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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Unsere Gegenwart scheint mehr und mehr Umbruechen zu unterliegen. Eine Innovation folgt der naechsten, Traditionen gelten schnell als ueberholt, moderne Trends werden altmodisch. Dieser permanente Wandel verlaeuft in unserer Wahrnehmung immer rasanter. Auch .
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Unsere Gegenwart scheint mehr und mehr Umbrüchen zu unterliegen. Eine Innovation folgt der nächsten, Traditionen gelten schnell als überholt, moderne Trends werden altmodisch. Dieser permanente Wandel verläuft in unserer Wahrnehmung immer rasanter. Auch bei einem Blick in die Vergangenheit scheinen Umbrüche, neue Ideen und Erfindungen zu überwiegen und in ständigen Wertverschiebungen zu resultieren. Aber was ist mit den beständigen Dingen Nicht nur Veränderungen schaffen Werte, sondern auch Beständigkeit. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, welche Werte durch Kontinuität entstehen, sondern auch welche Werte sie bedingen. Traditionen sind identitätsstiftend. Sie gehören zum kulturellen Gedächtnis, bilden oftmals eine Basis für Innovationen und haben dadurch eine eigene Bedeutung im Hinblick auf Veränderungen.Kontinuitäten zu erkennen, ist in einer Welt im stetigen Wandel ein schwieriges Unterfangen und auch im Rückblick nicht unproblematisch, vor allem wenn die Akteure selbst nicht mehr zu sprechen sind. Aber ein Blick auf die materielle Kultur erlaubt Aufschlüsse über Beständigkeit. Von Menschen gefertigte Objekte sind Traditionsträger, sie beherbergen die Ideen und Wertvorstellungen ihrer Gestalter und bleiben über Zeit und Raum hinweg erhalten.The Limits of Change umfasst Beiträge aus Archäologie, Philosophie und Ethnologie, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Thematik der Kontinuität auseinandersetzen und den Sachverhalt kritisch beleuchten. So wird zum einen der Blick in die Vergangenheit gerichtet und auf Basis archäologischer Überlieferungen das Thema untersucht. Zum anderen liefert die Diskussion zeitgenössischer und globaler Sachverhalte wichtige Hinweise im Hinblick auf Kontinuität und Tradition.
EUR 29,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. The Limits of Change | Was ist der Wert der beständigen Dinge? | Laura Picht (u. a.) | Taschenbuch | 272 S. | Deutsch | 2015 | Neofelis | EAN 9783958080225 | Verantwortliche Person für die EU: Neofelis Verlag GmbH, Matthias Naumann, Kuglerstr. 59, 10439 Berlin, info[at]neofelis-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 61,40
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. German language. 10.16x8.19x1.26 inches. In Stock.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Dr. Rudolf Habelt, Bonn, 2025
Da: Joseph Burridge Books, Dagenham, Regno Unito
EUR 236,15
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoft cover. Condizione: New. viii, 421 pages : many illustrations (partly colour) ; 31 cm. In den materiellen Hinterlassenschaften der verschiedenen Kulturgruppen der mitteleuropäischen Bronzezeit finden sich immer wieder Objekte, die als fremd angesprochen werden. Die Einstufung als Fremde Objekte erfolgt vor allem aus archäologischer Sicht aufgrund typologischer Merkmale. Während sie in ihrer Fundregion oft deutlich vom üblichen Fundspektrum abweichen, kann für andere, z.T. weit entfernte Regionen ein regelmäßiges Vorkommen festgestellt werden. Fremde Objekte zeigen daher vor allem Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturgruppen auf und werden beispielsweise immer wieder als Beleg für einen Austausch zwischen dem bronzezeitlichen Nord- und Mitteleuropa und den Hochkulturen des östlichen Mittelmeerraumes angeführt. Dabei lassen sich zwei Arten von Artefakten unterscheiden: Objekte, die in einer Fundregion einzigartig sind und oft mit einem long-distance-exchange in Verbindung stehen, stellen Momentaufnahmen im Umgang mit fremden Objekten dar. Fremde Objekte, die regelmäßig und in geringer Zahl auftauchen, meist im Zusammenhang mit short-distance-exchange, zeigen eine nachhaltigere Aneignung und eine Integration in die eigene materielle und immaterielle Kultur. Gemeinsam ist beiden Gruppen, dass es sich sowohl um echte Importe, als auch um lokal hergestellte Imitationen handeln kann. Die Variationen fremder Objekte und deren Aneignung erscheinen vielschichtig und oft sehr individuell. Dennoch stellt sich für alle Artefakte die Frage, ob im Austausch auf immaterielle Elemente der fremden Objekte zurückgegriffen wird, d.h. ob Funktionen und Bedeutungen übernommen oder in einem Aneignungsprozess adaptiert bzw. neu geschaffen werden.
Da: Joseph Burridge Books, Dagenham, Regno Unito
EUR 247,95
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: New. viii, 421 pages : illustrations (partly color) ; 31 cm. In den materiellen Hinterlassenschaften der verschiedenen Kulturgruppen der mitteleuropäischen Bronzezeit finden sich immer wieder Objekte, die als fremd' angesprochen werden. Die Einstufung als Fremde Objekte erfolgt vor allem aus archäologischer Sicht aufgrund typologischer Merkmale. Während sie in ihrer Fundregion oft deutlich vom üblichen Fundspektrum abweichen, kann für andere, z.T. weit entfernte Regionen ein regelmäßiges Vorkommen festgestellt werden. Fremde Objekte zeigen daher vor allem Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturgruppen auf und werden beispielsweise immer wieder als Beleg für einen Austausch zwischen dem bronzezeitlichen Nord- und Mitteleuropa und den Hochkulturen des östlichen Mittelmeerraumes angeführt. Dabei lassen sich zwei Arten von Artefakten unterscheiden: Objekte, die in einer Fundregion einzigartig sind und oft mit einem long-distance-exchange in Verbindung stehen, stellen Momentaufnahmen im Umgang mit fremden Objekten dar. Fremde Objekte, die regelmäßig und in geringer Zahl auftauchen, meist im Zusammenhang mit short-distance-exchange, zeigen eine nachhaltigere Aneignung und eine Integration in die eigene materielle und immaterielle Kultur. Gemeinsam ist beiden Gruppen, dass es sich sowohl um echte Importe, als auch um lokal hergestellte Imitationen handeln kann. Die Variationen fremder Objekte und deren Aneignung erscheinen vielschichtig und oft sehr individuell. Dennoch stellt sich für alle Artefakte die Frage, ob im Austausch auf immaterielle Elemente der fremden Objekte zurückgegriffen wird, d.h. ob Funktionen und Bedeutungen übernommen oder in einem Aneignungsprozess adaptiert bzw. neu geschaffen werden.