Sardinien-Piemont, der Kirchenstaat und die Republik Venedig. Die Fremdherrschaft war dabei kein Phänomen des 18. Jahrhunderts, sondern hatte im Wesentlichen ihre Wurzeln bereits im Mittelalter.Dass die Fremdherrschaft auch als solche von den Zeitgenossen wahrgenommen wurde, bezeugt der Humanist Girolamo Muzio, der im 16. Jahrhundert schrieb: 'O wie schön, wie glücklich wäre Italien, wenn es so sehr seinen Italienern gehörte, wie Frankreich den Franzosen, Spanien den Spaniern, Deutschland den Deutschen und die anderen Länder den anderen Völkern!' Als 1789 der Ruf nach 'Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit' über den Kontinent ging, war das Echo in Italien, das überwiegend auf dem Absolutismus fremder Dynastien basierte, sehr gering. Zwar bildeten sich schon in den Jahren zwischen 1790 und 1795 im Großherzogtum Toskana, in Neapel, Palermo, Turin und Bologna republikanische Jakobinerklubs. [.].…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Friedensvorstellungen in den internationalen Beziehungen der Frühen Neuzeit und dem in diesem Kontext fest verankerten Arbiter - dem friedenswahrenden, politischen Schiedsrichter. Der Arbiter, als Teil der Ordnungsvorstellungen der zwischenstaatlichen Politik der Frühen Neuzeit, spielt in den politiknahen Vorstellungen der Herrschenden bzw. den Entscheidungsträgern im Europa der Frühen Neuzeit eine gewichtige Rolle.Obgleich die Epoche der Frühen Neuzeit von Krieg und Konflikten geprägt war, sollte man die Tatsache nicht ausblenden, dass es dennoch ernsthafte Friedensvorstellungen und Bemühungen zur Friedenswahrung und Friedensherstellung gegeben hat. Christoph Kampmann betont zu Recht, dass dies in der älteren Forschung kaum ausreichend untersucht wurde.Um den Gegenstand der zwischenstaatlichen Friedensstiftung bzw. Friedenswahrung eingehend zu untersuchen, soll zunächst ein Blick auf die Ordnungsvorstellungen in den internationalen Beziehungen der Frühen Neuzeit geworfen werden. Vor diesem Hintergrund soll die Rolle des Arbiters in diesem Kontext genauer eingeordnet werden können.Es bleibt die Frage zu klären, woher der politische Schiedsrichter kommt und weshalb man zu Beginn des 16. Jahrhunderts das Papsttum damit in Verbindung bringt. Dafür wird es unumgänglich sein einen Blick auf die mittelalterliche Entwicklung des Schiedsgerichts zu werfen.Ein weiterer wichtiger Punkt wird die Arbiter-Rolle des Papsttums während des großen Konfliktes zwischen Karl V. (1519-1556) und Franz I. (1515-1547) von Frankreich darstellen. Schließlich bleibt die Frage nach Kontinuität und Wandel der Arbiter-Rolle und der politischen Streitschlichtung zu klären. Ende des 16. Jahrhunderts werden Heinrich IV. von Frankreich und die französische Krone mit dem Arbiter der Christenheit in Verbindung gebracht. Welche Ursachen und Entwicklungen führten zu diesem Wandel Fundamentale Quellengrundlage für diese Thematik sind politische Flug-, Streit- und Propagandaschriften. Zudem geben auch die gelehrte Traktatenliteratur sowie politische Akten Aufschluss, obgleich sie sich durch eine größere Distanz zur unmittelbaren Tagespolitik auszeichnen.…

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    Editore: GRIN Verlag Dez 2010, 2010

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Kommentar soll die Besonderheiten des Haderbuches für Ober-Ingelheim von 1387 bis 1391 dokumentieren und näher beschreiben.Im Rahmen einer universitären Exkursion wurde vom 26.11.2007 bis zum 28.11.2007 das o.g. Haderbuch (OI 1387-1391) von mir in Augenschein genommen und bildlich erfasst . Der Kommentar stützt sich im Wesentlichen auf die Grundaufnahme, die das Ergebnis der Untersuchungen und der Arbeit mit den Primärquellen vor Ort darstellt. Darüber hinaus wurden einzelne Sachverhalte und Problemfälle im entsprechenden Hauptseminar Die Ingelheimer Haderbücher erörtert, nachgeprüft und besprochen.Für das Haderbuch OI 1387 1391 bot sich die Anfertigung eines Kommentars an, zumal diverse Besonderheiten festzustellen sind, die für die weitere Vertiefung der Arbeit mit den Haderbüchern bedeutsam sein können. Umso wichtiger scheint es, zumal die Haderbücher bis dato nicht ediert wurden und sie sich noch im Prozess der wissenschaftlichen Erforschung befinden.Grundlegende Daten und Informationen werden, um den Rahmen dieses Kommentars nicht zu sprengen, nicht erwähnt und sind der detaillierten Grundaufnahme zu entnehmen.Um mögliche Konfusion zu Vermeiden sei vorab schon erwähnt, dass es sich bei dem untersuchten Haderbuch definitiv um ein Haderbuch aus Oberingelheim handelt. Die handschriftliche Aufschrift auf dem Aktendeckel, welche das Haderbuch als Niederingelheim betitelt, ist nicht zutreffend. Anhand der Sitzungstage lässt sich zweifelsfrei rekonstruieren, dass bis auf vereinzelte Ausnahmen dienstags, donnerstags und samstags getagt wurde. Demzufolge muss es sich eindeutig um ein Haderbuch aus Ober-Ingelheim handeln.Die Grundaufnahme ist dieser Arbeit beigefügt.1.Einleitung 2.Besonderheiten2.1.Erhaltungszustand des Haderbuches2.2.Rekonstruktion der Lagenstärke der ersten Lage2.3.Zeitliche Verwerfungen2.4.Regelmäßigkeit der Gerichtstage2.5.Eingeschobene kleine Zettel2.6.Weitere Besonderheiten3.Resümee4.BibliographieDer Kommentar.…

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    3640734505 / 9783640734504

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die koloniale Geschichte des Kongo ist bedeutend von der äußerst brutalen und unmenschlichen Inbesitznahme und Ausbeutung durch König Leopold II. von Belgien geprägt. 1908 trat Leopold II. den seit 1885 in seinem Privatbesitz stehenden Kongo-Freistaat an den Belgischen Staat ab. Dies war nicht zuletzt auf den enormen Druck der internationalen Proteste über die sogenannten 'Kongo-Greuel' zurückzuführen. Im Rahmen der kolonialen Ausbeutung des Kongo-Freistaates von 1885 bis 1908 entfaltete sich eine massive öffentliche Kritik in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika an den kolonialen Verbrechen König Leopolds II. In der Folge kam es zu einer weltöffentlichen und medienwirksamen Thematisierung des 'Kongo-Problems'. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen zwei offizielle Berichte, welche die Kritik an den 'Kongo-Greueln' aufnahmen, sie untersuchten und beurteilten. Zum einen handelt es sich dabei um den Casement Report vom 11. Dezember 1903, benannt nach Roger Casement, dem britischen Konsul, welcher diesen Bericht für die britische Regierung anfertigte.Zum anderen liegt dieser Arbeit der Bericht einer von Leopold II. beauftragten Untersuchungskommission zu Grunde, welche ebenfalls die öffentlich kritisierten Missstände im Kongo-Freistaat recherchierte und am 31. Oktober 1905 an den Herrscher übergeben wurde. Der Bericht wurde auch in Form des 'Bulletin officiel de l'Etat Independant du Congo - Nr. 9 & 10', d. h. als eine Art Amtsblatt publiziert.Zunächst soll der Begriff der 'Kongo-Greuel' näher beleuchtet und von Verbrechen anderer Kolonialmächte in Afrika abgegrenzt werden. Was waren die charakteristischen Besonderheiten im Kongo Was verstanden die Zeitgenossen unter den 'infamous cruelties' oder den 'Congo Atrocities' Zwar scheint es offensichtlich, dass diese über eine rein wirtschaftliche Ausbeutung der indigenen Bevölkerung hinausgingen. Dennoch scheint eine Konkretisierung der kolonialen Verbrechen innerhalb des Kongo-Freistaates in diesem Kontext sehr nützlich für die weitere wissenschaftliche Aufarbeitung.1. Einleitung 2.'Kongo-Greuel'2.1.Begriffserklärung2.2.Einordnung in den historischen Kontext3.Die Quellen3.1.The Casement Report - Casement to Lansdowne (1903) 3.2.Bulletin officiel de l'Etat Independant du Congo (1905)3.3.Die Quellen im Vergleich4.Die Bedeutung der beiden Berichte für die internationale Kritik am Kongo-Freistaat5.Resümee 6.Literatur- und Quellenverzeichnis.…

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    Editore: Grin Verlag, 2018

    3668728232 / 9783668728233

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    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.California Books

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    3668728232 / 9783668728233

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität zu Köln (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem bis dato wenig beachteten Sujet der Thematisierung von Zeitgeschichte in der italienischen Tragödie des Cinque-cento, d. h. des 16. Jahrhunderts befassen.Sofonisba von Trissino, Orbecche von Giraldi Cinzio, Torrismondo von Tasso, Rosmunda von Rucellai oder Canace von Speroni - dies ist der übliche Kanon der Werke u. Autoren der ital. Tragödie des 16. Jh. Abseits dieser konventionellen Tragödien des 16. Jh. entstanden viele Werke, die sich bewusst den dichterischen Konventionen der Zeit entzogen u. von ihnen abwichen - Konventionen, welche kontrovers im Kreise weniger Literaten u. Dichter debattiert und in Frage gestellt wurden. Die Frage nach dem gattungstheoretischen Tragödienverständnis der Autoren ist von großem Interesse, denn das aristotelische Tragödienverständnis ist unter den Tragödienschreibern im geographischen Italien des Cinquecento keinesfalls homogen u. einvernehmlich. Wie diese literarischen Konventionen aussahen u. auf welchem Fundament sie fußen, wird in dieser Arbeit thematisiert.In dieser literaturgeschichtlichen Epoche experimentieren einige Tragödienschreiber mit verschiedenen Lesarten und Auslegungen der bekannten antiken Vorbilder und weichen in der Folge die dogmatischen Konventionen der Zeit auf. Einige überlieferte Tragödien des 16. Jh. sind die Überbleibsel dieses Phänomens. Unter diesen Tragödien lässt sich eine Gruppe ausmachen, die polit. Zeitgeschichte ihrer Epoche thematisiert. Von ohnehin lediglich fünf bekannten Tragödien aus einem Jahrhundert widmen sich gleich drei demselben Thema, nämlich dem Fall Famagustas (1571) und der damit verbundenen Eroberung Zyperns durch das Osmanische Reich.Es sollen zwei Tragödien exemplarisch herangezogen werden, die sich m. E. besonders anbieten, zumal sie motiviert vom gleichen historischen Ereignis dennoch unterschiedliche literarische Zugänge wählen. Mit einer analytischen Betrachtung und Interpretation von Vicenzo Giustis Irene u. Valerio Fulignis Bragadino wird sich daher ein Teil dieser Arbeit beschäftigen. Neben einer Analyse auf inhaltlicher Ebene, d.h. den Aufbau, den Inhalt, die Personen u. die Handlung betreffend, wird auch die stilistische Ebene in einen systematischen Vergleich mit einbezogen werden. Diese Werke fanden in der romanischen Literaturwissenschaft bis heute wenig Beachtung. Überhaupt ist die dramatische Produktion des Cinquecento wenig erforscht.…

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2010, 2010

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Kommentar soll die Besonderheiten des Haderbuches für Ober-Ingelheim von 1387 bis 1391 dokumentieren und näher beschreiben.Im Rahmen einer universitären Exkursion wurde vom 26.11.2007 bis zum 28.11.2007 das o.g. Haderbuch (OI 1387-1391) von mir in Augenschein genommen und bildlich erfasst . Der Kommentar stützt sich im Wesentlichen auf die Grundaufnahme, die das Ergebnis der Untersuchungen und der Arbeit mit den Primärquellen vor Ort darstellt. Darüber hinaus wurden einzelne Sachverhalte und Problemfälle im entsprechenden Hauptseminar ¿Die Ingelheimer Haderbücher¿ erörtert, nachgeprüft und besprochen.Für das Haderbuch OI 1387 ¿ 1391 bot sich die Anfertigung eines Kommentars an, zumal diverse Besonderheiten festzustellen sind, die für die weitere Vertiefung der Arbeit mit den Haderbüchern bedeutsam sein können. Umso wichtiger scheint es, zumal die Haderbücher bis dato nicht ediert wurden und sie sich noch im Prozess der wissenschaftlichen Erforschung befinden.Grundlegende Daten und Informationen werden, um den Rahmen dieses Kommentars nicht zu sprengen, nicht erwähnt und sind der detaillierten Grundaufnahme zu entnehmen.Um mögliche Konfusion zu Vermeiden sei vorab schon erwähnt, dass es sich bei dem untersuchten Haderbuch definitiv um ein Haderbuch aus Oberingelheim handelt. Die handschriftliche Aufschrift auf dem Aktendeckel, welche das Haderbuch als ¿Niederingelheim¿ betitelt, ist nicht zutreffend. Anhand der Sitzungstage lässt sich zweifelsfrei rekonstruieren, dass bis auf vereinzelte Ausnahmen dienstags, donnerstags und samstags getagt wurde. Demzufolge muss es sich eindeutig um ein Haderbuch aus Ober-Ingelheim handeln.Die Grundaufnahme ist dieser Arbeit beigefügt.1.Einleitung2. Besonderheiten2.1. Erhaltungszustand des Haderbuches2.2. Rekonstruktion der Lagenstärke der ersten Lage2.3. Zeitliche Verwerfungen2.4. Regelmäßigkeit der Gerichtstage2.5. Eingeschobene kleine Zettel2.6. Weitere Besonderheiten3. Resümee4. BibliographieDer KommentarBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.…

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    Editore: GRIN Verlag, 2010

    3640760565 / 9783640760565

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Ingelheimer Haderbücher | Kommentar zur Grundaufnahme des Haderbuches | Luigi Tucciarone | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640760565 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. …

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    Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark

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    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italianistik, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem kulturhistorischen Kontext Italiens im 19. Jahrhundert. Für die Thematik wichtige Etappen der historischen Entwicklung Italiens im 19. Jahrhundert sind der Wiener Kongress, das ¿Risorgimentö und die Entstehung des Italienischen Nationalstaates 1861 als konstitutionelle Monarchie. Würde man die für Italien bedeutenden Auswirkungen des Wiener Kongress¿ von 1814/1815 isoliert betrachten, blieben wichtige historische Entwicklungen und Geschehnisse der Folgezeit unverständlich, sodass die Einbeziehung des ausgehenden 18. Jahrhunderts nicht gänzlich außer Betracht gelassen werden kann. So wird es unumgänglich sein zunächst zumindest einen kurzen Blick auf die politische Landkarte Italiens des ¿settecentö zu werfen. Zum einen den vornapoleonischen Zeitraum vor der Französischen Revolution betreffend, aber auch die Neugestaltung der politischen Landkarte durch die Revolution und Napoleon I. selbst. Italien war ähnlich wie Deutschland zu der Zeit in viele teils kleinere teils größere Einzelstaaten und Fürstentümer zersplittert. Bestimmt bzw. beherrscht wurden die meisten davon vom dynastischen Absolutismus fremder Herrscher. Königreiche, Herzogtümer und auch Republiken, wie beispielsweise die Genuas standen unter fremder Herrschaft. Grob vereinfacht teilen zwei annähernd gleich starke Mächte Italien unter sich auf. Den Norden haben die österreichischen Habsburger in der Hand; den Süden regieren die spanischen Bourbonen. Ausnahmen bildeten u. a. das Königreich Sardinien-Piemont, der Kirchenstaat und die Republik Venedig. Die Fremdherrschaft war dabei kein Phänomen des 18. Jahrhunderts, sondern hatte im Wesentlichen ihre Wurzeln bereits im Mittelalter. Dass die Fremdherrschaft auch als solche von den Zeitgenossen wahrgenommen wurde, bezeugt der Humanist Girolamo Muzio, der im 16. Jahrhundert schrieb: ¿O wie schön, wie glücklich wäre Italien, wenn es so sehr seinen Italienern gehörte, wie Frankreich den Franzosen, Spanien den Spaniern, Deutschland den Deutschen und die anderen Länder den anderen Völkern!¿ Als 1789 der Ruf nach ¿Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit¿ über den Kontinent ging, war das Echo in Italien, das überwiegend auf dem Absolutismus fremder Dynastien basierte, sehr gering. Zwar bildeten sich schon in den Jahren zwischen 1790 und 1795 im Großherzogtum Toskana, in Neapel, Palermo, Turin und Bologna republikanische Jakobinerklubs. [.].…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem kulturhistorischen Kontext Italiens im 19. Jahrhundert. Für die Thematik wichtige Etappen der historischen Entwicklung Italiens im 19. Jahrhundert sind der Wiener Kongress, das 'Risorgimento' und die Entstehung des Italienischen Nationalstaates 1861 als konstitutionelle Monarchie.Würde man die für Italien bedeutenden Auswirkungen des Wiener Kongress' von 1814/1815 isoliert betrachten, blieben wichtige historische Entwicklungen und Geschehnisse der Folgezeit unverständlich, sodass die Einbeziehung des ausgehenden 18. Jahrhunderts nicht gänzlich außer Betracht gelassen werden kann. So wird es unumgänglich sein zunächst zumindest einen kurzen Blick auf die politische Landkarte Italiens des 'settecento' zu werfen. Zum einen den vornapoleonischen Zeitraum vor der Französischen Revolution betreffend, aber auch die Neugestaltung der politischen Landkarte durch die Revolution und Napoleon I. selbst.Italien war ähnlich wie Deutschland zu der Zeit in viele teils kleinere teils größere Einzelstaaten und Fürstentümer zersplittert. Bestimmt bzw. beherrscht wurden die meisten davon vom dynastischen Absolutismus fremder Herrscher. Königreiche, Herzogtümer und auch Republiken, wie beispielsweise die Genuas standen unter fremder Herrschaft. Grob vereinfacht teilen zwei annähernd gleich starke Mächte Italien unter sich auf. Den Norden haben die österreichischen Habsburger in der Hand; den Süden regieren die spanischen Bourbonen. Ausnahmen bildeten u. a. das Königreich Sardinien-Piemont, der Kirchenstaat und die Republik Venedig. Die Fremdherrschaft war dabei kein Phänomen des 18. Jahrhunderts, sondern hatte im Wesentlichen ihre Wurzeln bereits im Mittelalter.Dass die Fremdherrschaft auch als solche von den Zeitgenossen wahrgenommen wurde, bezeugt der Humanist Girolamo Muzio, der im 16. Jahrhundert schrieb: 'O wie schön, wie glücklich wäre Italien, wenn es so sehr seinen Italienern gehörte, wie Frankreich den Franzosen, Spanien den Spaniern, Deutschland den Deutschen und die anderen Länder den anderen Völkern!' Als 1789 der Ruf nach 'Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit' über den Kontinent ging, war das Echo in Italien, das überwiegend auf dem Absolutismus fremder Dynastien basierte, sehr gering. Zwar bildeten sich schon in den Jahren zwischen 1790 und 1795 im Großherzogtum Toskana, in Neapel, Palermo, Turin und Bologna republikanische Jakobinerklubs. [.] 20 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Friedensvorstellungen in den internationalen Beziehungen der Frühen Neuzeit und dem in diesem Kontext fest verankerten Arbiter - dem friedenswahrenden, politischen Schiedsrichter. Der Arbiter, als Teil der Ordnungsvorstellungen der zwischenstaatlichen Politik der Frühen Neuzeit, spielt in den politiknahen Vorstellungen der Herrschenden bzw. den Entscheidungsträgern im Europa der Frühen Neuzeit eine gewichtige Rolle.Obgleich die Epoche der Frühen Neuzeit von Krieg und Konflikten geprägt war, sollte man die Tatsache nicht ausblenden, dass es dennoch ernsthafte Friedensvorstellungen und Bemühungen zur Friedenswahrung und Friedensherstellung gegeben hat. Christoph Kampmann betont zu Recht, dass dies in der älteren Forschung kaum ausreichend untersucht wurde.Um den Gegenstand der zwischenstaatlichen Friedensstiftung bzw. Friedenswahrung eingehend zu untersuchen, soll zunächst ein Blick auf die Ordnungsvorstellungen in den internationalen Beziehungen der Frühen Neuzeit geworfen werden. Vor diesem Hintergrund soll die Rolle des Arbiters in diesem Kontext genauer eingeordnet werden können.Es bleibt die Frage zu klären, woher der politische Schiedsrichter kommt und weshalb man zu Beginn des 16. Jahrhunderts das Papsttum damit in Verbindung bringt. Dafür wird es unumgänglich sein einen Blick auf die mittelalterliche Entwicklung des Schiedsgerichts zu werfen.Ein weiterer wichtiger Punkt wird die Arbiter-Rolle des Papsttums während des großen Konfliktes zwischen Karl V. (1519-1556) und Franz I. (1515-1547) von Frankreich darstellen. Schließlich bleibt die Frage nach Kontinuität und Wandel der Arbiter-Rolle und der politischen Streitschlichtung zu klären. Ende des 16. Jahrhunderts werden Heinrich IV. von Frankreich und die französische Krone mit dem Arbiter der Christenheit in Verbindung gebracht. Welche Ursachen und Entwicklungen führten zu diesem Wandel Fundamentale Quellengrundlage für diese Thematik sind politische Flug-, Streit- und Propagandaschriften. Zudem geben auch die gelehrte Traktatenliteratur sowie politische Akten Aufschluss, obgleich sie sich durch eine größere Distanz zur unmittelbaren Tagespolitik auszeichnen. 32 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Kommentar soll die Besonderheiten des Haderbuches für Ober-Ingelheim von 1387 bis 1391 dokumentieren und näher beschreiben.Im Rahmen einer universitären Exkursion wurde vom 26.11.2007 bis zum 28.11.2007 das o.g. Haderbuch (OI 1387-1391) von mir in Augenschein genommen und bildlich erfasst . Der Kommentar stützt sich im Wesentlichen auf die Grundaufnahme, die das Ergebnis der Untersuchungen und der Arbeit mit den Primärquellen vor Ort darstellt. Darüber hinaus wurden einzelne Sachverhalte und Problemfälle im entsprechenden Hauptseminar Die Ingelheimer Haderbücher erörtert, nachgeprüft und besprochen.Für das Haderbuch OI 1387 1391 bot sich die Anfertigung eines Kommentars an, zumal diverse Besonderheiten festzustellen sind, die für die weitere Vertiefung der Arbeit mit den Haderbüchern bedeutsam sein können. Umso wichtiger scheint es, zumal die Haderbücher bis dato nicht ediert wurden und sie sich noch im Prozess der wissenschaftlichen Erforschung befinden.Grundlegende Daten und Informationen werden, um den Rahmen dieses Kommentars nicht zu sprengen, nicht erwähnt und sind der detaillierten Grundaufnahme zu entnehmen.Um mögliche Konfusion zu Vermeiden sei vorab schon erwähnt, dass es sich bei dem untersuchten Haderbuch definitiv um ein Haderbuch aus Oberingelheim handelt. Die handschriftliche Aufschrift auf dem Aktendeckel, welche das Haderbuch als Niederingelheim betitelt, ist nicht zutreffend. Anhand der Sitzungstage lässt sich zweifelsfrei rekonstruieren, dass bis auf vereinzelte Ausnahmen dienstags, donnerstags und samstags getagt wurde. Demzufolge muss es sich eindeutig um ein Haderbuch aus Ober-Ingelheim handeln.Die Grundaufnahme ist dieser Arbeit beigefügt.1.Einleitung 2.Besonderheiten2.1.Erhaltungszustand des Haderbuches2.2.Rekonstruktion der Lagenstärke der ersten Lage2.3.Zeitliche Verwerfungen2.4.Regelmäßigkeit der Gerichtstage2.5.Eingeschobene kleine Zettel2.6.Weitere Besonderheiten3.Resümee4.BibliographieDer Kommentar 32 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Kommentar soll die Besonderheiten des Haderbuches für Ober-Ingelheim von 1387 bis 1391 dokumentieren und näher beschreiben.Im Rahmen einer universitären Exkursion wurde vom 26.11.2007 bis zum 28.11.2007 das o.g. Haderbuch (OI 1387-1391) von mir in Augenschein genommen und bildlich erfasst . Der Kommentar stützt sich im Wesentlichen auf die Grundaufnahme, die das Ergebnis der Untersuchungen und der Arbeit mit den Primärquellen vor Ort darstellt. Darüber hinaus wurden einzelne Sachverhalte und Problemfälle im entsprechenden Hauptseminar Die Ingelheimer Haderbücher erörtert, nachgeprüft und besprochen.Für das Haderbuch OI 1387 1391 bot sich die Anfertigung eines Kommentars an, zumal diverse Besonderheiten festzustellen sind, die für die weitere Vertiefung der Arbeit mit den Haderbüchern bedeutsam sein können. Umso wichtiger scheint es, zumal die Haderbücher bis dato nicht ediert wurden und sie sich noch im Prozess der wissenschaftlichen Erforschung befinden.Grundlegende Daten und Informationen werden, um den Rahmen dieses Kommentars nicht zu sprengen, nicht erwähnt und sind der detaillierten Grundaufnahme zu entnehmen.Um mögliche Konfusion zu Vermeiden sei vorab schon erwähnt, dass es sich bei dem untersuchten Haderbuch definitiv um ein Haderbuch aus Oberingelheim handelt. Die handschriftliche Aufschrift auf dem Aktendeckel, welche das Haderbuch als Niederingelheim betitelt, ist nicht zutreffend. Anhand der Sitzungstage lässt sich zweifelsfrei rekonstruieren, dass bis auf vereinzelte Ausnahmen dienstags, donnerstags und samstags getagt wurde. Demzufolge muss es sich eindeutig um ein Haderbuch aus Ober-Ingelheim handeln.Die Grundaufnahme ist dieser Arbeit beigefügt.1.Einleitung 2.Besonderheiten2.1.Erhaltungszustand des Haderbuches2.2.Rekonstruktion der Lagenstärke der ersten Lage2.3.Zeitliche Verwerfungen2.4.Regelmäßigkeit der Gerichtstage2.5.Eingeschobene kleine Zettel2.6.Weitere Besonderheiten3.Resümee4.BibliographieDer Kommentar 32 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die koloniale Geschichte des Kongo ist bedeutend von der äußerst brutalen und unmenschlichen Inbesitznahme und Ausbeutung durch König Leopold II. von Belgien geprägt. 1908 trat Leopold II. den seit 1885 in seinem Privatbesitz stehenden Kongo-Freistaat an den Belgischen Staat ab. Dies war nicht zuletzt auf den enormen Druck der internationalen Proteste über die sogenannten 'Kongo-Greuel' zurückzuführen. Im Rahmen der kolonialen Ausbeutung des Kongo-Freistaates von 1885 bis 1908 entfaltete sich eine massive öffentliche Kritik in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika an den kolonialen Verbrechen König Leopolds II. In der Folge kam es zu einer weltöffentlichen und medienwirksamen Thematisierung des 'Kongo-Problems'. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen zwei offizielle Berichte, welche die Kritik an den 'Kongo-Greueln' aufnahmen, sie untersuchten und beurteilten. Zum einen handelt es sich dabei um den Casement Report vom 11. Dezember 1903, benannt nach Roger Casement, dem britischen Konsul, welcher diesen Bericht für die britische Regierung anfertigte.Zum anderen liegt dieser Arbeit der Bericht einer von Leopold II. beauftragten Untersuchungskommission zu Grunde, welche ebenfalls die öffentlich kritisierten Missstände im Kongo-Freistaat recherchierte und am 31. Oktober 1905 an den Herrscher übergeben wurde. Der Bericht wurde auch in Form des 'Bulletin officiel de l'Etat Independant du Congo - Nr. 9 & 10', d. h. als eine Art Amtsblatt publiziert.Zunächst soll der Begriff der 'Kongo-Greuel' näher beleuchtet und von Verbrechen anderer Kolonialmächte in Afrika abgegrenzt werden. Was waren die charakteristischen Besonderheiten im Kongo Was verstanden die Zeitgenossen unter den 'infamous cruelties' oder den 'Congo Atrocities' Zwar scheint es offensichtlich, dass diese über eine rein wirtschaftliche Ausbeutung der indigenen Bevölkerung hinausgingen. Dennoch scheint eine Konkretisierung der kolonialen Verbrechen innerhalb des Kongo-Freistaates in diesem Kontext sehr nützlich für die weitere wissenschaftliche Aufarbeitung.1. Einleitung 2.'Kongo-Greuel'2.1.Begriffserklärung2.2.Einordnung in den historischen Kontext3.Die Quellen3.1.The Casement Report - Casement to Lansdowne (1903) 3.2.Bulletin officiel de l'Etat Independant du Congo (1905)3.3.Die Quellen im Vergleich4.Die Bedeutung der beiden Berichte für die internationale Kritik am Kongo-Freistaat5.Resümee 6.Literatur- und Quellenverzeichnis 36 pp. Deutsch.…

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    Da: Books Puddle, Woodside, NY, U.S.A.Books Puddle

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    Da: Biblios, frankfurt am main, HESSE, GermaniaBiblios

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität zu Köln (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem bis dato wenig beachteten Sujet der Thematisierung von Zeitgeschichte in der italienischen Tragödie des Cinque-cento, d. h. des 16. Jahrhunderts befassen.Sofonisba von Trissino, Orbecche von Giraldi Cinzio, Torrismondo von Tasso, Rosmunda von Rucellai oder Canace von Speroni - dies ist der übliche Kanon der Werke u. Autoren der ital. Tragödie des 16. Jh. Abseits dieser konventionellen Tragödien des 16. Jh. entstanden viele Werke, die sich bewusst den dichterischen Konventionen der Zeit entzogen u. von ihnen abwichen - Konventionen, welche kontrovers im Kreise weniger Literaten u. Dichter debattiert und in Frage gestellt wurden. Die Frage nach dem gattungstheoretischen Tragödienverständnis der Autoren ist von großem Interesse, denn das aristotelische Tragödienverständnis ist unter den Tragödienschreibern im geographischen Italien des Cinquecento keinesfalls homogen u. einvernehmlich. Wie diese literarischen Konventionen aussahen u. auf welchem Fundament sie fußen, wird in dieser Arbeit thematisiert.In dieser literaturgeschichtlichen Epoche experimentieren einige Tragödienschreiber mit verschiedenen Lesarten und Auslegungen der bekannten antiken Vorbilder und weichen in der Folge die dogmatischen Konventionen der Zeit auf. Einige überlieferte Tragödien des 16. Jh. sind die Überbleibsel dieses Phänomens. Unter diesen Tragödien lässt sich eine Gruppe ausmachen, die polit. Zeitgeschichte ihrer Epoche thematisiert. Von ohnehin lediglich fünf bekannten Tragödien aus einem Jahrhundert widmen sich gleich drei demselben Thema, nämlich dem Fall Famagustas (1571) und der damit verbundenen Eroberung Zyperns durch das Osmanische Reich.Es sollen zwei Tragödien exemplarisch herangezogen werden, die sich m. E. besonders anbieten, zumal sie motiviert vom gleichen historischen Ereignis dennoch unterschiedliche literarische Zugänge wählen. Mit einer analytischen Betrachtung und Interpretation von Vicenzo Giustis Irene u. Valerio Fulignis Bragadino wird sich daher ein Teil dieser Arbeit beschäftigen. Neben einer Analyse auf inhaltlicher Ebene, d.h. den Aufbau, den Inhalt, die Personen u. die Handlung betreffend, wird auch die stilistische Ebene in einen systematischen Vergleich mit einbezogen werden. Diese Werke fanden in der romanischen Literaturwissenschaft bis heute wenig Beachtung. Überhaupt ist die dramatische Produktion des Cinquecento wenig erforscht. 72 pp. Deutsch. …